Orthopädie Freiburg, Gundelfingen
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Hüftoberflächenersatz nach McMinn

Anfrage an die Orthopaeden in Freiburg Gundelfingen

(oder Hüftoberflächenersatz - Kappenprothese)

Die Problematik der Hüftprothese beim jüngeren, aktiven Patienten

mc minn
Hüftkappe McMinn Oberflaechenersatz Hüftprothese

Beim Hüftoberflächenersatz wird der geschädigte Gelenkkopf lediglich überkront und nicht - wie bei der Hüft - Totalendoprothese (Hüft-TEP) - zusammen mit dem Schenkelhals entfernt. Das Verfahren ist damit ähnlich dem Überkronen eines Zahnes und somit deutlich knochensparender als die Standard-Prothese.

Dieser Aspekt ist gerade bei jungen Patienten, die in späteren Jahren mit einem erneuten Eingriff und einem Wechsel der Prothese rechnen müssen, von Bedeutung.

Der jüngere, oft noch sportlich aktive Patient unter 60 Jahren, ebenso wie der hochaktive ältere Patient ist ein Problemfall in der Endoprothetik. Die moderne Endoprothetik wurde eingeführt und hat sich zunächst bewährt in der Wiederherstellung einer schmerzfreien Alltagstauglichkeit beim älteren Patienten.

Ablauf eines Oberflächenersatz nach "Mc. Minn"

Ein hohes Aktivitätsniveau kann die Hüfttotalendoprothese früh abnutzen

Das geringe Aktivitätsniveau älterer Patienten war die Voraussetzung für die geringe Zahl an Lockerungen der Hüftprothese. Junge Patienten und hochaktive Senioren mit hohen Ansprüchen an die Lebensqualität stellen den behandelnden Arzt vor ganz neue Herausforderungen. Bei jungen und jung gebliebenen Patienten mit deutlich höheren Aktivitätsniveaus haben die normalen Hüftvollprothesen oft geringere Standzeiten. Bei aktiven Patienten wird stets mit der Lockerung der Hüftprothese gerechnet.

Bei 20% der jüngeren Hüftprothese-Patienten wird bei einer normalen Hüft-TEP die Prothese in der ersten 10 Jahren ausgewechselt. Das ist ein in der modernen Prothetik nicht akzeptierter Wert: man erwartet Standzeiten einer Hüftprothese von über 15 Jahren.

Ein Aufschub der Hüftprothesen-Operation führt zu Begleitarthrosen und Medikamentennebenwirkungen

Der Tour de France Teilnehmer Floyd Landis hatte nach einer unfallbedingten Hüftkopfnekrose eine McMinn Prothese. Mit dieser Prothese bestritt er sein gesamtes Trainingspensum und über 50 Rennen im Jahr.
Der Tour de France Teilnehmer Floyd Landis hatte nach einer unfallbedingten Hüftkopfnekrose eine McMinn Prothese. Mit dieser Prothese bestritt er sein gesamtes Trainingspensum und über 50 Rennen im Jahr © Wikimedia.org

Der Verzicht auf Prothesenversorgung oder jahrelanger Aufschub beim jungen Patienten hat aber auch eine Reihe ungünstiger Folgen. Die Arthroseschmerzen im Alltag machen normalerweise eine dauerhafte Schmerztherapie erforderlich. Dauerhafter Schmerzmittelgebrauch in hohen Dosen ist nicht empfehlenswert und führt zu körperlichen Nebenwirkungen.

Schmerzbedingte Fehlhaltungen und Ausweichbewegungen (Hinken, einseitige Muskelrückbildung, Überlastung der Gegenseite etc) schädigen auf die Dauer auch die benachbarten Gelenke: Das Hüftgelenk der Gegenseite, die Wirbelsäule und das Kniegelenk leiden. Ausweichbewegungen im Hüftgelenk führen an Knie und Hüfte ebenfalls zur behandlungsbedürftigen Arthrose: den Begleitarthrosen. Begleitarthrosen sind dann häufig nach wenigen Jahren die inakzeptable Folge einer unbehandelten, schmerzhaften Hüftarthrose. Begleitarthrosen bedeuten ein unkontrolliertes Ausbreiten der schmerzhaften Arthroseschäden vom befallenen Gelenk auf andere, zunächst noch altersgerecht funktionierende Gelenke.

Der Rehabilitationserfolg mit Hüftprothese wird durch gute Beweglichkeit vor OP begünstigt

Die Rehabilitationsmöglichkeiten nach Operation einer Hüftprothese gehen immer ausgehend vom Niveau der Beweglichkeit zu Beginn: hat ein Patient noch gesunde Bänder, kräftige und wenig rückgebildete Muskulatur und eine noch intakte Bewegungskoordination, so sind die Rehabilitationsergebnisse nach Hüftprothese sehr gut: das geht bis hin zu einer ausgeprägten Sportfähigkeit.

Ist der Arthroseverfall des Gelenks sowie Begleitarthrosen benachbarter Gelenke fortgeschritten, verschlechtert sich die Qualität der Knochen in der Gelenkfläche erheblich. Durch Schonung und Fehlhaltungen kann sich die muskulären Führung des Gelenks ebenfalls verschlechtern. Das zu erwartende Rehabilitationsergebnis ist dann entsprechend verschlechtert.

Das Rehabilitationsergebnis bei Hüftteilprothesen wird mit dem sogenannten Harris Hip Score wissenschaftlich gemessen. Guter Operation, Erfahrung des Chirurgen von mehr als 50 Operationen im Jahr und perfekte Ausführung der Prothese sind wichtig. Daneben ist aber ist eine gut erhaltene Beweglichkeit des Hüftgelenks vor der Hüftoperation eine der wichtigsten Voraussetzungen für die gelungene Hüftprothese nach McMinn.

Wer bei einer eindeutigen Prothesenindikation also zu lange wartet, reduziert seine Erwartung an die Lebensqualität mit einer McMinn-Prothese erheblich.

Die McMinn-Prothese erhält den Spielraum für die spätere Revision der Hüftprothese bei jungen Patienten

Das Problem der Prothesenversorgung junger Patienten wird noch verschärft durch die Problematik der Revsionsoperation bei Hüftvollprothesen. Der junge Patient muss mit einer oder zwei Revisionsoperationen in seinem Leben rechnen. Hier bedeutet die Entfernung des Oberschenkelkopfes und das Ausfräsen des Markknochens einen unwiederbringlichen Verlust an tragfähiger Knochensubstanz. Nach Entfernung des Oberschenkelhalses und Aushöhlung des Markraumes im Oberschenkelknochen sinkt der Spielraum und die Stabilität für möglicherweise nachfolgende Prothesenoperationen. Nach jeder Hüft-TEP Operation wird die Operation einer nachfolgenden Hüft-TEP also schwieriger.

Die knochensparende Hüftteilprothese (oder McMinn-Prothese) bewahrt durch knochensparende Operation dem jungen Patienten also wichtigen Spielraum für die weitere Behandlung.

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Lebensqualität mit der McMinn-Prothese: Das Phänomen der "Forgotten Hip" (vergessene Hüftprothese)

Die künstliche Gelenkoberfläche entspricht in ihrem Umfang der Größe des natürlichen Kopfes: die Bewegungsabläufe werden als natürlicher empfunden - die Gefahr eines Auskugelns des künstlichen Gelenkes ist deutlich geringer als bei einer Hüft-TEP (Hüft-Totalendoprothese). Viele Patienten mit McMinn-Prothese vergessen im Alltag sogar häufig, dass sie ein künstliches Hüftgelenk haben. Im wissenschaftlichen Sprachgebrauch spricht man bei diesem häufig beobachteten Phänomen auch von einer 'forgotten hip'.

Dieses Gefühl lässt sich auch wissenschaftlich belegen. Gemessen am Harris Hip Score, einem Maß für die Funktion eines Hüftgelenks mit oder ohne Hüftprothese, liegt die Funktion von Hüftgelenken mit McMinn-Prothese bei durchschnittlich 90%-94%. Dieses Niveau ist wieder abhängig von der Beweglichkeit der Hüfte vor der Operation. War der Harris Hip Score vor der Hüftprothese sehr niedrig, ist auch das Ergebnis nach der Hüftprothese zwar verbessert, aber abhängig vom Ausgangsniveau etwas schlechter. Die sehr guten Werte finden sich bei Patienten, die mit beweglichen Hüften ohne ausgeprägte Begleitarthrosen in die Hüft-Operation gegangen sind.

Wie implantieren wir den Hüft-Oberflächenersatz nach Mc Minn?

Hüftprothese nach McMinn mit Metall-Metall Gleitpaarung
Die Hüftkappe nach McMinn überkront lediglich die Gelenk-Oberflächen. Die Knochen müssen dank spezieller Fertigungs und Verankerungsmethoden für die Verankerung der Prothese nicht geopfert werden. Diese Hüft-Teilprothese ist klinisch derzeit noch weniger erprobt, als die Hüftvollprothese. © smith-nephew.com

Der Hüftkopf wird beim Oberflächenersatz nicht geopfert. Er wird so bearbeitet, dass passgenau eine Kappe aus Metall mit gleicher Größe aufgesetzt werden kann. Die künstliche Hüftpfanne, die ebenfalls eine Metall-Gleitfäche besitzt, wird in einem Pressfit-Verfahren zementfrei eingesetzt.

Die knochenseitige Oberfläche der Hüftpfanne (siehe Bild links) ist dabe Porös und aufgerauht. Diese raue Oberfläche der McMinn-Prothese erlaubt dem natürlichen Knochen, in einem zweiten Heilungs-Schritt zur Befestigung in die Prothese hineinzuwachsen. Das ist das Prinzip der zementfreien Befestigung. Durch zementfreie Befestigung wird die Prothese stabil gegen Lockerung, belastbar und ist dem Aktivitätsgrad junger Patienten besser angepasst.

Ebenso wichtig ist bei der McMinn-Prothese die verwendete Gleitpaarung. Als Gleitpaarung bezeichnet man die in der gleitenden Fläche verwendeten Materialien.

Es handelt sich dabei um eine Metall-Metall-Gleitpaarung, die sich bereits seit über 10 Jahren klinisch bewährt hat.

Bei Hüfttotalendoprothesen liegen Erfahrungen mit Standzeiten von 20 Jahren oder mehr vor. Die wissenschaftliche Auswertung der McMinn-Prothesen ist noch nicht so weit fortgeschritten. Die bisherigen Beobachtungen sprechen aber ebenfalls für eine sehr gute Haltbarkeit.

Warum sind die Gleitflächen der McMinn-Prothese aus Metall?

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Bei der McMinn-Prothese bleibt der natürliche Hüftgelenkskopf als tragender Knochen erhalten. Er wird vor der Überkronung etwas geformt, dann wird der femorale Teil des Hüftgelenks mit der McMinn-Prothese überkront. © smith-nephew.com

Die Metall- Metall- Gleitpaarung wurde bereits in den sechziger Jahren entwickelt und von Chirurgen klinisch eingesetzt. Teilweise zeigten schon damals sich durch die hohe Abriebfestigkeit extrem gute klinische Ergebnisse mit einer Haltbarkeit von 20 Jahren und mehr.

Leider waren zum damaligen Zeitpunkt die Fertigungstechnologien noch nicht so perfekt, dass diese sehr guten Ergebnisse immer zuverlässig erreicht werden konnten.

Die Methode der Metall-auf-Metall Gleitpaarung geriet somit wieder etwas in Vergessenheit. Die Weiterentwicklung der Technologie war also ein wesentlicher Schritt, die Vorteile dieser Gleitpaarung mit einem deutlich niedrigeren Verschleiss als konventionelle Paarungen mit Kunstoff zu nutzen.

Warum 'vergessen' Patienten ihre McMinn-Teilprothese?

Hüftkappe Schemazeichnung
Oberflächenersatz nach McMinn: lediglich die Gelenkspfanne um Beckenknochen und der Oberschenkelkopf werden überkront. Die Metall-Metall-Gleitpaarung ist sehr abriebfest. Diese Haltbarkeit kommt dem Aktivitätsniveau junger Patienten entgegen. Aufgrund der knochensparenden Operation ist ein späterer Rückzug auf eine Hüft-TEP stets möglich. © smith-nephew.com

Die Belastungsverhältnisse im Hüftgelenk und auch der hüftumgreifenden Muskulatur ändern sich durch das Implantat sehr wenig. Die ursprüngliche Anatomie bleibt erhalten, was für den Patienten eine unveränderte Wahrnehmung bedeuten kann. Die Bewegungsfähigkeit des Hüftgelenks ist weniger eingeschränkt, da die Größenverhältnisse der Implantate dem Orginal sehr nahe kommen. Die Belastbarkeit scheint hierdurch deutlich höher zu sein. Die beiden hochwertigen Metalloberflächen zusammen mit der Gelenkschmiere im Gelenk garantieren eine hohe Verschleiß- und Abriebfestigkeit.

Vorteile der Hüftprothese nach McMinn:

  • Spätere leichte Revisionsmöglichkeit der Hüftprothese durch das knochensparende Operations-Verfahren
  • Kürzere Rehabilitation im Vergleich zur Hüft-TEP
  • Knochenschonendes Verfahren durch Erhalt der tragenden Knochen im Oberschenkelkopf
  • Bei guter Knochenqualität (z.B. keine Osteoporose) Alternative zur Schaftprothese
  • Ermöglicht rasche Rückkehr in den Alltag
  • Schmerzarme Methode durch minimalinvasive Operation
  • Stellt den normalen physiologischen Bewegungsablauf wieder her
  • "Vergessen" der Prothese ermöglicht normales Leben und sportliche Aktivität

Dies alles sind wichtige Voraussetzungen für ein aktives Leben, in dem auch Sport wieder einen Stellenwert haben darf.

Indikationsstellung: Welche Patienten eignen sich für den Oberflächenersatz des Hüftgelenkes nach Mc Minn?

  • Metallallergie konnte ausgeschlossen werden
  • Bei unzureichender Knochendichte oder Zysten im Oberschenkelkopf besteht eine Gegenanzeige
  • Frauen sollten keinen Kinderwunsch mehr haben wegen der zu erwartenden Metallionenbelastung
  • Nierengesundheit und normale Filtrationsrate zur Metallauscheidung
  • Keine Beinlängen-Differenzen: die lassen sich nur mit Hüft-TEP korrigieren
  • Höchstalter Männliche Patienten jünger als 65 J., Weibliche Patienten jünger als 55 J.

Weitere, spezielle Informationen zu McMinn-Prothesen finden sich auf der Folgeseite: Indikation, Operation und Rehabilitation nach Operation des Hüftoberflächenersatz nach McMinn

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Synonyme: Oberflächenersatz des Hüftgelenkes, McMinn Prothese, Birmingham Hip Replacement (BHR), Hüftkappe, Hüftüberkronung, Hüftkrone.

Literaturangaben

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Hüftgelenk

Dr Thomas Schneider, Facharzt für Orthopädie in Freiburg

Dr. med. Thomas Schneider
Facharzt für Orthopädie an der Gelenk-Klinik

 

Facharzt für Orthopädie, Unfallchirurgie und Chirurgie in Freiburg
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