Orthopädische Gelenk-Klinik

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Ellenbogenschmerz: Was tun, wenn der Ellenbogen schmerzt?

  1. Wann sollten Sie mit Ellenbogenschmerzen zum Arzt gehen?
  2. Welche Arten von Ellenbogenschmerzen gibt es?
  3. Anatomie des Ellenbogens
  4. Ellenbogendislokation - schmerzhaftes Ausrenken des Ellenbogengelenks
  5. Zerrung oder Verstauchung des Ellenbogens
  6. Stechende Schmerzen nach Fraktur des Ellenbogens
  7. Schleimbeutelentzündung (Bursitis) am Ellenbogen)
  8. Epikondylitis: Tennisellenbogen und Golferenllenbogen
  9. Ulnaris-Nerv: Nervenkompression und ausstrahlende Nervenschmerzen
  10. Stressfrakturen und Überlastung
  11. Erkrankungen: Gicht, Arthritis, Rheuma oder Osteochondrosis dissecans?
EllenbogenSchmerzDas Ellenbogen gelenk wird aus drei Knochen gebildet. Der mächtige Oberarmknochen (Humerus) bildet das Gelenk mit Elle (Ulna) und Speiche (Radius) des Unterarms. Das Ellenbogen erlaubt Scharnierbewegungen, aber auch Drehbewegungen des Unterarms. © Istockphotos

Ellenbogenschmerzen haben viele mögliche Ursachen. In Verbindung mit der großen Beweglichkeit des Schultergelenks trägt der Ellenbogen zu einer sehr fein aussteuerbaren Motorik bei, die eine Vielzahl von Wurf oder Schlagbewegungen erlaubt.

Ein medizinisches Problem wird meist durch sehr häufig wiederholte einseitige Bewegungsmuster verursacht, die bei manchen Sportarten oder Arbeitsplatzsituationen häufig über Jahre sehr monoton in hoher Intensität auftreten.

Bei jeder Bewegung des Ellenbogens, z.B. Wurfbewegungen oder Schlagbewegung werden spezifische Teile der Sehnen und Bänder belastet. Das kann zu schmerzhaften Sehnenansatzentzündungen oder Überlastung der Gelenkflächen führen.

Dabei hilft es, bei der Diagnose die genauen Umstände der Schmerzentstehung zu kennen. Ein junger Handballer oder Tennisspieler hat sicher ein anderes Belastungsprofil, als ein Büroarbeiter mittleren Alters.

Wann sollten Sie mit Ellenbogenschmerzen zum Arzt gehen?

Bitte gehen Sie zum Arzt, wenn nach einer Ellenbogenverletzung der Schmerz nicht durch Ruhe und Schonung geringer wird. Gehen Sie auch zum Arzt wenn die Ellenbogenschmerzen belastungsunabhängig, also auch in Ruhe, auftreten.

Bei sehr starken Schmerzen und starker Schwellung und Blutergüssen rund um das Ellenbogengelenk sollten sie ebenfalls den Arzt aufsuchen.

Wenn das Gelenk in seiner Beweglichkeit stark eingeschränkt oder ganz versteift ist, sollten sie das ärztlich untersuchen lassen. Ebenso sollten Sie bei starken, stechend schmerzhaften Entzündungen, Rötung und Temperaturerhöhung (Überwärmung) des Ellenbogens schnell zum Arzt gehen.

Unterschiedliche Arten von Ellenbogenschmerzen

  • Schmerzen am inneren Sehnenansatzpunkt (Kondylitis ulnaris) des Ellenbogens.
  • Schmerzen des äußeren Sehnenansatzpunktes (Epikondylitis radialis)
  • Schmerzhafte Entzündung der Schleimbeutel, die die Gleitfähigkeit von Haut und Sehnen in der Umgebung des Ellenbogens herstellen
  • Überlastung der Gelenkflächen des Ellenbogens mit Bildung von Osteophyten (Knochensporne) und Ellenbogenarthrose.
  • Nervenverletzung in der Umgebung des Ellenbogens (Kompression oder Reizung des ulnaren Nervs)
  • Sehnenverletzungen an Sehnen und Bändern, die das Ellenbogengelenk stabilisieren.
  • Ellenbogenschmerzen nach einer Prell- oder Sturzverletzung.
  • Ellenbogenschmerzen, die von der Halswirbelsäule ausstrahlen.
Anatomie des Ellenbogens: Knochen, Muskeln, Sehnen Anatomie des Ellenbogengelenks. Der Ellenbogen unterstützt zwei Bewegungsrichtungen: Auf und Ab sowie Drehen des Unterams um die eigene Achse. Man bezeichnet den Ellenbogen deswegen als Drehscharniergelenk. Rund um den Ellenbogen gibt es zahlreiche Sehnenansatzstellen, mit deren Hilfe kräftige Muskeln das Gelenk stabilisieren und bewegen. Mit dem Oberarmknochen sind die zwei Unterarmknochen Radius (Speiche) und Ulna (Elle) gelenkig verbunden. © By OpenStax College [CC BY 3.0 (http://creativecommons.org/licenses/by/3.0)], via Wikimedia Commons

Anatomie des Ellenbogens

Anatomie des Ellenbogens: Drehscharniergelenk aus drei Gelenkpartnern (Oberam, Elle und Speiche) umgeben von einer einzelnen Gelenkkapsel. Das Gelenk wird stabilisiert durch zahlreiche Bänder zwischen den Gelenkpartnern. Wichtig im Zusammenhang mit Ellenbogenschmerzen sind die lateralen und medialen Epikondylen: Sehnenansatzstellen die häufig bei Tennisellenbogen oder Golferellenbogen (Epikondylitis) wegen einer überlastungsbedingten Sehnenansatztendinopathie stechend schmerzen. © Sobotas Atlas der Anatomie, 1909 @ Wikimedia Anatomie des Ellenbogens: Drehscharniergelenk aus drei Gelenkpartnern (Oberam, Elle und Speiche) umgeben von einer einzelnen Gelenkkapsel. Das Gelenk wird stabilisiert durch zahlreiche Bänder zwischen den Gelenkpartnern. Wichtig im Zusammenhang mit Ellenbogenschmerzen sind die lateralen und medialen Epikondylen: Sehnenansatzstellen die häufig bei Tennisellenbogen oder Golferellenbogen (Epikondylitis) wegen einer überlastungsbedingten Sehnenansatztendinopathie stechend schmerzen. © Sobotas Atlas der Anatomie, 1909 @ Wikimedia

Der Bereich des Ellenbogens wird anatomisch als Regio cubutalis bezeichnet.

Die Stabilisierung des Gelenkes erfolgt durch eine Kombination aus knöcherner Gelenkführung, Seitenbändern und Sehnenansätzen. Nur ein stabil geführtes Ellenbogelenk kann langfristig schmerzfrei funktionieren.

Die Bewegungsmöglichkeiten des Ellenbogengelenkes sind vielfältig. Es sind Beugung und Streckung (Scharnierbewegung) sowie Einwärtsdrehung und Auswärtsdrehung des Ellenbogens (Dehbewegung) möglich. Beim Ellenbogen handelt es sich also um ein sogenanntes "Drehscharniergelenk".

Die größte Entspannung des Gelenkes liegt in leichter Beugestellung des Unterarmes vor. So wird bei diese einer Entzündung oder einem Erguss im Gelenk automatisch diese Schonhaltung eingenommen.

Schmerzen nach Verletzung des Ellenbogens

Die einfachste Diagnose der Ursache von Ellenbogenschmerzen ist nach einem Unfall oder nach einer Sportverletzung möglich. Der Schmerz tritt plötzlich auf und lässt sich klar einem Unfallhergang oder Sturz in Verbindung bringen. Dennoch könne auch Verletzungen des Ellenbogens komplex sein. Mehrere Verletzungen können sich überlagern oder gleichzeitig auftreten.

Ellenbogendislokation (Ausrenken des Ellenbogens)

Bei einer Dislokation des Ellenbogens ist einer der knöchernen Partner des Gelenkes in seiner Position im Ellenbogen gestört. Dadurch kann die Beweglichkeit im Ellenbogengelenk auf schmerzhafte Art und Weise teilweise oder vollständig gestört sein.

Typischerweise renkt man sich den Ellenbogen aus, wenn man versucht, sich bei einem Sturz mit der Hand abzustützen.

Auch bei Kleinkindern tritt die Dislokation des Ellenbogens häufiger auf, wenn man sie an den Unterarmen hochhebt oder herumschwingt.

Bei einem dislozierten Ellenbogen sollten Sie umgehend einen Arzt aufsuchen, damit er so schnell wie möglich das Gelenk wieder einrenken kann.

Schmerzen nach Fraktur des Ellenbogens

Bei der Fraktur des Ellenbogens auf Grund eines Sturzes oder eines Traumas sind Knochen der Gelenkflächen, oder der Sehnenansatzpunkte (Epikondylen) beteiligt. Die Fraktur des Ellenbogens führt nicht immer zu einer vollständigen Unbeweglichkeit im Gelenk, auch wenn sie sehr schmerzhaft sein kann. Auch wenn Sie Ihren Arm noch bewegen können, sollten sie nach einem Trauma oder Sturz bei starken Ellenbogenschmerzen daher sofort den Arzt aufsuchen, um eine Fraktur abzuklären.

Zerrung und Verstauchung des Ellenbogens

Wenn die Beweglichkeit des Ellenbogens überfordert wird, dann können Sie Sehnen und Bänder verletzen. Auch eine Zerrung kann zu Schmerzen und und Bandschäden führen, die aber meist wieder von alleine abheilen. Eine Schonung oder Ruhigstellung des Ellenbogens kann erforderlich sein. Häufig ist Ruhe, Kühlung und eventuell eine entzündungshemmende Salbe hilfreich.

Chonische Überforderung und Abnützung des Ellenbogengelenks

Viele Arten von Ellenbogenschmerz treten dann auf, wenn bestimmte Bewegungen immer weider wiederholt werden, häufig in monotonen Bewegungsabläufen. Es ist schwieriger, diese Ursachen von Ellenbogenschmerz zu identifizieren. Der Arzt muss in der Anamnese ihre berufliche und sportliche Belastung erfragen und mögliche Schmerzursachen isolieren. Chronische Ellenbogenschmerzen können auf dem Sportplatz, im Büro oder auf der Baustelle bei Schwerarbeit auftreten.

Schleimbeutelentzündung (Bursitis) am Ellenbogen)

Schleimbeutelentzündung wird typischerweise durch das einseitige Wiederholen einer immer gleichen Bewegung verursacht. Schleimbeutel am Ellenbogen sorgen für die Gleitfähigkeit der Haut über dem knöchernen Anteil des Gelenks. Auch das Gleiten von Sehnen und Muskel gegeneinander wird durch diese flüssigkeitsgefüllten Gewebesäcke unterstützt.

Bursitis kann aber auch die Folge eines Traumas (Prellung) oder einer bakteriellen Infektion sein.

Bei einer Bursitis schwillt der Bereich um das Ellenbogengelenk unter Überwärmung und Wassereinlagerung deutlich an. Der Bereich wird stark druckschmerzhaft. Die stechenden Schmerzen schränken auch die Beweglichkeit des Ellenbogens ein. Die einfachste Behandlung der Bursitis ist ein entzündungshemmendes Medikament gegen die Schmerzen (Ibuprofen als Tablette oder Salbe).

Epikondylitis: Tennisellenbogen und Golferenllenbogen

Tennisellenbogen und Golferellenbogen sind Sehnen und Sehnenansatzerkrankungen. Sie entstehen aus einer chronischen Überlastung der Sehnen um das Ellenbogengelenk. Beide Erkrankungen treten trotz des eingängigen Namens natürlich nicht nur bei Sportlern auf.

Was ist ein Tennisellenbogen. Der Tennisellenbogen (Epikondylitis humeri radialis) tritt auf der Außenseite des Ellenbogens auf: Er führt zu stechenden Schmerzen und Druckempfindlichkeit an der lateralen Epikondyle, dem halbrunden Sehennansatzpunkt der Unteramsehnen am Oberamknochen.

Was ist der Golferellenbogen? Der Golferellenbogen (Epikondylitis humeri medialis bzw. Epikondylitis ulnaris) tritt als stechender Schmerz an der Innenseite des Ellenbogens auf. Dabei ist der Bereich um die mediale Epikondyle, dem Sehennansatzpunkt von Unterarmsehnen an der inneren (medialen) Epikondyle sehr druckempfindlich.

Kompression des Nervus ulnaris: Nervenkompression und ausstrahlende Nervenschmerzen

Der Nervus ulnaris am inneren Ellenbogengelenk kann durch Kompression ("entrapment")und Einengung der Ulnaris-Rinne (Nervendurchtrittsstelle) am Gelenk ausstrahlende stechende Schmerzen und Gefühlsstörungen, Taubheit oder brennende Schmerzen und Gefühlsstörungen bis in die Finger hinein verursachen.

Beim Sulcus radialis-Syndrom (Radialtunnelsyndrom) wird eine anderer Nerv an der Außenseite des Ellenbogenegelenks eingeklemmt. Hier sind brennende Schmerzen oder Taubheit an der Außenseite des Ellenbogens die Folge.

Nerveneinklemmungssyndrome werden wird als neurologisches Syndrome durch Messung der Nervenleitgeschwindigkeit untersucht.

Stressfrakturen am Ellenbogengelenk

Überbeanspruchung des Ellenbogengelenks vor allem bei sehr starken Wurfbewegungen oder Schlagbewegungen kann zu Überlastungsfrakturen am Gelenk führen. Stressfrakturen am Ellenbogen sind immer bei Belastung stärker, und in Ruhe geht der resultierende Ellenbogenschmerz wieder zurück.

Welche Erkrankungen können Ellenbogenschmerzen verursachen?

Viele Arten von Ellenbogenschmerzen haben keine orthopädsiche Ursache. Es gibt eine ganze Klasse von Geenkerkrankungen, die auf Ursachen im Stoffwechsel oder im Immunsystem zurückzuführen sind. Weil Entzündungen im Gelenk auch zu Knorpelverschleiß und Arthrose führen können, können auch orthopädische Erkrankungen des Ellenbogens ausgelöst werden.

Arthritis im Ellenbogen

Arthritis im Ellenbogen führt zu stechenden Schmerzen sowie zu Entzündung, sowie Schwellung und Überwärmung im Gelenk. Dabei wird das gesunde Gewebe des Körpers vom körpereigenen Immunsystem angegriffen. Die schmerzhafte Entzündung führt auch zu Knorpelerweichung und Knorpelabbau in den Gelenkflächen des Ellenbogengelenks. Das verursacht schließlich auch Arthrose im und Versteifung des Ellenbogengelenks, indem die Knochen direkt aufeinander reiben.

Osteochondrosis dissecans im Ellenbogen

Osteochondrosis dissecans im Ellenbogen ist eine Erkrankung des Knochens unter dem Gelenk. Dabei stirbt ein Bereich des Knochens ab und sklerosiert. Die Blutversorgung wird in diesem Knochenbezirk unterbrochen. Das nekrotische Stück Ellenbogenknochen kann sich dann aus dem Gelenk herauslösen und als Fremdkörper ("loose body") im Ellenbogengelenk zu weiterer Knorpelzerstörung beitragen. Vor allem beim Sport wird das Ellenbogengelenk mit Osteochondrosis dissecans dann sehr schmerzhaft. Häufiger als im Ellenbogen ist Osteochondrosis dissecans ("OD") in den Kniegelenken oder im Sprunggelenk.

Die Betroffenen sind meist Kinder oder Jugendliche die sehr viel Sport machen.

Gicht: Störung des Harnsäurestoffwechsels) mit schmerzhafter Ablagerung von Harnsäurekristallen im Ellenbogen

Gicht (Arthritis urica) ist eine Stoffwechselstörung, die in schmerzhaften Schüben verläuft. Die Ablagerung von Harnsäurekristallen führt zu schmerzhaften Entzündungen im Ellenbogen und in anderen Gelenken. Über ein Blutuntersuchung kann der Arzt eindeutig feststellen, ob eine Gicht vorliegt. Meistens kann über eine Anpassung der Ernährung eine Verbesserung des Stoffwechsels erreicht werden.

Ausstrahlende Schmerzen in Arm und Ellenbogen

Oft entsteht diese durch Fehlhaltung, beispielsweise durch langes Sitzen am Arbeitsplatz vor dem Computer, und führt zu lokalen Muskelverspannungen im Nacken. Da die Halswirbelsäule großen Belastungen ausgesetzt ist, kann es im Laufe des Lebens zu starken Abnutzungserscheinungen in diesem Bereich kommen, wie zum Beispiel Bandscheibenvorfall, Veränderungen aufgrund rheumatischer Erkrankungen oder einfach nur Blockierungen der kleinen Wirbelgelenke. Solche Abnutzungen können Beschwerden hervorrufen. Jedoch korreliert der Schweregrad der Abnutzung nicht immer mit den Beschwerden. So können schwere Abnutzungserscheinungen symptomlos bleiben und bereits geringe Abnutzungen starke Schmerzen auslösen. Auch Infektionen, Osteoporose oder Tumore im Bereich der Halswirbelsäule können zu Schmerzen im Arm führen.

Schmerzen im Arm, die von der Wirbelsäule ausgehen, äußern sich meist über zusätzliche Schmerzen im Nacken, die in die Arme ausstrahlen. Dabei können nur ein Arm oder auch beide Arme betroffen sein. Desweiteren können Symptome verspürt werden, die von den Nerven ausgehen, sogenannte neurologische Symptome. Dazu zählen beispielsweise Kribbeln, Taubheitsgefühle oder Lähmungserscheinungen. Die Wirbelsäule selbst reagiert an der betroffenen Stelle oft schmerzhaft auf Abklopfen, die benachbarte Muskulatur ist schmerzhaft verhärtet und verspannt und die Kopfbewegungen können ebenfalls schmerzhaft eingeschränkt sein. Des Weiteren können die Schmerzen bis in den Kopf ausstrahlen und zu heftigen Kopfschmerzen führen.

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PD. Dr. med. Bastian Marquaß, Facharzt für Orthopädie in Freiburg

PD. Dr. med. Bastian Marquaß, Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie

 

Dr. Martin Rinio, Facharzt für Orthopädie, Unfallchirurgie und Chirurgie in Freiburg Dr. med. Martin Rinio, Facharzt für Orthopädie, Chirurgie und Unfallchirurgie

Vortrag 24.10.17, 19:30

"Hüftschmerzen und Hüftarthrose"
Martina Wetzel, Physiotherapeutin Martina Wetzel, Physiotherapeutin
"Aktivierende Übungen, Physiotherapie und Selbsthilfe bei Hüftschmerzen"
Dr. med. Martin Rinio, Facharzt für Orthopädie Dr. med. Martin Rinio, Orthopäde
"Hüftarthrose: von der Arthroskopie bis zur minimalinvasiven Prothese. Schonende Behandlung für eine bessere Mobilität."

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