Orthopädische Gelenk-Klinik

MVZ Gelenk-Klinik
EndoProthetikZentrum
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79194 Gundelfingen
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Zellbiologische Regulationstherapie

Die zellbiologische Regulationstherapie (auch Matrix-Therapie) ist eine Behandlungsmethode aus dem Bereich der Rehabilitation chronischer Erkrankungen. Sie setzt bei der Aktivierung des Stoffwechsels der extrazellulären Matrix (EZM) an. Das ist das Gewebe, das zwischen den einzelnen Zellen liegt und maßgeblich an Prozessen des Zellstoffwechsels beteiligt ist. Störungen der Funktionsweise dieses Zellzwischenraumes sind Hauptauslöser für chronische Erkrankungen. Behandlungsformen der Matrix-Therapie sind beispielsweise Biomechanisch Stimulation und Wärmetherapie mit wIRA-Wärmelampen, wodurch Stoffwechselvorgänge aktiviert werden können. Diese Therapieform wirkt Entzündungsprozessen entgegen und wirden vor allem zur Behandlung von Durchblutungsstörungen, Muskelverspannungen und chronischen Schmerzen angewendet.

Frozen Shoulder: Ursachen, Symptome, Therapie

Gegenüberstellung einer gesunden Schulter und einer Frozen Shoulder Bei einer Frozen Shoulder kommt es zur Verklebung und Verdickung der Gelenkkapsel. © Gelenk-Klinik

Eine Frozen Shoulder (adhäsive Kapsulitis) führt sehr rasch zu einem schmerzhaften und unbeweglichen Schultergelenk. Der Verlauf dieser Erkrankung ist zwar recht gut vorhersehbar, aber für die Patienten in der Regel mit langanhaltenden Einschränkungen der Lebensqualität und der Arbeitsfähigkeit verbunden. Bei der Frozen Shoulder ist das Schultergelenk in jeder Bewegungsrichtung eingeschränkt.

Ellenbogenschmerzen – welche Ursachen stecken dahinter?

Ellenbogenschmerzen Der Ellenbogen ist ein sogenanntes Drehscharniergelenk. Lediglich Beugung und Streckung sowie Einwärts- und Auswärtsdrehung sind möglich. Drei Knochen bilden das Ellenbogengelenk: Oberarmknochen (Humerus), Elle (Ulna) und Speiche (Radius). Zusätzlich fixieren Bänder und Muskeln die Knochen. © Milton Oswald, Fotolia

Schmerzen im Arm oder Ellenbogen können vielerlei Ursachen haben. Durch starke Belastung entzünden sich Gelenke und Schleimbeutel. Eine Entzündung kann zu Ergüssen und Schwellungen führen. Kalkablagerungen können die Sehnen der Muskeln reizen. Auch Unfallfolgen oder ein Impingement-Syndrom führen zu starken Schmerzen. Nicht selten lassen sich Schmerzen im Arm auch auf eine Halswirbelsäulenerkrankung zurückführen.

Stechende Ellenbogenschmerzen (Tennisarm oder Mausarm) haben meist eine spezifische, berufsbedingte Überlastung als Ursache.

Konservative Therapie von Knieschmerzen bei Rheuma

rohes Gemüse Eine ausgewogene Ernährung mit wenig tierischen Produkten wirkt entzündlichen Prozessen in den Gelenken entgegen. Betroffene können ihre Knieschmerzen auf diese Weise in den Griff bekommen. © monticellllo, Fotolia

Zahlreiche Ursachen können rheumatisch bedingte Knieschmerzen auslösen. Dazu gehören Autoimmunerkrankungen oder Stoffwechselstörungen wie Gicht oder Hämochromatose. Die rheumatische Entzündung ist deswegen so gefährlich, weil sie direkt den Gelenkknorpel im Kniegelenk angreift. Deswegen ist es wichtig, die Entzündungen so schnell wie möglich zu vermindern. Das geschieht in der Regel durch medikamentöse Behandlung mit nichtsteroidalen Antirheumatika (NSAR) sowie immunmodulierenden Medikamenten.

Knieschmerzen durch Arthrose

Knieschmerzen bei Arthrose Bei einer Arthrose des Kniegelenks reiben die Gelenkflächen von Ober- und Unterschenkelknochen schmerzhaft aufeinander. © Henrie, Fotolia

Die Grundlage der Therapie einer Gonarthrose (Gelenkverschleiß im Knie) ist eigentlich immer eine Anpassung des Lebensstils. Die wenigsten Patienten mit Kniearthrose benötigen jemals eine Operation oder gar eine Knieprothese. Zentral für die Therapie der Kniearthrose ist die Anpassung der Ernährung (wenig Fleisch, wenig Zucker, viel Gemüse und nährstoffreiche Kost) und der Lebensweise. Wenn es gelingt, ist eine Gewichtsreduktion sehr vorteilhaft: Mit jedem Kilo weniger auf dem Knie reduzieren Sie Ihre Knieschmerzen und die Knieentzündungen. Dadurch verlängert sich die Lebensdauer Ihres Kniegelenks deutlich.

Sauerstofftherapie und hyperbare Sauerstofftherapie

Sauerstoff für die Energiebildung der Zellen

Wandanschluss für Sauerstofftherapie Für die Sauerstofftherapie wird die Atemluft mit Sauerstoff angereichert, um einen Sauerstoffmangel auszugleichen. © Lambros Kazan, Adobe Stock

Alle Zellen des Menschen müssen ständig mit ausreichend Sauerstoff (O2) versorgt werden. Dies ist eine der Grundvoraussetzungen für die Energiebildung jeder Zelle, von der alle Lebensprozesse und Lebensfunktionen abhängen. Die Sauerstofftherapie ist die Erhöhung der Sauerstoffaufnahme, meist durch Inhalation.

Säure-Basen-Haushalt

Limette als Beispiel für basische Lebensmittel Trotz ihres sauren Geschmacks zählen Zitrusfrüchte zu den basischen Lebensmitteln. © jd-photodesign, Adobe Stock

Die Regulierung des Säure-Basen-Haushaltes findet zurzeit in der Allgemeinmedizin nur wenig Beachtung. Unser Organismus ist jedoch in allen Bereichen auf ein ausgewogenes Verhältnis von Säuren und Basen angewiesen.

Matrix-Therapie: Tiefenwärme mit wassergefiltertem Infrarot-A

Tiefenwärmetherapie Die Tiefenwirkung der wIRA-Strahlung (wassergekühlte Infrarot-A) wirkt schmerzlindernd und stoffwechselaktivierend. Anwendungsgebiete der wIRA-Strahlung sind z. B. Bewegungsstörungen und postoperative Unbeweglichkeit im Knie. © Gelenkreha

In der physikalischen Therapie haben Wärmeanwendungen eine lange und bewährte Tradition. Eine effektive Weiterentwicklung der lokalen Wärmetherapie gelang durch die Umsetzung der modernen Biophysik mittels Tiefenwärme.

Grundlage dafür ist die natürliche Wärmequelle der Sonne. Auf dem Weg zur Erde wird die Infrarotstrahlung in der Atmosphäre durch Wasserdampf gefiltert. Dieser natürliche Filterungsvorgang stand Modell für die Entwicklung einer therapeutisch wertvollen Behandlungsmethode. Man nennt die Tiefenwärmebehandlung auch wIRA-Therapie (wassergefilterte Infrarot-A-Therapie).

Zellbiologische Regulationstherapie (ZRT) – Matrix-Therapie

Es geht dem Menschen gut, wenn es seinen Zellen gut geht!

So das Motto des Physikalischen Therapiekonzeptes ZRT. Die Abkürzung steht für  Zellbiologische-Regulations-Therapie.

Zellbiologische Vorgehensweise bedeutet, dass die Lebenssituation jeder einzelnen Zelle im Gewebe normalisiert wird, um ein gesundes und beschwerdefreies Funktionieren des Körpers zu ermöglichen.

Matrix-Therapie ZRT® reduziert chronische Schmerzen

ZRT-Matrix-Therapie bei Achillodynie oder Fersensporn Eine Achillessehnenentzündung (Achillodynie) oder ein Fersensporn können durch biomechanische Schwingung behandelt werden. Die Wirkung in der extrazellulären Matrix erfolgt über den kompletten Verlauf der Muskelfasern. © Gelenk Reha

Die ZRT®-Matrix-Therapie, auch als biomechanische Muskelstimulation bekannt, ist seit Jahren eine bewährte Behandlungsmethode in den Bereichen Prävention, Regeneration und Rehabilitation.

In der physikalischen Medizin setzt man die ZRT®-Matrix-Therapie vorwiegend bei unterschiedlichen Schmerzzuständen, Durchblutungsstörungen, Schwellungen und verspannten Muskeln ein. Empfehlenswert ist die Matrix-Therapie sowohl zur Operationsvorbereitung als auch zur Nachbehandlung.

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