Orthopädische Gelenk-Klinik

MVZ Gelenk-Klinik
EndoProthetikZentrum
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79194 Gundelfingen
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Pressearchiv

Pressearchiv der orthopädischen Gelenk-Klinik

"Bild Online" 15.03.2019 mit Dr. Peter Baum: "10 fatale Mythen über Rückenschmerzen"

10 fatale Mythen über Rückenschmerzen: mit Dr. Peter Baum in Zeitung am Samstag 16.03.2019 Bild Online 15.03.2019 mit Dr. Peter Baum: 10 fatale Mythen über Rückenschmerzen

Und vier Übungen, die Ihre Wirbelsäule lieben wird!

Kaum hat man „Rücken“, kommen von überall gut gemeinte Ratschläge. „Nimm ein heißes Bad und leg dich dann bloß hin, du musst dich schonen!“

Schade – Kommentare wie diese sind Quatsch und verschlimmbessern die Probleme meist nur. Aber leider halten sich einige Mythen rund um Rückenschmerzen und ihre Linderung extrem hartnäckig.

BILD und Dr. Peter Baum von der Gelenk-Klinik Gundelfingen kämpfen gegen das Unwissen und zeigen zum heutigen Tag der Rückengesundheit die zehn häufigsten Irrtümer im Kampf gegen Kreuzweh.

"Bild Online" 15.03.2019

"Neues Blatt" 06.03.2019 mit Prof. Dr. Sven Ostermeier: "Was lindert meine Knieschmerzen?"

Was lindert meine Knieschmerzen?: mit Prof. Dr. Sven Ostermeier in Neues Blatt 06.03.2019 Prof. Dr. Sven Ostermeier in Neues Blatt 06.03.2019: Was lindert meine Knieschmerzen?

Ob bei Arthrose, angeborenen Fehlstellungen oder nach Verletzungen: Knie-Orthesen helfen dabei, beweglich zu bleiben.

Wenn das Knie schmerzt, fällt jede Bewegung schwer. Viele greifen dann zu Medikamenten, um die Beschwerden zu lindern und weiter aktiv bleiben zu können. Doch welche orthopädischen Hilfsmittel können zusätzlich das Gelenk stabilisieren und die Mobilität fördern? Wir fragten bei Professor Dr. Sven Ostermeier nach.

Der Experte für Knieschmerzen erklärt im Interview, wie eine Orthese das Knie stabilisieren und entlasten kann und erläutert die Vorteile von Orthesen gegenüber anderen Hilfsmitteln wie Bandagen.

Neues Blatt 06.03.2019

"Das neue Blatt" 27.02.2019 mit Dr. Thomas Schneider: "Was hilft mir bei einem Fersensporn?"

Was hilft mir bei einem Fersensporn?: mit Dr. Thomas Schneider in Das neue Blatt 23.02.2019 Das neue Blatt 23.02.2019 mit Dr. Thomas Schneider: Was hilft mir bei einem Fersensporn?

Linderungen bringen Kühlpackungen und entzündungshemmende Gele sowie maßgefertigte orthopädische Einlagen. Bewährt hat sich zudem die Stoßwellentherapie. Sie wirkt ohne Operation tief in das Gewebe hinein. Die Behandlung kann die Entzündung lindern und die Erholung des entzündeten Sehnenansatzes fördern. Eine Operation ist nur in Ausnahmefällen nötig. Empfehlenswert ist auch folgende praktische Übung: Mit der nackten Fußsohle täglich mehrmals über einen kleinen Ball abrollen. Dies verbessert den Stoffwechsel in der betroffenen Plantarsehne (Sehne an der Fußsohle), wirkt schmerzlindernd und verbessert die Selbstwahrnehmung.

"Das neue Blatt" 27.02.2019

"Blickpunkt Gesundheit" 02/2019 mit Prof. Dr. Sven Ostermeier: "Bekommen eigentlich nur Sportler einen Tennisarm?"

Bekommen eigentlich nur Sportler einen Tennisarm?: mit Prof. Dr. Sven Ostermeier in Blickpunkt Gesundheit 02/2019 Prof. Dr. Sven Ostermeier in Blickpunkt Gesundheit 02/2019: Bekommen eigentlich nur Sportler einen Tennisarm?

Bekommen eigentlich nur Sportler einen Tennisarm?

Keineswegs. Auch Menschen, die noch nie auf einem Tennisplatz standen, können daran erkranken. Wie kommt es dazu und welche Behandlung verspricht Heilungserfolg?

Professor Dr. Sven Ostermeier, leitender Orthopäde und Sport-Mediziner der Gelenk-Klinik Gundelfingen, antwortet hier auf die wichtigsten Fragen zum Thema Tennisarm.

Blickpunkt Gesundheit 02/2019

"Prisma" 19.02.2019 mit Dr. Martin Rinio: "Was tun bei Schnappfinger?"

Was tun bei Schnappfinger?: mit Dr. Martin Rinio in Prisma 19.02.2019 Prisma 19.02.2019 mit Dr. Martin Rinio: Was tun bei Schnappfinger?

Mehr als 20.000 Mal bewegen wir täglich unsere Finger, schätzen Fachärzte. Ohne die reibungslose Funktion unserer Hände ginge so gut wie nichts in Job, Haushalt und Freizeit. Dass bereits der Ausfall eines Fingers zum Handicap werden kann, erlebte eine 52-jährige Floristin.

Sie war in meine Sprechstunden gekommen, da sie den Mittelfinger ihrer rechten Hand nur noch mit größter Mühe ausstrecken konnte, was ihre Arbeit stark behinderte. Nach einer manuellen Untersuchung, bei der sich Knötchen ertasten ließen, stand die Diagnose fest: Sie litt unter einem sogenannten Schnappfinger.

"Prisma" 19.02.2019

"Prisma" 19.02.2019 mit Dr. Thomas Schneider: "Auf dem falschen Fuß erwischt"

Auf dem falschen Fuß erwischt: mit Dr. Thomas Schneider in Prisma 19.02.2019 Prisma 19.02.2019 mit Dr. Thomas Schneider: Auf dem falschen Fuß erwischt

Die 26-jährige Patientin war verzweifelt. Seit Monaten litt sie unter stechenden Schmerzen im Mittelfuß. Diese machten ihr schon nach wenigen Schritten ein Weitergehen unerträglich. Von ihrem Hausarzt war sie zum Radiologen geschickt worden. Doch selbst die Bilder der Kernspintomografie gaben keinen Aufschluss.

Per Handgriff ertasten

So wie dieser Morton-Neurom-Patientin ergeht es vielen. Häufig leiden sie jahrelang an Mittelfußschmerzen, bevor eine Diagnose Klarheit bringt. Trotz der typischen Beschwerden wird das Morton-Neurom häufig übersehen. Was die MRT-Aufnahme bei dieser Patientin verbarg, offenbarte ein Griff mit zwei Fingern zwischen die Mittelfußknochen. Damit kann der Orthopäde größere Morton-Neurome direkt ertasten. Häufig ist ein Morton-Neurom die Folge einer Spreizfußfehlstellung. Dieser Zusammenhang gibt auch die konservative Behandlung vor. Sie basiert in erster Linie auf Schuheinlagen, die das vordere Fußgewölbe wieder aufrichten und die Nervenreizung zurückgehen lassen. Ebenso hilfreich sind flache Schuhe mit ausreichendem Zehenraum statt spitz zulaufender Modelle mit hohen Absätzen. Letztere belasten den Vorfuß und fördern die Spreizfußfehlstellung.

"Prisma" 19.02.2019

"Bild Online" 16.02.2019 mit Prof. Dr. Sven Ostermeier: "Was ist eigentlich Schmerz?"

Was ist eigentlich Schmerz?: mit Prof. Dr. Sven Ostermeier in Bild Online 16.02.2019 Prof. Dr. Sven Ostermeier in Bild Online 16.02.2019: Was ist eigentlich Schmerz?

Der Kopf, der Bauch, der Rücken – Schmerzen kennt jeder. Manchmal kommen sie öfter, manchmal sind sie dumpf, manchmal auch chronisch. Aber was ist eigentlich Schmerz?

Bild kennt die Antowort.

„Schmerzen sind in erster Linie biologisch sinnvolle Warnsignale. Diese informieren uns über Schäden und Entzündungen. Schmerzen legen uns meist ein heilungsförderndes Verhalten nahe – also Ruhe, Entlastung und Schonung."

"Meine Freizeit" 02/2019 mit Dr. Peter Baum: "15 Tipps, die Ärzte ihren Freunden geben"

15 Tipps, die Ärzte ihren Freunden geben: mit Dr. Peter Baum in Meine Freizeit 02/2019 Meine Freizeit 02/2019 mit Dr. Peter Baum: 15 Tipps, die Ärzte ihren Freunden geben

Fernab von Praxisstress und Termindruck: ganz private Empfehlungen von erfahrenen Medizinern

„Eine Frage hätte ich noch.“, Mit diesem Satz werden Mediziner oft konfrontiert – nicht nur in ihrer Praxis, sondern auch im Privatleben. Freunde und Familie holen sich gern einen Rat. Etwa um sich einen Arzttermin zu sparen oder um eine zweite Meinung einzuholen. Wir haben Fachärzte aus unterschiedlichen Bereichen gefragt, was sie ihren Freunden raten würden.

"Meine Freizeit" 02/2019

"Prisma" 29.01.2019 mit Dr. Martin Rinio: "Wenn das Becken in Schiefstand gerät"

Wenn das Becken in Schiefstand gerät: mit Dr. Martin Rinio in Prisma 29.01.2019 Prisma 29.01.2019 mit Dr. Martin Rinio: Wenn das Becken in Schiefstand gerät

Seit Wochen litt Sabine S. unter Kopf- und Rückenschmerzen. Auf Anraten ihres Hausarztes kam sie zu mir in die Sprechstunde – und reagierte mit Erstaunen auf die Diagnose. Ursache ihrer Beschwerden war nicht, wie von ihr vermutet, ein Bandscheibenvorfall oder Verspannungen, sondern ein Beckenschiefstand.

Experten gehen davon aus, dass hierzulande über 50 Millionen Menschen betroffen sind. Nicht selten leiden sie unter Symptomen, die kaum jemand mit einem Beckenschiefstand in Zusammenhang bringt. Das können allgemeine Rücken-, Kopf- und Nackenschmerzen sein, aber auch Beschwerden im Bereich der Schultern und der Kniegelenke. Viele Menschen spüren hingegen auch gar nichts.

"Prisma" 29.01.2019

"Focus Online" 23.01.2019 mit Dr. Martin Rinio: "Das Iliosakralgelenk ist oft der Grund schwerer Rückenschmerzen"

Das Iliosakralgelenk ist oft der Grund schwerer Rückenschmerzen: mit Dr. Martin Rinio in Focus Online 23.01.2019 Dr. Martin Rinio in Focus Online 23.01.2019: Das Iliosakralgelenk ist oft der Grund schwerer Rückenschmerzen.

Experten schätzen, dass etwa 70 Prozent der Bevölkerung einmal im Leben von einer Blockade des sogenannten Iliosakralgelenks betroffen sind. Nur mithilfe einer gründlichen fachärztlichen Diagnose lassen sich falsche Behandlungen und somit lange Leidenswege ausschließen.

Mit einem Bewegungsradius von lediglich fünf Grad gilt das Iliosakralgelenk als das am wenigsten bewegliche Gelenk. Streng genommen handelt es sich dabei um gar kein Gelenk, sondern um einen relativ starren Bandapparat. Seine wichtigste Funktion ist es, die Wirbelsäule mit dem Becken zu verbinden. Dabei überträgt er die Last des Oberkörpers beim Sitzen oder Stehen auf die Sitzbeinhöcker bzw. auf die Hüftgelenke. Verkanten sich die Gelenkflächen des ISG-Gelenks, hat das abrupt spürbare Folgen: Es kommt zu Verspannungen der stabilisierenden Muskulatur und zu einer schmerzhaften Blockade.

"Focus Online" 23.01.2019 mit Dr. Martin Rinio: "Letzte Rettung bei Arthrose."

Letzte Rettung bei Arthrose: Wann wirklich nur noch das künstliche Hüftgelenk hilft: mit Dr. Martin Rinio in Focus Online 23.01.2019 Dr. Martin Rinio in Focus Online 23.01.2019: Letzte Rettung bei Arthrose: Wann wirklich nur noch das künstliche Hüftgelenk hilft.

Jährlich werden in Deutschland circa 200.000 künstliche Hüftprothesen eingesetzt. Viele Experten bemängeln, dass schätzungsweise jede fünfte Implantation überflüssig ist.

Meist ist eine Arthrose der Grund dafür, wenn das Hüftgelenk durch ein Kunstgelenk ersetzt werden muss. Doch nicht immer ist dieser Schritt auch wirklich erforderlich, kritisieren Experten. Und in der Tat könnte durch eine frühzeitige Behandlung der ursächliche Verfallsprozess vielfach gestoppt werden und die Hüfte erhalten bleiben. In der Regel gilt: Sind die vom Knorpel gebildeten Gleitflächen bereits so stark verschlissen, dass die Hüfte unbeweglich, steif und schmerzhaft ist, wodurch jede Bewegung mehr und mehr zur Qual wird, so ist eine Prothese meist die einzig sinnvolle Lösung. Führt die Hüftarthrose, medizinisch auch als Coxarthrose bezeichnet, zum völligen Versagen des Gelenks, so geht letztendlich an einer Prothese kein Weg mehr vorbei. Doch dazu muss es gar nicht erst kommen.

"Aponet" 23.02.2019 mit Prof. Dr. Sven Ostermeier: "Knacken im Knie: Harmlos oder Warnsignal?"

 Knacken im Knie: Harmlos oder Warnsignal?: mit Prof. Dr. Sven Ostermeier in Aponet 23.02.2019 Aponet 23.02.2019 mit Prof. Dr. Sven Ostermeier: Knacken im Knie: Harmlos oder Warnsignal?

Tag für Tag beugen wir unsere Knie durchschnittlich 5000 Mal. Kein Wunder, dass die Gelenke irgendwann knacken und knirschen. Was diese Geräusche bedeuten und wann man zum Arzt gehen sollte, erläutert Professor Dr. Sven Ostermeier, leitender Orthopäde und Knie-Experte der Gelenk-Klinik Gundelfingen.

Unsere Knie müssen einiges aushalten: Kein anderes Gelenk wird täglich so stark belastet und strapaziert wie dieses. Bei jeder Kniebeuge trägt das Gelenk das Sieben- bis Achtfache unseres Gewichts. Dass es da über kurz oder lang im Gelenk knackt, ist eigentlich nicht verwunderlich. "Sorgen machen müssen wir uns deshalb nicht", sagt Ostermeier. Ursache sei in den meisten Fällen eine schwache Oberschenkelmuskulatur oder eine harmlose Beinfehlstellung. "Dadurch bewegt sich die Kniescheibe nicht mehr so geschmeidig und geräuschlos in ihrer Gleitrinne." Treten neben dem Knacken Schmerzen auf, solle jedoch der Arzt konsultiert werden.

https://www.aponet.de/aktuelles/ihr-apotheker-informiert/20190223-knacken-im-knie-harmlos-oder-warnsignal.html

"Saechsische.de" 07.02.2019 mit Prof. Dr. Sven Ostermeier: "Knacken meist harmlos – Knirschen nicht"

Knacken meist harmlos – Knirschen nicht: mit Prof. Dr. Sven Ostermeier in Saechsische.de 07.02.2019 Saechsische.de 07.02.2019 mit Prof. Dr. Sven Ostermeier: Knacken meist harmlos – Knirschen nicht.

Viele Knie knacken, wenn ihr Besitzer in die Hocke geht. Das allein ist noch kein Grund zur Sorge.

"Viele Knie knacken, wenn ihr Besitzer in die Hocke geht. Das allein ist noch kein Grund zur Sorge", sagt Prof. Sven Ostermeier, leitender Orthopäde der Gelenk-Klinik Gundelfingen bei Freiburg. Ursache der Geräusche sei dann meistens eine harmlose Fehlstellung im Bein oder Schwäche der Oberschenkelmuskulatur. Zum Arzt gehen müssen Betroffene erst, wenn das Knie nicht nur knackt, sondern auch schmerzt – oder wenn es knirscht.

Denn das ist ein Hinweis auf einen Knorpelschaden, erklärt der Experte. Damit das Kniegelenk nicht weiter verschleißt, ist meistens orthopädische Hilfe nötig – in Form von Einlagen und Gymnastik etwa. Betroffene können aber auch selbst etwas für ihr Knie tun, mit passenden Sportarten wie Schwimmen und Radfahren, Aerobic oder Zumba. (dpa)

https://www.saechsische.de/knacken-im-knie-ist-meist-harmlos-knirschen-nicht-5032968.html

"Zeitung am Samstag" 02.02.2019 mit Dr. Martin Rinio: "Wärme tanken und grünen Tee trinken"

Wärme tanken und grünen Tee trinken: mit Dr. Martin Rinio in Zeitung am Samstag 02.02.2019 Zeitung am Samstag 02.02.2019 mit Dr. Martin Rinio: Wärme tanken und grünen Tee trinken

Rücken und Gelenkschmerzen: Wärme hilft bei chronischen Schmerzen, Kälte dagegen bei akuten Verletzungen und Entzündungen. Tipps von Dr. Martin Rinio, ärtzlicher Direktor der Gelenkklinik Gundelfingen.

Etwa die Hälfte aller Deutschen leidet unter Gelenkschmerzen. Besonders schlimm wird es oft an kühlen, feuchten Tagen. Schnelle Linderung bringen können Basenwickel, Kirschkernkissen und weitere Wärmeanwendungen. Ebenso hilfreich sind vielfach Brenessel-Dragees, Teufelskrallen-Extrakt oder eine Tasse grüner Tee zwischendurch.

Die feucht-kalte Jahreszeit schlägt nicht nur aufs Gemüt. Auch Gelenkschemerzen machen jetzt vielen Menschen zu schaffen. Ursache für den oft erheblichen Schmerzschub in Hüfte, Knien und anderen Gelenken ist der heruntergefahrene Stoffwechsel an kühlen Herbst- und Wintertagen, vermuten Experten. Die daraus resultierende schlechtere Durchblutung führt zu vermehrten Reibungsschmerzen in den Gelenken. Dennoch ist es fatal, den Schongang einzulegen. Da der Gelenkknorpel keine Blutgefäße besitzt, kann er nur bei regelmäßiger Bewegung über die Gelenkflüssigkeit mit wichtigen Nährstoffen versorgt und somit am Leben erhalten werden", betont Dr. Martin Rinio, ärtzlicher Direktor der Gelenk-Klinik Gundelfingen.

"Zeitung am Samstag" 02.02.2019

"Prisma" 11.01.2019 mit Prof. Dr. Ostermeier: Loslassen und Mausarm vorbeugen"

Loslassen und Mausarm vorbeugen mit Prof. Dr. Ostermeier in Prisma 11.01.2019 Prisma 11.1.2019 mit Prof. Dr. Ostermeier: Loslassen und Mausarm vorbeugen

Stundenlanges Sitzen vor dem Computer macht nicht nur dem Rücken zu schaffen. Auch der Mausarm zählt inzwischen zu den häufigen Folge-Erkrankungen. Betroffen sind sehr oft Sekretärinnen wie die 37-jährige Patientin aus Bielefeld, die wegen Taubheitsgefühlen und eines ständigen Kribbelns in Hand und Unterarm orthopädische Hilfe bei mir suchte. Ihre Symptome sind typisch für viele Dauer-Tipper: Mit kleinen, schnellen Bewegungen steuern sie täglich stundenlang ihre PC Maus und riskieren dadurch Entzündungen in Sehnen und Muskeln von Oberarm, Schulter und Nacken. In seltenen Fällen kann es sogar zu eingeschränkter Bewegungsfähigkeit kommen. Aber das war bei der 37-Jährigen glücklicherweise nicht der Fall.

"Prisma" 11.01.2019

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