Orthopädische Gelenk-Klinik

MVZ Gelenk-Klinik
EndoProthetikZentrum
Alte Bundesstr. 58
79194 Gundelfingen
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Pressearchiv

Pressearchiv der orthopädischen Gelenk-Klinik

"Heilpraxis.net" 08.01.2019 mit Dr. Martin Rinio: "Schmerzen in der Hüfte: Das sind die Ursachen und Therapien"

Schmerzen in der Hüfte: Das sind die Ursachen und Therapien mit Dr. Martin Rinio in heilpraxisnet.de 08.01.2019 Schmerzen in der Hüfte: Das sind die Ursachen und Therapien: Mit Dr. Martin Rinio in heilpraxisnet.de 08.01.2019

Arthrose, Entzündungen, Knocheninfarkt: So bekommen Experten schmerzhafte Hüftprobleme in den Griff.

Ein Experte erläutert die häufigsten orthopädischen Hüftbeschwerden, erprobte Behandlungsmethoden sowie wirkungsvolle Präventivmaßnahmen – dazu praktische Übungen für Zuhause.

Kein anderes Gelenk verschleißt so oft wie unsere Hüfte: „Arthrose ist die häufigste Ursache für Schmerzen und Bewegungseinschränkungen in diesem Bereich“, betont Dr. Martin Rinio, ärztlicher Direktor der Gelenk-Klinik Gundelfingen. Das Tückische daran: In der Regel verläuft der Krankheitsprozess über Jahre hinweg schleichend und unbemerkt. Treten erste Symptome auf, so ist die Knorpelschicht meist bereits stark geschädigt. Die Hüfte wird unbeweglich, schmerzhaft und steif.

"Bild Online" 05.01.2019 mit Prof. Dr. Sven Ostermeier: "Was ist eigentlich ein Schleimbeutel?"

Was ist eigentlich ein Schleimbeutel?: mit Prof. Dr. Sven Ostermeier in Focus Online 05.01.2019 Bild Online 05.01.2019 mit Prof. Dr. Sven Ostermeier: Was ist eigentlich ein Schleimbeutel?

„Ich habe eine Schleimbeutelentzündung.“ Diesen Satz haben Sie vermutlich schon mal gehört oder auch schon mal gesagt, insbesondere sportlich aktive Personen können damit zu tun haben.

BILD fragte Professor Dr. Sven Ostermeier, leitender Orthopäde und Schulter-Spezialist der Gelenk-Klinik Gundelfingen, wofür Schleimbeutel eigentlich gut sind und was im Falle einer Entzündung hilft.

„Im menschlichen Körper gibt es über 150 Schleimbeutel“, weiß Professor Ostermeier. „Wir finden sie an mechanisch besonders beanspruchten Körperstellen, etwa an den Gelenken von Knien oder im Schulterbereich. Dort dienen sie sozusagen als Dämpfer zwischen zwei Gelenken und schützen diese somit vor Reibungsschäden“, so der Experte.

Werden die mit Gelenkflüssigkeit gefüllten Polster einem zu langem Druck oder einem Stoß ausgesetzt, können sie sich entzünden, was sehr schmerzhaft sein kann. Meist ist der Auslöser eine mechanische Überbelastung, zum Beispiel durch Überkopfarbeiten.

https://www.bild.de/ratgeber/gesundheit/gesundheit/was-ist-eigentlich-ein-schleimbeutel-59244180.bild.html

"Focus Online" 02.01.2019 mit Prof. Dr. Sven Ostermeier: "Millionen Deutsche leiden unter einer Kalkschulter"

Millionen Deutsche leiden unter einer Kalkschulter: Was gegen die Schmerzen hilft: mit Prof. Dr. Sven Ostermeier in Focus Online 02.01.2019 Focus Online 02.01.2019 mit Prof. Dr. Sven Ostermeier: Millionen Deutsche leiden unter einer Kalkschulter: Was gegen die Schmerzen hilft

Da eine Kalkschulter anfangs keine Beschwerden bereitet, suchen viele erst den Orthopäden auf, wenn bestimmte Bewegungen mehr und mehr zur Qual werden. Dabei kann eine frühzeitige Behandlung nicht nur Schmerzen eindämmen, sondern auch das Risiko von Sehnenrissen und Gelenkversteifungen reduzieren.

Wenn tägliche Handgriffe wie das An- und Ausziehen des Pullis oder das Haare föhnen zum Problem werden, steckt dahinter nicht selten eine Kalkschulter. Kalkeinlagerungen in den Schultersehnen führen in diesen Fällen zu einer starken Einschränkung der Bewegungs- und somit auch der Arbeits- und Sportfähigkeit.

Nicht nur Überkopfbewegungen bereiten Kalkschulter-Patienten zunehmend Schwierigkeiten. Auch der sogenannte Schürzengriff – also Bewegungen nach hinten, so als würde man eine Schürze binden –, sind kaum noch möglich. Manche Patienten können den Arm schließlich gar nicht mehr bewegen. Hinzu kommen oft starke Schmerzen, die auch nachts anhalten. Häufig ist es für den Patienten unerträglich, auf der erkrankten Schulter zu liegen.

"Bild Online" 02.01.2019 mit Dr. Martin Rinio: "Sind Kälte und Nässe gefährlich für die Muskeln?"

Sind Kälte und Nässe gefährlich für die Muskeln? mit Dr. Martin Rinio in Bild Online 02.01.2019 Sind Kälte und Nässe gefährlich für die Muskeln?: Mit Dr. Martin Rinio in Bild Online 02.01.2019

Selbst begeisterte Jogger mutieren im nass-kalten Winter zu lahmen Stubenhockern. Die Folgen: eine geschwächte Immunabwehr, ein höheres Erkältungs- und Gripperisiko, Verspannungen, Rückenschmerzen.

Nicht die Kälte, sondern vielmehr mangelnde Bewegung führen dazu, dass sich im Winter vermehrt Hexenschuss-Patienten regelrecht zum Arzt schleppen.

„Doch mit etwas mehr Bewegung sowie einem normalen Körpergewicht ließe sich ein Hexenschuss weitgehend vermeiden – wie übrigens fast alle Erkrankungen des Bewegungsapparates“, versichert Dr. Martin Rinio, leitender Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie der Gelenk-Klinik Gundelfingen.

Was ist beim Joggen im Winter zu beachten?

Bei Kälte verkrampfen die Muskeln und sind daher besonders anfällig für Verletzungen. Außerdem benötigt der Körper länger, um auf die richtige Betriebstemperatur zu kommen.“ Beim Laufen selbst empfiehlt der Facharzt immer durch die Nase und nicht durch den Mund zu atmen. „Andernfalls können die Schleimhäute austrocknen, was Viruserkrankungen fördert. Zudem werden die Bronchien durch die kalte Luft gereizt.“

"Prisma" 25.12.2018 mit Prof. Dr. Sven Ostermeier: "Knackpunkt Knie: Bewegung zählt"

Knackpunkt Knie: Bewegung zählt: mit Prof. Dr. Sven Ostermeier in Prisma 25.12.2018 Prisma 25.12.2018 mit Prof. Dr. Sven Ostermeier: Knackpunkt Knie: Bewegung zählt

Unsere Knie müssen einiges aushalten: Täglich beugen wir sie durchschnittlich weit mehr als 1000 Mal – und bei jeder Kniebeuge trägt das Gelenk das Sieben- bis Achtfache unseres Gewichts. Kein Wunder, dass Millionen Menschen über geschwollene oder schmerzende Knie klagen.

Akute Knieschmerzen beim Treppensteigen oder Bergaufjoggen hatten auch den 27-jährigen Juristen in meine Praxis geführt. Die Untersuchungen bestätigten meinen Anfangsverdacht: Der junge sportliche Mann litt unter Kniearthrose. Höchstwahrscheinlich hatte ein Sportunfall zu den Knorpelschäden geführt, wie es bei jungen Knie-Patienten meist der Fall ist.

Glücklicherweise waren die Knorpeldefekte nicht weit fortgeschritten, so dass noch eine biologische Transplantation als gelenkerhaltende Therapie in Frage kam. Bei diesem neuartigen Operationsverfahren werden Knorpelschäden mit Hilfe körpereigener Knorpelzellen "repariert".

Die Zellen werden im Labor gezüchtet und füllen Knorpeldefekte wieder auf. Der größte Pluspunkt für den Patienten: Da echtes Knorpelgewebe nachwächst, ist eine vollständige Heilung von Knorpeldefekten möglich. So war es auch bei dem jungen Mann: Ein Jahr nach seiner Operation konnte der Jurist wieder seinem geliebten Sport nachgehen. Der Knorpeldefekt war komplett regeneriert, das Gelenk wieder voll belastbar.

https://www.prisma.de/magazin/gesundheit/Knackpunkt-Knie-Bewegung-zaehlt,20995060

"Focus Online" 27.12.2018 mit Dr. Peter Baum: "Eingeklemmter Ischiasnerv: Diese Notfalltipps helfen bei stechenden Schmerzen"

Eingeklemmter Ischiasnerv: Diese Notfalltipps helfen bei stechenden Schmerzen: mit Dr. Peter Baum in Focus Online 27.12.2018 Focus Online 27.12.2018 mit Dr. Peter Baum: Eingeklemmter Ischiasnerv: Diese Notfalltipps helfen bei stechenden Schmerzen

Ein ungeschicktes Bücken, eine ruckartige Drehung – und es ist geschehen: Ein eingequetschter Ischiasnerv schmerzt und kann jede Bewegung zur Qual machen. Was im Akutfall hilft und wie Sie vorbeugen können, erklärt ein Facharzt für Orthopädie.

Der Ischiasnerv ist der größte und dickste Nerv des menschlichen Körpers. Über ihn läuft die Hälfte all unserer Nervenimpulse. Wird er gereizt oder gequetscht, so kommt es zu heftigen, plötzlich auftretenden Schmerzen. Vom Gesäß ausgehend, strahlen diese in die Beine, zum Teil bis in die Füße hinab. Dabei ist die Leidensskala sehr unterschiedlich: Während manche Menschen nur leichte Schmerzen oder ein Kribbeln verspüren, können sich andere kaum noch bewegen.

Oft sind Muskelverspannungen durch Verschleiß oder Bewegungsmangel Auslöser einer Ischialgie, so der medizinische Fachbegriff. Doch in der Mehrzahl ist ein Bandscheibenvorfall die Ursache. Kommen Beschwerden mit der Blase oder dem Darm hinzu, ist sofortige Hilfe erforderlich. Denn dies kann ein Zeichen dafür sein, dass Teile des Gallertkerns durch den Faserring der Bandscheibe gedrungen sind und nun auf die Nerven im Wirbelkanal sowie den Ischiasnerv drücken.

"Closer" 48/2018 mit Dr. Martin Rinio: "Was tun bei einem Schnappfinger?"

Was tun bei einem Schnappfinger?: mit Dr. Martin Rinio in Closer 48/2018 Closer 48/2018 mit Dr. Martin Rinio: Was tun bei einem Schnappfinger?

Mehr als 20.000 Mal bewegen wir täglich unsere Finger, schätzen Fachärzte. Ohne die reibungslose Funktion unserer Hände ginge so gut wie nichts in Job, Haushalt und Freizeit. Dass bereits der Ausfall eines Fingers zum Handicap werden kann, erlebte eine 52-jährige Floristin. Sie war in meine Sprechstunden gekommen, da sie den Mittelfinger ihrer rechten Hand nur noch mit größter Mühe ausstecken konnte. Dies behinderte sie stark. Nach einer manuellen Untersuchung, bei der sich Knötchen ertasten ließen, stand die Diagnose fest: Sie litt unter einem sogenannten Schnappfinger. Bei dieser Erkrankung kommt es zu lokalen, knotigen Sehnenverdickungen sowie einer Einengung der betreffenden Sehnenscheiden. Die Folge: Die verdickte Fingersehne bleibt an den Ringbändern hängen. Erst nach kraftvollem Ziehen löst sie sich und schlüpft ruckartig oder eben schnappartig hindurch.

"Closer" 48/2018

"IN" 12/2018 mit Dr. Martin Rinio: "Leiden Sie auch unter dem Schnappfinger?"

Leiden Sie auch unter dem Schnappfinger?: mit Dr. Martin Rinio in IN 12/2018 IN 12/2018 mit Dr. Martin Rinio: Leiden Sie auch unter dem Schnappfinger?

Früher waren vor allem Handwerker und Monteure betroffen, doch durch das ständige Handytippen haben immer mehr Menschen einen "schnellenden Daumen"

Mehr als 20000 Mal bewegen wir unsere Finger schätzungsweise am Tag. Ohne ihre reibungslose Funktion ginge so gut wie nichts in Job und Haushalt. Hinzu kommt seit einiger Zeit das Schreiben, Schieben, Spielen, Wischen, Mailen und Fotografieren mit dem Smartphone. Die Folge: Unser Daumen ist durch die häufigen und schnellen Bewegungen im Dauerstress und reagiert mitunder mit Schmerzen, Blockaden oder dem sogenannten Schnappfinger. Das sollte nicht auf die leichte Schulter genommen werden, denn schon der Ausfall eines einzelnen Fingers kann zum echten Handicap werden. IN sprach mit Orthopäde Dr. Martin Rinio über die neue Volkskrankheit der Deutschen.

"IN" 12/2018

"Vital" 11/2018 mit Prof. Dr. Ostermeier: "Eine ganz besondere Verbindung"

Eine ganz besondere Verbindung: mit Prof. Dr. Ostermeier in Vital 11/2018 Vital 11/2018 mit Prof. Dr. Ostermeier: Eine ganz besondere Verbindung

Unser Körper ist nun einmal für Bewegung gemacht. Der beste Beweis dafür: die mehr als 360 Gelenke, die zu unserem Skelett gehören. Ermüden sie aber im Laufe des Lebens oder muten wir ihnen zu viel zu, bekommen wir das oft schmerzlich zu spüren. Was dann hilft.

Zur Lieblingsmusik die Hüften schwingen, vor Wut ein Blatt Papier zerknüllen, in die Hocke gehen und ein Kind umarmen – ohne Gelenke würde all das nicht funktionieren. Denn die Verbindungsstücke zwischen zwei oder mehr Knochen garantieren dem Körper überhaupt erst seine Beweglichkeit. Damit wir so flexibel wie möglich sein können, hat sich die Natur verschiedene Gelenkformen ausgedacht. So zum Beispiel Kugelgelenke an Hüften und Schulter. Sie erlauben uns Bewegungen in alle Richtungen. Die Scharniergelenke des Ellenbogens können da nicht so ganz mithalten. Aber immerhin lassen sie uns den Unterarm beugen und strecken. Etwas mehr auf dem Kasten hat das Kniegelenk – es zählt zu den Drehscharniergelenken. Strecken und Beugen klappt auch hier, zusätzlich ermöglicht es leichte Ein- und Auswärtsdrehungen.

"Vital" 11/2018

"Bild" 18.12.2018 mit Dr. Martin Rinio: "Unterschiedlich lange Beine - nur Makel oder Risiko?"

Unterschiedlich lange Beine - nur Makel oder Risiko?: mit Dr. Martin Rinio in Bild 18.12.2018 Bild 18.12.2018 mit Dr. Martin Rinio: Unterschiedlich lange Beine - nur Makel oder Risiko?

Die linke und rechte Körperhälfte eines Menschen sind bei keinem identisch. Ebenso wie Ohren, Finger und Arme häufig unterschiedlich sind, hat fast jeder unterschiedlich lange Beine.

Doch wann wird diese Differenz zum gesundheitlichen Problem? Was bringen Einlagen und Spezialschuhe? Und wann muss operiert werden?

„Bei den meisten Menschen ist diese Differenz angeboren“, erklärt Dr. Martin Rinio, leitender Orthopäde der Gelenk-Klinik Gundelfingen . Eine Behandlung ist in der Regel nicht erforderlich, da „unsere bewegliche Wirbelsäule diesen Unterschied symptomlos ausgleicht“, versichert der Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie.

Betragen die Beinlängen-Unterschiede allerdings zwei Zentimeter und mehr, führt an einer Behandlung praktisch kein Weg vorbei. Denn in diesen Fällen kann es zu starken Nacken- und Rückenschmerzen sowie Gangproblemen, wie etwa Hinken, kommen.

"Das neue Blatt" 2/2019 mit Prof. Dr. Ostermeier: "Schmerzen selbst heilen - geht das?"

Schmerzen selbst heilen - geht das?: mit Prof. Dr. Ostermeier in Das neue Blatt 02/2019 Das neue Blatt 02/2019 mit Prof. Dr. Ostermeier: Schmerzen selbst heilen - geht das?

Was genau ist Schmerz?

Prof. Dr. Ostermeier:
Schmerzen sind biologisch sinnvolle Warnsignale, die uns über Schäden und Entzündungen im Körper informieren und uns zur Ruhe und Entlastung auffordern. Damit hilft Schmerz unser Verhalten so zu regulieren, dass wir Schäden vom Organismus abwenden oder ausheilen. Werden Schmerzen allerdings durch Nerven (beispielsweise Einklemmungen) aus gelöst, kann Entlastung eher Schade und den Schmerz chronisch werden lassen.

Kann sich Schmerz im Gehirn einbrennen

Prof. Dr. Ostermeier:
Die Verarbeitung von Beschwerden im Gehirn kann bei chronischem Schmerz erlernt werden und so zu einem schädlichen Schmerzgedächtnis führen. Der Schmerz ist dann von der Ursache abgekoppelt und wird auch dann noch empfunden, wenn der Auslöser ausgeschaltet ist. Schmerzmittel können diese Erinnerung nicht löschen. Es gibt aber Therapien (elektrische Neuromodulation), die eine "Überschreibung" des Gedächtnisses möglich machen.

Wann muß ich zum Arzt?

Prof. Dr. Ostermeier:
Wenn die Schmerzen noch nicht lange anhalten, kann eine Selbstbehandlung durch Ruhe oder frei verfügbare Schmerzmittel versucht werden. Sind die Beschwerden aber nach drei Tagen noch da und werden schlimmer, sollte ein Arzt, aufgesucht werden.

"Das neue Blatt" 2/2019

"Focus Online" 06.12.2018 mit Dr. Martin Rinio: "Schiefes Becken löst Rückenschmerzen aus"

Schiefes Becken löst Rückenschmerzen aus: mit Dr. Martin Rinio in Focus Online 06.12.2018 Dr. Martin Rinio in Focus Online 06.12.2018: Schiefes Becken löst Rückenschmerzen aus

Rund zwei Drittel aller Bundesbürger haben einen Beckenschiefstand. Wie dieser entsteht, wie man ihn erkennen und gegebenenfalls korrigieren kann, erklärt ein Orthopäde.

Experten gehen davon aus, dass hierzulande über 50 Millionen Menschen einen leichten oder schweren Beckenschiefstand haben. Viele von ihnen merken nichts davon. Denn ein Beckenschiefstand bereitet nicht immer Probleme. Manchmal löst er auch Beschwerden aus, die kaum jemand unmittelbar damit in Zusammenhang bringt. Das können allgemeine Rücken-, Kopf- und Nackenschmerzen sein, aber auch Schmerzen im Bereich der Schultern sowie der Knie- und Fußgelenke.

"Prisma" 30.10.2018 mit Dr. Martin Rinio: "Bei Arthrose hilft Bewegung"

Bei Arthrose hilft Bewegung: mit Dr. Martin Rinio in Prisma 30.10.2018 Dr. Martin Rinio in Prisma am 30.10.2018: Bei Arthrose hilft Bewegung

Sport mit Arthrose? Für die 57-jährige Beamtin aus Norddeutschland ein absolutes "No-Go", wie sie beim ersten Patientengespräch betonte. Seitdem ihr vor zwei Jahren vom Orthopäden "Gelenkverschleiß im Knie" diagnostiziert wurde, verzichte sie auf ihre bis dahin heiß geliebten Wandertouren, berichtete sie. Doch trotz dieser sportlichen Zurückhaltung waren ihre Beschwerden kein bisschen besser geworden. Im Gegenteil: Inzwischen erschwerten ihr Anlaufschmerzen das tägliche Leben.

Aus Angst vor fortschreitendem Verschleiß und weiteren Beschwerden hatte die Patientin genau das Falsche gemacht. Denn nachweislich ist auch bei Arthrose Bewegung die "beste Medizin". Nur so kann der Gelenkknorpel, der keine Blutgefäße besitzt, über die Gelenkflüssigkeit mit wichtigen Nährstoffen versorgt werden.Dabei ist Wandern auch bei beginnendem Gelenkverschleiß – selbst am Knie – das perfekte Freizeitvergnügen. Eine positive Wirkung ist programmiert, denn: Sanfte Bewegungsformen, die mit wenig Stoßbelastung das Knie kräftigen, können den Gelenkverschleiß verlangsamen. Am besten wäre es, zweimal die Woche für 30 bis 60 Minuten loszumarschieren.

"Zeitung am Samstag" 20.10.2018 mit Dr. Martin Rinio: "Räkeln Sie sich fit"

Räkeln Sie sich fit: mit Dr. Martin Rinio in Zeitung am Samstag 20.10.2018 Dr. Martin Rinio in Zeitung am Samstag 20.10.2018: Räkeln Sie sich fit

Orthopäden warnen: Wir sitzen nicht nur zu viel, sondern meist auch noch falsch. Weshalb steifes Hocken schlecht und Räkeln besonders gut für Wirbelsäule und Muskeln sind.

"Bildschirmarbeiter" müssen „Sitzfleisch“ haben: Rund 80.000 Stunden verbringen sie von der Schulbank bis zur Rente durchschnittlich sitzend am Schreibtisch, haben Experten errechnet. Dass dies auf Dauer Rücken und Gelenken schwer zu schaffen macht, zeigen die Statistiken: Mindestens jede zweite Krankschreibung geht auf das Konto der Wirbelsäule. Denn: Was den Fettpolstern zugute kommt, lässt die Rücken- und Bauchmuskeln regelrecht verkümmern. „Wirbelsäulenprobleme sind programmiert und das Arthrose-Risiko steigt erheblich“, weiß Dr. Martin Rinio, leitender Facharzt für Orthopädie, Chirurgie und Unfallchirurgie der Gelenk-Klinik Gundelfingen. „Andauernde Rückenschmerzen sind neben Herzerkrankungen der häufigste Grund für Erwerbsunfähig- keit und Frühverrentung.“

"Zeitung am Samstag" 20.10.2018

"Mein Tag" 10/2018 mit Dr. Thomas Schneider: "Volksleiden Arthrose"

Volksleiden Arthrose: mit Dr. Thomas Schneider in Mein Tag 10/2018 Mein Tag 10/2018 mit Dr. Thomas Schneider: Volksleiden Arthrose

Was wirklich hilft und wie Sie sich davor schützen können

Was ist eigentlich der Unterschied zwischen Arthrose und Arthritis? Wie kann ich mich davor schützen? Und was hilft im Falle einer akuten Erkrankung? Fundierte Antworten auf diese und weitere Patientenanfragen gibt Dr. Thomas Schneider, leitender Orthopäde an der Gelenk-Klinik in Gundelfingen.

"Mein Tag" 10/2018

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