Orthopädische Gelenk-Klinik

Orthopädische Gelenk-Klinik

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Pressearchiv

Pressearchiv der orthopädischen Gelenk-Klinik

Die Welt 11/03/2017 mit Dr. Peter Baum: Das sollten Sie über den tief liegenden Kreuzschmerz wissen

Das sollten Sie über den tief liegenden Kreuzschmerz wissen mit Dr. Peter Baum in Die Welt 11/03/2017Die Welt 11/03/2017 mit Dr. Peter Baum: Das sollten Sie über den tief liegenden Kreuzschmerz wissen

Fast jeder kennt Schmerzen im unteren Rücken. Sitzen am Schreibtisch, wenig Bewegung und zu viel Essen ruinieren die Strukturen im Kreuz. Die gute Nachricht ist: Jeder kann selbst gegensteuern.

Man stelle sich vor, jemand greift nach einem Zehn-Liter-Eimer voller Wasser, der eine Treppenstufe unter ihm steht, und hebt ihn mit krummem Rücken an. Kein Problem, oder? Tatsächlich lasten in diesem Moment auf dem Bereich zwischen dem untersten Lendenwirbel und dem Steißbein 750 Kilogramm Gewicht.

N-TV 08/03/2017 mit Dr. Peter Baum: Was hilft bei tiefliegenden Kreuzschmerzen?

Was hilft bei tiefliegenden Kreuzschmerzen? mit Dr. Peter Baum in N-TV 08/03/2017N-TV 08/03/2017 mit Was hilft bei tiefliegenden Kreuzschmerzen?

Wenn es um Schmerzen im unteren Rücken geht, kann fast jeder mitreden. Sitzen am Schreibtisch, zu wenig Bewegung und zu viel Körpergewicht ruinieren die Strukturen im Kreuz. Die gute Nachricht ist aber: Jeder kann selbst gegensteuern.

Man stelle sich vor, jemand greift nach einem 10-Liter-Eimer voller Wasser, der eine Treppenstufe unter ihm steht, und hebt ihn mit krummem Rücken an. Kein Problem, oder? Tatsächlich lasten in diesem Moment auf dem Bereich zwischen dem untersten Lendenwirbel und dem Steißbein 750 Kilogramm Gewicht. Der Mensch kann das ein paarmal machen - aber irgendwann rebelliert die Wirbelsäule. Sie tut das mit Schmerz, Mediziner nennen ihn den tiefliegenden Kreuzschmerz. Laut der Gesundheitsberichterstattung des Bundes haben bis zu 85 Prozent der deutschen Bevölkerung irgendwann in ihrem Leben mit Rückenschmerzen zu tun.

Weser Kurier 13/03/2017 mit Dr. Peter Baum: Tipps für ein starkes Rückgrat

Tipps für ein starkes Rückgrat mit Dr. Peter Baum im Weser Kurier 13/03/2017Weser Kurier 13/03/2017 mit Dr. Peter Baum: Tipps für ein starkes Rückgrat.

Göttingen/Bremen. Fast jeder kann mitreden, wenn es um Schmerzen im unteren Rücken geht. Sitzen am Schreibtisch, wenig Bewegung und zu viel Essen ruinieren die Strukturen im Kreuz. Die gute Nachricht ist aber: Jeder kann selbst gegensteuern. Man stelle sich vor, jemand greift nach einem Zehn-Liter-Eimer voller Wasser, der eine Treppenstufe weiter unten steht, und hebt ihn mit krummem Rücken an. In diesem Moment lasten 750 Kilogramm Gewicht auf dem Bereich zwischen dem untersten Lendenwirbel und dem Steißbein. Der Mensch kann das einige Male machen, aber irgendwann rebelliert die Wirbelsäule. Das tut sie mit Schmerz, Mediziner sprechen vom tief liegenden Kreuzschmerz. Laut Fachgesellschaften haben bis zu 85 Prozent der Deutschen irgendwann in ihrem Leben mit Rückenschmerzen zu tun.

TV neu 10/2017 mit Dr. Peter Baum: Problem-Gelenk Knie

Problem-Gelenk Knie mit Dr. Peter Baum TV neu 10/2017TV neu 10/2017 mit Dr. Peter Baum: Problem-Gelenk Knie.

wie unser Körper sich selbst heilen kann?

Viele Kniebeschwerden lassen sich gut behandeln. Wenn Betroffene aktiv mithelfen, können sie auch OHNE OPERATION auf Dauer schmerzfrei bleiben.

Können Sie Treppen steigen wie früher? Wandern Sie noch gerne und tanzen schwungvoll mit Ihrem Partner? Die Freude daran ist vielen vergangen – weil ihre Kniegelenke knirschen. Deshalb verharren sie im Schonmodus. Dabei vertreibt in vielen Fällen gerade Bewegung den Schmerz. Und Betroffene können noch viel mehr tun, um die Selbstheilungskräfte ihres Bewegungsapparates zu aktivieren. Unterstützen kann sie dabei auch ein neues Therapieverfahren. Das raten Mediziner bei typischen Kniebeschwerden:

"Das Magazin aus Ihrer Apotheke 15/02/2017" mit Dr. Peter Baum: "Bananen, Tomaten und Lauch bei Arthrose"

Bananen, Tomaten und Lauch bei Arthrose mit Dr. Peter Baum Das Magazin aus Ihrer Apotheke 15/02/2017Das Magazin aus Ihrer Apotheke 15/02/2017 mit Dr. Peter Baum: Bananen, Tomaten und Lauch bei Arthrose – so essen Sie sich fit.

Fast jeder zweite Erwachsene über 50 zeigt deutliche Anzeichen einer Arthrose. Über drei Millionen Menschen haben wegen des Knorpelabbaus bereits ein künstliches Gelenk erhalten. Wer etwas mehr auf Ernährung und Gewicht achtet, hat gute Chancen, verschont zu bleiben. Dr. Peter Baum, ärztlicher Direktor der Gelenk-Klinik Gundelfingen, gibt dazu Expertentipps.

"Tina 09/2017" mit Dr. Thomas Schneider: "So bleiben Ihre Finger fit"

So bleiben Ihre Finger fit mit Dr. Thomas Schneider Tina 09/2017Tina 09/2017 mit Dr. Thomas Schneider: So bleiben Ihre Finger fit

Wenn die Gelenke häufig schmerzen, könnte eine Arthrose dahinterstecken. Was Sie dann tun können.
Sie ist das, was man eine Volkskrankheit nennt - allerdings eine weibliche. Denn die Fingerarthrose, der schmerzhafte Verschleiß der Fingergelenke, trifft fast jeden Dritten über 50 Jahre, davon 90 Prozent Frauen. Dr. Thomas Schneider erklärt wie sich die Erkrankung äußert und welche Therapien es gibt.

"Gesundheitsportal der deutschen ApothekerInnen 02/01/2017" mit Dr. Peter Baum: "Die Top 10 der Irrtümer über Rückenschmerzen"

Die Top 10 der Irrtümer über Rückenschmerzen mit Dr. Peter Baum aponet.de 02/01/2017aponet.de 02/01/2017 mit Dr. Peter Baum: Die Top 10 der Irrtümer über Rückenschmerzen

Bis zu 85 Prozent der Deutschen leiden im Lebensverlauf unter Rückenschmerzen. Daher haben die meisten gut gemeinte Ratschläge parat, die jedoch manchmal nicht nur unnütz, sondern gar schädlich sind. Doktor Peter Baum, ärztlicher Direktor der Gelenk-Klinik Gundelfingen berichtet über die zehn verbreitetsten Irrtümer:

Netzathleten 27/02/2017 mit Dr. Peter Baum: Gehen statt Joggen – die Alternative für Sportmuffel

Gehen statt Joggen – die Alternative für Sportmuffel mit Dr. Peter Baum in Netzathleten 27/02/2017Netzathleten 27/02/2017 mit Gehen statt Joggen – die Alternative für Sportmuffel

Wer keine Lust zum Joggen hat, der kann es gesundheitlich auch weitaus bequemer angehen: Regelmäßige Spaziergänge fördern nicht nur Kreislauf und Muskulatur, sondern auch Stimmungslage und Gehirn-Fitness. Worauf man dabei achten sollte und weshalb Barfußlaufen besonders empfehlenswert ist, erklären erfahrene Sportmediziner und Orthopäden.

Gehen macht mobil: Ca. 70 Prozent aller Muskeln im Körper werden beim zügigen Spaziergang in Bewegung gesetzt. Doch nicht nur Muskulatur, Knochen und Gelenke profitieren. Auch das Gehirn wird positiv aktiviert: „Im Gehen nehmen wir bis zu zehnmal mehr Sauerstoff auf als im Sitzen“, betont Dr. Peter Baum, ärztlicher Direktor der Gelenk-Klinik Gundelfingen. Schon ein mittellanger Spaziergang fördert die Durchblutung bestimmter Gehirnregionen um bis zu einem Drittel, haben Experten errechnet. Das Ergebnis lässt nicht lange auf sich warten: „Es kommt zu einer erheblichen Steigerung von Konzentrationsfähigkeit und Gedächtnisleistung“, so der Facharzt für Sportmedizin und Orthopädie. Die bessere Durchblutung führt zudem zu einer höheren Ausschüttung von Endorphinen, was Stimmung und Glücksempfinden zugutekommt. Doch damit nicht genug: Wer viel geht, der senkt darüber hinaus das Risiko ernsthafter Erkrankungen wie Alzheimer, Herzinfarkt, Diabetes, Depressionen oder eines Schlaganfalls, belegen Studien. So zeigte etwa eine Untersuchung der Amerikanischen Krebsgesellschaft, dass sich die Wahrscheinlichkeit an Dickdarmkrebs zu erkranken durch zwei- bis vierstündiges wöchentliches Spazierengehen um 20 bis 30 Prozent reduzieren lässt.

"Gesundheitsportal der deutschen ApothekerInnen 05/03/2017" mit Dr. Peter Baum: "Fit in den Frühling"

Fit in den Frühling mit Dr. Peter Baum aponet.de 05/03/2017aponet.de 05/03/2017 mit Dr. Peter Baum: Fit in den Frühling

Mit den ersten warmen Sonnenstrahlen sehnen sich viele Menschen auch wieder nach mehr Bewegung an der frischen Luft. Höchste Zeit also, den Körper Schritt für Schritt in Schwung zu bringen. Wie das ohne Startschwierigkeiten klappt, verraten Orthopäden und Sportmediziner im aktuellen Thema der Woche.
Winterschlaf ade: Bewegung heißt das Zauberwort gegen eingerostete Gelenke und müde Knochen. Ganz oben in der Beliebtheitsskala der Bewegungshungrigen steht das Joggen. Fachärzte raten, es zunächst nicht zu übertreiben: "Besser als eine ehrgeizig festgelegte Strecke sind anfangs moderate Zeiten, die schonend Woche für Woche gesteigert werden", sagt Dr. Peter Baum, leitender Sportmediziner der Gelenk-Klinik Gundelfingen. Er empfiehlt, in der ersten Woche mit etwa zehn Minuten zu starten. Nach sechs bis acht Wochen kann das Maximal-Ziel von einer Stunde gelenkschonend erreicht werden. Wichtig insbesondere für Anfänger und ältere Menschen: Vor dem Start vom Orthopäden gründlich durchchecken lassen. "Nur so ist erkennbar, ob Gelenke, Herz und Kreislauf den Belastungen standhalten können", rät Baum. Gibt es medizinisch keine Einwände, so kann es – nach Aufwärmphase und Gymnastikübungen – langsam los gehen.

"Blickpunkt Gesundheit 02/2017" mit Dr. med. Thomas Schneider: "Frauenleiden Fingerarthrose!"

Frauenleiden Fingerarthrose mit Dr. med. Thomas Schneider Blickpunkt Gesundheit 02/2017Blickpunkt Gesundheit 02/2017 mit Dr. med. Thomas Schneider: Frauenleiden Fingerarthrose

So bekommen Spezialisten die Krankheit in den Griff
Ohne die Hände, unser wichtigstes „Werkzeug“, ließen sich die meisten der komplexen und hochkoordinierten Bewegungsabläufe nicht steuern. Für uns alle ist es selbstverständlich, täglich Tausende von Handgriffen zu erledigen. Um so schwerer ist eine schmerzhafte Einschränkung der Hände zu ertragen. Dr. med. Thomas Schneider, leitender Orthopäde der Gelenk-Klinik in Gundelfingen gibt hier guten Rat für die Behandlung von Fingerarthrose.

"Die Naturheilkunde 1/2017" mit Dr. Bernhard Dickreiter: "Einführung in die Zellbiologische Regulationstherapie"

Einführung in die Zellbiologische Regulationstherapie mit Dr. Bernhard Dickreiter Die Naturheilkunde 1/2017Die Naturheilkunde 1/2017 mit Dr. Bernhard Dickreiter: Einführung in die Zellbiologische Regulationstherapie

Prävention und Therapie chronischer Zivilisationserkrankungen.
Die chronischen Zivilisationskrankheiten zählen in den Wohlstandsländern mittlerweile zu den häufigsten gesundheitlichen Leiden. Sie steigen zahlenmäßig weiter stark an und manifestieren sich in immer jüngerem Lebensalter. Eine ursächliche Therapie für diese Krankheiten ist durch Medikamente nicht zu erreichen. Da sie überwiegend durch einen falschen Lebensstil bedingt werden, sind neue innovative Präventions- und Therapiestrategien dringend notwendig. Die Erkenntnisse der Zell- und Evolutionsbiologie ergeben den Schlüssel zum Verständnis der krankheitsauslösenden Faktoren und der Veränderungen im menschlichen Organismus über die Zeit, in der sich diese Erkrankungen anbahnen. Zusätzlich eröffnen die grundlegenden Arbeiten von Pischinger und Heine über die extrazelluläre Matrix eine systemische Betrachtungsweise des Zelle-Milieu-Systems in den menschlichen Geweben.

Berliner Zeitung 16/06/2016 mit Dr. Peter Baum: Ernährung Arthrose vorbeugen

Ernährung Arthrose vorbeugen mit Dr. Peter Baum in der Berliner Zeitung 16/06/2016Berliner Zeitung 16/06/2016 mit Dr. Peter Baum: Ernährung Arthrose vorbeugen.

Fast jeder zweite Erwachsene über 50 zeigt deutliche Anzeichen einer Arthrose. Über drei Millionen Menschen haben wegen des Knorpelabbaus bereits ein künstliches Gelenk erhalten. Wer etwas mehr auf Ernährung und Gewicht achtet, hat gute Chancen verschont zu bleiben, meint Dr. Peter Baum, der als ärztlicher Direktor der Gelenk-Klinik Gundelfingen arbeitet. Der Mediziner im Interview:

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Vortrag 27.03.17, 19:30

Arthrose und Bewegung

Martina Wetzel, Physiotherapeutin Martina Wetzel, Physiotherapeutin
" Wie schützt Bewegung vor Arthrose?"

 

Dr. med. Thomas Schneider, Facharzt für Orthopädie Dr. Schneider, Facharzt für Orthopädie
"Arthrose und Sport: Diagnose und Erhalt der Sportfähigkeit bei Gelenkverschleiss"

Physiotherapie & Reha

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