Orthopädische Gelenk-Klinik

MVZ Gelenk-Klinik
EndoProthetikZentrum
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Gelenkerhaltende Operation von Fuß und Sprunggelenk

Knick-Senkfuß (Schwäche der Tibialis-posterior-Sehne)

  1. Was ist ein Knick-Senkfuß?
  2. Die Funktion des Fußlängsgewölbes
  3. Wie entsteht ein Knick-Senkfuß?
  4. Wer ist vom Knick-Senkfuß betroffen?
  5. Wie macht sich der Knick-Senkfuß bemerkbar (Symptome)?
  6. Diagnose des Knick-Senkfußes
  7. Konservative Behandlung des Knick-Senkfußes
  8. Übungen zur Stabilisierung des Fußlängsgewölbes

Ist die Tibialis-posterior-Sehne (Sehne des hinteren Schienbeinmuskels) verletzt oder entzündet, kann ein Knick-Senkfuß entstehen. Dabei sinkt das Fußlängsgewölbe ab und der Fuß knickt dauerhaft nach innen ein. Neben rheumatischen Erkrankungen können auch Verletzungen oder Unfälle die Sehne schädigen, die das Fußgewölbe aufrechterhält. Meist macht sich ein so entstandener Knick-Senkfuß durch belastungsabhängige Schmerzen an der Fußinnenseite bemerkbar. Die Schmerzen können allerdings bis in den Außenknöchel und den Unterschenkel ziehen. Das Laufen fällt zunehmend schwerer. Man behandelt den Knick-Senkfuß zunächst konservativ durch Einlagenversorgung, Physiotherapie oder physikalische Therapiemaßnahmen wie Kältetherapie. Erst wenn diese Behandlungsoptionen erschöpft sind, sollte eine Operation in Erwägung gezogen werden.

Was ist ein Knick-Senkfuß?

Knick-Senkfuß mit geschwächter Tibialis-posterior-Sehne (gelb). Diese Sehne ist für die normale Ausprägung des Fußlängsgewölbes mitverantwortlich. Eine operative Therapie bei einem Knick-Senkfuß hat zwei Ansätze: 1. Stabilisierung des Fußlängsgewölbes durch ein Knochenimplantat (rot eingezeichnet). 2. Straffung der Tibialis-posterior-Sehne durch eine Sehnentransplantation. © Dr. Thomas Schneider Knick-Senkfuß mit geschwächter Tibialis-posterior-Sehne (gelb). Diese Sehne ist für die normale Ausprägung des Fußlängsgewölbes mitverantwortlich. Eine operative Therapie bei einem Knick-Senkfuß hat zwei Ansätze: 1. Stabilisierung des Fußlängsgewölbes durch ein Knochenimplantat (rot eingezeichnet). 2. Straffung der Tibialis-posterior-Sehne durch eine Sehnentransplantation. © Dr. Thomas Schneider

Der gesunde Fuß ermöglicht das Stehen und Gehen. Die normale Fußform wird durch ein Längs-und Quergewölbe modellhaft beschrieben. Die Bezeichnung Knick-Senkfuß oder auch Knick-Plattfuß leitet sich von folgenden Formabweichungen ab: Von vorne gesehen knickt der Rückfuß bei einem Knick-Senkfuß nach innen ab. Das Fußlängsgewölbe ist eingesunken. Bei Erwachsenen ist diese Knick-Senkfuß-Fehlstellung meist die Folge einer Sehnenerkrankung oder eines Unfalls.

Der erworbene Knick-Senkfuß ist eine Fußfehlstellung, die vor allem Frauen im Alter von 40–50 Jahren erstmals trifft. Ursache ist eine Schwächung der Tibialis-posterior-Sehne, die vom Unterschenkel bis in den Fuß zieht. Ihre Spannung hält das Fußlängsgewölbe im gesunden Fuß aufrecht.

Bei einem Knick-Senkfuß sinkt das Fußlängsgewölbe von der Innenseite gesehen Richtung Auftrittsfläche ab. Eine weitere nicht im Namen der Fehlstellung vorkommende Abweichung ist eine von oben gesehene Drehung des Mittel- und Vorfußes zum Fußrand.

Animation zum Knick-Senkfuß (Dysfunktion der Tibialis-posterior-Sehne)

Die Funktion des Fußlängsgewölbes

Vereinfacht beschrieben werden die Fußwurzelknochen neben den Bändern durch eine steigbügelartige Schlinge gehalten. Die Sehnen der am Unterschenkel liegenden Muskeln ziehen innen um den Innenknöchel und um den Außenknöchel.

Innen liegt die Sehne des Musculus tibialis posterior (hinterer Schienbeinmuskel), die am inneren Fußrand am Kahnbein ansetzt. Außen verläuft die Sehne des Musculus peroneus longus (langer Wadenbeinmuskel), die außen um den Mittelfuß zieht und den Steigbügel innen komplettiert. Weiterhin wichtig sind das Pfannenband, welches Fersenbein und Kahnbein an der Fußsohle verbindet, und andere Bandkomplexe der Fußsohle.

Wie entsteht ein Knick-Senkfuß?

Knick-SenkfussBeim Knick-Senkfuß sackt das Fußlängsgewölbe aufgrund einer Schwäche der Tibialis-posterior-Sehne ab. © bilderzwerg, Fotolia

Beim erworbenen Knick-Senkfuß kommt es zu einer Schädigung und zu einem Versagen der innen liegenden Tibialis-posterior-Sehne (daher auch der Name Tibialis-posterior-Insuffizienz). Dadurch verschiebt sich der Steigbügel bzw. die Sehnenschlinge, die das Fußgewölbe stützt, nach unten. Der außen ansetzende Peroneus-longus-Muskel wirkt allerdings weiterhin auf den Fuß ein, wodurch das Fußlängsgewölbe absinkt und der Mittel- und Vorfuß nach außen gleiten.

Welche Ursachen für einen erworbenen Knick-Senkfuß kennen wir?

Eine chronische Entzündung der Sehnenscheide im Rahmen einer rheumatischen Erkrankung kann eine Funktionsstörung der Tibialis-posterior-Sehne auslösen. Weiterhin scheint die ungünstige Lage der Sehne hinter dem Innenknöchel die Störung zu begünstigen. Zudem können Verletzungen durch Unfälle die Erkrankung verursachen.

Neben der Sehnenscheide kann sich auch die Sehne selbst entzünden oder teilweise bzw. vollständig reißen. Eine Verlängerung oder ein kompletter Funktionsverlust mit den o. g. Folgen für das Fußlängsgewölbe sind die Folge.

Wer ist vom Knick-Senkfuß betroffen?

Betroffen sind überwiegend Frauen, die älter als 40–50 Jahre sind. Frauen erkranken dreimal häufiger als Männer. Die Ursache für diese Verteilung ist nicht bekannt. Häufig leiden Betroffene unter Erkrankungen wie Diabetes mellitus, Bluthochdruck oder es werden über Jahre Kortisonmedikamente eingenommen.

Wie macht sich der Knick-Senkfuß bemerkbar (Symptome)?

Senkfuss pes planus: PlattfussKnick-Senkfuß in der Röntgenansicht seitlich und unter Belastung. Als rote Linie ist der für den Knick-Senkfuß typische Verlauf des abgesenkten Fußlängsgewölbes eingezeichnet. © Dr. Thomas Schneider

Die Betroffenen beschreiben uns häufig in der Anamnese Schmerzen bei Belastung über dem Fußinnenrand unter dem Innenknöchel. Zum Teil lokalisieren die Patienten die Beschwerden vom Fußinnenrand um den Knöchel herum bis in den Unterschenkel reichend.

Häufig wird auch nur eine Knöchelschwellung beschrieben, die innen und außen auftreten kann.

Natürlich ist es teilweise auch abhängig vom Fortschritt der Erkrankung, wie die Fehlstellung des Fußes und die Veränderungen in den letzten Monaten beschrieben werden.

Regelmäßig geben Patienten auch nur einen Belastungsschmerz am Fußaußenrand vor dem Außenknöchel an.

Neben diesen konkreten Beschwerden klagen viele Frauen über eine verminderte Gehstrecke und eine leichte Ermüdbarkeit oder Schwäche im Fuß.

Die zunehmende Fehlstellung lässt sich häufig auch an den Veränderungen des getragenen Schuhwerks feststellen. Der Innenrand der Schuhe ist vermehrt abgelaufen. Teilweise versagt das Fußbett des Schuhs durch die Fehlstellung und Fehlbelastung.

Diagnose des Knick-Senkfußes

Eine genaue klinische Untersuchung durch den erfahrenen Arzt ebenso wie eine Röntgenuntersuchung unter Belastung des Fußes sichern die Diagnose des erworbenen Knick-Plattfußes.

Tritt der Patient nur einseitig auf dem Fuß auf, kann das ein Hinweis auf die Erkrankung sein. Es kann aber auch bedeuten, dass sich ein bereits vorhandener Senkfuß einseitig betont verschlechtert hat.

Der Arzt achtet zudem auf vorhandene Fehlstellungskomponenten, Schwellungen, Druckschmerzhaftigkeit über dem Sehnenverlauf oder auch über dem außen liegenden Sinus tarsi (kanalförmige Verbindung zwischen der Ferse und dem Sprungbein). Spezielle Tests, wie das sog. "Too-many-Toes-Sign" und das "Single-Heel-Rise-Sign", helfen, die Verdachtsdiagnose weiter einzugrenzen.

Eine Untersuchung der angrenzenden Fußabschnitte, Bewegungsprüfung der Gelenke, Stabilitätstests der Bänder und Kraftuntersuchungen der Muskulatur helfen ebenfalls, andere Erkrankungen abzugrenzen. Wichtig ist es, die Korrigierbarkeit der Fehlstellung zu prüfen, um die bestmögliche Therapieentscheidung treffen zu können.

Die Röntgenaufnahmen unter Belastung werden ausgemessen und der sog. metatarsotalare Index bestimmt (Winkelmessung zwischen Sprungbein und erstem Mittelfußknochen). Hierdurch lässt sich die Fehlstellung quantifizieren.

Die ärztliche Untersuchung und die Durchführung geeigneter Röntgenuntersuchungen ist für die Therapieentscheidung unabdingbar.

Konservative Behandlung des Knick-Senkfußes

Knick-Senkfuß Skizze links (erworbener Knick-Senkfuß): Schema des Knick-Senkfußes mit geschwächter Tibialis-posterior-Sehne (gelb). Diese Sehne ist für die normale Ausprägung des Fußlängsgewölbes mitverantwortlich. Skizze rechts: operierter Knick-Senkfuß. Die gestraffte Tibialis-posterior-Sehne und das autologe (körpereigene) Knochenimplantat richten das Fußgewölbe wieder auf. © Dr. med. Thomas Schneider

Der erworbene Knick-Senkfuß wird in Abhängigkeit von den erhobenen Parametern zuerst konservativ behandelt.

Eine Kortisoninjektion in die Sehne am Innenknöchel ist nicht sinnvoll, da dies die Sehne zusätzlich schwächen kann.

Uneingeschränkt richtig ist die Verordnung einer Einlage.

Diese Schuheinlage soll das Fußlängsgewölbe unterstützen. Sie muss am Fußinnenrand deutlich erhöht sein und sollte in einen entsprechend stabilen Schuh eingelegt werden. Eine erfolgreiche Einlagenversorgung ist gerade bei einem Knick-Senkfuß nicht nur von der Einlage, sondern in hohem Maße vom getragenen Schuh abhängig.

Weitere Maßnahmen beim Knick-Senkfuß

  • physikalische Therapiemaßnahmen (z. B. Ultraschallbehandlung, Kältetherapie)
  • Physiotherapie mit Kräftigung des Muskels nur teilweise sinnvoll
  • Ergänzend: Schuhversorgung mit einer leichtern Innenranderhöhung

Die Versorgung wird von uns überwacht und in enger Zusammenarbeit mit dem Orthopädieschuhmacher optimiert.

Übungen zur Stabilisierung des Fußlängsgewölbes

Betroffene können das Fußgewölbe durch Muskeltraining und sensorische Übungen gezielt wieder aufbauen. Wenn die Tibialis-posterior-Sehne intakt ist, therapiert regelmäßiges Training mit den nachfolgenden Übungen die Sehneninsuffizienz und stabilisiert das Längsgewölbe. Gesunde Patienten mit leichten Beschwerden können durch diese Übungen dem Knick-Senkfuß vorbeugen. Wenn Sie bereits deutliche Beschwerden oder eine akute schmerzhafte Reizung des Fußes haben, sollten Sie die Übungen nicht ohne gründliche ärztliche Untersuchung und Beratung durchführen. Insbesondere die Stabilität und Entzündungsfreiheit Ihrer Tibialis-posterior-Sehne sollte gegeben sein, bevor Sie anfangen, das Fußgewölbe durch Übungen zu kräftigen.

Übung 1: Gewölbe bauen

Übung bei Knick-Senkfuß: Gewölbe bauenÜbung bei Knick-Senkfuß: Gewölbe bauen. © Gelenk-Klinik

Übungsziel: Kräftigung der kurzen Fußmuskulatur zur Verbesserung des Längsgewölbes.

Ausgangsstellung: Sitz. Der Fuß ist unbelastet, flächig auf dem Boden platziert.

Ausführung: Ziehen Sie die Zehengrundgelenke kräftig zurück in Richtung Ferse. Sie können beobachten, wie sich das Fußlängsgewölbe hebt. Achten Sie darauf, dass Sie nicht mit den Zehen krallen und dass Groß- und Kleinzehenballen Kontakt zum Boden haben.

Führen Sie 1–2 Minuten eine rhythmische, federnde Bewegung durch.

Übung 2: Kräftigung der kurzen Fußmuskulatur

Übung bei Knick-Senkfuß: Kräftigung der kurzen FußmuskulaturÜbung bei Knick-Senkfuß: Kräftigung der kurzen Fußmuskulatur. © Gelenk-Klinik

Übungsziel: Kräftigung des Längsgewölbes.

Ausgangsstellung: Stand: Das eine Ende des Gymnastikbandes ist unter dem äußeren Drittel der Ferse platziert, das andere Ende unter dem Großzehengrundgelenk. Bringen Sie nun das Gymnastikband auf Spannung.

Ausführung: Achten Sie darauf, dass Sie besonders an den Punkten des Gymnastikbandes fest verwurzelt sind. Auch Kleinzehenballen und die Zehen sollten einen satten Kontakt zum Boden haben. Richten Sie Ihr Längsgewölbe auf, ohne die Enden des Gymnastikbandes zu verlieren.

Übung 3: Kräftigung der tiefen Schienbeinmuskulatur

Übung bei Knick-Senkfuß: Kräftigung des Musculus tibialis posteriorÜbung bei Knick-Senkfuß: Kräftigung des Musculus tibialis posterior. © Gelenk-Klinik

Übungsziel: Kräftigung des Musculus tibialis posterior

Ausgangsstellung: Sitz. Ein Gymnastikband wird seitlich auf Höhe des Fußes befestigt. Wickeln Sie das Band so um den Vorfuß, dass der Zug des Bandes von außen kommt. Positionieren Sie Ihren Fuß in Vorspannung.

Ausführung: Ziehen Sie das Band mit dem Fuß nach innen. Der Fuß sollte zu Beginn der Übung leicht ausgestreckt sein. Die Zehen können verstärkend mitaktiviert werden. Ein Einkrallen ist möglich.

Überprüfung: Der markierte Bereich an der Unterschenkelinnenseite muss sich bei der Übung anspannen. Dies lässt sich tasten.

Übung 4: Kräftigung der tiefen Wadenbeinmuskulatur

Übung bei Knick-Senkfuß: Kräftigung des Musculus peroneus longusÜbung bei Knick-Senkfuß: Kräftigung des Musculus peroneus longus. © Gelenk-Klinik

Übungsziel: Kräftigung des Musculus peroneus longus

Ausgangsstellung: Sitz. Das Knie des betroffenen Fußes ist nach außen gekippt und bleibt dort während der gesamten Übung. Der Fuß liegt auf dem Außenrand auf dem Boden. Schieben Sie das Ende des Gymnastikbandes unter das äußere Drittel der Ferse und ziehen Sie dann eine Schlaufe um das Großzehengrundgelenk. Führen Sie das Band nach außen und halten oder fixieren Sie es dort.

Ausführung: Drücken Sie das Großzehengrundgelenk zum Boden und achten Sie darauf, dass das Knie außen bleibt und die Ferse nur außen belastet ist.

Wenn die konservative Therapie nicht ausreicht: Lesen Sie weiter zur Operation des Knick-Senkfußes.

Literaturangaben
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