Orthopädische Gelenk-Klinik

MVZ Gelenk-Klinik
EndoProthetikZentrum
Alte Bundesstr. 58
79194 Gundelfingen
Tel: (0761) 55 77 58 0
Mail: patienten@gelenk-klinik.de

Orthopaedische Spezialisten für Knie, Fuß, Sprunggelenk, Hüfte, Wirbelsäule und Schulter

Orthopädische Gelenk-Klinik EndoProthetikZentrum (EPZ)

Zentrum für gelenkerhaltende Orthopädie

Vielen Dank für Ihren Besuch bei der orthopädischen Gelenk-Klinik, Zentrum für Arthrosetherapie und Endoprothetik (EPZ) in Gundelfingen.

Orthopädische Leistungen

  1. Arthrosetherapie
  2. Orthopädische Spezialisierung
  3. Orthopädisches Leitbild: Erhalt Ihrer Gelenke
  4. Zertifiziertes EndoProthetikZentrum (EPZ)
  5. Zertifiziertes Zentrum für Fuß- und Sprunggelenkchirurgie (ZFS)
  6. Dr. Bastian Marquaß: Knieschmerzen und Kniearthrose
  7. Dr. Martin Rinio: Spezialist für Hüftschmerzen
  8. Prof. Dr. Sven Ostermeier: Spezialist für Knie- und Schulterschmerzen
  9. PD Dr. med Bastian Marquaß: Spezialist für Knie- und Ellenbogenschmerzen
  10. Dr. Thomas Schneider: Spezialist für Fußschmerzen und Sprunggelenk
  11. PD Dr. David Kubosch: Spezialist für Wirbelsäule und Bandscheiben
  12. Bijan Ganepour: Spezialist für Rückenschmerzen, Operationen der Wirbelsäule
  13. Wirbelsäulenzentrum der Gelenk-Klinik
  14. Ein richtungweisendes Behandlungsprinzip: "Vorbeugende Instandhaltung"

Die orthopädische Gelenk-Klink ist eine ambulante orthopädische Facharztpraxis für alle Kassen. Auch unser Zentrum für ambulante Operationen steht allen Versicherten offen. Ihre stationäre Therapie führen wir in unserer Privatklinik durch. Alle privat versicherten Patienten uns Selbstzahler können hier versorgt werden. Und auch für gesetzlich Versicherte gibt es zahlreiche Behandlungsmöglichkeiten: Mit vielen gesetzlichen Versicherungen wie z.B. IKK-Classic und den meisten Betriebskrankenkassen bestehen integrierte Versorgungsverträge (IV). Es gibt bei vielen gesetzliche Kassen auch ein Antragsverfahren, das die stationäre Behandlung bei den Spezialisten zum Kostensatz eines öffentlich zugelassenen Hauses ebenfalls ermöglicht. Dabei können im Einzelfall aufgrund der Neuregelungen im Bereich Pflegesätze geringe Zuzahlungen auftreten.

Arthrosetherapie

Orthopädische Erkrankungen an Gelenken, Bewegungsorganen und Knochen sind häufig schmerzhaft und langwierig.

Jedes Jahr geben wir über 24.000 Patienten durch eine eingehende orthopädische Untersuchung die Chance auf eine schmerzfreie Beweglichkeit. Viele suchen Gewissheit über ihre Diagnose und ihre Behandlungsmöglichkeiten bei Kniearthrose oder Hüftarthrose.

Über 2500 Patienten vertrauen sich den Ärzten der orthopädischen Gelenk-Klinik für eine orthopädische und neurochirurgische Operation an. Eine auf Nachhaltigkeit ausgerichtete Behandlung schützt vor Folgeschäden, Arthrose und chronischen Schmerzen. Gelenkerhaltende Orthopädie bei Knorpelschaden ist unser medizinisches Leitbild.

Die Ärzte der Gelenk-Klinik wollen nicht nur mit Mitteln wie intraartikulären Injektionen mit Hyaluronsäure oder entzündungshemmenden Schmerzmitteln das Leiden der Patienten lindern: Wo immer es möglich ist, streben wir eine ursächliche Therapie der Arthrose an.

Im Bereich der gelenkerhaltenden Therapie durch Knorpelersatz (autologe Knorpeltransplantation) ist die orthopädische Gelenk-Klinik schon seit mehr als 20 Jahren unter den erfahrensten Anwendern dieser Therapie.

Informationen zum Schutz der Gelenk-Klinik Patienten vor dem Corona-Virus

Bitte beachten: Ab dem 27.4. gilt Mundschutzpflicht für Patienten und Mitarbeiter. Wir wollen die allgemein in Baden-Württemberg geltenden Pflicht, in der Öffentlichkeit immer dann einen Mundschutz zu tragen, auch zum Schutze unserer Patienten und Mitarbeiter in den Untersuchungsräumen der Gelenk-Klinik umsetzen. Wir bitten um Ihr Verständnis. Bitte melden Sie sich am Empfang bei unseren freundlichen Mitarbeitern, wenn Sie hierzu Fragen haben.

Bereits seit mehreren Wochen verstärkt das MVZ Gelenk-Klinik die Maßnahmen zum Schutz seiner ambulanten und stationären Patienten, sowie der Mitarbeiter und Besucher vor dem Corona-Virus. Täglich aktualisiert das Hygiene-Team um Prof. Dr. Sven Ostermeier zusammen mit unserer Klinikleitung die Maßnahmen auf Basis der aktuellsten Entwicklung und der Corona-Empfehlungen des Robert Koch Institutes (RKI) sowie der Gesundheitsämter.

  • Jeder Patient darf seinen dringenden Arzttermin wahrnehmen. Wir haben einen regulären Praxis-Betrieb für dringende Behandlungen und rechnen auch mit Ihrem Erscheinen.
  • Unsere Mitarbeiter führen mit Ihnen vorbereitende Telefonate: Sie rufen vor dem Termin nochmals an um eventuelle Erkrankungssymptome - vor allem Erkrankungen der oberen Atemwege und Fieber und Geschmacksveränderungen - abzufragen.
  • Bereits geplante dringende Operationen von akut schmerzgeplagten Patienten können wie geplant durchgeführt werden.
  • Die ambulante Untersuchung und Versorgung unserer orthopädischen und unfallchirurgischen Patienten wird in dringenden Fällen mit allen diagnostischen Möglichkeiten normal weitergeführt.
  • Bei Rückfragen zur Organisation Ihres Termines bitte Tel:
    0761 55 77 58 0 anrufen.
  • Wegen der Vielzahl der Anrufe kann es aktuell zu Wartezeiten am Telefon kommen: Sie können auch eine E-Mail an patienten@gelenk-klinik.de senden. Wir antworten meist innerhalb eines Werktages.

Knieschmerzen – was tun?

Kniegelenk – Knieschmerzen. Die Ursache Ihres Knieschmerzen kann aufgrund des komplexen Aufbaus des Kniegelenks sehr vielfältig sein. Dieses Bild zeigt die normale Anatomie des menschlichen Knies seitlich von vorne: Man sieht die Kniescheibe (Patella), die Bänder zum Aufhängen der Kniescheibe, den Meniskus als schalenförmigen Puffer zwischen Oberschenkel und Unterschenkel, das stabilisierende vordere Kreuzband im Inneren des Kniegelenks, das Außenband des Knies und die knöchernen Gelenkpartner im Kniegelenk: Oberschenkel (Femur), Unterschenkel (Tibia) und Patella (Kniescheibe) © Istockphoto.com/MedicalArtInc

Knieschmerzen sind ein Volksleiden: Allein in Deutschland sind etwa fünf bis zehn Millionen Menschen davon betroffen. Es gibt unterschiedliche Arten von Knieschmerzen. Nur eine gründliche ärztliche Untersuchung kann die genauen Ursachen Ihrer Knieschmerzen klären.

Ähnlich einer rot aufleuchtenden Warnlampe beim Auto sind Knieschmerzen nicht das eigentliche Problem: Knieschmerzen sind eher als hilfreiches Warnsignal zu sehen. Aufgrund dieses Hinweises können Sie mit ihrem Kniespezialisten Probleme erkennen und oft auf einfache Weise behandeln. Das Warnsignal "Knieschmerz" erlaubt den Betroffenen, eine ärztliche Beratung und gelenkerhaltende Therapie rechtzeitig wahrzunehmen. Schwere Schäden am Knie können durch vorbeugende Therapie des Knies vermieden werden, wenn der Patient auf seinen Körper hört.

Natürlich ist aber nicht bei allen Arten von Knieschmerz ein Arztbesuch erforderlich. Bei kleineren, oberflächlichen Verletzungen (z. B. durch einen Sturz auf das Knie) können Sie die Knieschmerzen auch selbst behandeln.

Kreuzbandriss: Symptome, Diagnose, Behandlung

Klinische Untersuchung bei Kreuzbandriss Der Arzt kann die Funktion des Kreuzbandes klinisch durch eine Reihe von Tests gut überprüfen. © Gelenk-Klinik

Das Kreuzband stabilisiert im Knie Femur (Oberschenkel) und Tibia (Unterschenkel). Nach einem Kreuzbandriss ist bei jedem Schritt die Beweglichkeit der Gelenkpartner stark vergrößert. Das führt langfristig zur Abnutzung der Weichteile im Kniegelenk. Die Belastung auf Knorpel und Meniskus steigt und eine Arthrose kann resultieren.

Die Funktion der Kreuzbänder wird verständlich, wenn man sich die Biomechanik beim Treppenlaufen anschaut. Das vordere Kreuzband hält beide Partner des Kniegelenks exakt in ihrer Position und fixiert den Oberschenkelknochen über dem Schienbein. Der Oberschenkel würde mit einem Kreuzbandriss beim Abwärtsgehen durch die Gewichtsbelastung über den Unterschenkel nach vorne gleiten. Bei jüngeren und aktiven Patienten empfehlen wir nach einem Kreuzbandriss immer eine Stabilisierung durch eine Kreuzbandplastik.

Knieschmerzen nach Meniskusriss: Symptome, Therapie, Operation

Klinische Untersuchung eines Meniskusrisses durch einen Kniespezialisten Nach einer Meniskusverletzung ist eine sorgfältige Diagnose durch einen Kniespezialisten angeraten, um alle Möglichkeiten des Meniskuserhaltes sorgfältig zu prüfen. © Gelenk-klinik.de

Der Meniskus dient beim Rennen, Springen und Last tragen als Puffer zwischen Oberschenkel- und Unterschenkelknochen (Femur und Tibia). Als Stoßdämpfer zwischen den Gleitflächen des Kniegelenks verhindert er, dass die Knorpelflächen aufeinanderprallen. Damit hat der Meniskus eine knorpelschützende Funktion im Kniegelenk. Die Gesamtlast wird durch den Meniskus optimal im Knie verteilt und die Knorpelflächen bleiben intakt. Zudem trägt der Meniskus zur Gelenkschmierung bei.

Bei jüngeren Menschen sind Meniskusverletzungen immer Folge von Unfällen. In späteren Jahren kann ein Meniskusriss auch degenerativ – durch Verschleiß – entstehen.

Meniskusverletzungen und Meniskusrisse müssen - je nach Lage und Ausmaß des Meniskusschadens – meist operativ behandelt werden. Die Meniskusoperation ist wichtig, um die Knorpel im Kniegelenk zu schützen und Kniearthrose zu verhindern. Die Behandlung von Meniskusrissen durch eine Meniskusnaht oder Meniskusglättung sollte daher zeitnah durchgeführt werden.

Fußschmerzen: Ursachen, Diagnose und Hilfe

Fußschmerzen: Untersuchung der Beinachse Bei Fußschmerzen gehört die Untersuchung der Beinachse und der Stellung der Ferse zu den grundlegenden Aufgaben des Fußspezialisten. © Gelenk-Klinik

Der Fuß ist der Körperteil, der die größte Last durch das Körpergewicht trägt. Folglich ist er anfällig für Überlastungen, die zu Fußschmerzen führen. Aber auch andere Ursachen wie Fehlstellungen (z. B. Hallux valgus), Verletzungen der Knochen, Sehnen und Bänder, Entzündungen oder Gelenkverschleiß (Arthrose) können zu Fußschmerzen führen. Häufig hilft bereits ein Wechsel des Schuhwerks, damit die Schmerzen abklingen. Dauern die Fußschmerzen allerdings länger als drei Tage an oder ist eine Belastung des Fußes nicht mehr möglich, sollten Sie einen Arzt aufsuchen. Auch starke Schwellungen, Blutergüsse (Hämatome), Überwärmung oder äußere Verformungen des Fußes sind deutliche Warnzeichen, die eine orthopädische Untersuchung verlangen.

Schulterschmerzen: Ursachen, Behandlung, Übungen

Schulterschmerzen – Untersuchung der Halswirbelsäule ist ebenfalls erforderlich Bei Schulterschmerzen ist eine Untersuchung der Halswirbelsäule ebenfalls erforderlich. © Gelenk-Klinik

Die Häufigkeit chronischer Schulterschmerzen hat in den letzten Jahren deutlich zugenommen. Inzwischen klagt fast jeder zehnte Mensch über Schulterschmerzen. Die Beschwerden sind häufig quälend, stark einschränkend und langanhaltend. Schulterschmerzen und die Steifheit des Schultergelenkes sind häufige Symptome, weshalb sich Patienten in unserer Gelenk-Klinik vorstellen. Nicht nur ältere Menschen sind von Schulterschmerzen betroffen.

Hüftschmerzen und Leistenschmerzen richtig verstehen

Hüftschmerzen Hüftschmerzen haben vielfältige Ursachen. Der Arzt ermittelt den Schmerzauslöser und die genaue Ursache der Hüftschmerzen in einer klinischen Untersuchung. © Gelenk-Klinik

Hüftschmerzen machen sich oft im Bereich der Leisten, im "Knick" zwischen Oberschenkel und Unterbauch bemerkbar. In vielen Fällen strahlen sie auch in eines oder beide Beine aus. Umgekehrt können Schmerzen aus der Lendenwirbelsäule in die Hüftregion ausstrahlen.

Hüftschmerzen gehören zu den am weitesten verbreiteten Gelenkschmerzen. Sie sind für Patienten ohne ärztliche Unterstützung schwer zu beurteilen. Bei schweren oder lang andauernden Hüftschmerzen empfehlen wir daher stets die Unterstützung durch einen Hüftspezialisten.

Humeruskopffraktur: Bruch des Oberarmkopfes

Schematische Darstellung einer Humeruskopffraktur Schematische Darstellung einer Humeruskopffraktur mit mehreren Bruchstücken (rot markiert) und den beteiligten Muskelansätzen. Am oben gelegenen knöchernen Schulterdach (Akromion) setzt der Deltamuskel an, der den Oberarmkopf komplett überspannt (gelb). Am großen Knochenvorsprung (Tuberculum majus) hat die Supraspinatussehne ihren Ursprung (gelb). Die dunkelblau dargestellte Teilprothese (Hemiprothese) ersetzt die Gelenkfläche des Oberarmkopfes. Ihre Verankerung erfolgt wegen des umfangreichen Bruchs im Knochenschaft. Für die spätere Schulterbeweglichkeit ist das Einheilen der Bruchfragmente mit den Sehnenansätzen an der Prothese entscheidend. © Gelenk-Klinik

Der Bruch des Oberarmkopfes in Schulternähe ist nach dem Oberschenkelhals- und dem Unterarmbruch am Handgelenk die dritthäufigste Fraktur bei älteren Menschen. Die proximale (körpernahe) Humerusfraktur liegt meist kombiniert mit einem vermehrten Knochenabbau (Osteoporose) vor und betrifft Frauen häufiger als Männer. Junge Menschen erleiden einen Bruch des Oberarmkopfes seltener und dann meist als Folge eines Unfalls mit hoher Sturzenergie, z. B. nach Verkehrsunfall oder Radsturz.

Die Schulter ist das beweglichste Gelenk im menschlichen Körper. Der Humeruskopf – der obere Teil des Oberarmknochens – ist ein wichtiger Teil der Schulter. Brüche des Humeruskopfes führen akut und eventuell auch langfristig dazu, dass der Patient die Schulter nur noch eingeschränkt bewegen kann.

Bandscheibenvorfall: Ursachen, Diagnose und Therapie

Bandscheibenvorfall Bei der klinischen Untersuchung kann der Neurochirurg häufig bereits die genaue Lage und die Auswirkungen des Bandscheibenvorfalls feststellen. © Gelenk-Klinik

Bei einem Bandscheibenvorfall rutscht ein Teil des Bandscheibenkerns nach außen. In der Nähe der Wirbelsäule und der Nervenwurzeln kann der Druck der herausgetretenen Masse die Gesundheit und Funktion wichtiger Nerven beeinträchtigen.

Kein Wunder, warum ein Bandscheibenvorfall so häufig auftritt: Die 23 Bandscheiben, die wir besitzen, dienen als Puffer und Federung zwischen den Wirbelkörpern. Sie machen die enorme Beweglichkeit der Wirbelsäule erst möglich und halten unglaublich viel aus. Scherkräfte und Hebelwirkungen vergrößern die Lasten, die bei bestimmten Bewegungen auftreten. So tragen die Bandscheiben ein Vielfaches unseres Körpergewichtes.

Rückenschmerzen: Ursachen, Diagnose, Rückenübungen und Therapie

Rückenschmerzen sind sehr unterschiedlich. Wo genau schmerzt der Rücken? Wie stark ist der Schmerz? Tritt der Schmerz nur bei Belastung auf oder bereits in Ruhe? Gibt es eine konkrete Ursache für die Schmerzen wie zum Beispiel eine Überbeanspruchung durch monotone Bewegungsabläufe? Bei kaum einer anderen Erkrankung ist das Arzt-Patientengespräch so wichtig wie bei Rückenschmerzen. © underdogstudios, Fotolia

Rückenschmerzen sind Schmerzen der Wirbelsäule zwischen Nacken und Gesäß, die bis in die Beine und Arme ausstrahlen können. Der Rücken wird von der Wirbelsäule, den hinteren Anteilen der Rippen und allen dazwischen und darüber liegenden Muskeln, Bändern und Sehnen gebildet. Auch der Schultergürtel mit den beiden Schulterblättern und der Nacken zählen zum Rücken.

Rückenschmerzen sind in Deutschland enorm verbreitet, dies zeigen die Ergebnisse der Deutschen Rückenschmerzstudie. Auf die Frage “Leiden Sie am heutigen Tag unter Rückenschmerzen?” antwortete je nach Wohnort jeder 3. bis jeder 2. Befragte mit “Ja”. Auf die Frage “Hatten Sie mindestens einmal in Ihrem Leben Rückenschmerzen?” stimmten sogar 8 von 10 Befragten zu. Daher überrascht es nicht, dass jeder zweite Patient, aufgrund von Rückenschmerzen den Weg in die Praxis findet.

Schulterarthrose (Omarthrose): Untersuchung und gelenkerhaltende Therapie

Untersuchung der Schulterarthrose mit Ultraschall Untersuchung der Schulterarthrose im Ultraschall zeigt Schwellungen, Ergüsse, Kalkdepots, Sehnenrisse und Symptome der Schulterarthrose. © Gelenk-Klinik

Man unterscheidet zwischen einer primären und einer sekundären Form der Schulterarthrose (Omarthrose ist der medizinische Begriff für Schulterarthrose). Eine sekundäre Schulterarthrose hat eine konkrete Ursache, eine primäre Schulterarthrose entsteht scheinbar von selbst. Beiden Formen gemeinsam ist der zunehmende Verschleiß des Gelenks, der schließlich zu einem Verbrauch des Gelenkknorpels im Schultergelenk führt. Diese Verschleißerkrankung ist häufig die Folge von mechanischen Überlastungen, Schäden an der Rotatorenmanschette, Entzündungen oder Unfällen. Die Beschwerden äußern sich meist in uncharakteristischen Schulterschmerzen und Bewegungseinschränkungen der Schulter.

Was passiert bei einer Schulterarthrose?

Sprunggelenksarthrose: Ursachen, Symptome und gelenkerhaltende Therapie

Sprunggelenksarthrose Arthrose im Sprunggelenk bedeutet immer, dass die Knorpelschicht im Sprunggelenk verloren geht. Die Ursache für den Verlust des Knorpels ist sehr häufig eine Fehlstellung des Sprungbeins (Talus). Diese Fehlstellung lässt sich operativ korrigieren, um das Gelenk zu erhalten. © www.fuss-sprunggelenk-akademie.de

Der Sprunggelenksarthrose können völlig verschiedene Ursachen zugrunde liegen.

Der Sprunggelenksspezialist sucht die Ursache der Beschwerden. Beispielsweise können ein freier Gelenkkörper (Dissekat), eine Beinfehlstellung, eine Bandverletzung oder eine Fehlstellung im Sprunggelenk die Symptome auslösen.

Wie kann die Arthrose im Sprunggelenk noch gestoppt werden?

Schmerzen und Arthrose im Sprunggelenk

Schmerzen im Sprunggelenk © Gelenk-Klinik Schmerzen im Sprunggelenk © Gelenk-Klinik

Das Sprunggelenk muss die größte Belastung aller Gelenke aushalten: Es wird bei normalem Gehen bis zum Siebenfachen des Körpergewichts belastet. Es ist außerdem der Garant für unseren aufrechten Gang und ein normales Gangbild. Das obere Sprunggelenk besteht aus drei Knochen: dem Sprungbein, dem Wadenbein und dem Schienbein. Die Beweglichkeit des oberen Sprunggelenks findet zwischen dem Sprungbein und der Knöchelgabel statt.

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OP-Zentrum:
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