Orthopädische Gelenk-Klinik

MVZ Gelenk-Klinik
EndoProthetikZentrum
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Fingerarthrose: Was hilft bei Arthrose der Fingergelenke?

  1. Was ist Fingerarthrose (Heberdenarthrose)?
  2. Ursachen der Fingerarthrose
  3. Welche Symptome haben Patienten mit Fingerarthrose?
  4. Wie können Sie Fingerarthrose vorbeugen?
  5. Diagnose bei Fingerarthrose
  6. Konservative Behandlung der Fingerarthrose
  7. Operative Behandlung der Fingerarthrose
  8. Übungen bei Fingerarthrose
Anatomie der Hand Fingerarthrose (Heberdenarthrose) kann an den Endgelenken oder den Mittelgelenken der Finger entstehen. Arthrose im Daumensattelgelenk bezeichnet man als Rhizarthrose (Kreis). © bilderzwerg / fotolia

Was ist Fingerarthrose (Heberdenarthrose)?

Wichtige Begriffe rund um die Fingerarthrose

  • Fingergelenksarthrose
  • Polyarthrose der Fingergelenke
  • Herberdenarthrose: Fingerendgelenkarthrose
  • Bouchardarthrose: Fingermittelgelenkarthrose
  • Rhizarthrose: Arthrose des Daumensattelgelenks

Kaum eine Form der Arthrose schränkt Betroffene so stark in ihrem Alltag und Beruf ein wie die Fingerarthrose. Der tägliche Gebrauch unserer Hände als unser wichtigstes Werkzeug ist für uns ab frühester Kindheit selbstverständlich. Sie bieten tausende hochkomplexer Bewegungsmöglichkeiten, sind sensibel und dazu sehr kräftig. Um so schwerer ist es, Handschmerzen und eine eingeschränkte Beweglichkeit der Hände zu ertragen.

Krankheitsverlauf und Beschwerden bei Fingerarthrose sind bei den Patienten sehr unterschiedlich. Stets kann der Handspezialist jedoch Knötchen und Vorwölbungen an den Fingergelenken ertasten. Die Fingergelenke werden zunehmend unbeweglich und schmerzen bei Beanspruchung und später bereits in Ruhe.

Nach intensiver Diagnostik und Abklärung der genauen Ursachen der Fingerarthrose stehen Betroffenen eine Vielzahl konservativer Behandlungsmöglichkeiten zur Verfügung. Bei hoher Schmerzbelastung und Ausschöpfen aller konservativen Optionen ziehen die orthopädischen Spezialisten der Gelenk-Klinik einen operativen Eingriff in Erwägung - immer in enger Absprache mit dem Patienten.

Wer ist häufig von Fingerarthrose betroffen?

Vor allem Frauen in ihren mittleren Lebensjahren leiden an Fingerarthrose: Auch in der Sprechstunde der Gelenk-Klinik sind etwa 90 % aller Patienten mit Fingergelenksarthrose Frauen.

Der Begriff Polyarthrose bringt zum Ausdruck, dass mehrere Fingergelenke einer Hand gleichzeitig schmerzhaft von Arthrose befallen sein können.

Welche Formen von Fingerarthrose gibt es?

Bei der Arthrose der Fingergelenke unterscheidet man zwei Fälle:

  • Die Bouchardarthrose ist die Arthrose der Fingermittelgelenke der Hand.
  • Bei der Heberdenarthrose sehen wir vor allem eine Arthrose der Fingerendgelenke.
Fingerarthrose Bei Fingerarthrose können die Fingerendgelenke oder -mittelgelenke schmerzen. © peterschreiber.media, Fotolia

Beide Formen der Fingerarthrose weisen ähnliche Ursachen auf und werden ähnlich behandelt. Es handelt sich also um eine anatomische Unterscheidung des Arthroseschwerpunktes. Die jeweilige Diagnose – Bouchardarthrose oder Heberdenarthrose – ist nur medizinisch interessant und macht für den Patienten keinen Unterschied bezüglich der Therapie der Fingerarthrose.

Ursachen der Fingerarthrose

Bei der Fingerarthrose ist die Arthroseentstehung meist nicht belastungsabhängig, wird also selten durch hohe Arbeitsbelastung oder körperliche Aktivität ausgelöst. Eine genetische Veranlagung (Prädisposition) scheint für die Entstehung der Fingerarthrose eine größere Rolle zu spielen. Das verstärkte Auftreten in den Wechseljahren weist auf Hormone als auslösende Faktoren hin.

Welche Symptome haben Patienten mit Fingerarthrose?

Patient mit Fingerarthrose Bei Fingerarthrose schmerzen die einzelnen Gelenke, die teilweise geschwollen und gerötet sein können. © _KUBE_, Adobe

Symptome bei Fingerarthrose

Die Arthrose der Fingergelenke beginnt schleichend. Ein erstes Symptom ist die Morgensteifigkeit von Finger- und Daumengelenken. Patienten berichten von einem Gefühl, als ob ihre Gelenke "eingerostet" sind und erst eine Zeit lang "warmlaufen" müssen.

Diese Schmerzen können sich mit dem Krankheitsstadium verändern. Beim Auftreten entzündlich aktivierter Arthrose nehmen die Fingerschmerzen stark zu, um in Ruhepausen wieder abzuklingen. In einem relativ späten Stadium treten Dauerschmerzen auf.

Bei fortgeschrittener Fingerarthrose ist der Bereich um die betroffenen Fingergelenke deutlich geschwollen. Die Zerstörung der Knorpelschicht kann zu einer deutlichen Fehlstellung der Fingergelenke führen. Die Fingergelenke werden stark druckschmerzhaft und empfindlich. Bei der aktivierten Arthrose sind die Fingergelenke überwärmt und geschwollen. Am Fingerendgelenk entstehen bei Bouchardarthrose manchmal sogenannte "Überlaufzysten", in die die Gelenkflüssigkeit hineinfließt.

Patienten leiden besonders unter Schmerzen beim Halten schwerer Gegenstände wie z. B. Wasserflaschen. Drehbewegungen der Hand, vor allem unter Krafteinsatz, fallen mit Fingerarthrose zunehmend schwerer.

Bei der Fingerarthrose sind Geschicklichkeit und Kraft der Hand deutlich reduziert. Dabei verändert sich die Handschrift auffallend.

Wie können Sie Fingerarthrose vorbeugen?

  • Tragen Sie schwere Lasten nicht einseitig. Damit vermeiden Sie eine Knorpelüberlastung.
  • Tragen Sie Lasten nur mit einem bequemen Griff: Schweres Tragen mit gestreckten Fingergelenken verletzt die Knorpelschicht der Fingergelenke.
  • Vermeiden Sie Auswringbewegungen. Das erzeugt hohe Kräfte mit einer ungünstigen Stellung im Gelenk. Nutzen Sie Auswringhilfen.
  • Wärmebehandlungen und warme Bäder empfinden viele Patienten als angenehm.
  • Basensalze können den Stoffwechsel in den erkrankten Gelenken verbessern.
  • Kominieren Sie ein Basenbad mit weichen Greifbewegungen. Drücken Sie hierfür z. B. mehrere Minuten lang ohne Kraft einen weichen Schwamm aus.
  • Manche Alltagsutensilien belasten die Fingergelenke besonders: Wäscheklammern sind ungünstig wegen der hohen Kraftspitzen, die beim Öffnen entstehen. Einfache Aufsteckklammern ohne Federspannung sind besser.
  • Verwenden Sie möglichst große Werkzeuge, das verringert die Kräfte, die auf Ihre Finger wirken. Je weiter die Hand geöffnet bleibt, um so geringer ist die Last auf dem Knorpel der Fingergelenke.
  • Vermeiden Sie stundenlanges Halten von Spielkarten beim Karten spielen. Das sorgt für hohe statische Dauerbelastung der Fingergelenke. Ein Kartenhalter oder stattdessen ein Zollstock unterstützen Ihre Finger.

Diagnose bei Fingerarthrose

Es gibt außer Heberdenarthrose und Bouchardarthrose weitere Erkrankungen der Finger mit Schmerzen und Beschwerden in den Fingergelenken. Ein erfahrener Facharzt kann die Symptome im Rahmen der Differentialdiagnose eindeutig zuordnen.

Folgende Erkrankungen der Hand sind einer Fingerarthrose ähnlich:

Wie bei allen Arthrosen wird bei der Fingergelenksarthrose der Gelenkknorpel abgebaut. Vorangegangene Verletzungen am Fingergelenk können ebenfalls eine mögliche Ursache für vorzeitigen Gelenkverschleiß sein.

Fingerarthrose oder rheumatoide Arthritis?

Rheumatoide Arthritis ist eine Erkrankung nicht nur des Gelenks, sondern auch des gesamten umliegenden Bindegewebes. Bei der Fingerarthrose findet man meist einen gutartigen Verlauf, der erfolgreich behandelt werden kann. Bei Arthritis hingegen entstehen schmerzhafte, entzündliche Verformungen und Zerstörungen an Fingergelenken, Sehnen, Bändern und Gelenkkapsel. Anders als die Fingerarthrose befällt rheumatoide Arthritis vor allem das Handgelenk und die Grundgelenke der Finger.

Welche Zeichen erfragt der Orthopäde bei Fingerarthrose?

  • Seit wann und wie stark bestehen die Schmerzen in den Fingergelenken?
  • Sind die Fingergelenke bereits teilweise versteift?
  • Sind bestimmte Bewegungen der Finger eingeschränkt?
  • Fallen bestimmte Bewegungen besonders schwer oder fehlt bei manchen die Kraft?
  • Zeigen sich die typischen Heberdenknötchen an der Fingergelenken?
  • Sind Gelenkkapseln an den Fingern geschwollen, gerötet oder druckschmerzempfindlich?

Der orthopädische Spezialist sieht viele unterschiedliche Verläufe der Fingerarthrose bei seinen Patienten. Die Fingerarthrose verläuft oft in wiederkehrenden Schüben, so dass die Beschwerden periodisch variieren. Oft treten Arthroseschmerzen in den Fingergelenken als Anlaufschmerzen zu Beginn einer Aktivität auf und lassen im Tagesverlauf zunächst wieder nach.

Manche Patienten sind fast beschwerdefrei: Sie bemerken ausschließlich eine zunehmende Versteifung und Verformung der Fingergelenke, bleiben aber ohne Schmerzen.

Die Verformung resultiert aus Kochenanbauten an den Gelenken, den sogenannten Heberdenknötchen. Diese Heberdenknötchen sind der Auslöser für Veränderungen der Fingernägel. Ein eingedelltes, rinnenförmiges Wachstum des Nagels entsteht durch den Druck des Knötchens auf die Wachstumszone des Fingernagels.

 

Konservative Behandlung der Fingerarthrose

Konservative Behandlungsmethoden der Fingerarthrose

  • Physiotherapie und Fingergymnastik mit Softball
  • Wassergymnastik
  • pflanzliche Medikamente
  • bei akuten Schmerzschüben: schmerzstillende, entzündungshemmende Medikamente (NSAR)
  • Hyaluronsäurespritzen in das Fingergelenk
  • entzündungshemmende Spritzen ins Fingergelenk

Ziel der konservativen Behandlung ist, die Beweglichkeit der Fingergelenke zu erhalten und eine Versteifung zu vermeiden. Dies können Betroffene durch Übungen in Eigeninitiative unterstützen. In schmerzfreien Phasen kann jeder durch Bewegungstherapie und Kräftigung der Fingermuskulatur zur Beweglichkeit beitragen. Wichtig sind regelmäßige, sanfte Bewegungen der Finger. Bewährt haben sich Kräftigungsübungen durch Drücken eines Softballs und Bewegungsübungen im Wasser.

Jede Entzündung innerhalb der Gelenkkapsel beschleunigt den Knorpelabbau. Daher ist die rasche Beendigung jedes Entzündungsschubs bei Fingerarthrose wichtig für den langfristigen Erhalt der Fingerbeweglichkeit. Begeben Sie sich bei einem akuten Arthroseschub schnellstmöglich in ärztliche Behandlung. Im anderen Fall verschlechtern Sie ihre langfristigen Erfolgsaussichten bei Fingerarthrose erheblich.

Während eines Schubs sind entzündungshemmende Arthrose-Medikamente auf pflanzlicher Basis oder entzündungshemmende Schmerzmittel sinnvoll. Unter den pflanzlichen Behandlungsmöglichkeiten kann man Zubereitungen der Brennnessel, der Weide und der Teufelskrallenwurzel mit einer gewissen Langzeitwirkung hervorheben.

Pflanzliche Mittel gegen Arthrose der Fingergelenke:

  • Brennnesselblätter
  • Weidenrinde
  • Teufelskralle
  • Pappelblätter
  • Goldrutenkraut

Wird mithilfe von Naturheilmitteln (Naturheilmittel) oder synthetischen Entzündungshemmern keine deutliche Besserung der Beschwerden erzielt, setzt der Orthopäde nach Absprache mit dem Patienten Injektionstherapien ein. Dabei erfolgen sterile Injektionen in die Fingergelenke. Hyaluronsäure ist ein natürlicher Bestandteil der Gelenkschmiere (Synovialflüssigkeit), die bei Arthrose oft fehlt oder verringert ist. Eine Injektion mit Hyaluronsäure kann die Reibung im Fingergelenk herabsetzen und der Entzündung entgegenwirken.

Bei Nagelveränderungen kann eine Entlastung eines Weichtelknötchens das Nagelbett entlasten und Nagelverformungen verhindern.

 

Operative Behandlung der Fingerarthrose

Eine operative Behandlung der Fingerarthrose ist nur selten bei starker Schmerzbelastung des Patienten notwendig.

In enger Absprache mit dem Patienten und unter Berücksichtigung seine Ansprüche und Wünsche ist beispielsweise eine operative Versteifung (Arthrodese) betroffener Finger möglich. Diese erfolgt in leichter Beugestellung und ermöglicht unter Verlust der Beweglichkeit die Ausübung möglichst vieler Funktionen.

Die Beeinträchtigung der Fingerbeweglichkeit ist von der Lage der Fingerarthrose abhängig und wird sorgfältig gegen die Schmerzfreiheit im Fingergelenk abgewogen.

Übungen bei Arthrose der Finger

Folgende Übungen helfen Ihnen dabei, die Beweglichkeit Ihrer Finger und Ihres Daumens zu erhalten und die Schmerzen zu reduzieren. Die Bewegungsübungen können auch im (warmen) Wasser ausgeführt werden. Dies empfinden viele Patienten als besonders angenehm.

Seien Sie sehr aufmerksam bei der Durchführung der Übungen. Treten während einer Übung Schmerzen auf, sollten diese unmittelbar danach wieder nachlassen. Ist dies nicht der Fall, lassen Sie die Übung bis auf Weiteres weg und halten Sie Rücksprache mit Ihrem Arzt oder Physiotherapeuten.

Übung 1: Faustöffnung

Ausgangsstellung: Platzieren Sie die betroffene Hand in einer beliebigen Stellung mit ausreichend Bewegungsfreiheit.

Durchführung: Ballen Sie eine Faust. Öffnen Sie anschließend die Hand, bis Sie die maximale Streckung in den Fingern und in der Handinnenfläche erreichen. Halten Sie diese Position für 5 Sekunden und schließen Sie die Hand erneut zur Faust.

Wiederholen Sie die Übung pro betroffener Hand 15–20 mal. Dies entspricht einem Satz. Führen Sie 2–3 Sätze durch mit jeweils circa 30 Sekunden Pause zwischen den Sätzen. Üben Sie mindestens 2- bis 3-mal pro Woche.

Faust ballen Ballen Sie eine Faust. © Gelenk-Klinik Hand öffnen Öffnen Sie die Hand wieder und strecken Sie die Finger maximal. © Gelenk-Klinik

Übung 2: Fingermobilisation

Ausgangsstellung: Umgreifen Sie mit Ihrer Hand einen Tennisball oder einen anderen Ball ähnlicher Größe.

Durchführung: Heben Sie nun einzeln die Finger von dem Ball ab. Versuchen Sie dabei, den jeweiligen Finger Glied für Glied vom Ball zu lösen und anschließend wieder Glied für Glied abzulegen. Heben Sie nacheinander alle 5 Finger einzeln hoch (dies entspricht einem Durchgang) und beginnen Sie dann erneut.

Wiederholen Sie die Durchgänge 10-mal. Dies entspricht einem Satz. Führen Sie 2–3 Sätze durch mit jeweils circa 30 Sekunden Pause zwischen den Sätzen. Üben Sie mindestens 2- bis 3-mal pro Woche.

Fingermobilisation mithilfe eines Tennisballs © Gelenk-Klinik Fingermobilisation mithilfe eines Tennisballs © Gelenk-Klinik Fingermobilisation mithilfe eines Tennisballs Fingermobilisation mit Unterstützung durch einen Tennisball. © Gelenk-Klinik

Übung 3: Finger- und Daumenspiel

Ausgangsstellung: Den Ellenbogen auf einer Tischplatte aufstützen und die Hand in leicht geöffneter Position halten.

Durchführung: Berühren Sie mit der Spitze des Daumens nacheinander alle anderen vier Fingerspitzen. Dies entspricht einem Durchgang.

Wiederholen Sie die Durchgänge 10-mal. Dies entspricht einem Satz. Führen Sie 2–3 Sätze durch mit jeweils circa 30 Sekunden Pause zwischen den Sätzen. Üben Sie mindestens 2- bis 3-mal pro Woche.

Übung zur Mobilisation der Finger Berühren Sie mit dem Daumen nacheinander alle Fingerspitzen. © Gelenk-Klinik Übung zur Mobilisation der Finger © Gelenk-Klinik

Übung 4: Knetmasse oder Softbälle kneten

Hilfsmittel: Knetmasse, Softball oder Schwamm.

Ausgangsstellung: Nehmen Sie einen Softball, einen weichen Schwamm oder Knetmasse in die betroffene Hand.

Durchführung: Kneten Sie mit regelmäßigen und sanften langsamen Bewegungen den Gegenstand in Ihrer Hand.

Wiederholen Sie die Übung pro betroffener Hand 15–20 mal. Dies entspricht einem Satz. Führen Sie 2–3 Sätze durch mit jeweils circa 30 Sekunden Pause zwischen den Sätzen. Üben Sie mindestens 2- bis 3-mal pro Woche.

Übung mit Knetmasse Übung mit Knetmasse. © Gelenk-Klinik

Übung 5: assistive Mobilisation der Finger

Übung zur Mobilisation des kleinen Fingers Unterstützen Sie die Streckung des kleinen Fingers mit der anderen Hand. © Gelenk-Klinik

Ausgangsstellung: Stützen Sie den Ellenbogen des betroffenen Armes auf dem Tisch auf.

Durchführung: Strecken Sie den kleinen Finger. Unterstützen Sie diese Bewegung mit der anderen Hand, um ihren Finger noch weiter in die Streckung zu bringen, bis Sie ein Ziehen verspüren. Das Ziehen sollte jedoch nicht schmerzhaft sein. Halten Sie diese Position mindestens 30 Sekunden und wiederholen sie die Übung 2–3 mal. Mobilisieren Sie anschließend die anderen Finger auf die gleiche Weise. Üben Sie mindestens 2- bis 3-mal pro Woche.

Literaturangaben
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