Orthopädische Gelenk-Klinik

MVZ Gelenk-Klinik
EndoProthetikZentrum
Alte Bundesstr. 58
79194 Gundelfingen
Tel: (0761) 791170
Mail: patienten@gelenk-klinik.de

Kniespezialist untersucht Knieschmerzen

Was ist Arthrose?

Schematische Darstellung eines gesunden und eines durch Arthrose veränderten Kniegelenks. Degenerativen Veränderungen bei Arthrose am Beispiel des Kniegelenks. Die schützende Knorpelschicht baut sich zwischen den Gelenkflächen von Oberschenkel und Unterschenkel ab und der Gelenkspalt verschmälert sich. Die Knochen berühren sich und reiben bei Bewegung direkt aufeinander. Hierdurch entstehen die starken Gelenkschmerzen bei Arthrose. Es können an den Gelenkflächen knöcherne Anbauten (Osteophyten) entstehen, die zu Entzündungsreaktionen innerhalb der Gelenkkapsel führen. In der Gelenkflüssigkeit (Synovia) findet sich Abriebmaterial von Knorpel und Knochen. Als Folge entzündet sich das Gelenk, es rötet sich, schwillt an und schmerzt. © Gelenk-Klinik

Arthrose ist fortschreitender Gelenkverschleiß, bei dem sich über Jahre die stoßdämpfende Knorpelschicht zwischen zwei Gelenkflächen abbaut. Die meist älteren Arthrose-Patienten leiden unter starken Gelenkschmerzen und zunehmend eingeschränkter Beweglichkeit. Im fortgeschrittenen Stadium der Arthrose droht ihnen die Einsteifung des Gelenks.

In Deutschland leiden mehr als 5 Millionen Menschen an Arthrose. Damit ist Arthrose die häufigste Gelenkerkrankung. Etwa 3 Millionen Menschen in Deutschland erhielten aufgrund von degenerativem Gelenkverschleiß bereits ein künstliches Gelenk. Das Kniegelenk ist am häufigsten von Arthrose betroffen, dicht gefolgt vom Hüftgelenk. Laut Statistischem Bundesamt gehörte in Deutschland der endoprothetische Gelenkersatz mit über 230.000 transplantierten Hüftprothesen und 190.000 Knieprothesen im Jahr 2017 zu den häufigsten Operationen überhaupt.

Die Ursachen von Arthrose sind vielfältig. Sie reichen von Fehlstellungen der Gelenke, Überlastungen durch Beruf oder Sport bis hin zu Übergewicht, Bewegungsmangel und den Spätfolgen nach traumatischen Verletzungen.

Bei der Behandlung der Arthrose ist eine exakte Diagnosestellung durch einen orthopädischen Spezialisten gefragt. Für die Orthopäden der Gelenk-Klinik Freiburg besitzen die vielfältigen Therapieoptionen zum Erhalt der geschädigten Gelenke oberste Priorität. Sie leiten so früh wie möglich eine geeignete Behandlung ein und können auf diese Weise die arthrotischen Beschwerden lindern oder sogar beseitigen.

Inhalt: Was ist Arthrose?

Was passiert bei Arthrose in einem Gelenk?

Synonyme zu Arthrose

  • Gelenkverschleiß
  • degenerative Gelenkerkrankung
  • Arthrosis deformans (“verunstaltetes Gelenk”)
  • Osteoarthrose
  • engl.: osteoarthrosis, osteoarthritis

Ursache einer Arthrose ist stets eine mechanische Überlastung des Gelenkknorpels. Die abbauenden Prozesse und Einflüsse überwiegen die Fähigkeit des Knorpels zur Regeneration. Die Ursachen können beispielsweise in der beruflichen oder sportlichen Lebensgestaltung liegen. Aber auch Fehlstellungen und geschädigte Bänder und Weichteilstrukturen können diese übermäßige Beanspruchung des Knorpels verursachen.

Da die Knorpelschicht keinerlei sensible Nervenendigungen als Schmerzfühler enthält, nehmen Betroffene Schäden am Knorpel erst wahr, wenn die Defekte bereits bis zum unter dem Knorpel liegenden Knochen reichen. Die außen liegende Knochenhaut (Periost) ist sehr druckempfindlich und reagiert auf Gelenkbewegungen mit starken Schmerzen.

Die Funktion der Gelenkknorpel verschlechtert sich zusätzlich altersbedingt durch verschiedene Abbauprozesse. Ist der Gelenkverschleiß überdurchschnittlich weit fortgeschritten, liegt eine behandlungsbedürftige Arthrose vor.

Arthrose ist eine Krankheit, bei der das natürliche Gleichgewicht zwischen knorpelabbauenden und knorpelregenerierenden Prozessen im Körper gestört ist. Bei Arthrose wird die gleitfähige Knorpelschicht, welche die Gelenkflächen schützend und stoßdämpfend umgibt, immer dünner und rissiger. Das Gewebe des Gelenkknorpels verliert seine Fähigkeit, Wasser einzulagern. Die Wassereinlagerung sorgt für die Elastizität und Robustheit des Knorpelgewebes. Die Gelenkfläche ist dadurch nicht mehr glatt, sondern wird rau und rissig.

Durch die bei Arthrose erhöhte Reibung im Gelenk löst sich Knorpelmaterial aus den Gelenkflächen. Nach dem kompletten Knorpelverlust kommen sogar Knochensplitter hinzu.

Schematischer Vergleich eines gesundes Gelenkes mit einem veränderten Gelenk im Frühstadium bzw. Spätstadium einer Arthroseerkrankung. Darstellung eines gesunden Gelenks, verglichen mit dem Frühstadium und Spätstadium einer Arthroseerkrankung. Die Gelenkhöhle ist innen mit der Synovialmembran ausgekleidet, die eine zähe Flüssigkeit (Synovia) produziert. Diese Gelenkschmiere sorgt für eine reibungslose Beweglichkeit zwischen den Gelenkknochen. Eine Gelenkkapsel und stabilisierende Bänder umgeben das Gelenk. © Gelenk-Klinik

Dieser Knorpelabrieb kann zur aktivierten Arthrose – also einer mit Entzündungen kombinierten Arthrose – führen. Das Gelenk schwillt an, erwärmt sich und wird infolge der entzündlich aktivierten Arthrose empfindlich und schmerzt. Die für eine aktivierte Arthrose charakteristische Entzündungsreaktion beschleunigt durch entzündungsfördernde Botenstoffe den weiteren Knorpelabbau.

Welche Gewebe schädigt Arthrose?

Arthrose ist eine Erkrankung, die nicht auf den Gelenkknorpel beschränkt bleibt. Bei fortgeschrittener Arthrose schädigt der Gelenkverschleiß auch die umliegenden Gewebe des Gelenks:

  • Knochen,
  • Bänder und
  • Gelenkkapsel.

Durch den Knorpelabbau verliert das Gelenk seine natürliche Form (Arthrosis deformans). Es können Fehlstellungen entstehen und bereits vorhandene Fehlstellungen werden durch Arthrose verstärkt.

Die sich entwickelnden Entzündungen und die veränderte mechanische Belastung führen im weiteren Arthroseverlauf zur Reizung des benachbarten Knochens. Knochenneubildungen (Osteophyten) entstehen am Rand der Gelenkflächen.

Der Knochen unter der am stärksten belasteten Knorpelschicht verdickt sich häufig. Mediziner sprechen von einer subchondralen Sklerose oder Sklerosierung. An stark belasteten Arealen kann es zur Auflösung von Knochengewebe kommen; es bilden sich Knochenzysten oder Geröllzysten. Diese arthrosebedingten Änderungen der Knochenstruktur sind im Röntgenbild sehr gut sichtbar.

Entzündungsvorgänge schädigen zudem die Bänder und Sehnen, die das Gelenk stabilisieren und führen. Die Patienten leiden unter Schmerzen und schonen die betroffenen Gelenke. Langfristig bildet sich die umliegende Muskulatur zurück. Das Gelenk wird nicht mehr effizient durch straffe Bänder und starke Muskulatur geführt. Die Fehlbelastung verstärkt den Knorpelabrieb und der Arthroseprozess schreitet fort – ein Teufelskreis beginnt.

Langfristig kann Arthrose zu einer vollständigen, schmerzhaften Versteifung des Gelenks führen. Durch Ausweichbewegungen und Schonhaltung schädigt diese Versteifung indirekt die benachbarten Gelenke oder die Gelenke auf der Gegenseite des Körpers. Man spricht in diesen Fällen von einer Begleitarthrose.

An welchen Gelenken kommt Arthrose vor?

Arthrose kann in allen Gelenken des Körpers in unterschiedlicher Ausprägung auftreten. Die Beschwerden des Patienten und seine optimale Behandlung hängen stark vom erkrankten Gelenk und dem Schweregrad der Erkrankung ab.

Untersuchungen des Robert Koch-Instituts zwischen 2008 und 2011 ergaben, dass bei Personen mit Arthrose am häufigsten das Kniegelenk betroffen war: Mehr als die Hälfte berichteten von einer Kniearthrose und etwa ein Viertel von einer Hüftarthrose. Fingerarthrose bestand bei einem Drittel der Frauen und einem Siebtel der Männer. Jeder zweite Patient litt unter Arthrose in mehr als einem Gelenk, einer sogenannten Polyarthrose.

Arthrose oder Arthritis - was ist der Unterschied?

Für Arthrosen ist der kontinuierliche Knorpelabbau im Gelenkspalt charakteristisch. Dieser Knorpelabbau wird beschleunigt durch Knorpelverletzungen in den Gelenkflächen, Fehlstellungen oder Fehlbelastungen der Gelenke. Betroffene leiden typischerweise unter Anlauf- und Belastungsschmerzen.

Arthritis ist ebenfalls mit Schmerzen und eingeschränkter Beweglichkeit der Gelenke verbunden. Bei Arthritis liegt die Ursache jedoch in entzündlichen Prozessen in den Gelenken. Die Beschwerden bei Arthritis treten in Ruhe oder nachts auf und sind die Folge von Infektionen, Autoimmunerkrankungen (Rheuma) oder Stoffwechselerkrankungen wie zum Beispiel Gicht.

Vergleich von Arthrose und Arthritis im Gelenk. Schematischer Vergleich von Arthrose und Arthritis im Gelenk. Bei Arthrose liegt ein Knorpelschaden und im Spätstadium auch krankhafte Veränderungen am Knochen vor. Bei einer Arthritis entstehen die Schmerzen als Folge einer Entzündung im Gelenk. © Gelenk-Klinik

Verbreitung der Arthrose in Deutschland

Arthrose ist in Deutschland und auch weltweit die häufigste Gelenkerkrankung. Eine Studie des Robert Koch-Instituts aus dem Jahr 2017 zeigt, dass etwa jede 5. Frau und jeder 7. Mann über 18 Jahren unter Arthrose leiden. Im jüngeren Erwachsenenalter (unter 30 Jahren) ist Arthrose sehr selten. Dieser Anteil steigt mit zunehmendem Lebensalter deutlich an: Über 65 Jahren sind knapp die Hälfte der Frauen und fast ein Drittel der Männer von Arthrose betroffen.

Forscher gehen aufgrund der fortschreitenden Alterung der Bevölkerung von einer weiter steigenden Prävalenz der Arthrose in der Gesellschaft aus. Dies bedeutet ‒ neben den körperlichen und seelischen Belastungen für die Patienten ‒ einen hohen wirtschaftlichen Kostenaufwand.

Häufige Patientenfragen zu Arthrose an Professor Sven Ostermeier von der Gelenk-Klinik

Was sind die ersten Anzeichen einer Arthrose?

Arthrose ist ein schleichender Prozess: Zu Beginn spüren Betroffene nur nach Belastungen wie einer anstrengenden Wanderung oder dem Heben schwerer Lasten Schmerzen in den Gelenken. Nach kurzer Ruhezeit vergehen diese Schmerzen wieder.

Mit der Zeit entwickeln sich Schmerzen bereits im normalen Alltag. Hinzu kommen bei vielen knirschende und knackende Geräusche im Gelenk und eine ausgeprägte Morgensteifigkeit. Patienten mit Kniearthrose berichten zum Beispiel, dass ihre ersten Schritte morgens unsicher und schmerzhaft sind und sie sich erst “einlaufen” müssen. Bei fortgeschrittener Arthrose leiden die Betroffenen auch in Ruhephasen oder nachts unter Gelenkschmerzen, eingeschränkter Beweglichkeit und Gelenkschwellungen.

Wer behandelt Arthrose?

Die ersten Untersuchungen wird wahrscheinlich der Hausarzt oder Internist veranlassen. Um Arthrose klar von anderen Gelenkerkrankungen abzugrenzen, wird Ihr Arzt Sie an einen orthopädischen Facharzt überweisen. Dem Orthopäden stehen zusätzliche diagnostische Methoden zur Verfügung. Da es sich bei Arthrose um eine langwierige Erkrankung handelt, sollten Sie sich bei der Arztwahl Zeit lassen, um einen Spezialisten zu finden, dem Sie uneingeschränkt vertrauen.

Wie stellt der Arzt Arthrose fest?

Das Gespräch mit dem Patienten ist für den Arzt enorm wichtig, um zu erfahren, wo genau und wie stark die Beschwerden im Gelenk sind und wann sie auftreten. Hieraus ergibt sich oft schon der erste Verdacht auf Arthrose. Der Arzt schließt eine eingehende körperliche Untersuchung mit verschiedenen Tests an und veranlasst eine Röntgenaufnahme des schmerzenden Gelenks. Im Röntgen erkennt der Spezialist zum Beispiel einen verengten Gelenkspalt, knöcherne Sporne, die sich an Gelenkflächen gebildet haben oder Kalkeinlagerungen im Knochen.

Ist Arthrose heilbar?

Bis heute ist Arthrose nicht heilbar. In den meisten Fällen zielt unsere ärztliche Therapie darauf ab, den Knorpelverschleiß zu verlangsamen oder ganz zu stoppen. Die Behandlungsmöglichkeiten sind vielfältig und abhängig vom betroffenen Gelenk. Bei kleinen, umgrenzten Bereichen, in denen der Knorpel degeneriert ist, ziehen wir in der Gelenk-Klinik eine Knorpelzelltransplantation im geschädigten Bereich in Betracht.

Gibt es Blutwerte, die sich bei Arthrose verändern?

Es gibt keinen Bluttest, der bei Arthrose positiv ausfällt. Aber eine Blutuntersuchung im Labor ist wichtig, damit der behandelnde Arzt andere Erkrankungen, die ähnliche Beschwerden verursachen, ausschließen kann. Dazu gehören zum Beispiel Gicht, Rheuma oder eine bakterielle Infektion im Gelenk. Die Differentialdiagnostik ist umfangreich und wir empfehlen den Patienten die Abklärung durch einen Spezialisten.

Welche Lebensmittel sollte man mit Arthrose meiden?

Damit die durch Arthrose geschädigten Gelenke nicht zusätzlich durch Übergewicht belastet werden, raten wir unseren Patienten, ihre Ernährung umzustellen. Mit viel frischem Gemüse und Obst, hochwertigen, pflanzlichen Ölen, Meeresfisch und wenig Fleisch erreicht man zwei positive Effekte auf einmal: Man ernährt sich bewusst, gesund und mit weniger Kalorien, sodass langfristig Normalgewicht erreicht und gehalten wird und man führt dem Körper weniger Nahrungsmittel zu, die entzündliche, degenerative Abläufe befeuern. Beispielsweise enthalten Fleisch und Wurst die entzündungsfördernde Arachidonsäure.

Warum schmerzt Arthrose?

Zu Beginn einer Arthrose spüren die Betroffenen keine oder kaum Schmerzen. Der Gelenkverschleiß ist zunächst auf die Knorpelschicht im Gelenk beschränkt und Knorpel besitzt keine Schmerzfühler. Erst, wenn die Arthrose den unter der Knorpelschicht liegenden Knochen erreicht, haben die Patienten unter Belastung, bei einfacher Bewegung und später sogar in Ruhe Schmerzen. Grund ist das Aneinanderreiben von Knochen im Gelenk, die sich ohne den schützenden Gelenkknorpel direkt berühren und starke Schmerzsignale aussenden. Zusätzlich lagern sich im Gelenkspalt kleine Knorpel- und Knochenteile ab. Diese führen zu Gelenkentzündungen, was die Schmerzen verstärkt.

Wie kann ich Arthrose aufhalten?

Arthrose ist zwar bis heute nicht heilbar, kann aber zumindest in ihrem Fortschreiten verlangsamt werden. Wir raten Betroffenen zu regelmäßiger sportlicher Betätigung, wobei es hier nicht um Leistungssport, sondern moderaten Ausdauersport geht. Aquajoggen, Nordic Walking, Radfahren und Schwimmen eignen sich besonders gut. Gelenkbelastende Tätigkeiten wie schweres Heben und langes Knien sollten Betroffene vermeiden. Je nach Stadium und Ort der Arthrose stehen dem Orthopäden weitere Möglichkeiten offen, mit denen Fehlstellungen oder Knorpelschäden behoben werden können. In einem ausführlichen Gespräch legt der behandelnde Arzt mit seinem Patienten einen passgenauen Behandlungsablauf fest, der Gegebenheiten und Wünsche berücksichtigt.

Welcher Sport ist gut bei Arthrose?

In vielen Fällen kann man schmerzende Gelenke durch Bewegung und einen guten Trainingszustand der umgebenden Muskulatur entlasten. Je zuverlässiger die Muskulatur die Gelenke zusammenhält und stützt, umso mehr wird der Knorpel entlastet.

Wir Orthopäden empfehlen Ausdauersportarten mit fließenden Bewegungen: Schwimmen, Wassergymnastik und Radfahren sind besonders geeignet für Arthrosepatienten, da sich der geschädigte Knorpel auf diese Weise natürlich regenerieren kann.

Welche Hausmittel helfen bei Arthrose?

Ab einem bestimmten Zeitpunkt kommt wahrscheinlich kein Arthrosepatient mehr ohne eine medikamentöse Therapie aus. Die Dosierung und Wahl des Schmerzmittels muss immer der behandelnde Orthopäde vornehmen.

Begleitend unterstützen wir in der Gelenk-Klinik unsere Patienten dabei, mit alternativen Methoden die Schmerzen zu lindern oder auch eine geringere Dosis an Schmerzmittel zu benötigen. Zu diesen Alternativen gehören zum Beispiel kühlende Wickel mit Quark, Kohl, Heilerde oder Arnikaextrakten. Patienten berichten über eine deutliche Schmerzlinderung nach der Einnahme von Präparaten mit Inhaltsstoffen der Teufelskralle.

In der Gelenk-Klinik finden pflanzliche Zubereitungen aus Weidenrinde, Pappel und Brennnessel regelmäßig Anwendung. Fachärzte sollten die Einnahme von pflanzlichen Präparaten überwachen, da unerwünschte Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten nicht selten sind.

Kann ich mit Arthrose arbeiten?

Es gibt keine allgemeingültige Auskunft zu dieser Frage. Abhängig davon, welchen Beruf der Patient ausübt und an welchem Gelenk und wie stark sich Arthrose manifestiert hat, muss jeder Betroffene selbst entscheiden: Kann ich mit Arthrose und meinen Beschwerden in diesem Beruf weiter arbeiten? Oder besteht die Notwendigkeit, auf einen anderen Beruf mit weniger Gelenkbelastung umzuschulen? Die Möglichkeiten sollte jeder Berufstätige mit Arthrose eingehend mit seinem orthopädischen Facharzt besprechen.

Woran merke ich, dass es Zeit für den Einsatz einer Prothese ist?

Einen deutlichen Hinweis für die Notwendigkeit der Prothesen-Operation erhält man vom eigenen Körper: Jemand, der täglich Schmerzmittel benötigt, sollte über eine Operation nachdenken, da die Arthrose seine Lebensqualität direkt einschränkt. Schmerzmittel ‒ vor allem in höheren Dosen ‒ stellen immer nur kurzfristige Lösungen dar. Eine dauerhafte Einnahme ist mit erheblichen gesundheitlichen Risiken verbunden. Viele Patienten werden durch die Arthroseschmerzen und die Einschränkung ihres Alltags psychisch sehr belastet.

Ganz klar zeigt sich zu diesem Zeitpunkt der konkrete Nutzen, den ein künstliches Gelenk für Patienten hat: schmerzfreie Beweglichkeit und ein Gewinn an Lebensqualität. Patienten wenden sich am besten an ihren Orthopäden und besprechen ausführlich mit ihm ihre Wünsche und Bedenken.

Hilft Wärme oder Kälte bei Arthrose?

Grundsätzlich tut Kälte bei entzündeten Gelenken und bei aktivierter Arthrose gut. Kälte verringert die Durchblutung und den Stoffwechsel im schmerzenden Gelenk. Hierdurch entstehen weniger Abfallstoffe und es werden weniger Zellen angelockt, die an den Entzündungsprozessen beteiligt sind. Patienten berichten, dass Wärmeanwendungen bei Muskelverspannungen im Gelenkbereich sehr wohltuend sind.

Hat Arthrose etwas mit Rheuma oder Gicht zu tun?

Auch wenn sich die Beschwerden ähneln, haben Rheuma, Gicht und Arthrose unterschiedliche Ursachen und müssen anders therapiert werden. Rheuma oder rheumatoide Arthritis ist eine Autoimmunerkrankung, bei der der Körper Abwehrstoffe gegen eigene Gewebestrukturen bildet. Das eigene Immunsystem bekämpft vor allem die Schleimhaut in den Gelenken.

Unter Gicht oder Hyperurikämie leiden Patienten, wenn sie zu hohe Blutkonzentrationen an Harnsäure haben. Diese Harnsäure lagert sich vorwiegend in den Gelenkzwischenräumen als Kristallnadeln ab und verursacht Gelenkschmerzen und Probleme bei der Beweglichkeit.

Bei Patienten mit Arthrose ist die Knorpelschicht in bestimmten Gelenken vorzeitig verschlissen. Im fortgeschrittenen Stadium kann bei einer schweren Arthrose eine Entzündung hinzukommen. Man nennt das eine aktivierte Arthrose.

Sind Alkohol und Zucker schlecht bei Arthrose?

Ähnlich wie Weißmehlprodukte und sehr fetthaltige Lebensmittel wie Pommes oder Chips sollten Arthrosepatienten zu viel Zucker meiden. Dabei sollte man auch auf die versteckten Zucker in Fertigprodukten achten. Genussgifte wie Alkohol und Nikotin bilden im Körper entzündungsfördernde Moleküle, die den Gelenkverschleiß fördern.

Literaturangaben
  • Abadie, E., Ethgen, D., Avouac, B., Bouvenot, G., Branco, J., Bruyere, O. et al. (2004). Recommendations for the use of new methods to assess the efficacy of disease-modifying drugs in the treatment of osteoarthritis.. Osteoarthritis and cartilage / OARS, Osteoarthritis Research Society, 12(4), 263-268.
  • Barton, G. R., Sach, T. H., Jenkinson, C., Doherty, M., Avery, A. J. & Muir, K. R. (2009). Lifestyle interventions for knee pain in overweight and obese adults aged > or = 45: economic evaluation of randomised controlled trial.. BMJ (Clinical research ed.), 339, b2273.
  • Baysal, D., Balyk, R., Otto, D., Luciak-Corea, C. & Beaupre, L. (2005). Functional outcome and health-related quality of life after surgical repair of full-thickness rotator cuff tear using a mini-open technique.. The American journal of sports medicine, 33, 1346-55.
  • Bretin, P., O'Loughlin, P. F., Suero, E. M., Kendoff, D., Ostermeier, S., Hüfner, T. et al. (2010). Influence of femoral malrotation on knee joint alignment and intra-articular contract pressures.. Archives of orthopaedic and trauma surgery.
  • M. Cameron, Gagnier, J. J. , Little, C. V. , Parsons, T. J. , Blümle, A. , und Chrubasik, S. , Evidence of effectiveness of herbal medicinal products in the treatment of arthritis. Part I: Osteoarthritis., Phytotherapy research : PTR, Bd. 23, Nr. 11, S. 1497-515, 2009.
  • M. Cameron, Gagnier, J. J. , Little, C. V. , Parsons, T. J. , Blümle, A. , und Chrubasik, S. , Evidence of effectiveness of herbal medicinal products in the treatment of arthritis. Part 2: Rheumatoid arthritis.“, Phytotherapy research : PTR, Bd. 23, Nr. 12, S. 1647-62, 2009.
  • Chiang, E.-R., Ma, H.-L., Wang, S.-T., Hung, S.-C. & Chen, T.-H. (2009). Arthroscopic treatment for pigmented villonodular synovitis of the shoulder associated with massive rotator cuff tear.. Arthroscopy : the journal of arthroscopic & related surgery : official publication of the Arthroscopy Association of North America and the International Arthroscopy Association, 25, 716-21.
  • S. Chrubasik, Effects of willow bark extract and therapeutic activity., Clinical pharmacology and therapeutics, Bd. 74, Nr. 1, S. 95; author reply 96-7, 2003.
  • S. Chrubasik, Eisenberg, E. , Balan, E. , Weinberger, T. , Luzzati, R. , und Conradt, C. , Treatment of low back pain exacerbations with willow bark extract: a randomized double-blind study., The American journal of medicine, Bd. 109, Nr. 1, S. 9-14, 2000.
  • S. Chrubasik, Conradt, C. , und Black, A. , The quality of clinical trials with Harpagophytum procumbens., Phytomedicine : international journal of phytotherapy and phytopharmacology, Bd. 10, Nr. 6-7, S. 613-23, 2003.
  • J. E. Chrubasik, Roufogalis, B. D. , Wagner, H. , und Chrubasik, S. , A comprehensive review on the stinging nettle effect and efficacy profiles. Part II: urticae radix., Phytomedicine : international journal of phytotherapy and phytopharmacology, Bd. 14, Nr. 7-8, S. 568-79, 2007.
  • S. Chrubasik und Pollak, S. , Pain management with herbal antirheumatic drugs, Wiener medizinische Wochenschrift (1946), Bd. 152, Nr. 7-8, S. 198-203, 2002.
  • Cimmino, M. A. & Parodi, M. (2005). Risk factors for osteoarthritis.. Seminars in arthritis and rheumatism, 34, 29-34.
  • Cooke, T. D. (1985). Pathogenetic mechanisms in polyarticular osteoarthritis.. Clinics in rheumatic diseases, 11, 203-38.
  • Cooley, H. M., Stankovich, J. & Jones, G. (2003). The association between hormonal and reproductive factors and hand osteoarthritis.. Maturitas, 45, 257-65.
  • M. DiBenedetto, Innes, K. E., Taylor, A. G., Rodeheaver, P. F., Boxer, J. A., Wright, J. H., und Kerrigan, C. D., Effect of a gentle Iyengar yoga program on gait in the elderly: an exploratory study., Archives of physical medicine and rehabilitation, Bd. 86, Nr. 9, S. 1830-7, 2005.
  • Dillon, C. F., Hirsch, R., Rasch, E. K. & Gu, Q. (2007). Symptomatic hand osteoarthritis in the United States: prevalence and functional impairment estimates from the third U.S. National Health and Nutrition Examination Survey, 1991-1994.. American journal of physical medicine & rehabilitation / Association of Academic Physiatrists, 86, 12-21.
  • Ding, C., Cicuttini, F., Scott, F., Cooley, H., Boon, C. & Jones, G. (2006). Natural history of knee cartilage defects and factors affecting change.. Archives of internal medicine, 166, 651-8.
  • D. Dragos, Gilca, M. , Gaman, L. , Vlad, A. , Iosif, L. , Stoian, I. , und Lupescu, O. , Phytomedicine in Joint Disorders, 2017.
  • Feeley, B. T., Gallo, R. A., Sherman, S. & Williams, R. J. (2010). Management of osteoarthritis of the knee in the active patient.. The Journal of the American Academy of Orthopaedic Surgeons, 18(7), 406-416.
  • Foroughi, N., Smith, R. & Vanwanseele, B. (2009). The association of external knee adduction moment with biomechanical variables in osteoarthritis: A systematic review. The Knee.
  • Fukui, N., Purple, C. R. & Sandell, L. J. (2001). Cell biology of osteoarthritis: the chondrocyte's response to injury.. Current rheumatology reports, 3(6), 496-505.
  • J. J. Gagnier, Chrubasik, S. , und Manheimer, E. , Harpgophytum procumbens for osteoarthritis and low back pain: a systematic review., BMC complementary and alternative medicine, Bd. 4, S. 13, 2004.
  • Goggs, R., Vaughan-Thomas, A., Clegg, P. D., Carter, S. D., Innes, J. F., Mobasheri, A. et al. (2005). Nutraceutical therapies for degenerative joint diseases: a critical review.. Critical reviews in food science and nutrition, 45, 145-64.
  • Grimstvedt, M. E., Woolf, K., Milliron, B.-J. & Manore, M. M. (2010). Lower Healthy Eating Index-2005 dietary quality scores in older women with rheumatoid arthritis v. healthy controls.. Public health nutrition, 1-8.
  • Haidar, R., Harfouche, B. & Koudeih, M. (2009). Trigger finger after partial flexor tendon laceration: two case reports and review of the literature.. The Journal of hand surgery, European volume, 34, 690-1.
  • Hinkelmann, U. (2007). Die Endoprothese: Das künstliche Hüft- und Kniegelenk Schritt für Schritt erklärt. München : Elsevier.
  • Irlenbusch, U. & Dominick, G. (2006). Investigations in generalized osteoarthritis. Part 2: special histological features in generalized osteoarthritis (histological investigations in Heberdentextquoterights nodes using a histological score).. Osteoarthritis and cartilage / OARS, Osteoarthritis Research Society, 14, 428-34.
  • Irlenbusch, U. & Schäller, T. (2006). Investigations in generalized osteoarthritis. Part 1: genetic study of Heberdentextquoterights nodes.. Osteoarthritis and cartilage / OARS, Osteoarthritis Research Society, 14, 423-7.
  • Jones, G., Cooley, H. M. & Bellamy, N. (2001). A cross-sectional study of the association between Heberdentextquoterights nodes, radiographic osteoarthritis of the hands, grip strength, disability and pain.. Osteoarthritis and cartilage / OARS, Osteoarthritis Research Society, 9, 606-11.
  • Karol, L. A., Halliday, S. E. & Gourineni, P. (2000). Gait and function after intra-articular arthrodesis of the hip in adolescents.. The Journal of bone and joint surgery. American volume, 82, 561-9.
  • Kennon, R. E. (2008). Hip And Knee Surgery: A Patient Guide To Hip Replacement, Hip Resurfacing, Knee Replacement, And Knee Arthroscopy. Lulu.com.
  • Klussmann, A., Gebhardt, H., Nübling, M., Liebers, F., Perea, E. Q., Cordier, W. et al. (2010). Individual and occupational risk factors for knee osteoarthritis: results of a case-control study in Germany.. Arthritis research & therapy, 12(3).
  • Knecht, A., Witzleb, W.-C., Beichler, T. & Günther, K.-P. (2004). [Functional results after surface replacement of the hip: comparison between dysplasia and idiopathic osteoarthritis].. Zeitschrift für Orthopädie und ihre Grenzgebiete, 142, 279-85.
  • Lapaj, L., Markuszewski, J. & Wierusz-Kozlowska, M. (2010). [Current views on the pathogenesis of osteoarthritis].. Chirurgia narzadów ruchu i ortopedia polska, 75(4), 248-260.
  • Maar, D. & Pereszlényi, A. (1986). [Etiology and treatment of trigger finger--digitus saltans]. Acta chirurgiae orthopaedicae et traumatologiae Cechoslovaca, 53, 291-5.
  • McGonagle, D., Tan, A. L., Grainger, A. J. & Benjamin, M. (2008). Heberdentextquoterights nodes and what Heberden could not see: the pivotal role of ligaments in the pathogenesis of early nodal osteoarthritis and beyond.. Rheumatology (Oxford, England), 47, 1278-85.
  • McMinn, D., Treacy, R., Lin, K. & Pynsent, P. (1996). Metal on metal surface replacement of the hip. Experience of the McMinn prothesis.. Clinical orthopaedics and related research, S89-98.
  • Michael, J. W., SchlÃtextonequarterter-Brust, K. U. & Eysel, P. (2010). The epidemiology, etiology, diagnosis, and treatment of osteoarthritis of the knee.. Deutsches Ã?rzteblatt international, 107(9), 152-162.
  • Mouzopoulos, G., Kanakaris, N. K., Mokawem, M., Kontakis, G. & Giannoudis, P. V. (2011). The management of post-traumatic osteoarthritis.. Minerva medica, 102(1), 41-58.
  • Niethard, F. U., Pfeil, J. & Biberthaler, P. (2009). Orthopädie und Unfallchirurgie. Stuttgart : Thieme.
  • Onyema, C., Oragui, E., White, J. & Khan, W. S. (2011). Evidence-based practice in arthroscopic knee surgery.. Journal of perioperative practice, 21(4), 128-134.
  • Ostermeier, S. (2011). [Knee arthritis -- gait analysis for hyaluronic acid treatment].. Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie, 149(1).
  • Ostermeier, S. & Becher, C. M. (2011). Vorderes Knieschmerzsyndrom patellofemoraler Schmerz - patellare Instabilität ; mit 8 Tabellen. Dt. Ärzte-Verl..
  • Radtke, K., Becher, C., Noll, Y. & Ostermeier, S. (2010). Effect of limb rotation on radiographic alignment in total knee arthroplasties.. Archives of orthopaedic and trauma surgery, 130(4), 451-457.
  • Rewatkar, P. V., Kokil, G. R., Verma, A. & Thareja, S. (2010). Rheumatoid arthritis: a new challenge in coming era.. Mini reviews in medicinal chemistry, 10, 98-107.
  • Roemer, F. W., Zhang, Y., Niu, J., Lynch, J. A., Crema, M. D., Marra, M. D. et al. (2009). Tibiofemoral joint osteoarthritis: risk factors for MR-depicted fast cartilage loss over a 30-month period in the multicenter osteoarthritis study.. Radiology, 252(3), 772-780.
  • S. F und S., C. , Präparate aus der Teufelskralle (Harpagophytum procumbens), Zeitschrift für Phytotherapie, Bd. 20, Nr. 20, 1999.
  • Safran, M. R. & Seiber, K. (2010). The evidence for surgical repair of articular cartilage in the knee.. The Journal of the American Academy of Orthopaedic Surgeons, 18(5), 259-266.
  • Marcus Sanders, Oliver Grundmann (2011) The use of glucosamine, devil's claw (Harpagophytum procumbens), and acupuncture as complementary and alternative treatments for osteoarthritis
  • Scheinberg, R. D., Ehrlich, M. G., Lippiello, L. & Mankin, H. J. (1982). Degradative enzyme activity in isolated chondrocyte populations.. Clinical orthopaedics and related research(164), 279-285.
  • Sharma, L., Kapoor, D. & Issa, S. (2006). Epidemiology of osteoarthritis: an update.. Current opinion in rheumatology, 18(2), 147-156.
  • Smedslund, G., Byfuglien, M. G., Olsen, S. U. & are Birger Hagen, K. (2010). Effectiveness and safety of dietary interventions for rheumatoid arthritis: a systematic review of randomized controlled trials.. Journal of the American Dietetic Association, 110, 727-35.
  • Thomas, R. H. & Daniels, T. R. (2003). Ankle arthritis.. The Journal of bone and joint surgery. American volume, 85-A, 923-36.
  • C. Wang, Schmid, C. H., Hibberd, P. L., Kalish, R., Roubenoff, R., Rones, R., und McAlindon, T., Tai Chi is effective in treating knee osteoarthritis: a randomized controlled trial., Arthritis and rheumatism, Bd. 61, Nr. 11, S. 1545-53, 2009.
  • A. Warsi, LaValley, M. P., Wang, P. S., Avorn, J., und Solomon, D. H., Arthritis self-management education programs: a meta-analysis of the effect on pain and disability., Arthritis and rheumatism, Bd. 48, Nr. 8, S. 2207-13, 2003.
  • J. Vlachojannis, Roufogalis, B. D. , und Chrubasik, S. , Systematic review on the safety of Harpagophytum preparations for osteoarthritic and low back pain. , Phytotherapy research : PTR, Bd. 22, Nr. 2, S. 149-52, 2008.
  • Williams, F. M., Skinner, J., Spector, T. D., Cassidy, A., Clark, I. M., Davidson, R. M. et al. (2010). Dietary garlic and hip osteoarthritis: evidence of a protective effect and putative mechanism of action.. BMC musculoskeletal disorders, 11, 280.
  • Yen, Y.-M. & Kocher, M. S. (2010). Chondral lesions of the hip: microfracture and chondroplasty.. Sports medicine and arthroscopy review, 18(2), 83-89.
  • med Alexander Rümelin, D. (2005). Kursbuch Künstliche Gelenke: Wieder schmerzfrei leben - Die neuesten Methoden, Operationen, Nachsorge.
  • med. Alexander Rümelin, D. (2003). Kursbuch Arthrose: Gelenkerkrankungen effektiv vorbeugen und typgerecht behandeln. Südwest Verlag.
  • GERAC-Gonarthrose Studie: Scharf HP, Mansmann U, Streitberger K et al. (2006) Efficacy and safety of acupuncture for osteoarthritis of the knee – a blinded, multicentre, randomized clinical trial ISRCTN27450856. Ann Intern Med 145: 12–20 , Zugriff am 22.3.21
Folgen Sie der Gelenk-Klinik auf Facebook, Twitter oder Instagram

Orthopädische Gelenk-Klinik

Anfahrt zur Orthopädischen Gelenk Klinik in Freiburg

Orthopädische Gelenk-Klinik
EndoprothetikZentrum (EPZ), Zentrum für Fuß und Sprunggelenkschirurgie (ZFS)

Tel: (0761) 791170

Praxis Gundelfingen:
Alte Bundesstraße 58
79194 Gundelfingen

OP-Zentrum Freiburg:
Gundelfinger Straße 11
79108 Freiburg

anfrage@gelenk-klinik.de

Fachärzte für Orthopädie

Dr Thomas Schneider, Facharzt für Orthopädie in Freiburg Dr. med. Thomas Schneider
Facharzt für Orthopädie an der Gelenk-Klinik Freiburg
Prof. Dr. med. Sven Ostermeier, Facharzt für Orthopädie in Freiburg Prof. Dr. med. Sven Ostermeier, Facharzt für Orthopädie an der Gelenk-Klinik
Dr. med. Martin Rinio, Facharzt für Orthopädie, Unfallchirurgie und Chirurgie in Freiburg Dr. med. Martin Rinio
Facharzt für Orthopädie, Chirurgie und Unfallchirurgie an der Gelenk-Klinik
PD Dr. med. habil. Bastian Marquaß, Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie, Sportmedizin PD Dr. med. habil Bastian Marquaß.
Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie, Sportmedizin an der Gelenk-Klinik
Orthopädische Fachklinik in Freiburg

PD Dr med. Kubosch
Facharzt für Orthopädie, Spezialist für Wirbelsäule

EndoProthethikZentrum (EPZ)

Beratung in der Gelenk-Klink

EndoProthethikZentrum (EPZ) Gelenk-Klinik

  • Geprüfte Qualität und Erfahrung mit über 700 Prothesen/Jahr
  • Geprüfte Aus- und Weiterbildung unserer Spezialisten
  • Qualität in Diagnose, Operation und Nachsorge
  • Geprüfte Beratung und Aufklärung unserer Patienten

EndoProthetikZentrum (EPZ)

Arthrose ist heilbar

Dr. Dr. Bernhard Dickreiter: Arthrose ist heilbar.

Buch von Dr. Bernhard Dickreiter: Arthrose ist heilbar