Aufgrund Ihrer Erkrankung und der stationären Behandlung in der orthopädischen Gelenk-Klinik können Fragen zum weiterführenden Unterstützungsbedarf aufkommen. Ein wichtiger Teil der Versorgung im Krankenhaus ist deshalb die Fachberatung der Patienten durch den Sozialdienst. Der Sozialdienst leitet geeignete Maßnahmen für die Patienten ein, sodass mit Erkrankung, Behinderung und Pflegebedürftigkeit angemessen umgegangen werden kann.

Sprechzeiten Sozialdienst

Mo-Fr 9:00 - 13:00

Mitarbeiterinnen des Sozialdienstes:

  • Anette Krause (Dipl. Sozialpädagogin)
  • Fabienne Knörr (Sozialpädagogin M.A.)
  • Sanna Wehrle (Sozialpädagogin M.A.)

e-Mail: sozialdienst@gelenk-klinik.de

Entlassmanagement nach einem stationären Krankenhausaufenthalt

Durch Gespräche mit Ihnen ermittelt der Sozialdienst der orthopädischen Gelenk-Klinik bereits vor der Operation den voraussichtlichen Unterstützungsbedarf. Ihre persönliche Lebenssituation und familiären Umstände werden vom Sozialdienst berücksichtigt und entsprechend in das Entlassmanagement integriert. Ziel aller Bemühungen unseres Sozialdienstes ist es, einen passgenauen Übergang zwischen Krankenhausaufenthalt und Weiterversorgung zu ermöglichen. Die Unterstützung einer schnellen Genesung, Sicherheit und Zufriedenheit des Patienten stehen dabei im Vordergrund.

  • Einleitung von ambulanten und stationären Anschlussheilbehandlungen/Anschlussrehabilitationen (AHB)
  • Psychosoziale und sozialrechtliche Beratung: Unterstützung bei persönlichen, rechtlichen und sozialen Problemen, die sich aus dem Krankenhausaufenthalt ergeben.
  • Klärung und Organisation der Weiterversorgung im häuslichen Umfeld (z. B. Haushaltshilfen, Nachbarschaftshilfen)
  • Information zu Möglichkeiten der Familienhilfe bei zu versorgenden Kindern
  • Unterstützung bei der Organisation der häuslichen Pflege durch ambulante Pflegedienste
  • Beschaffung von (Pflege-) Hilfsmitteln
  • Suche und Vermittlung von Kurzzeit- und Dauerpflege