Orthopädische Gelenk-Klinik

Orthopädische Gelenk-Klinik

Alte Bundesstr. 58, 79194 Gundelfingen

Tel: (0761) 55 77 58 0

patienten@gelenk-klinik.de

Bilddiagnostik und Radiologie der Orthopädischen Gelenk Klinik

Bildgebende Verfahren

Digitales Röntgen, MRT, CT, Ultraschall

Digitale Volumentomografie (DVT) in der Fuß- und Sprunggelenkschirurgie

Osteochondrosis dissecans im Sprunggelenk Ansicht des Sprunggelenks von hinten in der 3-D digitalen Volumentomografie (DVT): Von oben kommen Schienbein (Tibia, links) und Wadenbein (Fibula, rechts) und bilden gemeinsam die Sprunggelenksgabel. Der fußseitige Gelenkpartner, der das gesamte Körpergewicht aufnimmt ist das Sprungbein (Talus). Die DVT (digitale Volumentomografie) bildet vor allem die knöcherne Strukturen sehr gut ab. Weichteilstrukturen sind mit dem MRT wesentlich detaillierter zu sehen. © Gelenk-Klinik

Die Digitale Volumentomografe (DVT) ist ein röntgenbasiertes Schnittbildverfahren zur 3-D Rekonstruktionen der untersuchten knöchernen Strukturen. Im Bereich der Diagnostik von Fuß- und Sprunggelenkserkrankungen hat die digitale Volumentomografie den Vorteil, dass sie auch unter Gewichtsbelastung durchgeführt werden kann. Andere Schittbildverfahren wie CT (Computertomografie) oder MRT (Magnetresonanztomografie) resultieren auch in einer 3-D Information der untersuchten Gelenke. Wennder Patient aber - wie im MRT oder CT - bei der Untersuchung liegt, verhalten sich die Gelenke nicht wie in einer belasteten Alltagssituation.

Digitale Röntgendiagnostik

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Weniger Röntgenstrahlen

Die herkömmliche Röntgentechnik ist aus der orthopädischen Diagnostik nicht mehr wegzudenken, da mit Hilfe dieses bildgebenden Verfahrens ein Einblick in die Knochenstruktur ermöglicht wird. Im Zeitalter des Hightech löst jedoch das digitale Röntgen mit seinen zahlreichen Vorteilen die Standardgeräte ab.

Kürzere Belichtungszeiten und bessere Bildbearbeitungsmöglichkeiten führen zu einer deutlichen Reduzierung der Strahlendosis und damit zu einer erheblich geringeren Belastung für den Patienten.

Ultraschalldiagnostik

(oder Sonografie)

Ultraschall in der OrthopädieMit Ultraschall kann der Orthopädische Spezialist speziell Weichteile, Sehnen und Bänder in Bewegung untersuchen. © Gelenk-Klinik

Die Ultraschalldiagnostik (Sonografie) ist eine der am weitesten verbreiteten bildgebenden Untersuchungsmethoden. Sie zeichnet sich vor allem durch ihre vielseitigen Anwendungsmöglichkeiten und die geringe Belastung für den Patienten aus.

Ultraschallwellen werden über einen Schallkopf in den Körper gelenkt und dort je nach Struktur und Konsistenz der zu untersuchenden Gewebe und Knochenstrukturen reflektiert.

Kernspintomographie - MRT Diagnostik

(oder Magnetresonanz-Tomographie - MRT - MR)

Ohne belastende Röntgenstrahlen

mrt

Die Magnetresonanz-Tomographie (MRT, kurz auch MR), die auch als Kernspintomographie bezeichnet wird, ist wie die Computertomographie ein bildgebendes Verfahren, das vor allem in der medizinischen Diagnostik eingesetzt wird. Es ermöglicht die Darstellung von Struktur und Funktion der Gewebe und Organe im Körper.

Die radiologische Bildgebung - ein wichtiger Pfeiler der Diagnostik, Therapie und Nachsorge

Bereits seit 1895 können wir mithilfe der Röntgenstrahlen in den Körper hinein schauen. Röntgenbilder sind immer noch eine Basisuntersuchung und werden in vielfältiger Weise für die Diagnostik und für die Therapie, zum Beispiel im Rahmen der Schmerztherapie oder zur Behandlung von Gefäßerkrankungen benutzt.

Fachärzte für Orthopädie

Facharzt für Orthopädie in Freiburg Dr. med. Peter Baum
Facharzt für Orthopädie an der Gelenk-Klinik

Dr Thomas Schneider, Facharzt für Orthopädie in Freiburg Dr. med. Thomas Schneider, Facharzt für Orthopädie an der Gelenk-Klinik Freiburg

Facharzt für Orthopädie in Freiburg Prof. Dr. med. Sven Ostermeier, Facharzt für Orthopädie an der Gelenk-Klinik

Facharzt für Orthopädie, Unfallchirurgie und Chirurgie in Freiburg Dr. med. Martin Rinio, Facharzt für Orthopädie, Chirurgie und Unfallchirurgie an der Gelenk-Klinik