Orthopädische Gelenk-Klinik

MVZ Gelenk-Klinik
EndoProthetikZentrum
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79194 Gundelfingen
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Bildgebende Verfahren

Digitales Röntgen, MRT, CT, Ultraschall

Digitale Volumentomographie (DVT) in der Orthopädie

Digitale Volumentomographie: Osteochondrosis dissecans im Sprunggelenk Ansicht des Sprunggelenks von hinten in der 3-D digitalen Volumentomographie (DVT): Von oben kommen Schienbein (Tibia, links) und Wadenbein (Fibula, rechts) und bilden gemeinsam die Sprunggelenksgabel. Fußseitiger Gelenkpartner, der das gesamte Körpergewicht aufnimmt, ist das Sprungbein (Talus). Die DVT (digitale Volumentomographie) bildet vor allem die knöchernen Strukturen sehr gut ab. Weichteilstrukturen sind mit der MRT wesentlich detaillierter zu sehen. © Gelenk-Klinik

Die digitale Volumentomographie (DVT) ist ein röntgenbasiertes Schnittbildverfahren. Es ermöglicht die 3-D-Rekonstruktion der untersuchten Gelenke und Knochen. Im Bereich der Diagnostik von Fuß- und Sprunggelenkserkrankungen hat die digitale Volumentomographie den Vorteil, dass sie auch unter Gewichtsbelastung durchgeführt werden kann. Bei anderen Schnittbildverfahren wie z. B. CT (Computertomographie) oder MRT (Magnetresonanztomographie) liegt der Patient. Die Gelenke ohne Gewichtsbelastung verhalten sich ganz anders als in einer belasteten Situation.

Sonographie: Diagnostik mittels Ultraschall

Ultraschall in der Orthopädie Mit Ultraschall kann der Orthopädische Spezialist Weichteile, Sehnen und Bänder in Bewegung untersuchen. © Gelenk-Klinik

(oder Sonografie)

Die Ultraschalldiagnostik (Sonografie) ist eine der am weitesten verbreiteten bildgebenden Untersuchungsmethoden. Sie zeichnet sich vor allem durch ihre vielseitigen Anwendungsmöglichkeiten und die geringe Belastung für den Patienten aus.

Ultraschallwellen werden über einen Schallkopf in den Körper gelenkt und dort je nach Struktur und Konsistenz der zu untersuchenden Gewebe und Knochenstrukturen reflektiert.

Computertomographie (CT): Untersuchung des Skeletts

Computertomographie Für die Erstellung von Bildern mittels Computertomographie rotiert eine Röntgenröhre um den Patienten. © samunella, Adobe Stock

Die Computertomographie ist ein wichtiges diagnostisches Verfahren in der Medizin. Hierbei nimmt eine rotierende Röntgenröhre eine Vielzahl von Aufnahmen aus verschiedenen Richtungen auf. Der Computer bearbeitet diese Röntgenbilder so, dass Schnittbilder einzelner Gewebestrukturen entstehen, ohne dass diese von anderen Organen überlagert werden.

Das bildgebende Verfahren kommt im Bereich der Orthopädie z. B. bei komplexen Knochenbrüchen, Verletzungen, Entzündungen oder auch in der Operationsplanung zum Einsatz.

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