Orthopädische Gelenk-Klinik

Orthopädische Gelenk-Klinik

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Pressearchiv

Pressearchiv der orthopädischen Gelenk-Klinik

"Bild Online" 15.03.2019 mit Dr. Peter Baum: "10 fatale Mythen über Rückenschmerzen"

10 fatale Mythen über Rückenschmerzen: mit Dr. Peter Baum in Zeitung am Samstag 16.03.2019Bild Online 15.03.2019 mit Dr. Peter Baum: 10 fatale Mythen über Rückenschmerzen

Und vier Übungen, die Ihre Wirbelsäule lieben wird!

Kaum hat man „Rücken“, kommen von überall gut gemeinte Ratschläge. „Nimm ein heißes Bad und leg dich dann bloß hin, du musst dich schonen!“

Schade – Kommentare wie diese sind Quatsch und verschlimmbessern die Probleme meist nur. Aber leider halten sich einige Mythen rund um Rückenschmerzen und ihre Linderung extrem hartnäckig.

BILD und Dr. Peter Baum von der Gelenk-Klinik Gundelfingen kämpfen gegen das Unwissen und zeigen zum heutigen Tag der Rückengesundheit die zehn häufigsten Irrtümer im Kampf gegen Kreuzweh.

"Zeitung am Samstag" 16.03.2019 mit Prof. Dr. Sven Ostermeier: "Wenn die Knie knacken und knirschen"

Wenn die Knie knacken und knirschen: mit Privatdozent Prof. Dr. Seven Ostermeier in Zeitung am Samstag 16.03.2019Zeitung am Samstag 16.03.2019 mit Prof. Dr. Seven Ostermeier: Wenn die Knie knacken und knirschen

Harmlos oder Warnsignal? Treten am Knie Schmerzen auf, sollte ein Arzt konsultiert werden.
Tipps vom Knie-Experten Professor Dr. Sven Ostermeier, leitender Orthopäde der Gelenk-Klinik Gundelfingen.

Tag für Tag beugen wir unsere Knie durchschnittlich 5000 Mal. Kein Wunder, dass die Gelenke irgendwann knacken und knirschen. Was diese Geräusche bedeuten und wann man zum Arzt gehen sollte, erläutert Professor Dr. Sven Ostermeier, leitender Orthopäde und Knie-Experte der Gelenk-Klinik Gundelfingen.

Unsere Knie müssen einiges aushalten: Kein anderes Gelenk wird täglich so stark belastet und strapaziert wie dieses. Nicht nur beim Sprinten oder Skifahren muss es gewaltigem Druck standhalten: Bei jeder Kniebeuge trägt das größte und komplexeste unserer Gelenke das Sieben- bis Achtfache unseres Gewichts. Dass es da über kurz oder lang im Gelenk knackt, ist eigentlich nicht verwunderlich. Insbesondere, wenn es in die Hocke geht, ist dieses Geräusch gang und gäbe. „Doch Sorgen machen müssen wir uns deshalb nicht“, gibt Professor Dr. Sven Ostermeier, leitender Orthopäde und Knie-Experte der Gelenk-Klinik Gundelfingen, Entwarnung. Denn „Ursache ist meist eine schwache Oberschenkelmuskulatur oder eine harmlose Beinfehlstellung“, erklärt der Experte. „Dadurch bewegt sich die Kniescheibe nicht mehr so geschmeidig und geräuschlos in ihrer Gleitrinne.“ Treten neben dem Knacken Schmerzen auf, sollte der Arzt konsultiert werden.

"Prisma" 29.01.2019 mit Dr. Martin Rinio: "Wenn das Becken in Schiefstand gerät"

Wenn das Becken in Schiefstand gerät: mit Dr. Martin Rinio in Prisma 29.01.2019Prisma 29.01.2019 mit Dr. Martin Rinio: Wenn das Becken in Schiefstand gerät

Seit Wochen litt Sabine S. unter Kopf- und Rückenschmerzen. Auf Anraten ihres Hausarztes kam sie zu mir in die Sprechstunde – und reagierte mit Erstaunen auf die Diagnose. Ursache ihrer Beschwerden war nicht, wie von ihr vermutet, ein Bandscheibenvorfall oder Verspannungen, sondern ein Beckenschiefstand.

Experten gehen davon aus, dass hierzulande über 50 Millionen Menschen betroffen sind. Nicht selten leiden sie unter Symptomen, die kaum jemand mit einem Beckenschiefstand in Zusammenhang bringt. Das können allgemeine Rücken-, Kopf- und Nackenschmerzen sein, aber auch Beschwerden im Bereich der Schultern und der Kniegelenke. Viele Menschen spüren hingegen auch gar nichts.

"Prisma" 19.02.2019 mit Dr. Martin Rinio: "Was tun bei Schnappfinger?"

Was tun bei Schnappfinger?: mit Dr. Martin Rinio in Prisma 19.02.2019Prisma 19.02.2019 mit Dr. Martin Rinio: Was tun bei Schnappfinger?

Mehr als 20.000 Mal bewegen wir täglich unsere Finger, schätzen Fachärzte. Ohne die reibungslose Funktion unserer Hände ginge so gut wie nichts in Job, Haushalt und Freizeit. Dass bereits der Ausfall eines Fingers zum Handicap werden kann, erlebte eine 52-jährige Floristin.

Sie war in meine Sprechstunden gekommen, da sie den Mittelfinger ihrer rechten Hand nur noch mit größter Mühe ausstrecken konnte, was ihre Arbeit stark behinderte. Nach einer manuellen Untersuchung, bei der sich Knötchen ertasten ließen, stand die Diagnose fest: Sie litt unter einem sogenannten Schnappfinger.

"Prisma" 19.02.2019 mit Dr. Thomas Schneider: "Auf dem falschen Fuß erwischt"

Auf dem falschen Fuß erwischt: mit Dr. Thomas Schneider in Prisma 19.02.2019Prisma 19.02.2019 mit Dr. Thomas Schneider: Auf dem falschen Fuß erwischt

Die 26-jährige Patientin war verzweifelt. Seit Monaten litt sie unter stechenden Schmerzen im Mittelfuß. Diese machten ihr schon nach wenigen Schritten ein Weitergehen unerträglich. Von ihrem Hausarzt war sie zum Radiologen geschickt worden. Doch selbst die Bilder der Kernspintomografie gaben keinen Aufschluss.

Per Handgriff ertasten

So wie dieser Morton-Neurom-Patientin ergeht es vielen. Häufig leiden sie jahrelang an Mittelfußschmerzen, bevor eine Diagnose Klarheit bringt. Trotz der typischen Beschwerden wird das Morton-Neurom häufig übersehen. Was die MRT-Aufnahme bei dieser Patientin verbarg, offenbarte ein Griff mit zwei Fingern zwischen die Mittelfußknochen. Damit kann der Orthopäde größere Morton-Neurome direkt ertasten. Häufig ist ein Morton-Neurom die Folge einer Spreizfußfehlstellung. Dieser Zusammenhang gibt auch die konservative Behandlung vor. Sie basiert in erster Linie auf Schuheinlagen, die das vordere Fußgewölbe wieder aufrichten und die Nervenreizung zurückgehen lassen. Ebenso hilfreich sind flache Schuhe mit ausreichendem Zehenraum statt spitz zulaufender Modelle mit hohen Absätzen. Letztere belasten den Vorfuß und fördern die Spreizfußfehlstellung.

"Das neue Blatt" 27.02.2019 mit Dr. Thomas Schneider: "Was hilft mir bei einem Fersensporn?"

Was hilft mir bei einem Fersensporn?: mit Dr. Thomas Schneider in Das neue Blatt 23.02.2019Das neue Blatt 23.02.2019 mit Dr. Thomas Schneider: Was hilft mir bei einem Fersensporn?

Linderungen bringen Kühlpackungen und entzündungshemmende Gele sowie maßgefertigte orthopädische Einlagen. Bewährt hat sich zudem die Stoßwellentherapie. Sie wirkt ohne Operation tief in das Gewebe hinein. Die Behandlung kann die Entzündung lindern und die Erholung des entzündeten Sehnenansatzes fördern. Eine Operation ist nur in Ausnahmefällen nötig. Empfehlenswert ist auch folgende praktische Übung: Mit der nackten Fußsohle täglich mehrmals über einen kleinen Ball abrollen. Dies verbessert den Stoffwechsel in der betroffenen Plantarsehne (Sehne an der Fußsohle), wirkt schmerzlindernd und verbessert die Selbstwahrnehmung.

"Aponet" 23.02.2019 mit Prof. Dr. Sven Ostermeier: "Knacken im Knie: Harmlos oder Warnsignal?"

 Knacken im Knie: Harmlos oder Warnsignal?: mit Prof. Dr. Sven Ostermeier in Aponet 23.02.2019Aponet 23.02.2019 mit Prof. Dr. Sven Ostermeier: Knacken im Knie: Harmlos oder Warnsignal?

Tag für Tag beugen wir unsere Knie durchschnittlich 5000 Mal. Kein Wunder, dass die Gelenke irgendwann knacken und knirschen. Was diese Geräusche bedeuten und wann man zum Arzt gehen sollte, erläutert Professor Dr. Sven Ostermeier, leitender Orthopäde und Knie-Experte der Gelenk-Klinik Gundelfingen.

Unsere Knie müssen einiges aushalten: Kein anderes Gelenk wird täglich so stark belastet und strapaziert wie dieses. Bei jeder Kniebeuge trägt das Gelenk das Sieben- bis Achtfache unseres Gewichts. Dass es da über kurz oder lang im Gelenk knackt, ist eigentlich nicht verwunderlich. "Sorgen machen müssen wir uns deshalb nicht", sagt Ostermeier. Ursache sei in den meisten Fällen eine schwache Oberschenkelmuskulatur oder eine harmlose Beinfehlstellung. "Dadurch bewegt sich die Kniescheibe nicht mehr so geschmeidig und geräuschlos in ihrer Gleitrinne." Treten neben dem Knacken Schmerzen auf, solle jedoch der Arzt konsultiert werden.

"Closer" 48/2018 mit Dr. Martin Rinio: "Was tun bei einem Schnappfinger?"

Was tun bei einem Schnappfinger?: mit Dr. Martin Rinio in Closer 48/2018Closer 48/2018 mit Dr. Martin Rinio: Was tun bei einem Schnappfinger?

Mehr als 20.000 Mal bewegen wir täglich unsere Finger, schätzen Fachärzte. Ohne die reibungslose Funktion unserer Hände ginge so gut wie nichts in Job, Haushalt und Freizeit. Dass bereits der Ausfall eines Fingers zum Handicap werden kann, erlebte eine 52-jährige Floristin. Sie war in meine Sprechstunden gekommen, da sie den Mittelfinger ihrer rechten Hand nur noch mit größter Mühe ausstecken konnte. Dies behinderte sie stark. Nach einer manuellen Untersuchung, bei der sich Knötchen ertasten ließen, stand die Diagnose fest: Sie litt unter einem sogenannten Schnappfinger. Bei dieser Erkrankung kommt es zu lokalen, knotigen Sehnenverdickungen sowie einer Einengung der betreffenden Sehnenscheiden. Die Folge: Die verdickte Fingersehne bleibt an den Ringbändern hängen. Erst nach kraftvollem Ziehen löst sie sich und schlüpft ruckartig oder eben schnappartig hindurch.

"Saechsische.de" 07.02.2019 mit Prof. Dr. Sven Ostermeier: "Knacken meist harmlos – Knirschen nicht"

Knacken meist harmlos – Knirschen nicht: mit Prof. Dr. Sven Ostermeier in Saechsische.de 07.02.2019Saechsische.de 07.02.2019 mit Prof. Dr. Sven Ostermeier: Knacken meist harmlos – Knirschen nicht.

Viele Knie knacken, wenn ihr Besitzer in die Hocke geht. Das allein ist noch kein Grund zur Sorge.

"Viele Knie knacken, wenn ihr Besitzer in die Hocke geht. Das allein ist noch kein Grund zur Sorge", sagt Prof. Sven Ostermeier, leitender Orthopäde der Gelenk-Klinik Gundelfingen bei Freiburg. Ursache der Geräusche sei dann meistens eine harmlose Fehlstellung im Bein oder Schwäche der Oberschenkelmuskulatur. Zum Arzt gehen müssen Betroffene erst, wenn das Knie nicht nur knackt, sondern auch schmerzt – oder wenn es knirscht.

Denn das ist ein Hinweis auf einen Knorpelschaden, erklärt der Experte. Damit das Kniegelenk nicht weiter verschleißt, ist meistens orthopädische Hilfe nötig – in Form von Einlagen und Gymnastik etwa. Betroffene können aber auch selbst etwas für ihr Knie tun, mit passenden Sportarten wie Schwimmen und Radfahren, Aerobic oder Zumba. (dpa)

"Meine Freizeit" 02/2019 mit Dr. Peter Baum: "15 Tipps, die Ärzte ihren Freunden geben"

15 Tipps, die Ärzte ihren Freunden geben: mit Dr. Peter Baum in Meine Freizeit 02/2019Meine Freizeit 02/2019 mit Dr. Peter Baum: 15 Tipps, die Ärzte ihren Freunden geben

Fernab von Praxisstress und Termindruck: ganz private Empfehlungen von erfahrenen Medizinern

„Eine Frage hätte ich noch.“, Mit diesem Satz werden Mediziner oft konfrontiert – nicht nur in ihrer Praxis, sondern auch im Privatleben. Freunde und Familie holen sich gern einen Rat. Etwa um sich einen Arzttermin zu sparen oder um eine zweite Meinung einzuholen. Wir haben Fachärzte aus unterschiedlichen Bereichen gefragt, was sie ihren Freunden raten würden.

"Zeitung am Samstag" 02.02.2019 mit Dr. Martin Rinio: "Wärme tanken und grünen Tee trinken"

Wärme tanken und grünen Tee trinken: mit Dr. Martin Rinio in Zeitung am Samstag 02.02.2019Zeitung am Samstag 02.02.2019 mit Dr. Martin Rinio: Wärme tanken und grünen Tee trinken

Rücken und Gelenkschmerzen: Wärme hilft bei chronischen Schmerzen, Kälte dagegen bei akuten Verletzungen und Entzündungen. Tipps von Dr. Martin Rinio, ärtzlicher Direktor der Gelenkklinik Gundelfingen.

Etwa die Hälfte aller Deutschen leidet unter Gelenkschmerzen. Besonders schlimm wird es oft an kühlen, feuchten Tagen. Schnelle Linderung bringen können Basenwickel, Kirschkernkissen und weitere Wärmeanwendungen. Ebenso hilfreich sind vielfach Brenessel-Dragees, Teufelskrallen-Extrakt oder eine Tasse grüner Tee zwischendurch.

Die feucht-kalte Jahreszeit schlägt nicht nur aufs Gemüt. Auch Gelenkschemerzen machen jetzt vielen Menschen zu schaffen. Ursache für den oft erheblichen Schmerzschub in Hüfte, Knien und anderen Gelenken ist der heruntergefahrene Stoffwechsel an kühlen Herbst- und Wintertagen, vermuten Experten. Die daraus resultierende schlechtere Durchblutung führt zu vermehrten Reibungsschmerzen in den Gelenken. Dennoch ist es fatal, den Schongang einzulegen. Da der Gelenkknorpel keine Blutgefäße besitzt, kann er nur bei regelmäßiger Bewegung über die Gelenkflüssigkeit mit wichtigen Nährstoffen versorgt und somit am Leben erhalten werden", betont Dr. Martin Rinio, ärtzlicher Direktor der Gelenk-Klinik Gundelfingen.

"Bild Online" 05.01.2019 mit Prof. Dr. Sven Ostermeier: "Was ist eigentlich ein Schleimbeutel?"

Was ist eigentlich ein Schleimbeutel?: mit Prof. Dr. Sven Ostermeier in Focus Online 05.01.2019Bild Online 05.01.2019 mit Prof. Dr. Sven Ostermeier: Was ist eigentlich ein Schleimbeutel?

„Ich habe eine Schleimbeutelentzündung.“ Diesen Satz haben Sie vermutlich schon mal gehört oder auch schon mal gesagt, insbesondere sportlich aktive Personen können damit zu tun haben.

BILD fragte Professor Dr. Sven Ostermeier, leitender Orthopäde und Schulter-Spezialist der Gelenk-Klinik Gundelfingen, wofür Schleimbeutel eigentlich gut sind und was im Falle einer Entzündung hilft.

„Im menschlichen Körper gibt es über 150 Schleimbeutel“, weiß Professor Ostermeier. „Wir finden sie an mechanisch besonders beanspruchten Körperstellen, etwa an den Gelenken von Knien oder im Schulterbereich. Dort dienen sie sozusagen als Dämpfer zwischen zwei Gelenken und schützen diese somit vor Reibungsschäden“, so der Experte.

Werden die mit Gelenkflüssigkeit gefüllten Polster einem zu langem Druck oder einem Stoß ausgesetzt, können sie sich entzünden, was sehr schmerzhaft sein kann. Meist ist der Auslöser eine mechanische Überbelastung, zum Beispiel durch Überkopfarbeiten.

"Focus Online" 02.01.2019 mit Prof. Dr. Sven Ostermeier: "Millionen Deutsche leiden unter einer Kalkschulter"

Millionen Deutsche leiden unter einer Kalkschulter: Was gegen die Schmerzen hilft: mit Prof. Dr. Sven Ostermeier in Focus Online 02.01.2019Focus Online 02.01.2019 mit Prof. Dr. Sven Ostermeier: Millionen Deutsche leiden unter einer Kalkschulter: Was gegen die Schmerzen hilft

Da eine Kalkschulter anfangs keine Beschwerden bereitet, suchen viele erst den Orthopäden auf, wenn bestimmte Bewegungen mehr und mehr zur Qual werden. Dabei kann eine frühzeitige Behandlung nicht nur Schmerzen eindämmen, sondern auch das Risiko von Sehnenrissen und Gelenkversteifungen reduzieren.

Wenn tägliche Handgriffe wie das An- und Ausziehen des Pullis oder das Haare föhnen zum Problem werden, steckt dahinter nicht selten eine Kalkschulter. Kalkeinlagerungen in den Schultersehnen führen in diesen Fällen zu einer starken Einschränkung der Bewegungs- und somit auch der Arbeits- und Sportfähigkeit.

Nicht nur Überkopfbewegungen bereiten Kalkschulter-Patienten zunehmend Schwierigkeiten. Auch der sogenannte Schürzengriff – also Bewegungen nach hinten, so als würde man eine Schürze binden –, sind kaum noch möglich. Manche Patienten können den Arm schließlich gar nicht mehr bewegen. Hinzu kommen oft starke Schmerzen, die auch nachts anhalten. Häufig ist es für den Patienten unerträglich, auf der erkrankten Schulter zu liegen.

"Prisma" 25.12.2018 mit Prof. Dr. Sven Ostermeier: "Knackpunkt Knie: Bewegung zählt"

Knackpunkt Knie: Bewegung zählt: mit Prof. Dr. Sven Ostermeier in Prisma 25.12.2018Prisma 25.12.2018 mit Prof. Dr. Sven Ostermeier: Knackpunkt Knie: Bewegung zählt

Unsere Knie müssen einiges aushalten: Täglich beugen wir sie durchschnittlich weit mehr als 1000 Mal – und bei jeder Kniebeuge trägt das Gelenk das Sieben- bis Achtfache unseres Gewichts. Kein Wunder, dass Millionen Menschen über geschwollene oder schmerzende Knie klagen.

Akute Knieschmerzen beim Treppensteigen oder Bergaufjoggen hatten auch den 27-jährigen Juristen in meine Praxis geführt. Die Untersuchungen bestätigten meinen Anfangsverdacht: Der junge sportliche Mann litt unter Kniearthrose. Höchstwahrscheinlich hatte ein Sportunfall zu den Knorpelschäden geführt, wie es bei jungen Knie-Patienten meist der Fall ist.

Glücklicherweise waren die Knorpeldefekte nicht weit fortgeschritten, so dass noch eine biologische Transplantation als gelenkerhaltende Therapie in Frage kam. Bei diesem neuartigen Operationsverfahren werden Knorpelschäden mit Hilfe körpereigener Knorpelzellen "repariert".

Die Zellen werden im Labor gezüchtet und füllen Knorpeldefekte wieder auf. Der größte Pluspunkt für den Patienten: Da echtes Knorpelgewebe nachwächst, ist eine vollständige Heilung von Knorpeldefekten möglich. So war es auch bei dem jungen Mann: Ein Jahr nach seiner Operation konnte der Jurist wieder seinem geliebten Sport nachgehen. Der Knorpeldefekt war komplett regeneriert, das Gelenk wieder voll belastbar.

"Focus Online" 27.12.2018 mit Dr. Peter Baum: "Eingeklemmter Ischiasnerv: Diese Notfalltipps helfen bei stechenden Schmerzen"

Eingeklemmter Ischiasnerv: Diese Notfalltipps helfen bei stechenden Schmerzen: mit Dr. Peter Baum in Focus Online 27.12.2018Focus Online 27.12.2018 mit Dr. Peter Baum: Eingeklemmter Ischiasnerv: Diese Notfalltipps helfen bei stechenden Schmerzen

Ein ungeschicktes Bücken, eine ruckartige Drehung – und es ist geschehen: Ein eingequetschter Ischiasnerv schmerzt und kann jede Bewegung zur Qual machen. Was im Akutfall hilft und wie Sie vorbeugen können, erklärt ein Facharzt für Orthopädie.

Der Ischiasnerv ist der größte und dickste Nerv des menschlichen Körpers. Über ihn läuft die Hälfte all unserer Nervenimpulse. Wird er gereizt oder gequetscht, so kommt es zu heftigen, plötzlich auftretenden Schmerzen. Vom Gesäß ausgehend, strahlen diese in die Beine, zum Teil bis in die Füße hinab. Dabei ist die Leidensskala sehr unterschiedlich: Während manche Menschen nur leichte Schmerzen oder ein Kribbeln verspüren, können sich andere kaum noch bewegen.

Oft sind Muskelverspannungen durch Verschleiß oder Bewegungsmangel Auslöser einer Ischialgie, so der medizinische Fachbegriff. Doch in der Mehrzahl ist ein Bandscheibenvorfall die Ursache. Kommen Beschwerden mit der Blase oder dem Darm hinzu, ist sofortige Hilfe erforderlich. Denn dies kann ein Zeichen dafür sein, dass Teile des Gallertkerns durch den Faserring der Bandscheibe gedrungen sind und nun auf die Nerven im Wirbelkanal sowie den Ischiasnerv drücken.

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