Orthopädische Gelenk-Klinik

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"Gelbe Seiten" Mai 2019 mit Prof. Dr. Sven Ostermeier: "Gelenkschmerzen behandeln – das können Sie tun"

Gelenkschmerzen behandeln – das können Sie tun?  mit Prof. Dr. Ostermeier in Gelbe Seiten Mai 2019Gelenkschmerzen behandeln – das können Sie tun: Mit Prof. Dr. Sven Ostermeier in Gelbe Seiten Mai 2019

Viele Menschen leiden unter wiederkehrenden oftmals starken Schmerzschüben in Hüfte, Knien und anderen Gelenken. Doch was ist Schmerz eigentlich genau, wie entsteht er und wie lässt er sich wirksam bekämpfen? Wie Sie Gelenkschmerzen behandeln können, weiß Professor Dr. Sven Ostermeier, leitender Orthopäde und Sportmediziner der Gelenk-Klinik Gundelfingen.

Herr Professor Ostermeier, was genau ist eigentlich Schmerz?

Professor Ostermeier: Schmerzen sind in erster Linie biologisch sinnvolle Warnsignale. Diese informieren uns über Schäden und Entzündungen. Schmerzen legen uns meist ein heilungsförderndes Verhalten nahe – also Ruhe, Entlastung und Schonung. Damit hilft Schmerz als wichtiges Signal unseres Körpers, unser Verhalten so zu regulieren, dass wir Schäden vom Organismus abwenden oder ausheilen. Das Schmerzgefühl führt uns aber stets in die Irre, wenn die Schmerzen neurogen sind – also durch Beschädigung, Einklemmung oder Stoffwechselprobleme der Nerven selbst ausgelöst werden. In diesen Fällen können Ruhe und Bewegungsvermeidung den Schmerz sogar chronisch werden lassen.

Wie vermeide ich ein sogenanntes Schmerzgedächtnis?

Professor Ostermeier: Halten Schmerzen über längere Zeit an oder werden diese als sehr belastend empfunden, so führt das gegebenenfalls zu einem schädlichen Schmerzgedächtnis. In diesem Fall können bereits minimale Reize erhebliche Beschwerden auslösen – und das selbst dann, wenn die eigentliche Ursache der Schmerzen längst beseitigt wurde. Leider gibt es kein pharmakologisches Verfahren, um das Schmerzgedächtnis wieder zu löschen. Schmerzmittel helfen also nicht. Ganz wichtig ist es deshalb, akute Schmerzen rechtzeitig zu behandeln, sodass erst gar kein Schmerzgedächtnis entsteht. Mithilfe von elektrischen Verfahren wie TENS (Transkutane Elektrische Neurostimulation) kann das Schmerzgedächtnis therapeutisch beeinflusst werden.

"Gelbe Seiten" Mai 2019 mit Dr. Thomas Schneider: "Bandage oder Tape – was hilft am besten?"

Bandage oder Tape - was hilft am besten?: mit Dr. Thomas Schneider in Gelbe Seiten Mai 2019Bandage oder Tape - was hilft am besten?: mit Dr. Thomas Schneider in Gelebe Seiten Mai 2019

Kein anderes Gelenk wird so stark strapaziert und so häufig verletzt wie unser Sprunggelenk. Bei Bänderdehnungen, Verstauchungen und anderen Blessuren fördern orthopädische Hilfsmittel die Heilung und die Mobilität. Orthese, Bandage oder Tape: Wann Gelenke welche Unterstützung brauchen, weiß Dr. Thomas Schneider, leitender Orthopäde und Fußchirurg der Gelenk-Klinik in Gundelfingen.

Dr. Schneider: Unsere Sprunggelenke werden weitaus mehr beansprucht als alle anderen Gelenke. Bei jedem Schritt lastet das Mehrfache des Körpergewichts darauf. Ohne Sprunggelenk wären wir gar nicht in der Lage aufrecht zu gehen. Dabei sorgen verschiedene Bänder für die erforderliche Balance und Koordination. Sie sind die eigentliche Schwachstelle des Gelenks, weil sie relativ schnell überdehnen oder sogar reißen können.

Bandagen helfen in diesen Fällen weiter?

Dr. Schneider: In der Tat. Bandagen lassen Schwellungen nach Unfällen zurückgehen und haben zudem eine stützende Funktion. Sie schützen den anfälligen Knöchel vor einem Umknicken. Das Sprunggelenk bekommt generell wieder Stabilität beim Gehen oder Laufen. Darüber hinaus fördern sie Muskelkoordination, Durchblutung und lymphatischen Rückfluss. Der optimierte venöse Abfluss verbessert die Regenerationsfähigkeit und Stoffwechselleistung. Das Risiko von Krampfadern und die Gefahr von Thrombosen sinken.

"Liebenswert Magazin" 14.05.2019 mit Dr. Martin Rinio: "Richtig wandern bei Arthrose, Asthma und Co."

Richtig wandern bei Arthrose, Asthma und Co.: mit Dr. Martin Rinio in Liebenswert Magazin 14.05.2019Liebenswert Magazin 14.05.2019 mit Dr. Martin Rinio: Richtig wandern bei Arthrose, Asthma und Co.

Gelenke und Muskeln profitieren vom Wandern

Ein gesunder Ausdauersport, der Muskeln und Gelenke schont, wandern empfiehlt sich für Jung und Alt. Dr. Martin Rinio, Facharzt für Orthopädie, Chirurgie und Unfallchirurgie an der Gelenk-Klinik Gundelfingen, erklärt die Vorzüge des Wanderns: "Ca. 70 Prozent aller Muskeln im Körper werden beim flotten Spaziergang oder Wandern in Bewegung gesetzt. Da der Gelenkknorpel nicht direkt durchblutet wird, kann er nur durch Bewegung über die Gelenkflüssigkeit mit wichtigen Nährstoffen versorgt und somit am Leben erhalten werden.“ Außerdem wird die Durchblutung bestimmter Gehirnregionen gefördert, Konzentrationsfähigkeit und Gedächtnisleistung werden erheblich gesteigert.

Zudem haben Studien belegt, dass Wandern das Risiko von Erkrankungen wie Alzheimer, Herzinfarkt, Diabetes, Depressionen oder Schlaganfall senkt. Außerdem werden Körpergewicht, Blutdruck und Körperfett schon nach kurzer Zeit gesenkt.

"Prisma" 07.05.2019 mit Dr. Martin Rinio: "aufstehen statt sitzen bleiben"

Aufstehen statt sitzen bleiben: mit Dr. Martin Rinio in Prisma 07.05.2019Prisma 07.05.2019 mit Dr. Martin Rinio: aufstehen statt sitzen bleiben

Rund 80.000 Stunden verbringt ein Angestellter bis zur Rente durchschnittlich sitzend am Schreibtisch, haben Experten errechnet. Dass dies auf Dauer Rücken und Gelenken schwer zu schaffen machen kann, zeigte sich auch bei einem 56-jährigen Patienten von mir.

Mit einem Hexenschuss und nahezu bewegungsunfähig erschien er in gebückter Haltung in der Klinik. Litten früher viele Menschen unter körperlicher Arbeit, so sind die meisten Arbeitnehmer heute reine "Schreibtischtäter" – und genau das ist das Problem: Verspannungen im Nacken- und Schulterbereich, Hexenschuss, Arthrose und Bandscheibenvorfälle sind mögliche Folgen des Dauersitzens. Dabei führt langes Sitzen keineswegs unweigerlich zu Rückenschmerzen. Das ist vor allem dann der Fall, wenn der körperliche Ausgleich fehlt.

So war es auch bei meinem Patienten. Tag für Tag verbringt er nach eigenen Angaben 12 bis 13 Stunden sitzend – inklusive der Fahrten zur Arbeit und des abendlichen Faulenzens auf der Couch. Körperliche Schonung und eine physikalische Therapie linderten seine Schmerzen. Die Blockaden der Wirbelgelenke konnten durch eine gezielte Chirotherapie gelöst werden. Als Prophylaxe riet ich zu regelmäßiger körperlicher Bewegung sowie zu einer Gewichtsabnahme.

"Medipresse" April 2019 mit Prof. Dr. Ostermeier: "So lassen sich Sportverletzungen vermeiden"

So lassen sich Sportverletzungen vermeiden: mit Prof. Dr. Ostermeier in Medipresse April 2019Medipresse April 2019 mit Prof. Dr. Ostermeier:So lassen sich Sportverletzungen vermeiden

Experten-Tipps für einen guten Trainings-Start: So lassen sich Sportverletzungen vermeiden

Risse der Achillessehne, Muskel- und Bänderverletzungen – beim Sport erreicht das Verletzungsrisiko Rekordniveau. Und zwar in jedem Alter. Doch auch speziell Senioren sollten bei der Wahl der Sportart achtgeben: Denn nicht jede Sportart kommt noch infrage. Wir fragten Professor Dr. Sven Ostermeier, leitender Orthopäde und Sportmediziner der Gelenk-Klinik Gundelfingen, wie sich solche Beschwerden vermeiden lassen und wie ein gelenkschonendes Training aussieht.

"Gelbe Seiten" 17.04.2019 mit Prof. Dr. Ostermeier: "Knackendes Knie – harmlos oder ein Warnsignal?"

Knackendes Knie – harmlos oder ein Warnsignal?: mit Prof. Dr. Ostermeier in Gelbe Seiten 17.04.2019Gelbe Seiten 2019 mit Prof. Dr. Ostermeier: Knackendes Knie – harmlos oder ein Warnsignal?

Knackendes Knie – harmlos oder ein Warnsignal? Tag für Tag beugen wir unsere Knie durchschnittlich 5000 Mal. Kein Wunder, dass die Gelenke irgendwann knacken und knirschen. Erfahren Sie, was diese Geräusche bedeuten und wann man zum Arzt gehen sollte.

Knackendes Knie: ein Grund zur Sorge?

Unsere Knie müssen einiges aushalten: Kein anderes Gelenk wird täglich so stark belastet und strapaziert. Nicht nur beim Sprinten oder Skifahren muss es gewaltigem Druck standhalten. Bei jeder Kniebeuge trägt das größte und komplexeste unserer Gelenke das Sieben- bis Achtfache unseres Gewichts. Dass es da über kurz oder lang im Gelenk knackt, ist eigentlich nicht verwunderlich. Insbesondere wenn es in die Hocke geht oder wenn man Treppen steigt, ist das Knacken zu hören.

„Sorgen machen müssen wir uns deshalb nicht“, sagt Professor Dr. Sven Ostermeier, leitender Orthopäde und Knie-Experte der Gelenk-Klinik Gundelfingen. „Die Ursache ist meist eine schwache Oberschenkelmuskulatur oder eine harmlose Beinfehlstellung. Dadurch bewegt sich die Kniescheibe nicht mehr so geschmeidig und geräuschlos in ihrer Gleitrinne.“

"IN" April 2019 mit Dr. Peter Baum: "Die 8 größten Irrtümer über Rückenschmerzen"

Die 8 größten Irrtümer über Rückenschmerzen: mit Dr. Peter Baum in IN April 2019IN April 2019 mit Dr. Peter Baum: Die 8 größten Irrtümer über Rückenschmerzen

Die Zahlen sind erschreckend: Rund 85 Prozent der Deutschen haben Rückenschmerzen. Doch so manch gut gemeinter Ratschlag gegen die Volkskrankheit Nummer eins richtet mehr Schaden an als zu helfen.

Irrtum Nr. 1: Wärme hilft immer

"Nicht richtig! Bei verspannten Muskeln tut zwar eine Wärmeflasche gut und auch ein heißes Bad kann Wunder wirken. Je nach Symptomen und Anwendungsgebiet sind jedoch manchmal Kälte- oder Eispackungen sowie kalte Lendenwickel die bessere Wahl. Als Faustformel gilt: Während bei akuten Entzündungen Kälte hilfreich ist, empfiehlt sich bei andauernden beziehungsweise chronischen Schmerzen Wärme. Sie fördert die Durchblutung und damit den Stoffwechsel", weiß Dr. Peter Baum, ärztlicher Direktor der Gelenk-Klinik Gundelfingen.

IN April 2019

"Mein Buffet" Mai 2019 mit PD. Dr. Bastian Marquaß: "Was tun, wenn der Ellenbogen schmerzt?"

Was tun, wenn der Ellenbogen schmerzt?: mit PD. Dr. Bastian Marquaß in Mein Buffet 05/2019Mein Buffet 05/2019 mit PD. Dr. Bastian Marquaß: Was tun, wenn der Ellenbogen schmerzt?

Tennisarm, Schleimbeutelentzündung, Verschleiß – Ärger im Arm kann viele Auslöser haben. Übungen und therapeutische Maßnahmen helfen.

Ohne die fein aussteuerbare Motorik unserer Ellenbogen wären unsere Schultergelenke ziemlich aufgeschmissen: „Erst durch die bewegliche Verbindung von Ober- und Unterarm sind wir in der Lage, eine Vielzahl von Wurf- oder Schlagbewegungen auszuführen“, erklärt Orthopäde und Chirurg Dr. Bastian Marquaß. Diese Mobilität bekommen unsere Bänder und Sehnen natürlich zu spüren: „Bei jeder Bewegung des Ellenbogens werden Teile von ihnen mehr oder weniger stark belastet. Vielfache Folge: Überlastungen der Gelenkflächen sowie schmerzhafte Entzündungen am Sehnenansatz.“

Mein Buffet Mai 2019

"Neues Blatt" 06.03.2019 mit Prof. Dr. Sven Ostermeier: "Was lindert meine Knieschmerzen?"

Was lindert meine Knieschmerzen?: mit Prof. Dr. Sven Ostermeier in Neues Blatt 06.03.2019Prof. Dr. Sven Ostermeier in Neues Blatt 06.03.2019: Was lindert meine Knieschmerzen?

Ob bei Arthrose, angeborenen Fehlstellungen oder nach Verletzungen: Knie-Orthesen helfen dabei, beweglich zu bleiben.

Wenn das Knie schmerzt, fällt jede Bewegung schwer. Viele greifen dann zu Medikamenten, um die Beschwerden zu lindern und weiter aktiv bleiben zu können. Doch welche orthopädischen Hilfsmittel können zusätzlich das Gelenk stabilisieren und die Mobilität fördern? Wir fragten bei Professor Dr. Sven Ostermeier nach.

Der Experte für Knieschmerzen erklärt im Interview, wie eine Orthese das Knie stabilisieren und entlasten kann und erläutert die Vorteile von Orthesen gegenüber anderen Hilfsmitteln wie Bandagen.

Neues Blatt 06.03.2019

"Prisma" 09.04.2019 mit Prof. Dr. Sven Ostermeier: "Mit Wärme den Schmerz besiegen"

Mit Wärme den Schmerz besiegen: mit Prof. Dr. Sven Ostermeier in Prisma 09.04.2019Prof. Dr. Sven Ostermeier in Prisma 09.04.2019: Mit Wärme den Schmerz besiegen.

Schon bei den alten Griechen waren Wärmeanwendungen buchstäblich heiß begehrt. Während die antiken Hellenen Thermalbäder und heiße Quellen schätzten, bevorzugen wir heute zeitgemäße Varianten. Denn Wärme tut generell gut.

Sie dringt tief in das Gewebe ein, regt die Durchblutung und somit den Stoffwechsel an. Auch Orthopäden schwören auf die Vorzüge: Das Gelenk wird beweglicher, die Muskulatur entspannter und lockerer. Dies hilft sowohl bei Rückenschmerzen als auch bei Verspannungen – am besten bereits an den ersten Tagen der Beschwerden.

"Bild Online" 16.02.2019 mit Prof. Dr. Sven Ostermeier: "Was ist eigentlich Schmerz?"

Was ist eigentlich Schmerz?: mit Prof. Dr. Sven Ostermeier in Bild Online 16.02.2019Prof. Dr. Sven Ostermeier in Bild Online 16.02.2019: Was ist eigentlich Schmerz?

Der Kopf, der Bauch, der Rücken – Schmerzen kennt jeder. Manchmal kommen sie öfter, manchmal sind sie dumpf, manchmal auch chronisch. Aber was ist eigentlich Schmerz?

Bild kennt die Antowort.

„Schmerzen sind in erster Linie biologisch sinnvolle Warnsignale. Diese informieren uns über Schäden und Entzündungen. Schmerzen legen uns meist ein heilungsförderndes Verhalten nahe – also Ruhe, Entlastung und Schonung."

"Focus Online" 23.01.2019 mit Dr. Martin Rinio: "Das Iliosakralgelenk ist oft der Grund schwerer Rückenschmerzen"

Das Iliosakralgelenk ist oft der Grund schwerer Rückenschmerzen: mit Dr. Martin Rinio in Focus Online 23.01.2019Dr. Martin Rinio in Focus Online 23.01.2019: Das Iliosakralgelenk ist oft der Grund schwerer Rückenschmerzen.

Experten schätzen, dass etwa 70 Prozent der Bevölkerung einmal im Leben von einer Blockade des sogenannten Iliosakralgelenks betroffen sind. Nur mithilfe einer gründlichen fachärztlichen Diagnose lassen sich falsche Behandlungen und somit lange Leidenswege ausschließen.

Mit einem Bewegungsradius von lediglich fünf Grad gilt das Iliosakralgelenk als das am wenigsten bewegliche Gelenk. Streng genommen handelt es sich dabei um gar kein Gelenk, sondern um einen relativ starren Bandapparat. Seine wichtigste Funktion ist es, die Wirbelsäule mit dem Becken zu verbinden. Dabei überträgt er die Last des Oberkörpers beim Sitzen oder Stehen auf die Sitzbeinhöcker bzw. auf die Hüftgelenke. Verkanten sich die Gelenkflächen des ISG-Gelenks, hat das abrupt spürbare Folgen: Es kommt zu Verspannungen der stabilisierenden Muskulatur und zu einer schmerzhaften Blockade.

"Focus Online" 23.01.2019 mit Dr. Martin Rinio: "Letzte Rettung bei Arthrose."

Letzte Rettung bei Arthrose: Wann wirklich nur noch das künstliche Hüftgelenk hilft: mit Dr. Martin Rinio in Focus Online 23.01.2019Dr. Martin Rinio in Focus Online 23.01.2019: Letzte Rettung bei Arthrose: Wann wirklich nur noch das künstliche Hüftgelenk hilft.

Jährlich werden in Deutschland circa 200.000 künstliche Hüftprothesen eingesetzt. Viele Experten bemängeln, dass schätzungsweise jede fünfte Implantation überflüssig ist.

Meist ist eine Arthrose der Grund dafür, wenn das Hüftgelenk durch ein Kunstgelenk ersetzt werden muss. Doch nicht immer ist dieser Schritt auch wirklich erforderlich, kritisieren Experten. Und in der Tat könnte durch eine frühzeitige Behandlung der ursächliche Verfallsprozess vielfach gestoppt werden und die Hüfte erhalten bleiben. In der Regel gilt: Sind die vom Knorpel gebildeten Gleitflächen bereits so stark verschlissen, dass die Hüfte unbeweglich, steif und schmerzhaft ist, wodurch jede Bewegung mehr und mehr zur Qual wird, so ist eine Prothese meist die einzig sinnvolle Lösung. Führt die Hüftarthrose, medizinisch auch als Coxarthrose bezeichnet, zum völligen Versagen des Gelenks, so geht letztendlich an einer Prothese kein Weg mehr vorbei. Doch dazu muss es gar nicht erst kommen.

"Frau im Trend" 02.04.2019 mit Prof. Dr. Sven Ostermeier: "Wenn das Knie Hilfe braucht"

Wenn das Knie Hilfe braucht?: mit Prof. Dr. Sven Ostermeier in Frau im Trend 02.04.2019Prof. Dr. Sven Ostermeier in Frau im Trend 02.04.2019: Wenn das Knie Hilfe braucht?

Mal knackt es, mal knirscht es. Doch was ist harmlos und wann sollte man lieber zum Arzt gehen?

Mal eben in die Hocke gehen, Treppensteigen oder sich einfach nur hinsetzen. Im Schnitt beugen wir unser Knie bis zu 5000 Mal pro Tag. Damit ist es das am stärksten belastete, zugleich aber auch das empfindlichste Gelenk. Doch was, wenn selbst alltägliche Bewegungen nicht mehr reibungslos funktionieren? Wenn es dabei knirscht und knackt?

Vor allem letzteres Geräusch tritt häufig auf, wenn man tief in die Kniebeuge geht. "Sorgen müssen wir uns deshalb aber nicht machen", sagt Prof. Dr. Ostermeier, leitender Orthopäde und Knie-Experte der Gelenk-Klinik Gundelfingen.

Frau im Trend 02.04.2019

"Blickpunkt Gesundheit" 02/2019 mit Prof. Dr. Sven Ostermeier: "Bekommen eigentlich nur Sportler einen Tennisarm?"

Bekommen eigentlich nur Sportler einen Tennisarm?: mit Prof. Dr. Sven Ostermeier in Blickpunkt Gesundheit 02/2019Prof. Dr. Sven Ostermeier in Blickpunkt Gesundheit 02/2019: Bekommen eigentlich nur Sportler einen Tennisarm?

Bekommen eigentlich nur Sportler einen Tennisarm?

Keineswegs. Auch Menschen, die noch nie auf einem Tennisplatz standen, können daran erkranken. Wie kommt es dazu und welche Behandlung verspricht Heilungserfolg?

Professor Dr. Sven Ostermeier, leitender Orthopäde und Sport-Mediziner der Gelenk-Klinik Gundelfingen, antwortet hier auf die wichtigsten Fragen zum Thema Tennisarm.

Blickpunkt Gesundheit 02/2019

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