Orthopädische Gelenk-Klinik

Orthopädische Gelenk-Klinik

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Kniespezialist Freiburg untersucht die Kniearthrose

Knie

Das Kniegelenk ist das Spezialgebiet der orthopädischen Gelenk-Klinik. Bei Knieschmerzen ist die spezialisierte Untersuchung des Knies wichtig, um Kniearthrose und Knieschmerzen vorzubeugen.

Wird zu viel arthroskopiert? Therapie des Meniskusschadens

Meniskusschäden können Belastungsschmerzen, Blockaden und weitere Schädigungen des umliegenden Knorpelgewebes bis hin zur Entwicklung einer Kniegelenksarthrose verursachen. In den meisten Fällen entstehen Meniskusschäden ohne eine erkennbare Ursache und werden daher als nichttraumatische Meniskusläsion bezeichnet. Es werden verschiedene Rissformen beschrieben, die häufigsten sind Horizontal- oder Lappenrisse. Insbesondere Lapenrisse neigen zu Einklemmungserscheinungen im Gelenkspalt und können schmerzhafte Blockaden auslösen.

Kniegelenk - belastbarer Meniskus, Knorpel, Kreuzband und Patella

knie_schmerz_sagitalKnieschmerzen können viele Ursachen haben. Eine Ursächliche Behandlung durch den Kniespezialisten stellt die Funktion des Knies wieder her und verhindert dadurch Kniearthrose und Instabilität. © istockphoto.com\eraxion

Am Knie sind an dem Oberschenkel, Unterschenkel und Kniescheibe (Patella) beteiligt. Das Kniegelenk ist mit Knorpel, Meniskus, Seitenbändern und Kreuzbändern sowie den Menisken und der Patella sehr ausgeklügelt. Das Knie muss hochbeweglich und dennoch ausreichend stabil sein. Das Knie soll alle Fortbewegungsarten unterstützen: Gehen, rennen, springen. Das Kniegelenk bei aller Beweglichkeit in jeder Situation Stöße abfedern und Lasten tragen können.

Die innere Stabilität des Knies, wird durch die Kreuzbänder gewährleistet. Als Stoßdämpfer ist der Meniskus im Einsatz: halbmondförmige Knorpelkissen, die Ober- und Unterschenkel verbinden.

 Die Leistung des Kniegelenks ist erheblich: Bei jedem Schritt lastet etwa das Dreifache des ganzen Körpergewichts darauf. 
Das Knie ist besonders leistungsfähig. Ist jedoch ein Teil des Kniegelenks gestört, etwa durch Meniskus-Schaden, Kreuzbandriss, Fehlstellung im Kniegelenk, kann die Funktion des Knies nachhaltig leiden. Wie muss der Kniespezialist vorgehen, um Kniearthrose oder chronische Knieschmerzen zu vermeiden?

Knieschmerzen - gefährliche Probleme von harmlosen Schmerzen unterscheiden

Knieschmerzen sind ein Warnsignal des Körpers

Knieschmerzen sind ein Warnsignal: Sportverletzungen, Abnutzung, Fehlstellung oder Überlastung ist die Ursache.Knieschmerzen, die mit Schwellungen, Ödemen, Ergüssen und Weichteilveränderungen einhergehen, können besonders gut mit dem Ultraschall untersucht werden. © Gelenk-Klinik Prof. Dr. Sven Ostermeier

Knieschmerzen sind ein Volksleiden: Allein in Deutschland sind etwa fünf bis zehn Millionen Menschen davon betroffen. Es gibt unterschiedliche Arten von Knieschmerzen. Nur eine gründliche ärztliche Untersuchung kann im Einzelfall die genauen Ursachen der Knieschmerzen klären.

Schmerzen im Bein und im Knie

Untersuchung der BeinachseDie äußere Inspektion der Beinachse leitet die Untersuchung von Knieschmerzen ein. © Gelenk-Klinik.de

Schmerzen im Bein können viele Ursachen haben. Das sind zum einen häufig Knieschmerzen, die in das Bein hinein ausstrahlen. Häufig sind auch Hüftschmerzen verantwortlich, die Schmerzen im Oberschenkel oder sogar Knieschmerzen auslösen.

Viele andere Ursachen im Bereich des Stoffwechsels (Diabetes) und der Nerven (Polyneuropathie) können Schmerzen im Beim beim Gehen oder in Ruhe verursachen.

Manchmal ist es auch nur ein einfacher Muskelkater. Häufig können auch Sehnenentzündungen für diese Beinschmerzen verantwortlich sein.

Manchmal muss man auch den Wirbelsäulenspezialisten befragen. Ein Bandscheibenvorfall oder eine Rückenmarksstenose können für ausstrahlende Schmerzen ins Bein verantwortlich sein.

Auch, zum Glück selten, sind Tumorerkrankungen verantwortlich. Schmerzen im Bein sollte man daher mit einer ganzheitlich medizinischen - nicht nur orthopädischen - Untersuchung abklären.

Kniearthrose: Gelenkerhalt bei Arthrose im Knie?

Kniearthrose ist eine sehr häufige Form der Arthrose

Untersuchung der Kniearthrose durch UltraschallUntersuchung der Kniearthrose durch Ultraschall. Schwellungen, Ergüsse und Entzündungszeichen bei aktivierter Kniearthrose können mit Ultraschall gut untersucht werden. © Gelenk-Klinik

Kniearthrose (medizinisch Gonarthrose) ist die vorzeitige Abnutzung des Kniegelenks. Kniearthrose ist die häufigste Form der Arthrose bei Menschen. Nur Hüftarthrose ist häufiger. Unsere Kniegelenke sind besonders starken Belastungen ausgesetzt. Das Kniegelenk ist komplex aufgebaut.

Es wird gebildet aus dem Oberschenkelknochen (Femur), der Kniescheibe (Patella)und dem Schienbein (Tibia). Sowohl die Gleitverbindung zur Kniescheibe als auch das Gelenk zum Schienbein mit seinen beiden Kammern kann von Arthrose betroffen sein.

Knorpeltransplantation behandelt den Knorpelschaden im Knie

Knorpeltransplantation

Der Knorpelschaden im Kniegelenk wird durch eine minimalinvasive Inspektion (Kniearthroskopie) diagnostisch gesichert.

Ein Stückchen Knorpelgewebe wird dabei entnommen, um es für 6-8 Wochen in einem Speziallabor zu vermehren. Dieses körpereigene Knorpelgewebe wird an der Stelle des Knorpelschadens wieder eingepflanzt (Autologe Knorpeltransplantation). Nach 6 Wochen darf der Patient wieder voll belasten. Rehabilitationsübungen sind wichtig, um das Einheilen des Knorpels in das Kniegelenk zu ermöglichen. Nach einem Jahr nach Knorpeltransplantation im Knie ist der Patient wieder voll sportfähig.

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Knorpelschaden im Knie kann durch Knorpeltransplantation behandelt werden

KnorpeluntersuchungGesunde Knorpelfläche in Arthroskopischer Aufnahme im Kniegelenk. Durch Knorpeltransplantation kann ein Knorpelschaden wieder vollständig abheilen.

Knorpelschäden sind einer der Hauptursachen für Kniearthrose und Kniegelenkersatz (Knie-TEP oder Teilprothesen). Lange Zeit galt eine Knorpelschaden als nicht behandelbar. der Gelenk-Knorpel ist nicht durchblutet und daher sehr schwer regenerierbar. Patienten mit Knorpelschaden wurden lediglich Verhaltensempfehlungen gegeben, wenn es schlimmer wurde, Schmerzmedikamente verabreicht.

Knorpelschäden können durch Unfälle entstehen: Verdrehung im Kniegelenk kann Meniskus, Bänder und Knorpel beschädigen (Osteochondrale Läsion)

Auch die üblichen Auslöser der Kniearthrose (Fehlstellung im Kniegelenk, Kreuzbandriss und Entfernung des Meniskus) können Korpelschäden verursachen.

Durch Knorpeltransplantation können diese Knorpelschäden wieder regeneriert werden. Wichtig ist jedoch die rechtzeitige Diagnose.

Kniescheibenbruch (Patellafraktur) spezialisiert behandeln

Patella - KniescheibeDie Kniescheibe - Patella - sorgt durch Ohre Verbindungen zu den Quadrizepsmuskeln im Oberschenkel und für die Stabilität des Kniegelenks. ©Istockphoto.com\MedicalArtInc

Kniescheibenbruch (Patellafraktur) ist eine ernsthafte Verletzung des Knies. Die Kniescheibe ist ein Knochen, der mit dem Oberschenkel (Femur) und dem Unterschenkel (Tibia) das Kniegelenk bildet. Die Kniescheibe hilft bei der Kraftübertragung des Oberschenkelknochens. Ist die Funktion der Kniescheibe durch Kniescheibenbruch oder eine andere Erkrankung der Kniescheibe gestört, ist die Funktion des Knies nachhaltig beeinträchtigt. Das Knie wird steif. Nach einer gründlichen Diagnose - Röntgen, Ultraschall und klinische Untersuchung - wird ein Bruch der Kniescheibe meist konservativ ausgeheilt. Ziel der Behandlung nach Patellafraktur ist auf jeden Fall die Wiederherstellung der vollständigen Streckfähigkeit des Kniegelenks.

Manchmal kommt es nach der Heilung der Patellafraktur zu einer Stufenbildung in der Gelenkpfanne der Patella. Zudem können abgesprengte Knorpel und Knochenfragmente das Kniegelenk gefährden.

Patelladysplasie, Patellaluxation und Kniescheiben-Krankheiten

Patellaluxation - Patella-Kniescheibe Untersuchung des Patella-LaufsUntersuchung der Patellafunktion durch Beobachtung des Patellalaufs bei Beugung und Streckung des Kniegelenks. © Gelenk-Klinik

Die Patelladysplasie ist eine Fehlformung der Kniescheibe. Die Patella ist ein von vorne gesehen dreieckiger Knochen und fungiert als Gelenkpartner zwischen Oberschenkel und Unterschenkel.

Nicht immer führt die Patelladysplasie zu Knieschmerzen oder begründet die Notwendigkeit orthopädischer Behandlung. Viele Patienten mit Patelladysplasie haben in Ihrem Leben keine Beeinträchtigung.

Dennoch ist die Einseitige Belastung des Gelenkknorpels des patellofemoralen Gelenks ein Risiko für Knieschmerzen und Kniearthrose. Die Fehlform der Patella ist meist angeboren.

Beim Älterwerden kann die unebene Oberfläche der Patella im Kniegelenk einen Knorpelschaden verursachen (retropatellare Knorpelschädigung oder Retropatellar-Arthrose). Es ist sehr wichtig, die Patelladysplasie zu behandeln, bevor daraus eine Kniearthrose geworden ist. Die Patelladysplasie ist auch oft im Zusammenhang mit einer Patellaluxation zu beobachten.

Kniescheiben-Schmerzen: Patello-femorale Schmerzen

(oder Patello-femorales Schmerzsyndrom)

Kniescheiben Untersuchung anatomische AbbildungUntersuchung der Kniescheibe beim Patello-Femoralen Schmerzsyndrom© Gelenk-Klinik

Das Patellofemorale Gelenk - zwischen Patella (Kniescheibe) und Oberschenkelknochen, ist bei jungen Frauen häufiger schmerzhaft, als bei anderen Bevölkerungsgruppen. In dieser Altersgruppe ist Patello-Femoraler Schmerz die häufigste orthopädische Erkrankung bei jungen Frauen.

Aber auch Kinder und auch Kinder und Jugendliche haben recht häufig Schmerzen an der Kniescheibe.

Häufig resultiert der vordere Knieschmerz an der Patella aus sportlicher Überlastung. Schwere körperliche Arbeit oder Übergewicht sind ebenfalls Auslöser dieser Erkrankung. Der Kniespezialist muss durch Röntgen, Ultraschall und manchmal auch eine Kernspinuntersuchung (MRT)die Ursachen des Patellaschmerzes sorgfältig abklären.

Kniescheibenluxation: Wenn die Kniescheibe (Patella) aus dem Gelenk springt

Test der Kniescheibendislokation Test auf Kniescheibenluxation durch den Kniespezialisten. © Gelenk-Klinik

Die Kniescheibe ist ein Knochen, der in die große Strecksehne der Oberschenkelmuskulatur eingebettet ist. Zur Knieseite hin verläuft sie in einem V-förmigen Gleitlager des Oberschenkelknochens. Durch ihre kongruente V-Form passt die Kniescheibe im Normalfall ideal in das Oberschenkelgleitlager. Der Zug der Muskulatur kann dann über die Sehne störungsfrei auf den Unterschenkel übertragen werden, wodurch die Streckung des Knies ermöglicht wird.

Was passiert bei der Patellaluxation? Man unterscheidet bei der Kniescheibenluxation im wesentlichen zwei Arten:

Kniescheibenarthrose (Patellofemorale Kniearthrose) und Knieteilprothese des Patella-Gleitlagers

Patellofemorale Knieteilprothese: Ein Metallimplantat am Oberschenkel zwischen den beiden Oberschenkelrollen kleidet die Patella-Gleitrinne (Trochlea) aus. Ein gleitfähiges Polyethylen-Implantat auf der Rückseite der Kniescheibe bildet die Gleitpaarung mit dem Titanimplantat. Wir ziehen die einwachsenden, knochensparenden HemiCAP-Implantate den zementierten Implantaten vor.  Patellofemorale Knieteilprothese: Ein Metallimplantat am Oberschenkel zwischen den beiden Oberschenkelrollen kleidet die Patella-Gleitrinne (Trochlea) aus. Ein gleitfähiges Polyethylen-Implantat auf der Rückseite der Kniescheibe bildet die Gleitpaarung mit dem Titanimplantat. Wir ziehen die einwachsenden, knochensparenden HemiCAP-Implantate den zementierten Implantaten vor. © 2med

Die patellofemorale Arthrose ist die seltenste Form der Kniearthrose. Hauptursachen der Arthrose des Patellofemoralgelenks sind Fehlbildung der Patella (Kniescheibe) bzw. der patellaren Gleitrinne (Trochlea). Auch Traumata wie Patellafraktur und osteochondrale Läsionen sind ebenfalls häufige Ursachen.

Die gelenkerhaltende Behandlung der retropatellaren Arthrose steht im Vordergrund.

Durch Weichteileingriffe an den Sehnen, die die Patella führen, kann die Position der Patella sowie die Kraftübertragung auf das femoropatellare Gelenk verbessert werden.

Wenn ein gelenkerhaltendes Vorgehen nicht mehr möglich ist, weil der Knorpel komplett abgenutzt ist, kann das patellofemorale Gelenk durch eine Knieteilprothese ersetzt werden.

Schleimbeutel Entzündung Knie (Bursitis)

Der Schleimbeutel (Bursa) am Knie ist eine Hülle die die Gleitfähigkeit von Sehnen und Gelenken erhöht. Wo immer Gewebe beweglich gegeneinander verschoben werden müssen, dienen die Schleimbeutel als Vermittler des Gleitvorgangs und als Polster gegen Stöße und Belastungen.

Die Schleimbeutel unterstützen also einen reibungslosen Bewegungsablauf im Gelenk. Sie und schützt die Bestandteile des Kniegelenks - Muskeln, Sehnen und Knochen.

Schleimbeutel am Knie sind vor allem an Stellen, die viel Druck aushalten müssen. Leider können Sie sich auch entzünden. Bei entzündeten Schleimbeuteln am Knie ist die Beweglichkeit des Knies eingeschränkt.

Der Kniespezialist muss entzündete Schleimbeutel am Knie sorgfältig von anderen Ursachen des Knieschmerzes auseinanderhalten.

Meniskusriss

MeniskusAnatomische Abbildung des Meniskus in einer klassischen anatomischen Grafik. Man blickt von oben in das Kniegelenk. Die Menisken umgeben das Knie kreisförmig.© Grays Anatomy

Der Meniskus hat eine Funktion im Kniegelenk: Beim Rennen, Springen und Last tragen ist er ein Puffer zwischen Oberschenkel und Unterschenkelknochen (Femur und Tibia). Der Meniskus ist ein Stoßdämpfer zwischen den Gleitflächen des Kniegelenks und verhindert, dass die Knorpelflächen aufeinanderprallen. Damit hat der Meniskus eine knorpelschützende Funktion im Kniegelenk. Die Gesamtlast wird durch den Meniskus optimal im Knie verteilt. Die Knorpelflächen bleiben intakt. Der Meniskus trägt auch zur Gelenkschmierung bei.

Bei jüngeren Menschen könne Meniskusverletzungen immer als Folge von Unfällen angesehen werden. In späteren Jahren kann ein Meniskusriss auch degenerativ - durch Verschleiß - entstehen.

Meniskusverletzungen und Meniskusrisse müssen - je nach Lage und Ausmaß des Meniskusschadens - meist operativ behandelt werden. Die Meniskusoperation ist wichtig, um die Knorpel im Kniegelenk zu schützen und Kniearthrose zu verhindern. Um Knorpelschäden zu vermeiden, ist die Behandlung von Meniskusrissen durch Meniskusnaht oder Meniskusglättung sogar recht dringend.

Kreuzbandriss: Ruptur des vorderen Kreuzbandes und Instabilität im Kniegelenk

KreuzbandDie Funktion des Kreuzbandes kann klinisch durch eine Reihe von Tests gut überprüft werden. © Gelenk-Klinik

Das Kreuzband stabilisiert im Knie Femur (Oberschenkel) und Tibia (Unterschenkel). Nach Kreuzbandriss ist bei jedem Schritt die Beweglichkeit der Gelenkpartner stark vergrößert. Das führt langfristig zur Abnutzung der Weichteile im Kniegelenk: Knorpel und Meniskus.

Die Funktion der Kreuzbänder wird verständlich, wenn man sich die Biomechanik des treppenabwärts Gehens klarmacht: Der Oberschenkel würde durch die Gewichtsbelastung über den Unterschenkel nach vorne gleiten. Das vordere Kreuzband hält beide Partner des Kniegelenks exakt in ihrer Postion und stabilisiert den Oberschenkel beim Abbremsen über dem Schienbein. Bei jüngeren und aktiven Patienten empfehlen wir nach Kreuzbandriss immer eine Stabilisierung durch Kreuzbandplastik.

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Vortrag 25.04.17, 19:30

"Knie und Hüftschmerzen"
Prof. Dr. Sven Ostermeier, Facharzt für Orthopädie Prof. Dr. med. Sven Ostermeier
"Erhalt des Kniegelenks durch Knorpeltherapie und Knieteilprothesen"
Dr. med. Martin Rinio, Facharzt für Orthopädie Dr. med. Martin Rinio
"Hüftarthrose verhindern oder minimalinvasiv oper- ieren: Hüftarthroskopie und Kurzschaftprothesen"