Orthopädische Gelenk-Klinik

Orthopädische Gelenk-Klinik

Alte Bundesstr. 58, 79194 Gundelfingen

Tel: (0761) 55 77 58 0

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Spezielle Therapieverfahren

Eigenbluttherapie: Autologes plättchenreiches Plasma (A-PRP) bei Arthrose und Sportverletzungen

Wenn Thrombozyten aktiviert sind, bilden sie kleine Tentakeln aus. Diese helfen ihnen, an der Wunde haften zu bleiben und zu verklumpen. Auf diese Weise verschließen sie die Verletzung. BILD 1: Wenn Thrombozyten aktiviert sind, bilden sie kleine Tentakeln aus. Diese helfen ihnen, an der Wunde haften zu bleiben und zu verklumpen. Auf diese Weise verschließen sie die Verletzung. © royaltystockphoto, Fotolia

Die Eigenblutbehandlung von Krankheiten und Verletzungen mit körpereigenen Substanzen hat sich in der Medizin schon seit Jahren bewährt. Bereits im 19. Jahrhundert wurden erste Eigenbluttherapien zur Behandlung von Infektionskrankheiten durchgeführt. Bei Eigenbluttherapien wird dem Patienten stets eine kleine Menge des eigenen Blutes ais der Armvene abgenommen, verarbeitet und konzentriert an eine schmerzende Stelle injiziert. Die A-PRP-Therapie, bei der vor allem die Blutplättchen verarbeitet werden, ist eine spezifische Form der Eigenbluttherapie.

Hyaluronsäure-Injektion bei Arthrose und Gelenkentzündung

Hyaluronsäurebehandlung: nachhaltige Therapie gegen Arthroseschmerzen

Prinzip der Knorpelfunktion: Ein dünner Wasserfilm kann tonnenschwere Gewichte tragen. Prinzip der Knorpelfunktion: Wasserbindendes Gewebe kann durch die Tragkraft des gebundenen Wassers tonnenschwere Gewichte tragen. Die Wasserbindung gesunden Bindegewebes im Knorpel ist also das Funktionsprinzip eines gesunden Gelenks. © Brent Moore über Wikimedia.org

Durch intraartikuläre Hyaluronsäureinjektionen (sog. Viscosupplementation, Erhöhung der Gleitfähigkeit im Gelenk) können wir in frühen Stadien der Arthrose (Arthrose Grad II bis Grad IV) nebenwirkungsfrei häufig eine deutliche Verbesserung von Arthroseschmerzen erreichen. Diese Verbesserung kann über Monate oder Jahre anhalten. Viele Arthrosepatienten erfahren also eine wesentlich bessere Belastbarkeit. Bei Hüftarthrose, Kniearthrose und Sprunggelenksarthrose spüren die Patienten eine deutliche Vergrößerung der maximalen Gehstrecke.

Orthesen und Schienen

Orthesen sind orthopädische Hilfsmittel, welche seit Jahrzehnten bewährt sind, und einem ständigen technischen Wandlungsprozess unterliegen.

Ursprünglich aus Eisenschienen und Lederhülsen konstruiert, dominieren heutzutage überwiegend High-Tec Materialien wie Karbonfasern und spezielle Schaumstoffe, deren Vorteil insbesondere die Gewichtsreduktion und Stabilität, ähnlich dem Formel 1-Rennwagen, sind.

Man unterscheidet konfektionierte Prothesen, die sozusagen aus dem Regel gezogen werden können, und von individuell angepassten Orthesen.

Orthopädische Schuhe: Fehlstellung und Unterstützung der Fußgewölbe

Die orthopädische Schuhanpassung ist ein wesentlicher Bestandteil unseres ganzheitlichen Therapiekonzeptes. Schuheinlagen entlasten und unterstützen bestimmte Abschnitte des Fußes.

So wie ein Haus nur gut gebaut werden kann, wenn die Untergrunduntersuchung ergeben hat, wie das Fundament zu verankern ist, so muss immer die gesamtstatische Belastungs- und Achsensituation untersucht werden.

Hilfreich ist hier zunächst die Podometrie, welche Aufschluss über Belastungsspitzen und Belastungsverteilung liefert.

Arthrose Vorsorge: Gefahr für die Gelenke rechtzeitig erkennen

Arthrose und Gelenkverschleiß Arthrose und Gelenkverschleiß © Wikimedia.org

Arthrose und Gelenksverschleiß betrifft viele Menschen. Doch gibt es frühe Anzeichen, die auf die Gefahr für die Gelenke hinweisen.

Durch Fehl- oder Überbelastung wird bei dieser Erkrankung der Gelenk-Knorpel abgebaut. Das Gelenk wird schmerzhaft, weniger belastbar und kann schließlich sogar unbeweglich werden.

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