Orthopädische Gelenk-Klinik

MVZ Gelenk-Klinik
EndoProthetikZentrum
Alte Bundesstr. 58
79194 Gundelfingen
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Femur

Der Femur (Oberschenkelknochen) ist der längste Knochen im menschlichen Körper. Er zählt zu den Röhrenknochen, die sich ausschließlich in den Extremitäten befinden. Der Oberschenkelkopf ist mit den Beckenknochen verbunden und bildet das Hüftgelenk. Seitlich schließt sich der Oberschenkelhals mit zwei Knochenvorsprüngen an (Trochanter major und Trochanter minor), die als Ansatzstellen für die Oberschenkelmuskulatur dienen. Am unteren Ende bilden die beiden Femurkondylen (Oberschenkelrollen) des Femurs gemeinsam mit der Tibia (Schienbeinknochen) das Kniegelenk.

Minimalinvasive Operation der Hüftprothese

Minimalinvasive Implantation der HüftprotheseDie minimalinvasive Implantation der Hüftprothese bringt viele Vorteile: schnellere Wundheilung, geringere Narbenbildung und weniger Infektionsrisiken. © Alexandr Mitiuc, Fotolia

Bereits die Wahl der Operationsmethode legt den Grundstein für eine schnelle und problemlose Einheilung der Hüftprothese. Für das herkömmliche Verfahren der Implantation eines künstlichen Hüftgelenks musste der Arzt zahlreiche Muskeln durchtrennen. Diese Muskeln müssen wieder genäht werden und heilen.

Der minimalinvasive anterolaterale Zugang – also von vorne und seitlich – kommt ohne Muskeldurchtrennung aus. Dies beschleunigt die Heilung und der Patient ist schneller mobil. Zudem sinken die Infektionsrisiken der Prothese. Vor allem in der Frührehabilitation bringt die minimalinvasive Operation dem Patienten erhebliche Vorteile.

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