Orthopädische Gelenk-Klinik

MVZ Gelenk-Klinik
EndoProthetikZentrum
Alte Bundesstr. 58
79194 Gundelfingen
Tel: (0761) 791170
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Arthrose

Arthrose des Kniegelenks Bei einer Arthrose kommt es zur Abnutzung der schützenden Knorpelschicht im Gelenk. © Viewmedica

Die Arthrose (von griech. arthron „Gelenk“) ist eine degenerative Gelenkerkrankung, die häufig im Alter auftritt und nicht rückgängig gemacht werden kann. Sie entsteht durch die Abnutzung der dämpfenden Knorpelschicht in Gelenken, welche im Normalfall verhindert, dass Knochen aufeinanderreiben.

Risikofaktoren für Arthrose sind neben dem fortgeschrittenen Lebensalter Übergewicht, Fehlbelastungen (z. B. durch X- oder O-Beine) oder Verletzungen. Stoffwechselerkrankungen wie Gicht oder Autoimmunerkrankungen wie Rheuma können eine schmerzhafte Gelenkentzündung (Arthritis) auslösen, die als Folge ebenfalls zu einer Arthrose führen kann. Man erkennt die Arthrose an starken Schmerzen, die unter Belastung im betroffenen Gelenk auftreten. Zudem ist das Gelenk meist gerötet und geschwollen, wenn die Arthrose mit einer Entzündung einhergeht. In Knie-, Hüft- und Fußgelenken kann es zudem zu Anlaufschmerzen morgens nach dem Aufstehen oder nach längeren Ruhezeiten kommen.

Schmerzen nach Sprunggelenksversteifung (Arthrodese): Therapie durch den Spezialisten

Schematische Darstellung einer Arthrodese im Sprunggelenk Schematische Darstellung einer Versteifung (Arthrodese) des oberen Sprunggelenks. Das Sprungbein (Talus) wird mit Schrauben in der Sprunggelenkgabel fixiert. Dadurch verwachsen die Knochen im Gelenk dauerhaft miteinander. © Gelenk-Klinik

Die Versteifung (Arthrodese) des Sprunggelenks ist ein Standardverfahren für die Behandlung von Patienten mit fortgeschrittener Sprunggelenksarthrose. Bei einem schmerzhaften Verschleiß des oberen Sprunggelenks (OSG), der oft mit Fehlstellung und Schädigung des Gelenkes einhergeht, ist das Ziel einer Versteifungsoperation, die Stabilität und die schmerzfreie Belastbarkeit des betroffenen Fußes wiederherzustellen. Dennoch bleibt der Therapieerfolg einer Sprunggelenksarthrodese in einigen Fällen aus oder besteht nicht dauerhaft. Diese Patienten sind nach der Versteifung ihres Sprunggelenks aufgrund der Beschwerden unzufrieden mit dem Therapieergebnis.

Unsere Spezialisten für Fuß-und Sprunggelenkchirurgie der Gelenk-Klinik verfügen über langjährige Erfahrungen mit der Behandlung durch Sprunggelenksversteifungen und dem Einsatz von Sprunggelenksprothesen. Unsere Experten beraten und behandeln Sie bei Problemen und Einschränkungen nach einer Versteifungsoperation kompetent und angepasst an Ihre individuelle Situation.

Knorpeltransplantation (ACT) bei Arthrose

Mikroskopische Aufnahme von Knorpelzellen (Chrondrozyten) Mikroskopische Aufnahme von Gelenkknorpel: Gesunde Knorpelzellen (rot) sind in die transparente Knorpelmatrix eingebettet. Die wasserbindende Matrix regeneriert sich bei gesundem Knorpel und ist für seine Gleitfunktion verantwortlich. © Ganimedes über Wikimedia.org

Knorpel ist das gleitfähige Bindegewebe, das alle Gelenkflächen im menschlichen Körper bedeckt. Eine intakte Knorpelschicht ist Voraussetzung für die reibungslose Beweglichkeit der Gelenke. Der Verlust der Knorpelschicht führt immer zu schmerzhafter Arthrose (Gelenkverschleiß). Knorpelzellen (Chondrozyten) wachsen nicht von selbst nach. Das biologische Verfahren der Knorpelzellzüchtung und Knorpel­transplantation dient der Regeneration des Gelenkknorpels aus körpereigenen (autologen) Zellen. Diese Methode wird auch als autologe Chondrozytentransplantation (ACT) bezeichnet.

In der orthopädischen Gelenk-Klinik setzen wir dieses Verfahren seit vielen Jahren erfolgreich ein. Es gibt bestimmte individuelle Voraussetzungen für eine erfolgreiche Knorpeltransplantation, die im Vorfeld vom behandelnden Orthopäden geprüft werden.

Hüftschmerzen, die einseitig ins Bein ausstrahlen

  • "Jeanskrankheit" (Nerveneinklemmung von Hautnerven)
  • Nervenkompression LWS
  • Ischiassyndrom
  • Ausstrahlender Arthroseschmerz.

Hüftschmerzen, die nur in eine Bein ausstrahlen, können unterschiedliche Ursachen haben.

Ausstrahlende Schmerzen werden häufig durch Nerveneinklemmungen verursacht.

Nervenkompressionen am Hüftgelenk können lokal durch enge Kleidung ("Jeanskrankheit"), oder durch Gewichtszunahme (Fettgewebe, Muskelgewebe) verursacht werden.

Es gibt aber auch die Möglichkeit ausstrahlender Schmerzen aus der Lendenwirbelsäule. In der LWS können Bandscheibenvorfall, Bandscheibenvorwölbungen und spinale Stenosen des Rückenmarks Nervenkompressionen verursachen, die bis in das Bein hinein ausstrahlen. Sehr bekannt ist der sog. Ischiasschmerz. Dieser ausstrahlende Schmerz kann je nach Lage der Nervenkompression einseitig oder zweiseitig in das Bein hinein ausstrahlen und auch stechende oder dumpfe Hüftschmerzen verursachen.

Eine weitere Quelle von ins Bein ausstrahlenden Schmerzen ist die Hüftarthrose. Der Arthroseschmerz der Hüfte kann in das Bein ausstrahlen und sich als lateraler (seitlicher) Knieschmerz zeigen. Das Knie ist dann bei einer orthopädischen Untersuchung aber häufig vollkommen gesund, das Problem liegt bei der Hüfte, die häufig bei seitlichem Knieschmerz einen deutlichen Gelenkverschleiß aufweist.

Müller-Weiss-Syndrom: Osteonekrose des Kahnbeins im Sprunggelenk

Röntgenbild Müller-Weiss-Syndrom

Das Müller-Weiss-Syndrom ist eine Erkrankung, bei der Knochengewebe des Kahnbeins am Fußskeletts abstirbt. Die Erkrankung betrifft ausschließlich Erwachsene und ihre Ursache ist bis heute ungeklärt. Das Kahnbein (Os naviculare) ist ein wichtiger knöcherner Gelenkteil im unteren Sprunggelenk. Stirbt Knochengewebe des Kahnbeins ab, ist die Funktion des Fußes beim Auftreten und vor allem beim Laufen auf unebenem Untergrund eingeschränkt. Schreitet die Erkrankung ohne medizinische Behandlung fort, leiden die Patienten unter einer dauerhaften Gehbehinderung.

In der Gelenk-Klinik untersuchen und therapieren unsere erfahrenen Spezialisten für Fuß- und Sprunggelenk das Müller-Weiss-Syndrom angepasst an das Stadium der Erkrankung und an die individuelle Situation der Patienten.

Fehlverheilte Sprunggelenksfraktur: Symptome, Spätfolgen und Behandlung

Fehlverheilte Sprunggelenksfraktur Röntgenbild einer fehlverheilten Fraktur des Sprunggelenks. Die Gelenkflächen im Sprunggelenk sind gegeneinander verkippt und liegen nicht mehr parallel zueinander. Das Sprungbein (Talus, unten) wird durch die Schrägstellung nur im Bereich des Außenknöchels (rechts) belastet. Die einseitige Belastung kann beim Patienten Arthrose verursachen. © Gelenk-Klinik.

Der Begriff fehlverheilte Sprunggelenksfraktur bedeutet, dass ein Bruch der gelenkbildenden Knochen nicht korrekt zusammengewachsen ist. Dies führt zu einer dauerhaften Schädigung des Sprunggelenks mit belastenden Einschränkungen der Patienten für ihr tägliches Leben. Die Fehlbelastung des Gelenks verursacht langfristig Knorpelschäden mit nachfolgender Sprunggelenksarthrose. In der Gelenk-Klinik untersuchen und therapieren unsere Spezialisten für Fuß- und Sprunggelenk fehlverheilte Frakturen des Sprunggelenks oder verbliebene Fehlfunktion kompetent und angepasst an die individuelle Situation der Patienten.

Talusfraktur und Talusnekrose: Knochentod und Arthrose im Sprungbein

CT-Bild eines Talus nach Stabilisierung mit Hilfe von Schrauben. Nicht immer sind nekrotische Knochenveränderungen nach Talusfraktur relevant. Teilnekrosen sind häufig im Röntgenbild zwar sichtbar, verursachen aber keine wesentlichen Beschwerden. Wann muss eine Talusfnekrose konservativ oder operativ behandelt werden? © Dr. Thomas Schneider

Bei einer Talusnekrose wird das Sprungbein (Talus) nicht mehr ausreichend durchblutet und stirbt ab. Das Sprungbein ist ein Fußknochen, das zusammen mit Schienbein (Tibia) und Wadenbein (Fibula) das obere Sprunggelenk (OSG) bildet. Schien- und Wadenbein umfassen dabei das Sprungbein passgenau wie eine Zange - man spricht auch von der Sprunggelenksgabel.

Die häufigste Ursache für eine Talusnekrose ist der unfallbedingte Bruch des Sprungbeins, die Talusfraktur. Da der Talus über mehrere Gelenke die Bewegungen vom Bein auf den Fuß überträgt, wirken sich Erkrankungen des Sprungbeins auf den gesamten Fuß und auch das Gangbild der Betroffenen aus. Eine Talusnekrose verläuft über verschiedene Stadien, die sich bei jedem Patienten unterschiedlich darstellt. Die Spezialisten für Fuß- und Sprunggelenkserkrankungen der Gelenk-Klinik besitzen große Erfahrung bei Diagnose und der individuell abgestimmten Behandlung der Talusnekrose.

Arthrose: Gelenkerhaltende und knochenerhaltende Therapie

Schematische Darstellung eines gesunden und eines durch Arthrose veränderten Kniegelenks. Am Beispiel des Kniegelenks zeigt die Abbildung die degenerativen Veränderungen bei Arthrose. © Gelenk-Klinik

Arthrose ist fortschreitender Gelenkverschleiß. Über Jahre baut sich die stoßdämpfende Knorpelschicht zwischen zwei Gelenkflächen ab. Für Patienten hat Arthrose Veränderungen an Knochen und Gelenken sowie starke Schmerzen und eingeschränkte Beweglichkeit zur Folge. Im fortgeschrittenen Stadium droht die Einsteifung des Gelenks.

Kniearthrose: Gelenkerhalt bei Arthrose im Kniegelenk

Untersuchung der Kniearthrose durch Ultraschall Untersuchung der Kniearthrose: Ultraschall zeigt Schwellungen, Ergüsse und Entzündungszeichen bei aktivierter Kniearthrose. © Gelenk-Klinik

Kniearthrose (Gonarthrose) ist die vorzeitige Abnutzung des Kniegelenks. Sie ist neben der Hüftarthrose die häufigste Form der Arthrose bei Menschen. Unsere komplex aufgebauten Kniegelenke sind besonders starken Belastungen durch das Körpergewicht ausgesetzt.

Im Kniegelenk treffen Oberschenkelknochen (Femur), Kniescheibe (Patella) und Schienbein (Tibia) aufeinander. Sowohl die Gleitverbindung zur Kniescheibe als auch das Gelenk zum Schienbein mit seinen beiden Kammern kann von Arthrose betroffen sein.

Schultereckgelenksarthrose (AC-Gelenksarthrose): Ursachen und Therapie

Unter dem Schultereckgelenk (Akromioklavikulargelenk oder AC-Gelenk) versteht man das enge Verbindungsgelenk zwischen Schulterdach (Akromion) und Schlüsselbein (Klavikula). Kommt es in diesem Gelenk zu Verschleißerscheinungen, entsteht die Schultereckgelenksarthrose (ACG-Arthrose). Diese AC-Gelenksarthrose kann bis hin zum Sehnenriss führen. Da das Gelenk direkt unter der Haut liegt, bemerkt der Patient häufig eine schmerzhafte Schwellung.

Hüftarthrose (Coxarthrose): gelenkerhaltende Therapie des Hüftgelenks

Coxarthrose Die ersten Hinweise auf eine Hüftarthrose bekommt der Hüftspezialist durch eine sorgfältige klinische Untersuchung des Patienten. Bei Hüftarthrose schmerzt die Rotation des Beines um die eigene Achse. © Gelenk-Klinik

Der krankhafte Knorpelverschleiß der Hüfte heißt Hüftarthrose oder Coxarthrose (lateinisch coxa = Hüfte). Die Hüftarthrose ist eine weit verbreitete degenerative Erkrankung des Hüftgelenks. Viele Menschen leiden im Lauf ihres Lebens unter Hüftbeschwerden durch eine Coxarthrose. Sie ist noch vor der Kniearthrose die häufigste Form der Arthrose beim Menschen.

Schulterarthrose (Omarthrose): Untersuchung und gelenkerhaltende Therapie

Untersuchung der Schulterarthrose mit Ultraschall Untersuchung der Schulterarthrose im Ultraschall zeigt Schwellungen, Ergüsse, Kalkdepots, Sehnenrisse und Symptome der Schulterarthrose. © Gelenk-Klinik

Man unterscheidet zwischen einer primären und einer sekundären Form der Schulterarthrose (Omarthrose ist der medizinische Begriff für Schulterarthrose). Eine sekundäre Schulterarthrose hat eine konkrete Ursache, eine primäre Schulterarthrose entsteht scheinbar von selbst. Beiden Formen gemeinsam ist der zunehmende Verschleiß des Gelenks, der schließlich zu einem Verbrauch des Gelenkknorpels im Schultergelenk führt. Diese Verschleißerkrankung ist häufig die Folge von mechanischen Überlastungen, Schäden an der Rotatorenmanschette, Entzündungen oder Unfällen. Die Beschwerden äußern sich meist in uncharakteristischen Schulterschmerzen und Bewegungseinschränkungen der Schulter.

Was passiert bei einer Schulterarthrose?

Facettengelenksarthrose (Wirbelsäulenarthrose) verursacht Rückenschmerzen

Facettengelenksarthrose im MRT MRT (Magnetresonanztomographie) einer Wirbelsäule mit Facettengelenksarthrose. © Gelenk-Klinik

Ähnlich wie das Knie und andere Gelenke können auch die Facettengelenke, die jeweils zwei Wirbelkörper an den Gelenkfortsätzen miteinander verbinden, verschleißen und Arthrose (Gelenkverschleiß) bekommen. Ist der Gelenkknorpel abgenutzt und reiben die Knochen aufeinander, handelt es sich um eine meist schmerzhafte Wirbelsäulenarthrose.

Arthrose vorbeugen: Ernährung und Bewegung

Eine gesunde Ernährung kann Arthrose vorbeugen. Eine gesunde und ausgewogene Ernährung kann Arthrose vorbeugen. © monticellllo, Fotolia

Arthrose (Gelenkverschleiß) betrifft viele Menschen. Fast jeder zweite Mensch über 50 Jahren hat bereits deutliche Anzeichen einer Arthrose. Fehl- oder Überbelastung führen zum Verschleiß des Gelenkknorpels. Das Gelenk beginnt zu schmerzen, wird weniger belastbar und kann schließlich sogar unbeweglich werden. Wegen Arthrose erfolgen allein in Deutschland jedes Jahr über 300.000 Operationen mit künstlichem Hüft- oder Kniegelenkersatz.

Eine gesunde Ernährung kann gegensteuern und das Fortschreiten der Arthrose verlangsamen oder stoppen. Außerdem ist ausreichende Bewegung wichtig, um Arthrose vorzubeugen. Gelenkschonende Sportarten wie Schwimmen oder Radfahren verbessern die Knorpelernährung und fördern die Beweglichkeit der Gelenke.

Knieschmerzen durch Arthrose

Knieschmerzen bei Arthrose Bei einer Arthrose des Kniegelenks reiben die Gelenkflächen von Ober- und Unterschenkelknochen schmerzhaft aufeinander. © Henrie, Fotolia

Die Grundlage der Therapie einer Gonarthrose (Gelenkverschleiß im Knie) ist eigentlich immer eine Anpassung des Lebensstils. Die wenigsten Patienten mit Kniearthrose benötigen jemals eine Operation oder gar eine Knieprothese. Zentral für die Therapie der Kniearthrose ist die Anpassung der Ernährung (wenig Fleisch, wenig Zucker, viel Gemüse und nährstoffreiche Kost) und der Lebensweise. Wenn es gelingt, ist eine Gewichtsreduktion sehr vorteilhaft: Mit jedem Kilo weniger auf dem Knie reduzieren Sie Ihre Knieschmerzen und die Knieentzündungen. Dadurch verlängert sich die Lebensdauer Ihres Kniegelenks deutlich.

Knorpelzelltransplantation im Ellenbogengelenk

Prinzip der Knorpelzelltransplantation am Ellenbogen Nach der Entnahme von körpereigenen Knorpelzellen aus einem gesunden Gelenkbereich werden diese im Labor vermehrt. In einem zweiten Eingriff bringt der Orthopäde die gezüchteten Knorpelzellen in den defekten Gelenkbereich im Ellenbogen ein. © Gelenk-Klinik

Die Knorpelzelltransplantation am Ellenbogen ist ein operatives Verfahren, das bei fortgeschrittenem Gelenkverschleiß durch Arthrose oder durch einen Unfall eingesetzt wird. Über einen längeren Zeitraum anhaltende Ellenbogenschmerzen können auf eine solche Knorpelschädigung hindeuten.

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Vortrag zu Rückenschmerzen

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