Orthopädische Gelenk-Klinik

MVZ Gelenk-Klinik
EndoProthetikZentrum
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79194 Gundelfingen
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Bisphosphonate

Bisphosphonate werden bei der Therapie von Osteoporose oder Knochennekrose eingesetzt. Biphosphonate verringern die Aktivität der knochenabbauenden Osteoklasten und hemmen so den Knochenabbau.

Osteonekrose im Kniegelenk (Morbus Ahlbäck, Knochennekrose) gelenkerhaltend therapieren

MRT-Aufnahme von Morbus AhlbaeckMRT Aufnahme einer Knochennekrose im Knie. Der Gelenkspalt ist noch normal, ein Knorpelschaden liegt daher noch nicht vor. Deutlich sichtbar ist die Knochennekrose in der medialen Oberschenkelrolle. © Prof. Dr. med. Sven Ostermeier

Bei Knochen-Nekrose im Kniegelenk wird in einem nicht mehr durchbluteten Bereich Knochensubstanz abgebaut. Osteonekrose heißt daher übersetzt Knochen-Sterben. Es gibt viele Arten von Knochennekrose. Vollzieht sich die Nekrose am Kniegelenk, spricht man von Morbus Ahlbäck.

Auch im Hüftgelenk kann eine Knochennekrose auftreten. Man spricht dann von einer Hüftkopfnekrose.

Bei vielen Patienten bleibt die Schwächung des Knochens noch relativ folgenlos. Bei anderen führt das zur schweren Beschädigung des Kniegelenks. Frauen sind drei mal so häufig von aseptischer Osteonekrose im Knie (Morbus Ahlbäck) betroffen, wie Männer. Nur in wenigen Fällen kann die Nekrose durch eine konkrete Ursache erklärt werden

Hüftprothese bei Osteoporose - wirksame Strategien zur Vermeidung von Komplikationen

Wir beachten die Osteoporose schon vor der Operation.

Etwa 30% der Frauen und 7% der Männer bei denen eine Hüftprothesenversorgung notwendig ist, leiden unter einer Osteoporose. Meist sind ältere Patienten von Osteoporose betroffen. Diese Osteoporose verschlechtert die Ausgangssituation für eine Hüftprothese.

Die verminderte Knochendichte ist vor allem ein Risikofaktor für eine Lockerung der Hüftprothese. Die Wahrscheinlichkeit ist erhöht, dass Knochen um die Prothese herum brechen. Durch eine Anpassung der Befestigung und der Modellauswahl der Hüftprothese können wir die Risiken unserer Hüftpatienten mit Osteoporose aber wirksam vermindern.

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