Orthopädische Gelenk-Klinik

MVZ Gelenk-Klinik
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Demineralisierung

Die Demineralisierung bezeichnet das Herauslösen bestimmter Mineralstoffe aus Körpergewebe. Meist sind Knochen und Zähne davon betroffen, indem nicht genug Kalzium eingelagert oder zu viel Kalzium abgebaut wird. Die Folge ist ein Verlust der Knochensubstanz, der mit Schmerzen und Knochenbrüchen einhergehen kann. Erkrankungen, die mit einem Rückgang des Knochengewebes in Verbindung gebracht werden, sind beispielsweise Osteoporose und Osteomalazie. Die Therapie der Demineralisierung richtet sich stets nach der Grunderkrankung. Oftmals liegt ein Vitamin-D-Mangel vor, der dazu führt, dass nicht genug Kalzium in den Knochen eingebaut werden kann. Dieser kann durch die Substitution von Vitamin D behandelt werden.

Knieschmerzen nachts oder nach dem Aufstehen

Älterer Mann mit KnieschmerzenKnieschmerzen nachts oder in Ruhe sind häufig ein Zeichen für entzündliche Prozesse im Kniegelenk. Rheuma oder Arthrose können dafür verantwortlich sein. © Africa Studio, Fotolia

Treten Knieschmerzen nach dem Aufstehen oder nach Ruhephasen auf, ist häufig eine entzündlich aktivierte Arthrose (Gelenkverschleiß) oder eine rheumatoide Arthritis (Gelenkentzündung) dafür verantwortlich. Während Betroffene die Knieschmerzen anfänglich nur unter Belastung verspüren, können die Beschwerden bei fortschreitender Gelenkzerstörung oder -entzündung auch nachts oder in Ruhe auftreten. Auch Morgensteifigkeit sowie Rötung und Schwellung des Knies sind typische Symptome dieser Erkrankungen.

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