Orthopädische Gelenk-Klinik

MVZ Gelenk-Klinik
EndoProthetikZentrum
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79194 Gundelfingen
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Morbus Perthes

Bei Morbus Perthes handelt es sich um eine Wachstumsstörung des Hüftkopfes, die vermutlich infolge einer Durchblutungsstörung auftritt. Die genauen Ursachen sind noch ungeklärt. Meist sind Kinder zwischen dem 2. Und 10. Lebensjahr betroffen. Die Erkrankung führt zu einem Absterben des Knochengewebes (Nekrose) im nicht mehr ausreichend durchbluteten Hüftkopf. Schmerzen im Oberschenkel, in der Hüfte oder im Knie sowie auffälliges Hinken bei körperlichen Aktivitäten können Hinweise für einen Morbus Perthes sein. Entlastung des betroffenen Gelenks und physiotherapeutische Maßnahmen zielen darauf ab, die Gelenkbeweglichkeit zu erhalten und zu verbessern. Bei einer fortgeschrittenen →Nekrose oder starken Verformung des Hüftkopfes kann häufig nur noch Operation helfen, die Gelenkbeweglichkeit wiederherzustellen.

Operation bei Hüftkopfnekrose

Hueftkopfnekrose Anbohrung Hüftarthrose

Die konservative Therapie der avaskulären Hüftkopfnekrose (AVN) bringt häufig keine guten Ergebnisse. Die Patienten mit AVN des Hüftgelenkshaben weiterhin starke Einschränkungen und Hüftschmerzen.

Im Vergleich zu den konservativen Therapien zeigt die operative Therapie der avaskuläre Nekrose im Hüftgelenk eine deutliche krankheitsverzögernde oder heilende Wirkung.

Für die Entscheidung, welche Operation bei der Hüftkopfnekrose aussichtsreich ist, ist es notwendig, den Einbruch des Hüftkopfes zu erkennen (Übergang Stadium II zu ARCO Stadium III).

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