Orthopädische Gelenk-Klinik

MVZ Gelenk-Klinik
EndoProthetikZentrum
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Achillodynie

Achillodynie ist die schmerzhafte Entzündung der Achillessehne. Die Achillessehne ist die kräftigste Sehne im menschlichen Körper. Sie verbindet Ferse (Calcaneus) und Wadenmuskel (Musculus triceps surae) miteinander. Ihre wichtigste Funktion ist die Beugung des Fußes in Richtung der Fußsohle (Plantarflexion), wie beispielsweise beim Gas geben während des Autofahrens.

Treten nach Überlastung, z. B. durch intensiven Sport, chronische Schmerzen oder Schwellungen im Bereich der Achillessehne auf, spricht man von einer Achillodynie. Durch die richtige Therapie (z. B. Entlastung, Kühlung oder Physiotherapie) kann die Achillodynie wieder vollständig abklingen.

Achillodynie: Achillessehnenentzündung und Achillessehnenruptur

Funktion der Achillessehne Die Funktion der Achillessehne: Der Kraftübertrag des Wadenmuskels auf das Fersenbein ermöglicht das kraftvolle Anheben des Fersenbeins vom Boden. Bei durchtrennter Achillessehne (Achillesehnenruptur) ist diese Bewegung nicht mehr möglich.

Die zwischen Wadenmuskulatur und Fersenbein verlaufende Achillessehne (Tendo calcaneus) ist die stärkste Sehne des menschlichen Körpers. Sie ist durchschnittlich 20 bis 25 cm lang und verbindet (als gemeinsame Endsehne des dreiköpfigen Wadenmuskels) die Wadenmuskulatur über ihren Ansatz am Fersenbein mit dem Fuß. Die Achillessehne sorgt zudem dafür, dass der Fuß beim Abdruck vom Boden im Sprunggelenk zur Fußsohle hin gebeugt und leicht nach innen gedreht wird.

Wenn wir laufen, wirken bei jedem Schritt Kräfte auf die Achillessehne, die das 10-fache des eigenen Körpergewichts überschreiten können. Noch höher sind diese Kräfte bei Sprungbelastungen.

Die Achillessehnenentzündung (Achillodynie) ist eine schmerzhafte degenerative Erkrankung der Achillessehne. Bei weitergehender Überlastung ist sogar ein Achillessehnenriss (Ruptur) möglich. Die Ruptur der Achillessehne erfordert meistens eine operative Naht.

Fersensporn, Fersenschmerz und Entzündung der Plantarsehne (Plantarfasziitis)

Untersuchung durch den Fußspezialisten Der Fußspezialist untersucht den Fuß auf Schmerzen und Beweglichkeitseinschränkungen. © Gelenk-Klinik

Der Fersensporn – oberer und unterer Fersenschmerz – äußert sich in Form von stechenden Schmerzen im Fuß. Meistens tritt dieser Schmerz in der Fersenregion auf, entweder in Höhe des Absatzes als oberer Fersensporn oder als unterer Fersensporn durch Schmerzen an der Fußsohle.

Fersenschmerz sollte auf jeden Fall beachtet und angemessen diagnostiziert werden. Sie können selbst dazu beitragen, Fersenschmerzen zu vermeiden und gesund zu bleiben.

Matrix-Therapie ZRT® reduziert chronische Schmerzen

ZRT-Matrix-Therapie bei Achillodynie oder Fersensporn Eine Achillessehnenentzündung (Achillodynie) oder ein Fersensporn können durch biomechanische Schwingung behandelt werden. Die Wirkung in der extrazellulären Matrix erfolgt über den kompletten Verlauf der Muskelfasern. © Gelenk Reha

Die ZRT®-Matrix-Therapie, auch als biomechanische Muskelstimulation bekannt, ist seit Jahren eine bewährte Behandlungsmethode in den Bereichen Prävention, Regeneration und Rehabilitation.

In der physikalischen Medizin setzt man die ZRT®-Matrix-Therapie vorwiegend bei unterschiedlichen Schmerzzuständen, Durchblutungsstörungen, Schwellungen und verspannten Muskeln ein. Empfehlenswert ist die Matrix-Therapie sowohl zur Operationsvorbereitung als auch zur Nachbehandlung.

Fußschmerzen: Ursachen, Diagnose und Hilfe

Fußschmerzen: Untersuchung der Beinachse Bei Fußschmerzen gehört die Untersuchung der Beinachse und der Stellung der Ferse zu den grundlegenden Aufgaben des Fußspezialisten. © Gelenk-Klinik

Der Fuß ist der Körperteil, der die größte Last durch das Körpergewicht trägt. Folglich ist er anfällig für Überlastungen, die zu Fußschmerzen führen. Aber auch andere Ursachen wie Fehlstellungen (z. B. Hallux valgus), Verletzungen der Knochen, Sehnen und Bänder, Entzündungen oder Gelenkverschleiß (Arthrose) können zu Fußschmerzen führen. Häufig hilft bereits ein Wechsel des Schuhwerks, damit die Schmerzen abklingen. Dauern die Fußschmerzen allerdings länger als drei Tage an oder ist eine Belastung des Fußes nicht mehr möglich, sollten Sie einen Arzt aufsuchen. Auch starke Schwellungen, Blutergüsse (Hämatome), Überwärmung oder äußere Verformungen des Fußes sind deutliche Warnzeichen, die eine orthopädische Untersuchung verlangen.

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