Orthopädische Gelenk-Klinik

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CPM-Bewegungsschiene

CPM-Bewegungsschiene am Kniegelenk Eine CPM-Bewegungsschiene kann zur passiven Mobilisation des Kniegelenks nach einer Knie-Operation eingesetzt werden. © romsat/stock.adobe.com

Die CPM-Bewegungsschiene gehört zu den Hilfsmitteln der konservativen Therapie. CPM steht dabei für "continuous passive motion" und bezeichnet eine motorbetriebene Schiene, die ein Gelenk kontinuierlich und ohne aktive Bewegung des Patienten bis zu einem voreingestellten Winkel bewegt. Die CPM-Schiene wird bei Patienten mit gelenknahmen Operationen angewendet und soll dauerhafte Bewegungseinschränkungen vermeiden. Die Motorschiene bewegt das Knie- oder Ellenbogengelenk passiv und mobilisiert das operierte Gelenk ab dem ersten Tag nach dem Eingriff.

Synonym: 
CPM-Schiene

Achskorrektur des Kniegelenks: Umstellungsosteotomie

Kniegelenk mit Valgus- und Varusfehlstellung Links: Normal ausgerichtetes Kniegelenk ohne Fehlstellung. Mitte: Kniegelenk mit Valgusfehlstellung (X-Bein). Rechts: Kniegelenk mit Varusfehlstellung (O-Bein). © Gelenk-Klinik

Die Beinachse jedes Menschen ist individuell geformt und es gilt: Nicht jede Beinachse ist komplett gerade. Allerdings können ausgeprägte Fehlstellungen der Beine dazu führen, dass das Kniegelenk einseitig belastet wird.

Achsveränderungen des Beines sind nicht immer angeboren, sondern entstehen auch als Folge von Unfällen. So können ein Kreuzbandriss mit nachfolgender Instabilität oder ein fehlerhaft verheilter Knochenbruch des Schienbeinkopfes (Tibiakopffraktur) eine Fehlbelastung im Kniegelenks auslösen.

Die Umstellungsosteotomie (Achskorrektur) des Knies zählt zu den gelenkerhaltenden Operationen und korrigiert die Beinachse des Patienten. Mit diesem Eingriff beseitigt der orthopädische Kniespezialist die Fehlbelastung im betroffenen Kniegelenk. Das Bein wird dazu nahe an die normale Beinachse ausgerichtet. Ein arthrotischer Gelenkverschleiß wird auf diese Weise idealerweise aufgehalten, zumindest aber verlangsamt.

Knorpel-Knochentransplantation (OATS) am Sprunggelenk

Aus einer Osteochondrosis dissecans kann langfristig eine Arthrose im Sprunggelenk entstehen. Deshalb stellt sich besonders bei jungen Patienten die Frage, wie diese bestmöglich behandelt werden kann.

Für den Knorpel-Knochenschaden stehen heute mehrere Therapieansätze zur Verfügung.

Ein Knorpel-Knochenschaden im Sprunggelenk (Osteochondrose) erschwert gerade bei jungen Menschen nach Ende der Wachstumsphase die Therapieentscheidung. Typisches Beispiel für diese Schädigung ist die Osteochondrosis dissecans.

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