Orthopädische Gelenk-Klinik

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Arthrose

Arthrose - Gelenkverschleiß

Arthrose: Voraussetzungen einer gelenkerhaltenden Therapie

ArthroseAlle Gelenke des menschlichen Körpers können von Arthrose befallen sein. Bei Arthrose wird der als gleitende Schicht für die Gelenkbeweglichkeit essentielle Gelenkknorpel abgebaut. Das Gelenk wird schmerzhaft, kann sich entzünden und versteift. © iStockphoto.com/Eraxion

Arthrose - Gelenkverschleiß - kann nach Knorpelverlust und entzündlicher Schwellung des Gelenks zur völligen Einsteifung führen. Arthrose ist heutzutage aber nicht nur nicht nur eine schicksalhafte, unaufhaltsame Erkrankung der Gelenke.

Über 5 Mio. Patienten mit Arthrose gibt es in Deutschland. Damit ist Arthrose die häufigste Gelenkerkrankung.

Konkrete Ursachen der Arthrose lokalisieren wir in der Lebensweise und der allgemeinen körperlichen Verfassung. Vermeidung von Genussgiften, nährstoffreiche entzündungshemmende Ernährung (wenig Alkohol, Kaffe und rotes Fleisch) und Bewegung unterstützen die gesunde Gelenksfunktion.

Arthrose hat bei allen Patienten in ähnlicher Weise beobachtbare Stadien: Der Knorpel wird rissig, bekommt Lücken. Schließlich wird die Knorpelschicht bei Arthrose ganz abgebaut. das Gelenk ist nicht mehr gleitfähig.

Arthrose kann alle Gelenke betreffen: Knie, Hüfte, Sprunggelenk, Schulter, die Finger- und Zehengelenke und die Wirbelsäulengelenke.

Vor allem bei den über 50 Jährigen wird Arthrose zum Massenphänomen. Männer sind etwas früher von Gelenkverschleiß betroffen, Frauen holen im höheren Lebensalter aber deutlich auf und stellen ab dem Alter von 55 Jahren die Mehrzahl der Arthrosepatienten.

Arthrose: Symptome und Verlauf

Veränderungen bei Hüftarthrose Typische Veränderungen bei Hüftarthrose: Knorpelabrieb führt dazu, dass die Knochen direkt aufeinander reiben. © Viewmedica

Ursache der Arthroseentwicklung ist stets eine mechanische Überlastung des Gelenkknorpels, die seine Regenerationsfähigkeit überfordert. Das kann Ursachen in der Lebensweise haben (Sport, Arbeit). Aber auch Fehlstellungen und fehlende Funktion von Bändern und Weichteilen, z.B. durch angeborene Fehlstellung oder nach Sportunfall, können diese mechanische Überlastung auslösen.

Überlastung - egal aus welchem Grund - ist also stets eine wesentliche Ursache der Arthrose.

Durch Arthrose wird das Gelenk steifer, es ermüdet schneller, und die Koordination lässt nach. Im Spätstadium der Arthrose wird das Gelenk anschwellen. Bei jeder Bewegung knirscht und reibt es hörbar in dem Gelenk.

Stechende Gelenkschmerzen treten dabei erst spät in der Arthrosentwicklung auf, weil Knorpel selbst keine Schmerzfühler hat. Erst wenn der Knochen beschädigt ist, wird Arthrose also auch schmerzhaft. Dann stehen aber nur noch wenige gelenkerhaltende Therapiemöglichkeiten zur Verfügung, wenn es so schon weit gekommen ist.

Gelenkknorpel: Aufbau und Funktion

Prinzip der Knorpelfunktion: Ein dünner Wasserfilm kann tonnenschwere Gewichte tragen. Prinzip des Knorpels: Ein dünner Wasserfilm kann tonnenschwere Gewichte tragen, ohne zu reissen. Bei Belastung wird auf der Knorpeloberfläche durch Kompression des Bindegewebes ein dünner Wasserfilm entstehen, der diese Funktion übernimmt. © Brent Moore über Wikimedia.org

Arthrose ist eine Erkrankung der Gelenk-Knorpel. Knorpel ist ein mikroskopisches Netz das aus langen, regelmäßig wie ein Netz angeordneten Proteinfasern gebildet wird. Dieses Netz ist stark wasserbindend. Korpelgewebe wird von der sogenannten Synovialflüssigkeit (Gelenkschmiere) durchtränkt und ernährt. Durch diese Wasserbindung entsteht die Elastizität des Gelenkknorpels: Sie kann die größten Belastungen standhalten, solange das knorpelbildende Bindegewebe gesund ist. Durch den Flüssigkeitsfilm, den jede Belastung durch Kompression des Knorpelgewebes auf der Oberfläche hervorbringt, entstehen die sehr niedrigen Reibungswerte an der Knorpeloberfläche.

Knorpelgewebe werden nicht direkt durchblutet. Der für die Regeneration wichtige Flüssigkeitsaustausch und Stoffwechsel setzt die Pumpwirkung durch regelmäßige, möglichst sanfte Bewegungen voraus. Knorpelverletzungen oder einseitige Belastungen etwa durch O-Beine oder nach Kreuzbandriss können den mikroskopischen Aufbau der Knorpelgewebe stören. Das kann langfristig zu Arthrose führen. Der Gelenkknorpel unterliegt einer natürlichen Alterung, wie jedes Bindegewebe auch.

Arthrose vorbeugen: Die wichtigsten Risikofaktoren und Arthroseursachen

Laufen und Bewegung zur Vorbeugung gegen Arthrose Normalgewicht reduziert die Last auf den Knorpelgelenken. Regelmäßige Bewegung entlastet die Gelenke, fördert die Knorpelernährung und senkt die Entzündungsneigung im Körper. Deshalb ist regelmäßige, sanfte Bewegung die effektivste Vorbeugung gegen Arthrose. © Wikimedia.org

Arthrose ist immer die Folge einer Überbelastung der Gelenkflächen, die die geringe Regenerationsfähigkeit dieses Gewebes überfordert. Weil Muskeln die Gelenke entlasten und Stöße abfangen, begünstigt eine schlecht trainierte Muskulatur, vor allem in Verbindung mit Übergewicht, auch die Entstehung von Arthrose in allen Gelenken.

Fettgewebe belastet die Gelenke nicht nur wegen des höheren Körpergewichts: Die biochemische Aktivität von Fettbgewebe, vor allem von Bauchfett, erhöht die Entzündungsneigung im Körper. Entzündungen fördern direkt den Knorpelabbau und die Erweichung des Gelenkknorpels. Reichlich vorhandenes aktives Fettgewebe verstärkt über komplexe Regelkreise daher den Knorpelabbau in den Gelenken.

Eine erhöhte Arthroseneigung wird auch häufig - als erbliche Komponente - in Familien weitergegeben.

Wegen des wesentlichen Einflusses der Pumpwirkung der Bewegung auf die Knorpelregeneration ist auch Bewegungsmangel - und nicht nur Überlastung - ein Auslöser der Arthrose.

Eine stark verminderte Knochendichte (Osteoporose) ist ebenfalls ein Risikofaktor für Arthrose: Je geringer die Knochendichte, um so höher ist die Arthroseneigung bei Osteoporosepatienten.

Arthrose und Gelenkschmerzen: Untersuchung und Diagnose

Klinische Untersuchung der Hüftarthrose Die klinische Untersuchung der Hüftarthrose schließt die Beweglichkeitsprüfung der Gelenke mit ein. Ein Impingement - eine Bewegungsblockade z.B. der Hüfte in eine Richtung ist ein deutliches Indiz für erhöhte Arthrosegefahr. © Gelenk-Klinik.de

Charakteristisch für Arthrose ist der sogenannte Anlaufschmerz: Das Gelenk benötigt nach Ruhe oder am frühen Morgen einige Zeit, bis es wieder schmerzfrei funktioniert.

Schmetzmuster wie Anlaufschmerz oder Ruheschmerz wird durch das Patientengespräch ermittelt. Danach kann der Arzt durch die klinische Untersuchung Zeichen wie Schwellung, Überwärmung des Gelenks, Reibegeräusche und die Koordination untersuchen.

Gelenkschmerzen können neben der Arthrose auch viele andere Ursachen haben. diese Ursachen müssen durch eine gründliche Labor-Untersuchung des Stoffwechsels geklärt werden: Entzündungserkrankungen, Gicht, Diabetes, Rheuma und Osteonekrose können ebenfalls zu langanhaltenden, stechenden Gelenkschmerzen führen. Deswegen müssen Entzündungswerte, Rheumafaktoren und Stoffwechselwerte wie Harnsäure vorsorglich genau bestimmt werden. Die Labor-Untersuchung der Gelenksflüssigkeit nach lokaler Entnahme aus dem Gelenk kann diese Untersuchung ergänzen.

Die Röntgenuntersuchung unter Gewichts-Belastung des betroffenen Gelenks gibt den deutlichsten Hinweis auf den Zustand des Gelenkknorpels: Ist die Knorpelschicht im Röntgenbild schmaler geworden oder nicht mehr vorhanden, ist die Diagnose einer Arthrose gesichert.

MRT Bilder können darüberhinaus Daten zum Zustand der Sehnen und Bänder sowie Menisken und anderer Weichteile liefern. Damit können wir über die Bestimmung des Arthrosestadiums hinaus bereits zur Klärung der Ursachen beitragen, und möglicherweise noch gelenkerhaltende Behandlungsmöglichkeiten finden.

Arthrosetherapie: Schmerzen, Beweglichkeit, Knorpelregeneration

Arthrose-PyramideDie Therapiepyramide bei Arthrose: Die Maßnahmen in der Basis sind für alle Patienten richtig. Je weiter nach oben man in der Pyramide gelangt, um so selektiver kommen die genannten Verfahren zur Anwendung.

Die Behandlung der Arthrose verfolgt normalerweise die üblichen Behandlungsziele für chronische Krankheiten: Die wirksamste Methode der Arthrosetherapie ist die Vorbeugung der Gelenkerkrankung. Wenn die Arthrose einmal begonnen hat, wird sie nicht mit dem Ziel der Heilung behandelt. Der Arzt will lediglich den weiteren Verlauf positiv beeinflussen und erträglicher gestalten. Vor allem Physiotherapie und Schmerztherapie fallen in diesen Bereich.

Alle Maßnahmen die geeignet sind, Arthrose zu verhindern (Prävention), sind auch geeignet, bereits aufgetretene Arthrose im weiteren Verlauf abzumildern. Das betrifft die Empfehlungen um arthrosegerechte Ernährung ebenso wie gelenkfreundlichen Sport. Das bedeutet vor allem: Wenig Last bei viel Bewegung. Ideal sind Radfahren oder Schwimmen.

Auch nach dem Auftreten von Arthrose kann die Verwendung von pflanzlichen Arthrosemitteln wie Teufelskralle oder Brennnessel-Tee den Schmerzmittelbedarf bei vielen Patienten deutlich absenken.

Wenn die Arthrose recht früh erkannt wird und eine konkrete mechanische Ursache für die Störung des Bewegungsablaufes im Gelenk gefunden wurde, ist auch eine kausale, meist operative Therapie des Gelenks mit einer weitgehenden Heilungsaussicht möglich. Eine Arthrose auf Grund einer traumatischen Schädigung im Gelenk (Fehlstellung, Kreuzbandriss, Außenbandabriss am Sprunggelenk) kann in vielen Fällen noch durch einen vorbeugenden operativen Eingriff gestoppt werden.

Auch aus der Alternativmedizin gibt es zahlreiche Verfahren, deren Wirkung bei Arthroseschmerzen inzwischen gesichert ist: Vor allem Yoga und Akupunktur sind nachhaltig schmerzlindernd.

Die medizinische Behandlung der Arthrose durch einen Spezialisten ist also sehr individuell: Sie richtet sich also nach dem Verlauf, den bekannten Ursachen und dem individuellen Stadium der Arthrose-Erkrankung.

Arthrose heilen? Knorpeltransplantation bei Arthrose

Sphäroide im Mikroskop die im Labor nachgezüchteten körpereigenen Gelenkknorpel enthalten Sphäroide im Mikroskop. Sie enthalten im Labor nachgezüchteten körpereigenen Gelenkknorpel. Mit diesen Knorpelzellen kann ein Knorpelschaden wieder aufgefüllt werden.

Die Knorpeltransplantation - das Einsetzen nachgezüchteter körpereigener Gelenkknorpel - kann Knorpelschäden wieder beheben. Je früher im Verlauf des Knorpelverlustes diese Behandlung durch Knorpelverpflanzung erfolgt, um so wahrscheinlicher ist eine vollständige Regeneration der Knorpelfläche. Ist der Knorpelverlust durch die Arthrose schon weit fortgeschritten, findet das Korpeltransplantat auch keine angemessene Umgebung mehr vor, um sich auszudifferenzieren.

Daher sind alle eindeutig arthrosefördernden Umstände wie Entzündungen im Gelenk oder Instabilität des Gelenks auch geeignet, den Erfolg der Knorpeltransplantation zu verhindern. So wird eine Knorpeltransplantation häufig im Zusammenhang mit einer möglichen Osteotomie (Begradigung oder Umstellungsoperation), Kreuzbandtransplantation oder Meniskusoperation als Begleitoperation durchgeführt.

Operationen zum Gelenkerhalt bei Arthrose

Autologe Knorpel- Transplantation bei ArthroseKnorpeltransplantation mit autologen (körpereigenen Knorpelzellen) ist eines der erfolgreichsten Verfahren der operativen Knorpeltherapie. Die Zellen werden außerhalb des Körpers im Labor gezüchtet. Das Verfahren wird bei akuten Knorpelschäden und beginnender Arthrose eingesetzt.

Nach der Lebensstilanpassung als erster Stufe der Arthrosetherapie und der Schmerztherapie als zweiter Stufe, bezeichnet die dritte Stufe vor allem gelenkerhaltende operative Verfahren: Das sind operative Maßnahmen, die grundsätzlich auf die Beseitigung der zugrundeliegenden Arthrose-Ursachen abzielen.

Bei der sogenannten sekundären Arthrose wird der Gelenkverschleiß meist durch konkrete mechanische Störungen des Gelenks ausgelöst. Das kann eine Bandinstabilität sein, die zur einer arthrosefördernden Überbeweglichkeit im Gelenk führt.

Häufig führen auch Fehlstellungen (X-Bein, O-Bein) zu lokalen Überlastungen im Gelenkknorpel. Eine operative Knochenumstellung (Osteotomie) kann das Gelenk begradigen und diese Ursache beseitigen.

Eine Knorpelersatztherapie macht nur in Verbindung mit der Beseitigung dieser Störungen im Gelenk wirklich Sinn.

Diese arthroseverhindernden Maßnahmen sehen wir zugleich die grösste Erfolgsgeschichte der modernen Arthrosetherapie. Rechtzeitig angewendet kann man durch zeitnahe Sanierung nach dem ersten Auftreten chronischer Gelenkbeschwerden in vielen Fällen Arthrose stark verlangsamen oder ganz stoppen.

Diese differenzierte, gelenkerhaltende und damit auch kausale Arthrostherapie beschreibt das eigentliche therapeutische Selbstverständnis der orthopädischen Gelenk-Klinik.

Arthrose und Endoprothesen - wann ist der richtige Zeitpunkt für die Prothese?

Hemiprothese oder Teilprothese als SchulterprotheseLediglich die Gelenkfläche des Oberarmkopfes ist nach Verschleiß zu ersetzen. Die Hemiprothese der Schulter (Oberflächenersatz-Prothese) bedeckt die Oberfläche des Humerus. Sie wird nicht mit einem Schaft im Markraum des Oberarmknochens verankert. © Depuy-Synthes

In einigen Fällen kommt die Gelenkerhaltende Behanldung zu spät. Wenn die Arthrose die unter dem Knorpel liegenden Knochen schon stark beeinträchtigt hat und Knochensporne sowie Knochenzysten die Gelenkoberflächen stark beeinträchtigen, ist es für eine konservative Therapie oder eine gelenkerhaltende operative Therapie zu spät.

Dann kann nur noch das Einsetzen eines künstlichen Gelenkes (Endoprothese) die Beweglichkeit des Gelenks erhalten.

Auch bei der Implantation einer Prothese steht bei uns der Gedanke des Gelenkerhaltes noch im Vordergrund. In vielen Fällen können Teilprothesen, etwa Repicciprothesen im Kniegelenk den Bereich mit fortgeschrittener Arthrose sanieren, und den noch intakten Rest des Gelenks weitestgehend erhalten.

Bei Schulterarthrose und Hüftarthrose stehen bei uns Oberflächenersatzprothesen im Vordergrund. Diese Prothesen sind vor allem knochensparend. Anders als bei den klassischen Totalendoprothesen mit dem im Knochenmark verankerten Schaft wird die natürliche Knochensubstanz weitestgehend erhalten.

Erst bei vollständigem Verschleiß der Gelenke erwägen wir Totalendoprothesen. Allein in Deutschland werden gegenwärtig jährlich etwa 200.000 Hüft- und etwa 150.000 Knieendoprothesen eingesetzt.

Fachärzte für Orthopädie

Facharzt für Orthopädie in Freiburg Dr. med. Peter Baum
Facharzt für Orthopädie an der Gelenk-Klinik

Dr Thomas Schneider, Facharzt für Orthopädie in Freiburg Dr. med. Thomas Schneider, Facharzt für Orthopädie an der Gelenk-Klinik Freiburg

Facharzt für Orthopädie in Freiburg Prof. Dr. med. Sven Ostermeier, Facharzt für Orthopädie an der Gelenk-Klinik

Facharzt für Orthopädie, Unfallchirurgie und Chirurgie in Freiburg Dr. med. Martin Rinio, Facharzt für Orthopädie, Chirurgie und Unfallchirurgie an der Gelenk-Klinik

Vortrag 27.03.17, 19:30

Arthrose und Bewegung

Martina Wetzel, Physiotherapeutin Martina Wetzel, Physiotherapeutin
" Wie schützt Bewegung vor Arthrose?"

 

Dr. med. Thomas Schneider, Facharzt für Orthopädie Dr. Schneider, Facharzt für Orthopädie
"Arthrose und Sport: Diagnose und Erhalt der Sportfähigkeit bei Gelenkverschleiss"

Geprüfte Qualität

Beratung in der Gelenk-Klink

EndoProthethikZentrum (EPZ) Gelenk-Klinik

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