Orthopädische Gelenk-Klinik

MVZ Gelenk-Klinik
EndoProthetikZentrum
Alte Bundesstr. 58
79194 Gundelfingen
Tel: (0761) 55 77 58 0
Mail: patienten@gelenk-klinik.de

Kniespezialist untersucht Knieschmerzen

Kniegelenk

Das Kniegelenk ist das Spezialgebiet der orthopädischen Gelenk-Klinik. Bei Knieschmerzen ist die spezialisierte Untersuchung des Knies wichtig, um Kniearthrose und Knieschmerzen vorzubeugen.

Bruch des Schienbeinkopfes (Tibiakopffraktur)

Anatomie des Kniegelenks Anatomie des Kniegelenks: Durch den komplexen Aufbau aus Muskeln, Bändern, Knochen und Menisken können zahlreiche Strukturen durch eine Fraktur verletzt werden: Nicht nur das knöcherne Schienbeinplateau, sondern auch die Kreuzbänder, die das Kniegelenk von innen heraus stabilisieren, ebenso wie die halbmondförmigen Menisken, die auf dem Schienbeinplateau aufliegen und das walzenförmige Ende des Oberschenkelknochens aufnehmen. © Istockphoto.com/MedicalArtInc

Bei der Tibiakopffraktur bricht das Schienbein im Kniegelenk. Stürze beim Sport und Verkehrsunfälle sind meistens die Ursache. Bei älteren Patienten genügen schon geringere Kräfte, um eine Fraktur des Tibiakopfes auszulösen. Bei einfachen Brüchen lässt sich die Tibiakopffraktur mithilfe einer Ruhigstellung behandeln. Komplexe Brüchen mit verschobenen Fragmenten therapiert man operativ: Das Gelenk wird in einer Operation mit Schrauben und Platten stabilisiert.

Knieschmerzen – was tun?

Kniegelenk – Knieschmerzen. Die Ursache Ihres Knieschmerzen kann aufgrund des komplexen Aufbaus des Kniegelenks sehr vielfältig sein. Dieses Bild zeigt die normale Anatomie des menschlichen Knies seitlich von vorne: Man sieht die Kniescheibe (Patella), die Bänder zum Aufhängen der Kniescheibe, den Meniskus als schalenförmigen Puffer zwischen Oberschenkel und Unterschenkel, das stabilisierende vordere Kreuzband im Inneren des Kniegelenks, das Außenband des Knies und die knöchernen Gelenkpartner im Kniegelenk: Oberschenkel (Femur), Unterschenkel (Tibia) und Patella (Kniescheibe) © Istockphoto.com/MedicalArtInc

Knieschmerzen sind ein Volksleiden: Allein in Deutschland sind etwa fünf bis zehn Millionen Menschen davon betroffen. Es gibt unterschiedliche Arten von Knieschmerzen. Nur eine gründliche ärztliche Untersuchung kann die genauen Ursachen Ihrer Knieschmerzen klären.

Ähnlich einer rot aufleuchtenden Warnlampe beim Auto sind Knieschmerzen nicht das eigentliche Problem: Knieschmerzen sind eher als hilfreiches Warnsignal zu sehen. Aufgrund dieses Hinweises können Sie mit ihrem Kniespezialisten Probleme erkennen und oft auf einfache Weise behandeln. Das Warnsignal "Knieschmerz" erlaubt den Betroffenen, eine ärztliche Beratung und gelenkerhaltende Therapie rechtzeitig wahrzunehmen. Schwere Schäden am Knie können durch vorbeugende Therapie des Knies vermieden werden, wenn der Patient auf seinen Körper hört.

Natürlich ist aber nicht bei allen Arten von Knieschmerz ein Arztbesuch erforderlich. Bei kleineren, oberflächlichen Verletzungen (z. B. durch einen Sturz auf das Knie) können Sie die Knieschmerzen auch selbst behandeln.

Schmerzen im Bein und im Knie

Untersuchung der BeinachseDie äußere Inspektion der Beinachse leitet die Untersuchung von Knieschmerzen ein. © Gelenk-Klinik.de

Schmerzen im Bein können viele Ursachen haben. Das sind zum einen häufig Knieschmerzen, die in das Bein hinein ausstrahlen. Häufig sind auch Hüftschmerzen verantwortlich, die Schmerzen im Oberschenkel oder sogar Knieschmerzen auslösen.

Viele andere Ursachen im Bereich des Stoffwechsels (Diabetes) und der Nerven (Polyneuropathie) können Schmerzen im Beim beim Gehen oder in Ruhe verursachen.

Manchmal ist es auch nur ein einfacher Muskelkater. Häufig können auch Sehnenentzündungen für diese Beinschmerzen verantwortlich sein.

Manchmal muss man auch den Wirbelsäulenspezialisten befragen. Ein Bandscheibenvorfall oder eine Rückenmarksstenose können für ausstrahlende Schmerzen ins Bein verantwortlich sein.

Auch, zum Glück selten, sind Tumorerkrankungen verantwortlich. Schmerzen im Bein sollte man daher mit einer ganzheitlich medizinischen - nicht nur orthopädischen - Untersuchung abklären.

Kniearthrose: Gelenkerhalt bei Arthrose im Kniegelenk

Untersuchung der Kniearthrose durch Ultraschall Untersuchung der Kniearthrose: Ultraschall zeigt Schwellungen, Ergüsse und Entzündungszeichen bei aktivierter Kniearthrose. © Gelenk-Klinik

Kniearthrose (Gonarthrose) ist die vorzeitige Abnutzung des Kniegelenks. Sie ist neben der Hüftarthrose die häufigste Form der Arthrose bei Menschen. Unsere komplex aufgebauten Kniegelenke sind besonders starken Belastungen durch das Körpergewicht ausgesetzt.

Im Kniegelenk treffen Oberschenkelknochen (Femur), Kniescheibe (Patella) und Schienbein (Tibia) aufeinander. Sowohl die Gleitverbindung zur Kniescheibe als auch das Gelenk zum Schienbein mit seinen beiden Kammern kann von Arthrose betroffen sein.

Achsfehlstellung der Beine bei Kindern (X-Beine/O-Beine)

Beinachsenfehlstellungen: normale Beinachse, Valgusstellung, Varusstellung Man unterscheidet grundsätzlich zwei Formen der Beinachsenfehlstellung: 1. Bei der Valgusfehlstellung (Genu valgum) weicht der Unterschenkel im Vergleich zum Oberschenkel nach außen ab. Man spricht daher auch von einem X-Bein. 2. Die Varusfehlstellung (Genu varum) zeichnet sich durch einen im Vergleich zur Oberschenkelachse nach innen abweichenden Unterschenkel aus. Diese Fehlstellung bezeichnet man auch als O-Bein. © kowalska-art, iStock

Ab einer gewissen Abweichung von einer geraden Beinachse spricht man von einer Beinachsenfehlstellung. Diese Kniefehlstellung äußert sich entweder als X-Bein (Genu valgum) oder als O-Bein (Genu varum). Während bei einer geraden Beinachse das Kniegelenk optimal in der Mitte belastet wird, kommt es bei Achsfehlstellungen zu veränderten Gewichtsbelastungen. Die Knorpelflächen im Kniegelenk werden nicht mehr gleichmäßig belastet. Ein O-Bein belastet den inneren (medialen) Anteil des Kniegelenks vermehrt und bei einem X-Bein wird die äußere (laterale) Gelenkfläche verstärkt belastet. Dies führt auf Dauer zu Knorpelschäden bis hin zur Arthrose (Gelenkverschleiß).

Bis zum Ende der Wachstumsphase können Beinachsenfehlstellungen sich bei idiopathischen Entstehungen (ohne erkennbare Ursache) spontan auswachsen, sodass keine Operation zur Korrektur der Beinachsen notwendig ist. In vielen Fällen ist die Beinachsenstellung physiologisch, also über die normale körperliche Entwicklung erklärbar. Der Kinderorthopäde kann feststellen, ob es sich um eine solche physiologische Veränderung der Beinachsen handelt oder um eine von der Norm abweichende behandlungsbedürftige Beinachsenfehlstellung, die durch eine minimalinvasive Operation begradigt werden kann. Konservative Therapien sind in diesem Fall nicht erfolgversprechend.

Kniearthrose: Praktische Knieübungen und Physiotherapie

Physiotherapie und Sport bei Kniearthrose Physiotherapie und Sport verbessern die Gelenkfunktion und reduzieren chronische Schmerzen bei Kniearthrose. © AndreyPopov, iStock

Als Kniearthrose (Gonarthrose) bezeichnet man den fortschreitenden Gelenkverschleiß im Kniegelenk. Sie ist eine der häufigsten Gründe für chronische Knieschmerzen. Mit gelenkerhaltenden konservativen Maßnahmen können Sie dem Verschleiß entgegenwirken und Knieschmerzen reduzieren.

Übungen bei Kniearthrose kräftigen die Muskulatur rund um das Kniegelenk. Sie verbessern zudem die Beweglichkeit und Koordination des Knies.

Kreuzbandriss: Symptome, Diagnose, Behandlung

Klinische Untersuchung bei Kreuzbandriss Der Arzt kann die Funktion des Kreuzbandes klinisch durch eine Reihe von Tests gut überprüfen. © Gelenk-Klinik

Das Kreuzband stabilisiert im Knie Femur (Oberschenkel) und Tibia (Unterschenkel). Nach einem Kreuzbandriss ist bei jedem Schritt die Beweglichkeit der Gelenkpartner stark vergrößert. Das führt langfristig zur Abnutzung der Weichteile im Kniegelenk. Die Belastung auf Knorpel und Meniskus steigt und eine Arthrose kann resultieren.

Die Funktion der Kreuzbänder wird verständlich, wenn man sich die Biomechanik beim Treppenlaufen anschaut. Das vordere Kreuzband hält beide Partner des Kniegelenks exakt in ihrer Position und fixiert den Oberschenkelknochen über dem Schienbein. Der Oberschenkel würde mit einem Kreuzbandriss beim Abwärtsgehen durch die Gewichtsbelastung über den Unterschenkel nach vorne gleiten. Bei jüngeren und aktiven Patienten empfehlen wir nach einem Kreuzbandriss immer eine Stabilisierung durch eine Kreuzbandplastik.

Schmerzen im Knie rechtzeitig erkennen und behandeln

Anatomie des Kniegelenks Anatomie des Kniegelenks: Durch den komplexen Aufbau aus Muskeln, Bändern, Knochen und Menisken können zahlreiche Strukturen für Knieschmerzen verantwortlich sein. © Istockphoto.com/MedicalArtInc

Oberschenkel, Unterschenkel und Kniescheibe (Patella) bilden das Kniegelenk. Es ist mit Knorpel, Seiten- und Kreuzbändern sowie den Menisken und der Patella sehr komplex aufgebaut. Das Knie muss hochbeweglich und dennoch ausreichend stabil sein, damit wir gehen, rennen und springen können. Bei jeder Bewegung muss es Stöße abfedern und Lasten tragen können.

Die Kreuzbänder gewährleisten die innere Stabilität des Knies. Als Stoßdämpfer dienen die Menisken. Das sind halbmondförmige Knorpelkissen, die zwischen Oberschenkelknochen (Femur) und Schienbein (Tibia) liegen.

Die Leistung des Kniegelenks ist erheblich: Bei jedem Schritt lastet etwa das Dreifache des Körpergewichts auf dem Knie. Es ist zudem besonders leistungsfähig. Ist jedoch ein Teil des Kniegelenks gestört, etwa durch einen Meniskusriss, einen Kreuzbandriss oder eine Fehlstellung im Kniegelenk, kann dies die Funktion des Knies nachhaltig beeinflussen.

Retropatellararthrose (Kniescheibenarthrose): konservativ oder operativ behandeln?

Patellofemorale Knieteilprothese Patellofemorale Knieteilprothese: Ein Metallimplantat zwischen den beiden Oberschenkelrollen kleidet die Gleitrinne der Patella (Trochlea) aus. Ein gleitfähiges Polyethylen-Implantat auf der Rückseite der Kniescheibe bildet die Gleitpaarung mit dem Titanimplantat. Wir ziehen die einwachsenden, knochensparenden HemiCAP-Implantate den zementierten Implantaten vor. © 2med

Die patellofemorale bzw. retropatellare Arthrose ist die seltenste Form der Kniearthrose. Hauptursachen der Arthrose des Patellofemoralgelenks, das Oberschenkelknochen und Kniescheibe verbindet, sind Fehlbildungen der Patella (Kniescheibe) bzw. der patellaren Gleitrinne (Trochlea) im Oberschenkelknochen. Auch Traumata (Verletzungen) wie eine Patellafraktur oder osteochondrale Läsionen (Verletzungen des Gelenkknorpels und des darunterliegenden Knochens) sind häufige Ursachen.

Die gelenkerhaltende Behandlung der Retropatellararthrose steht im Vordergrund. Weichteileingriffe an den Sehnen, die die Patella führen, können die Position der Patella und die Kraftübertragung auf das femoropatellare Gelenk verbessern.

Wenn ein gelenkerhaltendes Vorgehen nicht mehr möglich ist, weil der Knorpel komplett abgenutzt ist, kann eine Knieteilprothese das patellofemorale Gelenk ersetzen.

Vordere Knieschmerzen: Patelladysplasie, Patellaspitzensyndrom und Patellaluxation

Untersuchung der Patellafunktion Untersuchung der Patellafunktion (Funktion der Kniescheibe) durch Beobachtung des Patellalaufs bei Beugung und Streckung des Kniegelenks. © Gelenk-Klinik

Eine Fehlformung der Kniescheibe bezeichnet der Mediziner auch als Patelladysplasie. Die Patella ist ein von vorne gesehen dreieckiger Knochen. Sie ist gelenkig sowohl mit dem Oberschenkelknochen (Femur) als auch mit dem Schienbein (Tibia) verbunden.

Nicht immer führt die Patelladysplasie zu Knieschmerzen oder muss orthopädisch behandelt werden. Viele Patienten mit Patelladysplasie fühlen sich in ihrem Alltag nicht beeinträchtigt.

Dennoch begünstigt die einseitige Belastung des Gelenkknorpels des patellofemoralen Gelenks (zwischen Kniescheibe und Oberschenkelknochen) Knieschmerzen und Kniearthrose. Die Fehlform der Patella ist meist angeboren.

Beim Älterwerden kann die unebene Oberfläche der Patella im Kniegelenk einen Knorpelschaden verursachen (retropatellare Arthrose). Es ist sehr wichtig, die Patelladysplasie zu behandeln, bevor sich daraus eine Kniearthrose entwickelt. Die Patelladysplasie ist oft im Zusammenhang mit einer Patellaluxation zu beobachten.

Vordere Knieschmerzen: Kniescheiben-Schmerzen

Untersuchung der Kniescheibe Untersuchung der Kniescheibe beim patellofemoralen Schmerzsyndrom. © Gelenk-Klinik

Das patellofemorale Gelenk – zwischen Patella (Kniescheibe) und Oberschenkelknochen – ist bei jungen Frauen häufiger schmerzhaft als bei anderen Bevölkerungsgruppen. In dieser Gruppe ist patellofemoraler Schmerz die häufigste orthopädische Erkrankung.

Aber auch Kinder und Jugendliche leiden recht häufig an Schmerzen an der Kniescheibe.

Häufig resultiert der vordere Knieschmerz an der Patella aus sportlicher Überlastung. Schwere körperliche Arbeit oder Übergewicht sind ebenfalls Auslöser dieser Erkrankung. Der Kniespezialist muss durch Röntgen, Ultraschall und manchmal auch eine Kernspinuntersuchung (MRT) die Ursachen des Patellaschmerzes sorgfältig abklären.

Knieschmerzen: Kniearthrose und Sport

Sport mit Kniearthrose Radfahren schont die Gelenke und hält das Knie trotz Kniearthrose beweglich. © Wayhome Studio, Fotolia

Viele Patienten mit Kniearthrose vermeiden Sport und Bewegung aufgrund von starken Knieschmerzen. Doch diese Strategie führt auf Dauer sogar zu einem Voranschreiten des Knorpelschadens. Bei Arthrose im Knie empfehlen wir daher sanfte Sportarten mit viel Bewegung und wenig Belastung. Beschleunigung und häufige Start-Stopp-Bewegungen sind eher schädlich. Sportarten wie Radfahren oder Schwimmen mobilisieren das Kniegelenk und beugen Knieschmerzen vor.

Knorpeltransplantation behandelt den Knorpelschaden im Knie

Knorpeltransplantation

Der Knorpelschaden im Kniegelenk wird durch eine minimalinvasive Inspektion (Kniearthroskopie) diagnostisch gesichert.

Ein Stückchen Knorpelgewebe wird dabei entnommen, um es für 6-8 Wochen in einem Speziallabor zu vermehren. Dieses körpereigene Knorpelgewebe wird an der Stelle des Knorpelschadens wieder eingepflanzt (Autologe Knorpeltransplantation). Nach 6 Wochen darf der Patient wieder voll belasten. Rehabilitationsübungen sind wichtig, um das Einheilen des Knorpels in das Kniegelenk zu ermöglichen. Nach einem Jahr nach Knorpeltransplantation im Knie ist der Patient wieder voll sportfähig.

Weiterlesen zu Knorpeltransplantation »

Kniescheibenbruch (Patellafraktur) spezialisiert behandeln

Patella - Kniescheibe Die Kniescheibe - Patella - sorgt durch Ohre Verbindungen zu den Quadrizepsmuskeln im Oberschenkel und für die Stabilität des Kniegelenks. ©Istockphoto.com\MedicalArtInc

Kniescheibenbruch (Patellafraktur) ist eine ernsthafte Verletzung des Knies. Die Kniescheibe ist ein Knochen, der mit dem Oberschenkel (Femur) und dem Unterschenkel (Tibia) das Kniegelenk bildet. Die Kniescheibe hilft bei der Übertragung der Kraft des Oberschenkelmuskels auf das Kniegelenk.

Ist die Funktion der Kniescheibe durch Kniescheibenbruch oder eine andere Erkrankung der Kniescheibe gestört, wird das Kniegelenk schmerzhaft. Das Kniegelenk wird steif. Nach einer gründlichen Diagnose mit Röntgen, Ultraschall und klinischer Untersuchung wird ein Bruch der Kniescheibe meist konservativ ausgeheilt.

Ziel der Behandlung nach Patellafraktur ist auf jeden Fall die Wiederherstellung der vollständigen Streckfähigkeit des Kniegelenks.

Manchmal kommt es nach der Heilung der Patellafraktur zu einer Stufenbildung in der Gelenkpfanne der Patella. Zudem können abgesprengte Knorpel und Knochenfragmente das Kniegelenk gefährden.

Seiten

Folgen Sie der Gelenk-Klinik auf Facebook, Twitter oder Instagram

Bitte ein Gelenk wählen

Anatomische Struktur
Schulterschmerzen Ellenbogenschmerzen Hand und Handgelenk Huefte Wirbelsäule Hand Fuss Sprunkggelenk und Schmerzen im Knöchel Knieschmerzen und Schmerzen im Knöchel

Jobportal des Gelenk-Klinik MVZ

Wir haben Spaß an unserer Arbeit und möchten dich daran teilhaben lassen. Für unsere Klinikerweiterung in 2019 suchen wir daher Verstärkung:

Kniespezialisten

Prof. Dr. Sven Ostermeier, Facharzt für Orthopädie in Freiburg

Prof. Dr. med. Sven Ostermeier
Facharzt für Orthopädie

PD. Dr. med. Bastian Marquaß, Facharzt für Orthopädie in Freiburg

PD. Dr. med. Bastian Marquaß
Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie

Dr. med. Dirk Hömig, Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie, Kinderchirurgie

Dr. med. Dirk Hömig
Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie, Spezielle Orthopädische Chirurgie

Orthopädische Gelenk-Klinik

Anfahrt zur Orthopädischen Gelenk Klinik in Freiburg

Orthopädische Gelenk-Klinik
EndoprothetikZentrum (EPZ), Zentrum für Fuß und Sprunggelenkschirurgie (ZFS)

Tel: (0761) 55 77 58 0

Praxis:
Alte Bundesstrasse 58
79194 Gundelfingen

OP-Zentrum:
Gundelfinger Straße 11
79108 Freiburg

anfrage@gelenk-klinik.de