Orthopädische Gelenk-Klinik

MVZ Gelenk-Klinik
EndoProthetikZentrum
Alte Bundesstr. 58
79194 Gundelfingen
Tel: (0761) 791170
Mail: patienten@gelenk-klinik.de

Radiologie

Röntgenbild einer Tibiakopffraktur: Der Aufprall der Femurrollen auf dem Tibiaplateau hat die Oberfläche eingedrückt und das Schienbein gespalten. Daher liegt hier ein kombinierter Spaltbruch und Eindrückungsbruch des Tibiakopfes vor. Röntgenbild eines Schienbeinbruchs (Tibiakopffraktur): Die Oberschenkelrollen (Kondylen) haben auf dem Schienbeinplateau die Oberfläche eingedrückt. Es liegt ein Spaltbruch (Pfeil nach rechts) und ein Eindrückungsbruch (Pfeil nach oben) des Tibiakopfes vor. © MVZ Gelenk-Klinik

Radiologie ist ein medizinisches Teilgebiet und untersucht Krankheiten mithilfe von bildgebenden Verfahren. In der radiologischen Diagnostik werden Röntgen-, Computertomografie-, Ultraschall- und Kernspin-Untersuchungen (Magnetresonanztomografie) durchgeführt. Zusätzlich kann durch die Gabe von Kontrastmitteln die Darstellung bestimmter Strukturen oder Abläufe im Körper verbessert werden.

Der Einsatz von Strahlung zur Therapie findet zum Beispiel bei der Radiosynoviorthese in Form von Betastrahlern Anwendung.

Dr. med. Peter Jedrusik, Facharzt für Radiologie

Behandlungsschwerpunkte:

Orthopädische, neurochirurgische und neurologische Radiologie

Dr. med. Peter Jedrusik, Facharzt für Radiologie "Ich nehme die Beschwerden jedes einzelnen Patienten ernst und trage im Rahmen meiner Fachdisziplin zur bestmöglichen diagnostischen Aufklärung bei."

Bevor ich zur Medizin kam, war die Chemie meine große Leidenschaft. Ich interessierte mich vor allem für die Dinge, die mit bloßem Auge nicht erkennbar sind und wollte einen Einblick gewinnen, wie Prozesse auf kleinster Ebene ablaufen.

In vielen Dingen ähnelt die Medizin der Chemie. Die meisten Prozesse, die im menschlichen Körper passieren, verlaufen unbemerkt. Die Radiologie kann diese Prozesse und Strukturen sichtbar machen. Verschiedene Bildgebungen wie Röntgen oder MRT zeigen genau, warum ein Patient die Beschwerden und Symptome hat, mit denen er zu uns kommt. Und wenn die Bilder nicht zur vermuteten Erkrankung passen, leite ich differenzialdiagnostische Maßnahmen ein, die der Ursache der Beschwerden auf den Grund gehen. Dabei geht es häufig nicht darum, etwas im metaphorischen Heuhaufen zu finden, sondern sich zunächst zu fragen, nach was genau man eigentlich sucht.

Abteilung Bilddiagnostik: Röntgen und Magnetresonanztomografie (MRT)

Unser freundliches KLinikteam hilft Ihnen gerne weiter Elisa Haas, Medizinische Fachangestellte, MRT und Röntgen

Sie suchen den Kontakt zur Bilddiagnostik?

Frau Haas ist im Bereich der Bilddiagnostik für technische Abläufe, Service und Qualitätssicherung sowie Radiologie und MRT-Diagnostik zuständig. Diagnostische Termine in den Bereichen Röntgen, Sonografie, 3-D Wirbelsäulendiagnostik und MRT können über fachärztliche Sprechstundentermine in der Gelenk-Klink vereinbart werden.

Telefon zur Terminvereinbarung:
0761-55 77 58 0

Ultraschalldiagnostik: Möglichkeiten der Sonografie

Ultraschall in der Orthopädie Mit Ultraschall kann der Orthopädische Spezialist speziell Weichteile, Sehnen und Bänder in Bewegung untersuchen. © Gelenk-Klinik

(oder Sonografie)

Die Ultraschalldiagnostik (Sonografie) ist eine der am weitesten verbreiteten bildgebenden Untersuchungsmethoden. Sie zeichnet sich vor allem durch ihre vielseitigen Anwendungsmöglichkeiten und die geringe Belastung für den Patienten aus.

Ultraschallwellen werden über einen Schallkopf in den Körper gelenkt und dort je nach Struktur und Konsistenz der zu untersuchenden Gewebe und Knochenstrukturen reflektiert.

Digitale Volumentomographie (DVT) in der Orthopädie

Digitale Volumentomographie: Osteochondrosis dissecans im Sprunggelenk Ansicht des Sprunggelenks von hinten in der 3-D digitalen Volumentomographie (DVT): Von oben kommen Schienbein (Tibia, links) und Wadenbein (Fibula, rechts) und bilden gemeinsam die Sprunggelenksgabel. Fußseitiger Gelenkpartner, der das gesamte Körpergewicht aufnimmt, ist das Sprungbein (Talus). Die DVT (digitale Volumentomographie) bildet vor allem die knöchernen Strukturen sehr gut ab. Weichteilstrukturen sind mit der MRT wesentlich detaillierter zu sehen. © Gelenk-Klinik

Die digitale Volumentomographie (DVT) ist ein röntgenbasiertes Schnittbildverfahren. Es ermöglicht die 3-D-Rekonstruktion der untersuchten Gelenke und Knochen. Im Bereich der Diagnostik von Fuß- und Sprunggelenkserkrankungen hat die digitale Volumentomographie den Vorteil, dass sie auch unter Gewichtsbelastung durchgeführt werden kann. Bei anderen Schnittbildverfahren wie z. B. CT (Computertomographie) oder MRT (Magnetresonanztomographie) liegt der Patient. Die Gelenke ohne Gewichtsbelastung verhalten sich ganz anders als in einer belasteten Situation.

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EndoprothetikZentrum (EPZ), Zentrum für Fuß und Sprunggelenkschirurgie (ZFSmax)

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PD Dr. med. habil. Bastian Marquaß, Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie, Sportmedizin PD Dr. med. habil Bastian Marquaß.
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PD Dr med. Kubosch
Facharzt für Orthopädie, Spezialist für Wirbelsäule