Orthopädische Gelenk-Klinik

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Hüftbein

Darstellung der Knochen von Becken und Hüfte Rechtes und linkes Hüftbein bestehen aus jeweils drei einzeln angelegten Knochen, die bis zur Pubertät miteinander verschmelzen. Dabei handelt es sich um das Os ilium (Ilium), das Os pubis (Pubis) und das Os ischium (Ischium). © Hank Grebe, Shutterstock

Das Hüftbein (os coxae, lat os "Knochen", coxa "Hüfte") ist ein paarig angelegter großer, platter Knochen und bildet zusammen mit dem Kreuzbein das ovale Becken. Es ist wichtige Ansatzstelle für zahlreiche Muskeln von Rücken, Gesäß, Hüfte und Oberschenkel und trägt entscheidend zur Stabilität und zur Fortbewegung bei.

Rechtes und linkes Hüftbein bestehen jeweils aus drei bis zur Pubertät miteinander verschmolzenen Einzelknochen: Darmbein (Os ilium), Schambein(Os pubis), und Sitzbein (Os ischium). Diese treffen im Bereich der Hüftgelenkspfanne (Acetabulum) aufeinander.

Im hinteren Bereich sind die beiden Hüftbeine über das rechte und linke Kreuz-Darmbein-Gelenk (Iliosakralgelenk, ISG) mit dem Kreuzbein verbunden. Vorne treffen das linke und das rechte Schambein aufeinander und schließen das Becken mit der Schambeinfuge (Symphysis pubica oder Symphyse).

Synonym: 
Os coxae

Hüftschmerzen und Leistenschmerzen richtig verstehen

Hüftschmerzen Hüftschmerzen haben vielfältige Ursachen. Der Arzt ermittelt den Schmerzauslöser und die genaue Ursache der Hüftschmerzen in einer klinischen Untersuchung. © Gelenk-Klinik

Hüftschmerzen gehören zu den am weitesten verbreiteten Gelenkschmerzen. Falsche Bewegungen oder einseitige Belastung können zu Schmerzen in der Hüfte führen. Umgekehrt können Schmerzen aus der Lendenwirbelsäule in die Hüftregion ausstrahlen. Hüftschmerzen sind für Patienten ohne ärztliche Unterstützung schwer zu beurteilen. Bei schweren oder lang andauernden Hüftschmerzen sowie bei Schwellungen, Rötungen, Verformungen oder Fieber empfehlen wir daher stets die Unterstützung durch einen Hüftspezialisten. Dieser wird Ihre Hüfte und umliegende Gewebe und Knochen genau untersuchen.

Wenn Krankengymnastik und Schmerzmittel nicht mehr weiterhelfen, kann die Hüfte minimalinvasiv mithilfe einer Hüftarthroskopie operiert werden. Eine durch Hüftarthrose geschädigte Hüfte kann der Spezialist mit einer Hüftprothese behandeln.

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Hüftchirurgie

Facharzt für Orthopädie, Unfallchirurgie und Chirurgie in Freiburg

Dr. med. Martin Rinio
Facharzt für Orthopädie, Chirurgie und Unfallchirurgie an der Gelenk-Klinik