Orthopädische Gelenk-Klinik

MVZ Gelenk-Klinik
EndoProthetikZentrum
Alte Bundesstr. 58
79194 Gundelfingen
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minimalinvasiv

Ausgeprägtes Ödem am linken Bein Die minimalinvasive Arthroskopie der Kalkschulter erfolgt über kleine Hautschnitte, in die eine Kamera und chirurgische Instrumente eingeführt werden können. © Gelenk-Klinik

Die minimalinvasive Operation ist ein Verfahren, bei dem operative Eingriffe mittels kleinster Inzisionen (Hautschnitte) durchgeführt werden, um die Verletzung des Gewebes so gering wie möglich zu halten. Auf diese Weise entstehen weniger Schmerzen und die Genesung des Patienten nach einer minimalinvasiven Operation verläuft schneller.

Ein Beispiel für ein minimalinvasives Verfahren ist die Arthroskopie (Gelenkspiegelung), bei der gleichzeitig Gelenke untersucht und Schäden behandelt werden können.

Epidurale Endoskopie - ein neues Verfahren der minimalinvasiven Wirbelsäulenchirurgie

Viele Patienten mit chronischen Rückenschmerzen können die genaue Lokalisation ihrer Schmerzen nicht angeben: Oftmals stimmt der Ort der Schmerzentstehung nicht mit dem subjektiv als Schmerzort wahr genommenem Ort überein.

Durch vorausgegangene Operationen mit alten Narben, Traumata oder Verwachsungen, treten häufig ähnliche, sich überschneidende Symptome auf, die die Schmerzen auslösen und die Eingrenzung der anatomischen Ursache erschweren. Insbesondere voroperierte Patienten mit Schmerzen nach Entfernung der Bandscheibe (Postdiskektomiesyndrom) entziehen sich aufgrund ihrer Vorgeschichte häufig einer klaren Diagnostik.

Selbst mit bildgebenden Verfahren wie Kernspintomographie oder Computertomographie lässt sich bei ihnen oft keine eindeutige Diagnose stellen. In diesen Fällen stellt die epidurale Endoskopie oder Epiduroskopie eine sinnvolle Ergänzung zu den klassischen Diagnosemethoden dar. Sie ermöglicht oft auch bei schwierigen Einzelfällen die genaue Diagnosestellung bei komplizierten Schmerzsyndromen wie dem Failed back surgery-Syndrom.

Zweitmeinung: Schulterarthroskopie

Die Gelenkspiegelung (Arthroskopie) der Schulter dient hauptsächlich der Behandlung von Schmerzen im Schultergelenk oder Einschränkungen der Gelenkbeweglichkeit. Im Rahmen der diagnostischen Spiegelung erfolgt meist zeitgleich die notwendige operative Therapie. Normalerweise ist dieser Eingriff planbar und muss nicht notfallmäßig durchgeführt werden. Das Zweitmeinungsverfahren ist gesetzlich festgelegt und soll den Patienten in seiner Entscheidungsfindung unterstützen. Der qualifizierte Arzt berät Sie bei der Auswahl der operativen oder konservativen Behandlungsmöglichkeiten. Das Zweitmeinungsverfahren soll dazu beitragen, medizinisch nicht notwendige Schulterarthroskopien zu vermeiden und alternative, weniger invasive Behandlungsmethoden aufzeigen.

Operation des Knick-Senkfußes beim Kind

Implantat beim flexiblen Knick-Senkfuß Beim flexiblen Knick-Senkfuß bringt der Operateur ein Implantat in den Sinus tarsi ein. Der Sinus tarsi ist eine Vertiefung vor dem Außenknöchel. Das Implantat stützt das kindliche Fußgewölbe und ermöglicht eine normale weitere Fußreifung. © Dr. Thomas Schneider

Die Beobachtungsphase endet in der Regel im Alter von bis zu 12 Jahren. Bis zu diesem Alter wird vorwiegend mit konservativen Methoden - Einlagen, Gymnastik und Barfußlaufen-behandelt.

Sollte mit diesen Maßnahmen keine Aufrichtung des Fußgewölbes erzielt werden können, und dauern Fehlstellung, Ermüdbarkeit und Schmerzen an, sollte frühzeitig auch an eine operative Aufrichtung des Fußgewölbes gedacht werden.

Die Beobachtungsphase einer Knick-Senkfuß-Fehlstellung endet etwa im Alter von 12 Jahren. Bis zu diesem Zeitpunkt behandelt der Orthopäde den Knick-Senkfuß vorwiegend mit konservativen Methoden wie Einlagen, Fußgymnastik und spiraldynamische Übungen und gibt Tipps für den Alltag.

Ergeben diese Maßnahmen keine Aufrichtung des Fußgewölbes und dauern Fehlstellung, Ermüdbarkeit und Fußschmerzen an, zieht der Spezialist eine operative Aufrichtung des Fußgewölbes in Betracht.

In den letzten Jahren wurden mehrere geeignete Operationsverfahren entwickelt, die im Einzelfall Anwendung finden.

Operative Behandlung der Arthrose

Der Operateur führt das computergesteuerte Handstück zuerst, um die anatomischen Strukturen zu erfassen und anschließend, um den Knochen des Patienten für die Endoprothese vorzubereiten. Sowohl bei der Planung wie auch bei der Durchführung des Einsatzes eines künstlichen Gelenks unterstützen computergesteuerte Handstücke und spezielle Software den Operateur. Mit freundlicher Genehmigung von Smith&Nephew.

Die Entscheidung für eine operative Behandlung der Arthrose treffen der behandelnde Arzt zusammen mit dem Patienten nach ausführlicher Diagnostik und Beratung. Es existiert eine Vielzahl an minimalinvasiven und prothetischen Möglichkeiten, auch bei schwerer Arthrose die Mobilität der Patienten zu erhalten. Dazu zählen die minimalinvasive Knorpelzelltransplantation im Kniegelenk, die Facettengelenksdenervierung, Oberflächenersatz-, Teil- und Totalendoprothesen.

Operation des Morton Neuroms: Nervenentlastung oder Nervenentfernung?

Morton Neurom Das Morton Neurom ist die Entzündung und Verdickung der bindegewebigen Hülle des Mittelfußnerven, meist als Folge eines Spreizfußes. © Dr. Thomas Schneider

Meist erfolgt die Entfernung des geschwollenen Mittelfußnerven beim Morton Neurom durch einen offenen operativen Zugang von der Fußsohle aus. Die Fußschmerzen der Patienten verschwinden, allerdings wird das Versorgungsgebiet des Mittelfußnerven gefühllos.

Wenn die Schwellung an der Fußsohle noch nicht zu stark ausgeprägt ist, kann alternativ eine nervenerhaltende Therapie durchgeführt werden, die man als Dekompression (Druckentlastung) des Morton Neuroms bezeichnet.

McMinn-Prothese (Hüftkappe): minimalinvasive Operation und Rehabilitation

Hüftkappe oder McMinn-Prothese Die McMinn-Prothese ist eine Oberflächenersatzprothese. Lediglich die Gelenkfläche zwischen Oberschenkelkopf und Gelenkpfanne wird ersetzt. © digitale-fotografien, Fotolia

Die Oberflächenersatzprothese nach McMinn überkront die geschädigte Gelenkfläche des Hüftkopfes. Dieses Verfahren ist schonender und mit weniger Komplikationen verbunden als der Einsatz einer Totalendoprothese des Hüftgelenkes (Hüft-TEP). Bei der Hüft-TEP entfernt der Operateur den Hüftkopf zusammen mit dem Schenkelhals. Die McMinn-Prothese ist vergleichbar mit dem Überkronen eines Zahnes. Damit ist die Oberflächenersatzprothese deutlich knochensparender als die Vollprothese der Hüfte.

Bei der McMinn-Prothese bleibt die Knochensubstanz des Oberschenkelknochens (Femur) vollständig erhalten. Sollte bei einem Patienten eine Wechseloperation (Revision) der Teilprothese zur Vollprothese erforderlich sein, steht für diesen Eingriff durch den Hüft-Spezialisten noch die gesamte Knochensubstanz zur Verfügung. Die Revision einer Oberflächenersatzprothese der Hüfte ist einfacher und unkomplizierter zu operieren als eine bereits bestehende Hüftvollprothese.

Hallux valgus-Operation: Korrektur der Großzehe beim Ballenzeh

Hallux valgus: klinisches Bild Die Operation des Hallux valgus korrigiert die Fehlstellung der Großzehe. Meist erfolgt eine knöcherne Korrektur der Großzehe in Verbindung mit einer Weichteilkorrektur der Gelenkkapsel des Großzehengrundgelenks. © Gelenk-Klinik

Ihre Großzehe neigt sich immer stärker nach außen und bedrängt die kleineren Zehen des Fußes? Sie haben nach längerem Gehen oder gleich zu Beginn des Tages Fußschmerzen? Diese Schmerzen behindern Ihre Beweglichkeit und Mobilität im Alltag? Dann leiden Sie wie viele unserer weiblichen Patienten an einem Hallux valgus (Ballenzeh).

Die Fachärzte unseres Zentrums für Fuß- und Sprunggelenkchirurgie (ZFSmax) haben sich auf die schonende Behandlung von Fehlstellungen der Großzehe mit minimalinvasiven Eingriffen am Vorfuß spezialisiert. Heilung und Rehabilitation verlaufen in diesen Fällen wesentlich schneller und Komplikationen nach der Hallux valgus-Operation werden vermieden.

Zielsetzung der Operateure ist die schnelle Mobilität der Patienten und eine dauerhafte medizinische und kosmetische Verbesserung des Vorfußes. Weiterhin soll die Hallux valgus-Operation einen belastbaren, schmerzfreien Fuß mit kosmetisch schöner Form wiederherstellen.

Operation bei Kniearthrose: Kniearthroskopie, Knorpeltherapie oder Knieprothese?

Bei der Kniearthroskopie führt der Orthopäde mit kleinsten Hautschnitten durch schmale Röhren medizinische Instrumente in das Knie ein. Eine Kniearthroskopie kann den Gelenkinnenraum sichtbar machen, reinigen und Knorpel glätten. So kann ein kleiner endoskopischer Eingriff die Ursachen der Kniearthrose beseitigen. © Istockphoto

Eine Knieoperation bei Arthrose im Knie empfiehlt der Orthopäde nicht einfach so. Alle konservativen Verfahren zur Behandlung der Kniearthrose müssen ausgeschöpft sein.

Auf der anderen Seite kann der Patient durch zu langes Warten bei Kniearthrose wichtige Therapiechancen verlieren.

Hier muss der Orthopäde im Sinne der vorbeugenden Instandhaltung des Kniegelenks handeln.

Wirbelsäulen-Operationen: Schonend endoskopisch operieren

PD Dr. med. David Christopher Kubosch PD Dr. med. David Christopher Kubosch, Facharzt für Neurochirurgie an der Gelenk-Klinik Gundelfingen

Auch und gerade bei Eingriffen an der Wirbelsäule bringen minimalinvasive Eingriffe (MIS) gegenüber offenen Operationen erhebliche Vorteile für die Patienten.

Großflächige, schmerzauslösende Narben werden so vermieden. Eine erfolgreiche Operation setzt die genaue Lokalisation der schmerzauslösenden Ursache voraus.

Neben den üblichen Komplikationsmöglichkeiten operativer Eingriffe an der Wirbelsäule (Gefäß-/Nervenläsion, Blutung, Infektion) ist die Hauptgefahr offener operativer Eingriffe an der Wirbelsäule die postoperative Narbenbildung, die oftmals erst Jahre nach dem Eingriff eine zunehmende Verschlechterung der Beschwerden für den Patienten verursachen kann. Zur Minimierung dieser Risiken haben wir uns auf minimalinvasive Verfahren, sog. MIS-Techniken, konzentriert.

Impingement im Sprunggelenk: minimalinvasive Operation

Impingement im Sprunggelenk Oftmals sind Sportverletzungen für ein Impingement des Sprunggelenks verantwortlich. © kirstypargeter, istock

Das Impingement im Sprunggelenk hat mehrere Ursachen. Im vorderen Sprunggelenk sind häufig Umknickverletzungen verantwortlich für die Blockade. Einmaliges Umknicken oder – im Falle einer Instabilität – wiederkehrende Umknickverletzungen führen zu einer Verdickung der Außenbänder. Die Bänder können bei wiederholten Fußhebebewegungen einklemmen. Diese Einklemmung (englisch “impingement”) führt zu einer Bewegungsblockade des vorderen Sprunggelenks. Darüber hinaus kann das Impingement des Sprunggelenks auch die Gelenkkapsel reizen. Eine der Folgen ist eine schmerzhafte Synovialitis (Gelenkschleimhautentzündung) im gesamten Sprunggelenk.

Eine Instabilität des Sprunggelenks kann auch zur Bildung von Knochenspornen (Osteophyten) an der vorderen Schienbeinkante führen. Daher sind Knochenabtragungen in diesem Bereich beim einem Impingement gelenkerhaltend: Die Knochensporne hinterlassen Schliffspuren auf dem Knorpel und können so eine Sprunggelenksarthrose verursachen.

Arthroskopie der Schulter: Diagnose und Behandlung in einem einzigen Eingriff

Sehnennaht mittels Arthroskopie Arthroskopie einer Sehnennaht: Der Schulterspezialist kann eine gerissene Sehne der Rotatorenmanschette im Frühstadium wieder zusammennähen. Dies stellt die Beweglichkeit von Arm und Schulter wieder her. © smartmediadesign, Fotolia

Eine Schulterarthroskopie oder Spiegelung des Schultergelenkes ist eine Operation, bei der ein Schulterspezialist über zwei kleine Hautschnitte in das schmerzende Schultergelenk eingeht und die Ursache der Schulterschmerzen untersuchen und behandeln kann. Weitere kurze Hautschnitte helfen, alle beteiligten Strukturen zu untersuchen.

Klumpfuß bei Neugeborenen: Diagnose und Behandlung

Sehr gutes Behandlungsergebnis bei einseitigem Klumpfuß rechts Die Behandlung eines einseitigen Klumpfußes auf der rechten Seite zeigt bei diesem Kleinkind ein sehr gutes Ergebnis. © Gelenk-Klinik

Die Ausprägung eines Klumpfußes beim Säugling kann unterschiedlich stark sein, aber auch für Laien sind die Veränderungen zu gesunden Füßen unverkennbar: Der betroffene Fuß ist einwärts gedreht und häufig befindet sich eine tiefe Falte an der Fußsohle. Die Ferse fühlt sich weich an und steht wegen einer verkürzten Achillessehne nach oben. Besonders beim einseitigen Klumpfuß fällt auf, dass die Wade am betroffenen Fuß schmächtiger ist als auf der Gegenseite.

Operationen der Wirbelsäule: minimalinvasive Verfahren

Mann mit Rückenschmerzen Bei chronischen Rückenschmerzen können minimalinvasive Operations-Verfahren langanhaltende Beschwerden lindern. © metamorworks, Fotolia

Zur operativen Behandlung von Rückenschmerzen stehen mehrere minimalinvasive Verfahren zur Verfügung. Dazu zählen die Schrumpfung der Bandscheibe im Rahmen einer Nukleoplastie sowie die Betäubung des schmerzauslösenden Nervs mittels spezieller Medikamente oder Hitze. Im Falle eines verengten Wirbelkanals kann ein Implantat (X-Stop) Abhilfe schaffen. Welche Behandlungsmethode sich im Einzelfall eignet, muss der Arzt im persönlichen Gespräch mit dem Patienten und nach eingängiger Untersuchung bestimmen.

Minimalinvasive Operation der Hüftprothese

Hüftprothese mit Kurzschaft und Keramikgleitpaarung Die minimalinvasive Implantation der Hüftprothese bringt viele Vorteile: schnellere Wundheilung, geringere Narbenbildung und weniger Infektionsrisiken. © ARTIQO

In einigen Fällen können konservative Therapien Schmerzen und Bewegungseinschränkungen im Hüftgelenk nicht mehr lindern. Dann wird das Einsetzen eines künstlichen Hüftgelenks, die sogenannte Hüfttotalendoprothese (Hüft-TEP), notwendig. Am häufigsten werden diese Beschwerden durch einen Gelenkverschleiß des Hüftgelenkes (Coxarthrose) ausgelöst. Die Coxarthrose entsteht meist durch ein Impingement-Syndrom der Hüfte. Dabei passen der Oberschenkelkopf und die Hüftpfanne nicht optimal zusammen. Der Gelenkspalt ist verschmälert und bei Bewegung verschleißt der Gelenkknorpel vermehrt. Der Einsatz einer Hüft-TEP erfolgt ebenfalls nach Unfällen, wenn die Knochen des Hüftgelenkes stark verletzt wurden. In den meisten Fällen handelt es sich um komplizierte Oberschenkelhalsbrüche nach Stürzen älterer Menschen. Auch bei Patienten mit rheumatischer Arthritis und Hüftkopfnekrose, kann ein künstliches Hüftgelenk eingesetzt werden, wenn die Gelenkflächen durch die Erkrankung zerstört wurden.

Arthrofibrose: Komplikation nach Knie-OP und Eingriffen an anderen Gelenken

links: gesundes Knie, rechts: Knie mit Arthrofibrose Bei einer Arthrofibrose bildet sich Narbengewebe innerhalb eines Gelenks. © Gelenk-Klinik

Die Arthrofibrose ist eine Komplikation nach operativen Eingriffen oder Verletzungen an Gelenken. Vor allem nach Knie-Operationen wie z. B. dem Einsatz einer Knie-TEP, einer Kreuzband-OP oder Meniskus-OP gehört die Arthrofibrose zu den häufigsten Komplikationen. Es können aber auch andere Gelenke wie Hüfte oder Schulter betroffen sein. Ursächlich sind Entzündungsprozesse innerhalb des Gelenks, die zu einer vermehrten Bildung von Bindegewebszellen (Fibroblasten) führen. Die Folge sind Gelenkblockaden und Bewegungseinschränkungen.

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