Orthopädische Gelenk-Klinik

MVZ Gelenk-Klinik
EndoProthetikZentrum
Alte Bundesstr. 58
79194 Gundelfingen
Tel: (0761) 791170
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neurovaskulär

Neurovaskulär bedeutet die Blutgefäße von Gehirn und Rückenmark betreffend (griech. neuron "Nerv", lat. vas "Gefäß"). Beispiel für eine neurovaskuläre Erkrankung ist der Schlaganfall durch Hirnblutung oder Minderdurchblutung, zum Beispiel aufgrund von Arteriosklerose, Thrombosen oder verschleppten Blutgerinnseln.

Prof. Dr. med. Sven Gläsker, Facharzt für Neurochirurgie

Behandlungsschwerpunkte:

Minimalinvasive Wirbelsäulenchirurgie, Nervenengpasssyndrome, Neuromodulation.

Beratung von Patienten mit Tumoren des Gehirns, Rückenmarks und des peripheren Nervensystems, neurovaskulären Erkrankungen, Hydrocephalus.

Neurochirurg Prof. Dr. med. Sven Gläsker "Jedes noch so moderne Verfahren hat nur einen Zweck - Menschen mit Schmerzen zu helfen. "

Bereits in frühester Jugend habe ich alles hinterfragt und wollte herkömmliche Abläufe schneller und besser machen. Dass man etwas schon immer so gemacht hat, ließ ich nie gelten. Und ein bisschen verfolge ich diese Haltung noch immer. Wie kann ich eine Behandlung so anpassen, dass der Patient noch weniger Schmerzen hat und schneller gesund wird?

Dabei sehe ich es vorrangig als meine Aufgabe, Operationen soweit wie möglich zu vermeiden und erst als letzten Schritt mit dem Patienten zusammen zu besprechen. Zuerst entwickeln wir ein umfassendes Konzept aus nicht-operativen Therapien, die meiner Erfahrung nach in vielen Fällen zum Erfolg führen.

Nukleoplastie: Dekompression der Nerven nach Bandscheibenvorfall

Nukleoplastie Die Nukleoplastie ist ein minimalinvasives Verfahren zur Operation eines Bandscheibenvorfalls. © Viewmedica

Die Nukleoplastie ist ein minimalinvasives Verfahren zur Therapie bandscheibenbedingter Rückenschmerzen und Beinschmerzen. Behandelt werden kleinere Bandscheibenvorfälle oder Bandscheibenvorwölbungen, die den festen Faserring (Anulus fibrosus) der Bandscheibe nicht durchbrochen haben. Solche Bandscheibenprotrusionen werden mittels Nukleoplastie therapiert, da sie einem offenen chirurgischen Verfahren mit operativer Entfernung des Bandscheibenmaterials nicht zugänglich sind. Das Prinzip beruht auf einer minimalen Schrumpfung des gallertartigen Bandscheibenkerns (Nucleus pulposus). Durch den eintretenden Schrumpfungseffekt zieht sich die nach hinten zum Rückenmark vorgewölbte Bandscheibe zurück. Dies entlastet den eingeengten Nerv und die Beinschmerzen und Rückenschmerzen klingen ab.

Endoskopische Bandscheibenoperation

Offene Bandscheibenoperationen geniessen in der allgemeinen Betrachtung keinen besonders guten Ruf. Manchmal geschieht dies zu Unrecht. Insbesondere im Bereich der Wirbelsäulenoperationen haben minimal-invasive Methoden in den letzten Jahren enorm an Boden gewinnen können. Dazu gehört auch die endoskopische Entfernung von Bandscheibenvorfällen. Hier können die Rückenspezialisten der Gelenk-Klinik durch Veränderung des Zugangswegs zur Bandscheibe die Gefahr für Komplikationen enorm verringern.

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Wirbelsäule und Rücken

PD Dr. med. David-Christopher Kubosch, Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie, Wirbelsäulenchirurgie

PD Dr med. Kubosch
Facharzt für Orthopädie, Spezialist für Wirbelsäule

Prof. Dr. med. Sven Gläsker, Facharzt für Neurochirurgie

Prof. Dr. med. Sven Gläsker
Facharzt für Neurochirurgie