Orthopädische Gelenk-Klinik

MVZ Gelenk-Klinik
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Thrombose

Thrombose Bildet sich in einem Blutgefäß ein Gerinnsel, spricht der Mediziner von einer Thrombose. © sveta, Adobe Stock

Als Thrombose bezeichnet man einen Gefäßverschluss durch ein Blutgerinnsel (Thrombus). Sie bildet sich häufig an der Gefäßwand der Beinvenen, kann aber prinzipiell in allen Blutgefäßen auftreten. Durch den gestörten Blutfluss kommt es zu Komplikationen wie Rötungen, Schwellungen und Schmerzen im betroffenen Körperteil. Eine lebensbedrohliche Situation liegt dann vor, wenn der Thrombus sich löst und in die Lunge wandert.

Risikofaktoren für die Bildung eines Blutgerinnsels sind beispielsweise Übergewicht, Rauchen, Immobilität oder Stoffwechselstörungen wie Diabetes. Aber auch nach Operationen steigt die Gefahr einer Thrombose, da bei dem Eingriff die Gefäßwände verletzt werden. Zudem begünstigen alle Faktoren, die zu einer Störung der Blutgerinnung (z. B. Hormonbehandlungen) oder Verlangsamung des Blutflusses (z. B. Herzinsuffizienz) führen, die Entstehung von Blutgerinnseln. Eine Thrombose wird meist medikamentös mit Substanzen behandelt, die den Thrombus auflösen sollen (Antikoagulanzien). Antithrombosestrümpfe oder Kompressionsverbände helfen zusätzlich, den Blutfluss zu beschleunigen.

Fersenschmerzen unten: Ursachen, Symptome und Therapie

Anatomische Lage der Plantarsehne an der Fußsohle Die Plantarfaszie (Aponeurosis plantaris) ist eine stabile Sehnenplatte und zieht sich entlang des Fußlängsgewölbes. An ihrem Sehnenansatz am Fersenbein kann die Plantarfaszie sich entzünden (Plantarfasziitis). © Gelenk-Klinik

Für Fersenschmerzen unten (plantare Fersenschmerzen) existieren neben der Entzündung der Plantarfaszie (Plantarfasziitis) weitere Ursachen. Diese unterscheiden sich grundlegend in der gewählten Behandlung. Zu möglichen Auslösern für Fersenschmerzen an der Fußsohle zählen der Riss der Plantarfaszie (Plantarsehnenruptur), der Abbau des Fersen-Fettpolsters, ein Knochenödem im Fersenbein, die Einengung des Baxter-Nervs (Baxter-Neuropathie) sowie eine Plantarvenenthrombose.

Schmerzen im Bein und im Knie

Untersuchung der BeinachseDie äußere Inspektion der Beinachse leitet die Untersuchung von Knieschmerzen ein. © Gelenk-Klinik.de

Schmerzen im Bein können viele Ursachen haben. Das sind zum einen häufig Knieschmerzen, die in das Bein hinein ausstrahlen. Häufig sind auch Hüftschmerzen verantwortlich, die Schmerzen im Oberschenkel oder sogar Knieschmerzen auslösen.

Viele andere Ursachen im Bereich des Stoffwechsels (Diabetes) und der Nerven (Polyneuropathie) können Beinschmerzen beim Gehen oder in Ruhe verursachen.

Manchmal ist es ein einfacher Muskelkater. Häufig können jedoch Sehnenentzündungen für diese Beinschmerzen verantwortlich sein.

In einigen Fällen sollte man den Wirbelsäulenspezialisten befragen. Ein Bandscheibenvorfall, eine Rückenmarksstenose oder ein ISG-Syndrom können für ausstrahlende Schmerzen ins Bein verantwortlich sein.

Selten lösen Tumorerkrankungen die Beschwerden aus. Schmerzen im Bein sollte man daher mit einer ganzheitlich medizinischen und nicht ausschließlich orthopädischen Untersuchung beim Spezialisten abklären.

Oberschenkelhalsbruch: Symptome, Spätfolgen, Übungen und Reha

Oberschenkelhalsbruch Der Oberschenkel ist über den Oberschenkelhals mit dem Hüftgelenk verbunden. Osteoporose kann die Knochendichte vermindern und bei Stürzen die Wahrscheinlichkeit von Brüchen deutlich erhöhen. © peterschreiber.media, Adobe Stock

Gefahren im Winter führen bei Senioren schnell zu Glatteisstürzen auf das Hüftgelenk. Eine sich häufig anschließende Diagnose ist der Oberschenkelhalsbruch. Dabei kommt es zu einem Bruch an der knöchernen Verbindungsstelle zwischen Oberschenkelschaft und Oberschenkelkopf. Eine Fraktur des Oberschenkelhalses wird oft erst durch den orthopädischen Hüftspezialisten eindeutig festgestellt. Auch Schäden an Knorpel, Bändern und Gelenkflächen des Hüftgelenks erfordern eine genaue Diagnose.

Knieendoprothese (Knie-TEP): künstliches Kniegelenk bei Kniearthrose

Knieprothese bei Valgusgonarthrose Links: Röntgenbild einer X-Bein-Fehlstellung (Achsfehlstellung mit nach außen stehendem Unterschenkel). Die rote Linie zeigt die Belastungsachse. Mitte: vergrößerter Ausschnitt mit deutlich sichtbarer Valgusgonarthrose (Arthrose im äußeren Bereich des Kniegelenks). Rechts: postoperatives Röntgenbild nach Implantation einer Knie-Totalendoprothese und begradigter Beinachse. Eine fehlgestellte Beinachse sollte immer korrigiert werden, da die Fehlstellung sich auf Sprunggelenk, Hüfte und Wirbelsäule auswirken kann. © Gelenk-Klinik

Eine Knieendoprothese bezeichnet den Ersatz des meist durch Kniearthrose zerstörten Kniegelenks durch ein künstliches Gelenk. Da die Kniegelenke einer enormen Belastung durch das Körpergewicht ausgesetzt sind, aber auch durch Verletzung (Trauma) oder Entzündungen geschädigt werden können, sind sie sehr anfällig für Gelenkverschleiß.

Die Knieteilprothese ersetzt bei kleineren Knorpelschäden einen Teil des Kniegelenks. Die Knietotalendoprothese (Knie-TEP) ersetzt das Kniegelenk vollständig.

Beide Prothesentypen werden operativ direkt im Knochen verankert. Die Prothese sorgt dafür, dass der Patient sein Knie nach einer schweren Kniearthrose wieder beschwerdefrei und ohne Schmerzen bewegen und belasten kann. Unser Endoprothetikzentrum (EPZ) bietet Patienten eine zertifizierte Einrichtung, in der die Spezialisierung der Operateure, die Ergebnisqualität der Endoprothesen und die Diagnostik laufend überwacht werden.

Knieschmerzen in der Kniekehle

Grafische Darstellung einer Bakerzyste Verschiedene Knieverletzungen (z. B Meniskusriss) führen dazu, dass das Knie vermehrt Gelenkflüssigkeit produziert. Irgendwann kann die Gelenkkapsel die Flüssigkeit nicht mehr halten und stülpt aus. Eine sogenannte Bakerzyste entsteht. © Artemida-psy, Fotolia

Schmerzen in der Kniekehle entstehen oft durch eine Verletzung am Innenmeniskus. Der Innenmeniskus ist mit der Gelenkkapsel fest verbunden, sodass diese mit verletzt wird, wenn der Innenmeniskus beschädigt wird.

Schmerz in der Kniekehle kann durch eine klinische Untersuchung und durch ein MRT untersucht werden. Kommt eine schmerzhafte Schwellung in der Kniekehle hinzu – die Bakerzyste – verstärkt dies den Verdacht einer Meniskusverletzung an der Innenseite. Eine Ultraschalluntersuchung hilft bei der Diagnose. Auch eine Kniearthrose kann lokalisierte Schmerzen in der Kniekehle verursachen. Bei Verdacht auf Kniearthrose veranlasst der Kniespezialist eine Röntgen- und MRT-Untersuchung.

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