Orthopädische Gelenk-Klinik

MVZ Gelenk-Klinik
EndoProthetikZentrum
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Osteoblasten

Osteoblasten (griech. osteon “Knochen” und blastos “Keim”) sind Knochenzellen, die für den Aufbau und die Regeneration von Knochensubstanz verantwortlich sind. Sie spüren kleine Defekte im Knochengewebe auf und reparieren sie. Ihre Gegenspieler sind die Osteoklasten, knochenabbauende Zellen. Da der Knochen sich ständig im Umbau befindet, ist ein ausgeglichenes Verhältnis zwischen Knochenabbau und Knochenaufbau enorm wichtig.

Osteoporose der Wirbelsäule und konservative Behandlung

Für die Vorbeugung von Osteoporose am Wichtigsten ist die Vorsorge und eine vorausschauende Lebensweise, die die Skelettgesundheit begünstigt. Neben viel Bewegung gehört dazu eine ausgeglichene gemüsereiche Ernährung, viel Calcium und Milchprodukte oder Calciumsubstitution. Bewegung im Freien ist unbedingt vorzuziehen: Vitamin D begünstigt den Calciumeinbau in das Skelett.

Knochendichtemessung: Osteoporose Vorsorgeuntersuchung (Osteodensitometrie)

Knochendichtemessung

Die Knochendichtemessung oder auch Osteodensitometrie ist eine nebenwirkungsfreie, international anerkannte Methode, um die Osteoporose-Gefährdung festzustellen. Mit dieser schmerzfreien Messung kann man das osteoporoseabhängige Fraktur-Risiko bestimmen und das Ansprechen der Therapie kontrollieren.

Mit dieser Untersuchung wird die Dichte, also der Mineralsalzgehalt, des Knochens bestimmt.

Osteoporose und Wirbelkörperfraktur (Wirbelbruch)

WirbelkörperbruchIst das Knochengewebe im Wirbelkörper nicht stabil, können harmlose Alltagssituationen zu einem Wirbelkörperbruch führen

Osteoporose beschreibt eine Verminderung der Knochensubstanz und gleichzeitig eine Verschlechterung der Knochenqualität, die das gesamte Skelett des Menschen betrifft. In diesem Abschnitt interessiert uns die Situation der Wirbelsäule. Durch Osteoporose können Wirbelkörper so brüchig werden, dass sie einbrechen und dramatisch an Höhe verlieren. Ein Wirbelkörperbrüche ist oft sehr schmerzhaft. Der Höhenverlust der gebrochenen Wirbelkörpers beschädigt zusätzlich die Funktion und Beweglichkeit der Wirbelsäule.

Osteoporose (Knochenschwund)

Osteoporose KnochenBei Osteoporose vermindert sich der Calciumgehalt im Knochen, die Knochendichte nimmt ab, der Knochen wird spröde und bricht sehr leicht.

Osteoporose (Knochenschwund) ist eine häufig im Alter auftretende Knochenerkrankung, bei welcher die Knochenmasse abnimmt und der Knochen für Brüche (Frakturen) anfälliger wird. Auch die Knochenstruktur verändert sich und die Tragfähigkeit des Knochens nimmt ab, was zu einer Instabilität des Skeletts führt. Die Krankheit tritt meist postmenopausal (nach den Wechseljahren) und im Alter auf.

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