Orthopädische Gelenk-Klinik

MVZ Gelenk-Klinik
EndoProthetikZentrum
Alte Bundesstr. 58
79194 Gundelfingen
Tel: (0761) 791170
Kontaktformular

Hormon

Probenröhrchen mit Laborschein Der Hormonstatus lässt sich mittels Labordiagnostik ermitteln. © jarun011, Adobe

Ein Hormon ist ein Botenstoff, der physiologische Prozesse im Körper steuert und reguliert. Hormone werden von Drüsen bzw. Drüsenzellen gebildet und meist in den Blutkreislauf abgeben. So setzt z. B. die Bauchspeicheldrüse die blutzuckerregulierenden Hormone Insulin und Glukagon frei, die Schilddrüse bildet Schilddrüsenhormone und spezielle Zellen der Nebennierenrinde Cortisol. Hormonbildenden Drüsen agieren nicht allein, sie sind Bestandteile eines komplizierten Regelkreises, über den die Freigabe je nach Stoffwechselsituation stimuliert oder gebremst wird.

Kortison, Kortisontherapie und ihre Nebenwirkungen

Spritze, die Flüssigkeit in das Knie injiziert Eine Injektion mit Kortison kann kurzzeitig Schmerzen und Entzündungen lindern. © Crystal light, Adobe Stock

Kortison (auch Cortison) ist ein lebenswichtiges Hormon, das vom menschlichen Körper in der Nebennierenrinde gebildet wird. Es wirkt u. a. stark entzündungshemmend und deshalb auch schmerzlindernd. Künstlich hergestellte Kortisonpräparate werden als antiinflammatorische (entzündungshemmende) Wirkstoffe bei zahlreichen Erkrankungen verwendet. Sie kommen dabei in Form von Spritzen (Kortisonspritze), Infusion, Tabletten, Gel oder Creme zum Einsatz.

Auch in der Orthopädie nutzt man die schnelle entzündungshemmende und schmerzlindernde Wirkung von Kortison. Häufig wird die Substanz direkt in einen Gelenkspalt gespritzt, so z. B. bei der Kalkschulter oder beim Hallux rigidus. Auch im Rahmen einer interventionellen Schmerztherapie am Rücken oder bei Arthroseschmerzen verwenden Orthopäden Kortison.

Osteoporose: Symptome, Ursachen, Therapie

Vergleich gesunder Knochen und Knochen mit Osteoporose Bei einem gesunden Knochen ist die Knochenstruktur wesentlich dichter und stabiler als bei einem Knochen mit Osteoporose. © Gelenk-Klinik

Osteoporose ist eine Skeletterkrankung, bei der die Knochenmasse abnimmt und die Knochensubstanz porös wird. Osteoporose verringert die Knochendichte und -festigkeit. Dadurch werden die Knochen spröde und instabil.

Der Oberschenkelhals und die Wirbelkörper sind häufig von osteoporotischen Knochenbrüchen betroffen.

Frauen ab der Menopause haben aufgrund des veränderten Hormonhaushalts ein erhöhtes Risiko zu erkranken. Aber auch eine Mangelernährung und zu wenig Sonnenlicht begünstigen eine Osteoporose.

Daher können eine ausgewogene Ernährung, viel Bewegung und Sonnenlicht den Verlauf der Osteoporose günstig beeinflussen.

Kniearthrose: Medikamente, Nahrungsergänzungsmittel und Hyaluronsäure

Tee aus Brennnesselblättern kann als Trinkkur angewendet werden. Brennnesselblätter eignen sich für die Zubereitung von Tees. Sie enthalten Kieselsäure und Silizium. © Lumixera, Adobe

Medikamente - pflanzliche wie auch synthetische Arzneimittel - sollten wegen unerwünschter Neben- und Wechselwirkungen nicht ohne ärztliche Beratung eingenommen werden. Dennoch erfüllt die medikamentöse Therapie bei Kniearthrose zwei wichtige Aufgaben:

  • Schmerzlindernde Präparate ermöglichen Patienten mit Kniearthrose, sich ausreichend zu bewegen, ihren Alltag schmerzfrei zu bewältigen und ihre Beweglichkeit und ihr Normalgewicht zu erhalten.
  • Entzündungshemmende Wirkstoffe dämmen die entzündlichen Prozesse im Gelenk ein und stoppen damit den fortschreitenden Knorpelverschleiß.

Ermüdungsbruch im Fuß: Stressfraktur durch Überlastung

Stressfraktur durch erhöhte Belastung Ein Ermüdungsbruch am Mittelfuß ist oft das Resultat einer übermäßigen Belastung, z. B. beim Sport. © zphoto83, Adobe

Der Ermüdungsbruch ist eine spezielle Form des Knochenbruchs, der aufgrund von immer wiederkehrender Belastung auftritt. Man spricht auch von Stressfraktur oder Marschfraktur. Die dauernde mechanische Überlastung führt zur Schäden an der Knochensubstanz, die durch körpereigene Reparaturvorgänge nicht mehr auszugleichen sind.

Obwohl der Fuß nicht durch Gewalteinwirkung von außen geschädigt wurde, kann ein teilweiser oder vollständiger Knochenbruch vorliegen. Die Fußspezialisten der Gelenk-Klinik behandeln einen Ermüdungsbruchs in den meisten Fällen konservativ durch Entlastung und Ruhigstellung. Nur in Ausnahmefällen ist eine Operation notwendig.

Karpaltunnelsyndrom: Ursachen, Übungen und Behandlung

Karpaltunnelsyndrom

Das Karpaltunnelsyndrom entsteht durch eine Einengung des Mittelarmnerven (Nervus medianus) und löst vor allem bei Frauen Handschmerzen und ein Taubheitsgefühl im Bereich von Daumen, Zeige- und Mittelfingern aus. In schweren Fällen kommt es bei den Betroffenen zu Lähmungserscheinungen der Hand und die Greifkraft lässt deutlich nach. Die Hand schläft tagsüber ein und nachts wird der Schlaf durch ein unangenehmes, pelziges Gefühl gestört.

Folgen Sie der Gelenk-Klinik: Facebook, Twitter, Instagram, linkedIn

Orthopädische Gelenk-Klinik

Anfahrt zur Orthopädischen Gelenk Klinik in Freiburg

Orthopädische Gelenk-Klinik
Endoprothetikzentrum (EPZ), Zentrum für Fuß- und Sprunggelenkchirurgie (ZFSmax)

Tel: (0761) 791170

Praxis Gundelfingen:
Alte Bundesstraße 58
79194 Gundelfingen

Privatklinik Freiburg:
Gundelfinger Straße 11
79108 Freiburg

anfrage@gelenk-klinik.de

Fachärzte für Orthopädie

Dr Thomas Schneider, Facharzt für Orthopädie in Freiburg Dr. med. Thomas Schneider
Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie
Prof. Dr. med. Sven Ostermeier, Facharzt für Orthopädie in Freiburg Prof. Dr. med. Sven Ostermeier, Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie
Dr. med. Martin Rinio, Facharzt für Orthopädie, Unfallchirurgie und Chirurgie in Freiburg Dr. med. Martin Rinio
Facharzt für Orthopädie, Chirurgie und Unfallchirurgie
PD Dr. med. habil. Bastian Marquaß, Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie, Sportmedizin PD Dr. med. habil Bastian Marquaß.
Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie, Sportmedizin
Orthopädische Fachklinik in Freiburg

PD Dr med. Kubosch
Facharzt für Orthopädie, Spezialist für Wirbelsäule