Orthopädische Gelenk-Klinik

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Morbus Köhler

Morbus Köhler ist eine seltene Knochenerkrankung, die als Morbus Köhler I im Jugendalter auftritt. Dabei stirbt aufgrund einer Durchblutungsstörung das Knochengewebe der Mittelfußköpfchen ab (Osteonekrose). Die Folge können Mittelfußschmerzen (Metatarsalgie) und Arthrose sein. Die genauen Krankheitsmechanismen sind bisher noch nicht bekannt. Morbus Köhler betrifft vor allem Mädchen im Alter von 12 bis 14 Jahren. Morbus Köhler I muss differentialdiagnostisch vom Müller-Weiss-Syndrom des Erwachsenen abgegrenzt werden.

Morbus Köhler II beschreibt die aseptische Knochennekrose des 2. Strahls der Mittelfußknochen (Metatarsalia) mit Schmerzen im und unter dem Grundgelenk der 2. Zehe.

Fußschmerzen: Ursachen, Diagnose und Hilfe

Fußschmerzen: Untersuchung der Beinachse Bei Fußschmerzen gehört die Untersuchung der Beinachse und der Stellung der Ferse zu den grundlegenden Aufgaben des Fußspezialisten. © Gelenk-Klinik

Der Fuß ist der Körperteil, der die größte Last durch das Körpergewicht trägt. Folglich ist er anfällig für Überlastungen, die zu Fußschmerzen führen. Aber auch andere Ursachen wie Fehlstellungen (z. B. Hallux valgus), Verletzungen der Knochen, Sehnen und Bänder, Entzündungen oder Gelenkverschleiß (Arthrose) können zu Fußschmerzen führen. Häufig hilft bereits ein Wechsel des Schuhwerks, damit die Schmerzen abklingen. Dauern die Fußschmerzen allerdings länger als drei Tage an oder ist eine Belastung des Fußes nicht mehr möglich, sollten Sie einen Spezialisten für Fußerkrankungen aufsuchen. Auch starke Schwellungen, Blutergüsse (Hämatome), Überwärmung oder äußere Verformungen des Fußes sind deutliche Warnzeichen, die eine orthopädische Untersuchung verlangen.

Spreizfuß: Konservativ behandeln oder operieren?

Spreizfuß: Fehlstellung der Mittelfußknochen durch Verbreiterung des zentralen Vorfußes Die Mittelfußknochen sind beim Spreizfuß fächerförmig ausgebreitet, anstatt gerade nach vorne zu zeigen. © Henrie / Fotolia

Bei einem Spreizfuß (lat. Pes transversoplanus) ist das Fußquergewölbe eingesunken. Die Mittelfußknochen weichen auseinander, statt gerade nach vorne zu zeigen. Der Vorfuß ist stark verbreitert, sodass Betroffene Schwierigkeiten haben, passende Schuhe zu finden. Auslöser für die Fehlstellung können Bindegewebsschwächen, Übergewicht und falsches Schuhwerk sein. Folgen sind vor allem Schwielenbildung und Schmerzen im Bereich der 2. bis 4. Mittelfußköpfchen, da diese durch das veränderte Gangbild stark belastet werden. Auch eine Schleimbeutelentzündung (Bursitis) im Bereich des Vorfußes kann aus der Spreizfußfehlstellung resultieren. Der Spreizfuß wird vor allem konservativ behandelt durch Schuhanpassung, Einlagen und Fußübungen. In schweren Fällen kann eine Spreizfußoperation helfen.

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Dr Thomas Schneider, Facharzt für Orthopädie in Freiburg

Dr. med. Thomas Schneider
Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie

 
Facharzt für Orthopädie, Unfallchirurgie und Chirurgie in Freiburg Dr. med. Martin Rinio
Facharzt für Orthopädie
Chirurgie und Unfallchirurgie