Orthopädische Gelenk-Klinik

MVZ Gelenk-Klinik
EndoProthetikZentrum
Alte Bundesstr. 58
79194 Gundelfingen
Tel: (0761) 55 77 58 0
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Hämatom

Ein Hämatom wird auch als Bluterguss oder “blauer Fleck” bezeichnet und entsteht, wenn Blut aus verletzten Gefäßen in das umliegende Gewebe austritt. Schwellungen und Druckempfindlichkeit begleiten einen Bluterguss. Hämatome verändern mit der Zeit ihre Färbung von Blau über grünlich zu gelb, da der Blutfarbstoff (Hämoglobin) von Enzymen abgebaut wird. Hämatome im Gehirnbereich (Hirnblutung) oder in Muskelgruppen, die von bindegewebigen Faszien umgeben sind, können gefährlich für den Patienten sein, da durch den ansteigenden Druck die Durchblutung in diesem Bereich verringert ist. Bei Muskeln spricht man dann vom sogenannten Kompartmentsyndrom.

Bruch des Oberarmkopfes (proximale Humerusfraktur)

Schematische Darstellung einer rot markierten Humeruskopffraktur. Bei komplizierten Bruchformen mit mehreren Knochenfragmenten kann die Implantation einer Teil- oder Hemiprothese die ursprüngliche Schulterbeweglichkeit wiederherstellen. Entscheidend für den Erfolg der Operation ist das Einheilen der Bruchfragmente mit den Sehnenansätzen der Rotatorenmanschette an der Prothese.

Der Bruch des Oberarmkopfes in Schulternähe ist nach dem Oberschenkelhals- und dem Unterarmbruch am Handgelenk die dritthäufigste Fraktur bei Älteren. Die proximale Humerusfraktur liegt meist kombiniert mit einem vermehrten Knochenabbau (Osteoporose) vor und betrifft Frauen häufiger als Männer. Junge Menschen erleiden einen Bruch des Oberarmkopfes seltener und dann meist als Folge eines Unfalls mit hoher Sturzenergie, z. B. nach Verkehrsunfall oder Radsturz.

Die Schulter stellt das beweglichste Gelenk im menschlichen Körper dar. Der Humeruskopf - der obere Teil des Oberarmknochens - ist ein wichtiger Teil der Schulter. Brüche des Humeruskopfes führen akut und eventuell auch langfristig dazu, dass die Schulter nur noch eingeschränkt bewegt werden kann.

Bänderriss und Bänderdehnung: Bandverletzungen am Sprunggelenk

Bandruptur am Sprunggelenk Meist sind Unfälle beim Sport für Verletzungen der Bänder am Sprunggelenk verantwortlich. Durch ein Umknicken des Fußes können die Bänder überdehnen oder reißen. © Henrie, Fotolia

Verletzungen des Sprunggelenks mit Bandschäden – Dehnungen oder Außenbandrupturen – sind meist die Folge traumatischer Ereignisse, wie z. B. Sportunfälle beim Tennis, Skilaufen oder Fußballspielen. Oft genügt jedoch schon ein einfaches Umknicken des Fußes.

Neben Schmerzen und Schwellungen kommt es in der Regel zu einer eingeschränkten Belastbarkeit, die einige Tage bis Wochen andauern kann. Konservative Behandlung mittels Orthesenruhigstellung führt meist zu einer Heilung.

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