Orthopädische Gelenk-Klinik

MVZ Gelenk-Klinik
EndoProthetikZentrum
Alte Bundesstr. 58
79194 Gundelfingen
Tel: (0761) 791170
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Orthese

Patient läuft mit Orthese Eine Orthese – hier am Sprunggelenk – kann auch bei schmerzenden Gelenken eine sichere Funktion und Belastbarkeit des Gelenks im Alltag sicherstellen. © stock.adobe.com/Ralf Geithe

Orthesen (griech. orthos „aufrecht“) sind medizinische Hilfsmittel, die Gelenke bei Verletzungen, Gelenkschmerzen oder Gelenkverschleiß entlasten sollen. Sie stabilisieren die betroffenen Gelenke, fixieren sie in einer bestimmten Position und korrigieren Fehlhaltungen. Häufige Einsatzbereiche von Orthesen sind Kniegelenke (z. B. nach Kreuzbandriss oder Arthrose), Fußgelenke (z. B. bei Fußfehlstellungen), der Hals (z. B. in Form einer Halskrause) oder die Schulter (z. B. bei Weichteilverletzungen). Je nach Grunderkrankung können Orthesen maßangefertigt oder konfektioniert sein. Im Gegensatz zur Prothese, die Körperteile vollständig ersetzen kann, wirken Orthesen nur unterstützend.

Konservative Behandlung des Knick-Senkfußes beim Kind

Kindlicher Knick-Fuss Der Knick-Senkfuß vom Kleinkind reift meist zu einem gesunden Erwachsenenfuß mit stabilem Fußgewölbe und guter Statik. Barfuß laufen auf unterschiedlichen Böden fördert die Entwicklung. © freeheelski, Istockphoto.com

Da sich das kindliche Fußgewölbe meist von alleine aufrichtet, ist eine ärztliche Behandlung in der Regel nicht erforderlich. Im Gegenteil: Bei kleinen Kindern führen stützende und führende orthopädische Einlagen in Schuhen eher zur Schonung und damit zu geschwächten Bändern und Muskeln. Lassen Sie Ihr Kind ohne Einschränkungen laufen und springen, am besten barfuß auf weichem, sandigem Untergrund!

Rhizarthrose: Arthrose des Daumensattelgelenks

Rhizarthrose Patienten mit Rhizarthrose leiden unter Schmerzen und verminderter Beweglichkeit im Daumengelenk. © Evrymmnt, Adobe

Die Arthrose im Daumensattelgelenk (Rhizarthrose) gehört zu den häufigsten Formen der Arthrose, dem Knorpelverschleiß in Gelenken. Aufgrund der gegenwärtigen Alterspyramide tritt die Rhizarthrose in Deutschland immer häufiger auf. Meist sind Patienten ab 50 Jahren von Rhizarthrose betroffen. Frauen leiden vielfach häufiger als Männer unter dieser schmerzhaften und den Alltag stark einschränkenden Arthroseform.

Eine konservative Therapie kann die Rhizarthrose in vielen Fällen erfolgreich behandeln. Dazu gehören die Entlastung des Sattelgelenks mithilfe von Schienen, Physiotherapie zur Verbesserung von Beweglichkeit und Kraft und eine angepasste Schmerztherapie mit entzündungshemmenden Präparaten. Im fortgeschrittenen Stadium kann der Handspezialist eine fortgeschrittene Arthrose im Daumensattelgelenk operativ behandeln, um die volle Funktion der Hand im Alltag wiederherzustellen.

Kniearthrose (Gonarthrose): Gelenkerhalt bei Arthrose im Kniegelenk

Untersuchung der Kniearthrose durch Ultraschall Untersuchung der Kniearthrose: Ultraschall zeigt Schwellungen, Ergüsse und Entzündungszeichen bei aktivierter Kniearthrose. © Gelenk-Klinik

Kniearthrose (Gonarthrose) ist der Knorpelverschleiß im Kniegelenk. Bei fortgeschrittener Kniearthrose reiben die Knochen im Knie ohne schützende Knorpelschicht schmerzhaft aneinander. Die Kniearthrose ist neben der Hüftarthrose die häufigste Form der Arthrose (Knorpelverschleiß) beim Menschen.

Unsere komplex aufgebauten Kniegelenke sind besonders starken Belastungen durch das Körpergewicht ausgesetzt. Im Kniegelenk treffen Oberschenkelknochen (Femur), Kniescheibe (Patella) und Schienbein (Tibia) aufeinander. Sowohl die Gleitverbindung zur Kniescheibe als auch das Gelenk zum Schienbein mit seinen beiden Kammern kann von Arthrose betroffen sein.

Wenn Sie morgens bei den ersten Schritten Schmerzen verspüren oder das Kniegelenk nach dem Wandern oder Joggen häufig geschwollen und überwärmt ist und zusätzlich die Beweglichkeit abnimmt, sollten Sie Ihr Kniegelenk von einem orthopädischen Kniespezialisten untersuchen lassen.

Konservative Behandlung von Rheuma

Medikamente gegen Rheuma Zentraler Bestandteil der antirheumatischen Therapie sind antientzündliche und schmerzstillende Medikamente. © Cozyta, stock.adobe.com

Ohne Medikamente lassen sich die entzündlichen Vorgänge bei rheumatischen Erkrankungen nicht eindämmen. Eigenübungen und Physiotherapie helfen, die Beweglichkeit zu erhalten oder sogar zu verbessern. Für die alltäglichen Herausforderungen, mit denen Rheumapatienten zu kämpfen haben, steht eine Reihe von Hilfsmitteln bereit.

Prothesenwechsel (Revision) im Sprunggelenk

Studien zeigen, dass 10 Jahre nach dem Einsetzen noch fast 90% der Patienten über eine intakt funktionierende Prothese im Sprunggelenk verfügen. Jede 10. Sprunggelenksprothese wurden in diesem Zeitraum aus unterschiedlichen Gründen ausgetauscht oder in eine Arthrodese (Versteifung) umgewandelt.

Immer häufiger versorgen wir in der Gelenk-Klinik Patienten im Rahmen einer Revision der Sprunggelenksprothese, nachdem die erste Prothese versagt. Vor dieser Wechseloperation untersuchen wir die genauen Gründe für das Versagen der Prothese.

Der häufigste Grund für eine Lockerung der Sprunggelenksprothese ist ein Knochenabbau, der nicht durch eine bakterielle Infektion ausgelöst wurde (aseptische Osteolyse). In der Folge lockert sich die Verankerung der Prothese im Sprunggelenk. Ursachen sind häufig nichtbakterielle (aseptische) Entzündungsreaktionen, die das Plastikmaterial der Prothese auslöst oder eine nicht optimale Platzierung der Prothesenkomponenten.

Die Spezialisten der Gelenk-Klinik prüfen zusätzlich die Bänder auf Instabilitäten und die Fußachsen des Patienten auf Fehlstellungen. Beides verschlechtert deutlich die Prognose für einen erfolgreichen Prothesenwechsel am Sprunggelenk. Unter Umständen ist der Patient erst nach begleitenden Korrekturen und Eingriffen bereit für einen Prothesenwechsel.

Orthesen und Schienen

Patient läuft mit Orthese Eine Orthese – hier am Sprunggelenk – kann auch bei schmerzenden Gelenken eine sichere Funktion und Belastbarkeit des Gelenks im Alltag sicherstellen. © stock.adobe.com/Ralf Geithe

Orthesen sind orthopädische Hilfsmittel, welche seit Jahrzehnten bewährt sind, und einem ständigen technischen Wandlungsprozess unterliegen.

Ursprünglich aus Eisenschienen und Lederhülsen konstruiert, dominieren heutzutage überwiegend High-Tec Materialien wie Karbonfasern und spezielle Schaumstoffe, deren Vorteil insbesondere die Gewichtsreduktion und Stabilität, ähnlich dem Formel 1-Rennwagen, sind.

Man unterscheidet konfektionierte Prothesen, die sozusagen aus dem Regel gezogen werden können, und von individuell angepassten Orthesen.

Knieschmerzen nach Meniskusriss: Symptome, Therapie, Operation

Meniskusriss im Hinterhorn des innenmeniskus Schematische Darstellung einer Ruptur des Innenmeniskus, der häufiger als der Außenmeniskus von Verletzungen betroffen ist. Der Riss befindet sich im hinteren Anteil, dem Hinterhorn des Innenmeniskus. © Gelenk-Klinik

Der Meniskusriss ist eine der häufigsten Verletzungen des Kniegelenks. Jeder Unfall, der zu einer gewaltsamen Verdrehung oder einem Abknicken des Kniegelenks führt, kann einen Meniskusriss auslösen. Die Verletzungsgefahr ist umso größer, je mehr Gewicht oder Beschleunigung im Moment der Verletzung auf das Knie wirkt. Je weiter das Kniegelenk nach innen verdreht und in Richtung X-Bein eingeknickt ist, desto höher ist das Risiko einer Meniskusverletzung.

Jedes Kniegelenk hat einen Innen- und einen Außenmeniskus. Es handelt sich dabei um halbmondförmige knorpelähnliche Weichteilstrukturen, die wie Stoßdämpfer zwischen Schienbein- und Oberschenkelknochen liegen. Ein akut gerissener Meniskus führt sofort zu stechenden Schmerzen, einer Schwellung des Kniegelenks und deutlichen Bewegungseinschränkungen beim Strecken oder Beugen des Knies. Manchmal ist das Kniegelenk wie “blockiert”. Dagegen macht sich ein mit der Zeit verschlissener Meniskus durch allmähliche Beschwerden wie Belastungsschmerzen und gelegentliche Blockaden bemerkbar.

In manchen Fällen können die Beschwerden eines Meniskusrisses durch Ruhigstellung, Schonung und begleitende Physiotherapie von alleine ausheilen. Bei chronischen Knieschmerzen oder einer Blockade des Kniegelenks kann der orthopädische Kniespezialist mit einem operativen Eingriff helfen.

Osteonekrose im Kniegelenk (Morbus Ahlbäck) gelenkerhaltend therapieren

MRT-Aufnahme von Morbus Ahlbaeck MRT Aufnahme einer Knochennekrose im Knie. Der Gelenkspalt ist noch normal, ein Knorpelschaden liegt daher noch nicht vor. Deutlich sichtbar ist die Knochennekrose in der medialen Oberschenkelrolle. © Prof. Dr. med. Sven Ostermeier

Bei Knochen-Nekrose im Kniegelenk wird in einem nicht mehr durchbluteten Bereich Knochensubstanz abgebaut. Osteonekrose heißt daher übersetzt Knochen-Sterben. Es gibt viele Arten von Knochennekrose. Vollzieht sich die Nekrose am Kniegelenk, spricht man von Morbus Ahlbäck.

Auch im Hüftgelenk kann eine Knochennekrose auftreten. Man spricht dann von einer Hüftkopfnekrose.

Bei vielen Patienten bleibt die Schwächung des Knochens noch relativ folgenlos. Bei anderen führt das zur schweren Beschädigung des Kniegelenks. Frauen sind drei mal so häufig von aseptischer Osteonekrose im Knie (Morbus Ahlbäck) betroffen, wie Männer. Nur in wenigen Fällen kann die Nekrose durch eine konkrete Ursache erklärt werden

Hallux valgus (Ballenzeh): Konservativ behandeln oder operieren?

Hallux valgus mit entzündetem Schleimbeutel Der Hallux valgus (lat. Schiefzehe) ist die Fehlstellung der Großzehe im Großzehengrundgelenk: Charakteristisch ist der Knick der Großzehe nach außen. Durch den zunehmenden Konflikt mit dem Schuh entsteht durch Reibung eine Entzündung des Schleimbeutels (Bursa) im Großzehengrundgelenk, häufig gefolgt von einer weiteren Schwellung. © Gelenk-Klinik

Der Hallux valgus wird umgangssprächlich auch Ballenzeh genannt und ist eine Fehlstellung des Großzehengrundgelenks. Die Großzehe weicht dabei nach außen ab und verdrängt die anderen Zehen. Durch die Entzündung des Großzehenballens aufgrund der Fehlstellung besteht die Gefahr einer Großzehenarthrose (Hallux rigidus). Wenn der Patient in seiner Bewegung stark eingeschränkt ist und die Schiefstellung nicht durch konservative Behandlung wie z. B. Physiotherapie oder Orthesen therapiert werden kann, ziehen die orthopädischen Fußspezialisten eine Operation in Betracht. Der Orthopäde richtet bei der Hallux valgus-Operation die schief gestellte Großzehe wieder gerade aus und normalisiert den Zug der Sehnen und Muskeln. Dabei passt er die Operationstechnik individuell an das Krankheitsbild des Patienten an.

Patellafraktur (Kniescheibenfraktur) spezialisiert behandeln

Patella - Kniescheibe Die Kniescheibe - Patella - sorgt durch Ohre Verbindungen zu den Quadrizepsmuskeln im Oberschenkel und für die Stabilität des Kniegelenks. ©Istockphoto.com\MedicalArtInc

Kniescheibenbruch (Patellafraktur) ist eine ernsthafte Verletzung des Knies. Die Kniescheibe ist ein Knochen, der mit dem Oberschenkel (Femur) und dem Unterschenkel (Tibia) das Kniegelenk bildet. Die Kniescheibe hilft bei der Übertragung der Kraft des Oberschenkelmuskels auf das Kniegelenk.

Ist die Funktion der Kniescheibe durch Kniescheibenbruch oder eine andere Erkrankung der Kniescheibe gestört, wird das Kniegelenk schmerzhaft. Das Kniegelenk wird steif. Nach einer gründlichen Diagnose mit Röntgen, Ultraschall und klinischer Untersuchung wird ein Bruch der Kniescheibe meist konservativ ausgeheilt.

Ziel der Behandlung nach Patellafraktur ist auf jeden Fall die Wiederherstellung der vollständigen Streckfähigkeit des Kniegelenks.

Manchmal kommt es nach der Heilung der Patellafraktur zu einer Stufenbildung in der Gelenkpfanne der Patella. Zudem können abgesprengte Knorpel und Knochenfragmente das Kniegelenk gefährden.

Tibiakopffraktur: Bruch des Schienbeinkopfes

Anatomie des Kniegelenks Anatomie des Kniegelenks: Durch den komplexen Aufbau aus Muskeln, Bändern, Knochen und Menisken können zahlreiche Strukturen durch eine Fraktur verletzt werden. © Istockphoto.com/MedicalArtInc

Bei der Tibiakopffraktur bricht das Schienbein im Kniegelenk. Stürze beim Sport und Verkehrsunfälle sind meistens die Ursache. Bei älteren Patienten genügen schon geringere Kräfte, um eine Fraktur des Tibiakopfes auszulösen. Bei einfachen Brüchen lässt sich die Tibiakopffraktur mithilfe einer Ruhigstellung behandeln. Komplexe Brüchen mit verschobenen Fragmenten therapiert man operativ: Das Gelenk wird in einer Operation mit Schrauben und Platten stabilisiert.

Bänderriss im Sprunggelenk: operieren oder ruhigstellen?

Bänderriss beim Fußball Durch ein Umknicken beim Sport kann das Außenband im Sprunggelenk überdehnen oder reißen. © massimhokuto, stock.adobe.com

Die Gelenkpartner des oberen Sprunggelenkes werden von Bändern geführt. Durch eine Verletzung dieser Bänder, am häufigsten der äußeren Seitenbänder, kann eine Überbeweglichkeit (Instabilität) des Sprunggelenkes entstehen. Meist ist ein Umknicken des Fußes für diese Verletzung verantwortlich. Bleibt die Überbeweglichkeit auch nach einer konservativen Behandlung mittels Ruhigstellung bestehen, kann sich langfristig ein Knorpelschaden und schließlich eine Sprunggelenksarthrose entwickeln. Um dies zu vermeiden, kann eine Operation die Stabilität des Sprunggelenks nach einem Bänderriss wiederherstellen.

Ermüdungsbruch im Fuß: Stressfraktur durch Überlastung

Stressfraktur durch erhöhte Belastung Ein Ermüdungsbruch (Stressfraktur) am Mittelfuß ist das Resultat einer übermäßigen Belastung, z. B. beim Sport. © zphoto83 @ Adobe

Der Ermüdungsbruch ist eine spezielle Form des Knochenbruchs, der aufgrund von immer wiederkehrender Belastung auftritt. Man spricht auch von Stressfraktur oder Marschfraktur. Die dauernde mechanische Überlastung führt zur Schäden an der Knochensubstanz, die durch körpereigene Reparaturvorgänge nicht mehr auszugleichen sind.

Eine Stressfraktur kann auch dann auftreten, wenn das Skelett sich nicht mehr durch Mineralisation und Strukturaufbau an Belastungen anpassen kann, zum Beispiel bei der Osteoporose.

Ein typisches Beispiel für einen Patienten mit Ermüdungsbruch stellt der Laufsportler dar, der seinen Trainingsumfang wegen eines bevorstehenden Marathons deutlich steigert. Seine körperliche Ausdauer, Muskelkraft und Kreislauf sind dem gesteigerten Trainingspensum des Athleten gewachsen, dagegen passen sich Sehnen und Knochen nur langsam an. Plötzlich verspürt der Läufer ziehende Schmerzen im Mittelfuß. In diesem Fall zieht der Fußspezialist einen Ermüdungsbruch in Erwägung. Unterstützt wird er von bildgebenden Untersuchungen, die typische Veränderungen am Mittelfuß zeigen. Die Fußspezialisten der Gelenk-Klinik behandeln einen Ermüdungsbruchs in den meisten Fällen konservativ durch Entlastung und Ruhigstellung. Nur in Ausnahmefällen ist eine Operation notwendig.

Kreuzbandriss: Symptome, Diagnose und Behandlung

Klinische Untersuchung bei Kreuzbandriss Der Arzt kann die Funktion des Kreuzbandes klinisch durch eine Reihe von Tests gut überprüfen. © Gelenk-Klinik

Zentral im Kniegelenks kreuzen zwei Bänder, die Oberschenkel (Femur) und Schienbein (Tibia) miteinander verbinden und in ihrer Position halten - das vordere Kreuzband und das hintere Kreuzband. Durch einen Kreuzbandriss (Ruptur des Kreuzbandes) wird das Kniegelenk instabil. Ein Kreuzbandriss betrifft meist das vordere Kreuzband. Ursachen sind häufig Sportverletzungen, wie beispielsweise eine Verdrehung (Distorsion) des Knies beim Skifahren oder ein Zusammenprall beim Ballsport.

Ist ein Kreuzband oder beide gerissen, schwillt das betroffene Kniegelenk stark an und der Betroffene verspürt einen stechenden Schmerz. In vielen Fällen geht der Kreuzbandriss mit einem Knack- oder Knallgeräusch und einem Ruck im Kniegelenk einher. Der Patient kann sein Knie nicht mehr in vollem Umfang bewegen. Um das Knie wieder zu stabilisieren und einer Kniearthrose (Gonarthrose) vorzubeugen, kann der Spezialist für Knieerkrankungen das Kreuzband entweder nähen oder durch ein Sehnentransplantat ersetzen.

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