Orthopädische Gelenk-Klinik

MVZ Gelenk-Klinik
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Hämochromatose

Die Hämochromatose (auch Hämosiderose oder Bronzediabetes genannt) ist eine meist angeborene Eisenverwertungsstörung. Auch Menschen mit häufigen Bluttransfusionen oder einer hämolytischen Anämie können sekundär an einer Hämochromatose erkranken. Aufgrund einer gesteigerten Eisenaufnahme im Körper kommt es zu Ablagerungen in den Zellen von Leber, Herz, Bauchspeicheldrüse, Gelenken, Haut und Gehirn. Der Eisenüberschuss führt zu Organschäden. Häufige Begleitbeschwerden einer Hämochromatose sind Leberschäden, Herzrhythmusstörungen, Diabetes mellitus und eine dunkle Pigmentierung verschiedener Hautareale. Die Behandlung der Hämochromatose erfolgt mit eisenbindenden Medikamenten oder Aderlass.

Synonyme: 
Hämosiderose, Bronzediabetes

Ursachen: Wie entsteht Rheuma?

Genetische Beteiligung bei Rheuma Bei den meisten rheumatischen Erkrankungen nehmen Experten eine Beteiligung der Gene an. © Billion Photos.com, stock.adobe.com

Ob Gelenke, Muskeln, die Haut oder innere Organe betroffen sind: Bei entzündlichem Rheuma zerstören chronische Prozesse die Gewebe. Heute geht man davon aus, dass durch einen unbekannten Auslöser zunächst eine „normale“ Entzündung des Gewebes angestoßen wird. Im Fall der rheumatoiden Arthritis kann dies ein z. B. ein Atemwegsinfekt sein.

Diese Entzündung führt fälschlicherweise zu einer Autoimmunreaktion, durch die sich neue entzündliche Reaktionen gegen das eigene Gewebe richten. Die Autoimmunreaktion wird chronisch und greift dabei nicht nur das erste Zielgewebe an, sondern auch andere Körperstrukturen. Das ist der Grund, warum viele rheumatische Erkrankungen nicht auf die Gelenke beschränkt bleiben und auch Lunge, Niere oder Haut befallen.

Kniearthrose (Gonarthrose): Gelenkerhalt bei Arthrose im Kniegelenk

Untersuchung der Kniearthrose durch Ultraschall Untersuchung der Kniearthrose: Ultraschall zeigt Schwellungen, Ergüsse und Entzündungszeichen bei aktivierter Kniearthrose. © Gelenk-Klinik

Kniearthrose (Gonarthrose) ist der Knorpelverschleiß im Kniegelenk. Bei fortgeschrittener Kniearthrose reiben die Knochen im Knie ohne schützende Knorpelschicht schmerzhaft aneinander. Die Kniearthrose ist neben der Hüftarthrose die häufigste Form der Arthrose (Knorpelverschleiß) beim Menschen.

Unsere komplex aufgebauten Kniegelenke sind besonders starken Belastungen durch das Körpergewicht ausgesetzt. Im Kniegelenk treffen Oberschenkelknochen (Femur), Kniescheibe (Patella) und Schienbein (Tibia) aufeinander. Sowohl die Gleitverbindung zur Kniescheibe als auch das Gelenk zum Schienbein mit seinen beiden Kammern kann von Arthrose betroffen sein.

Wenn Sie morgens bei den ersten Schritten Schmerzen verspüren oder das Kniegelenk nach dem Wandern oder Joggen häufig geschwollen und überwärmt ist und zusätzlich die Beweglichkeit abnimmt, sollten Sie Ihr Kniegelenk von einem orthopädischen Kniespezialisten untersuchen lassen.

Sprunggelenksarthrose: Ursachen, Symptome und gelenkerhaltende Therapie

Sprunggelenksarthrose Arthrose im Sprunggelenk bedeutet immer, dass die Knorpelschicht verloren geht. Die Ursache für den Verlust des Knorpels ist sehr häufig eine Fehlstellung des Sprungbeins (Talus). Diese Fehlstellung lässt sich operativ korrigieren, um das Gelenk zu erhalten. © www.fuss-sprunggelenk-akademie.de

Der Sprunggelenksarthrose können völlig verschiedene Ursachen zugrunde liegen.

Beispielsweise können ein freier Gelenkkörper (Dissekat), eine Beinfehlstellung, eine Bandverletzung oder eine Fehlstellung im Sprunggelenk nach fehlverheiltem Sprunggelenksbruch die Symptome auslösen.

Die Spezialisten für Fuß- und Sprunggelenkserkrankungen ermitteln die Ursache und versuchen, den Verlauf der Arthrose im Sprunggelenk zu stoppen.

Omarthrose: Untersuchung und gelenkerhaltende Therapie der Schulterarthrose

Schulterarthrose (Omarthrose) Das Schultergelenk besteht aus dem runden Oberarmkopf (Caput humeri) und der passgenauen, leicht konkaven Pfanne (Glenoid) des Schultergelenks. Beide Gelenkpartner sind mit einer schützenden Knorpelschicht überzogen. Bei Schulterarthrose ist dieser Gelenkknorpel geschädigt und das Aneinanderreiben der Knochen verursacht Schulterschmerzen. © Viewmedica

Omarthrose ist der Gelenkverschleiß des Schultergelenks. Omarthrose verursacht langfristig die schmerzhafte Einsteifung des Schultergelenks. Patienten mit Schulterarthrose haben am Morgen zunächst Anlaufschmerzen. Auf ein schmerzfreies Intervall folgen Schmerzen bei jeder Art Belastung der Schulter.

Die Beschwerden bei Schulterarthrose beginnen oft schleichend. Betroffene nehmen die Anfangssymptome der Omarthrose häufig nicht ernst und die Beschwerden steigern sich über mehrere Jahre. Bei rechtzeitiger ärztlicher Behandlung kann die Omarthrose durch einen Schulterspezialisten in vielen Fällen gelenkerhaltend behandelt werden. Im Endstadium der Omarthrose stehen dem Spezialisten verschiedene Modelle an Schulterprothesen zur Verfügung, die er individuell an die Bedürfnisse der Patienten anpasst und mit denen er ihnen wieder zu guter Schulterfunktion und -beweglichkeit verhilft.

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