Orthopädische Gelenk-Klinik

MVZ Gelenk-Klinik
EndoProthetikZentrum
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Anlaufschmerz

Älterer Mann mit Knieschmerzen nach dem Aufstehen (Anlaufschmerzen) Treten morgens nach dem Aufstehen oder nach längerem Sitzen Schmerzen auf, spricht man von Anlaufschmerzen. © Africa Studio, Fotolia

Von Anlaufschmerz oder auch Loslaufschmerz spricht man, wenn Gelenkschmerzen oder Sehnenschmerzen zu Beginn einer Bewegung auftreten.

Dies kann beispielsweise morgens nach dem Aufstehen oder nach langem Sitzen der Fall sein. Anlaufschmerzen sind ein erstes Zeichen für eine Arthrose (Gelenkverschleiß) oder Arthritis (Gelenkentzündung). Häufig äußern sich auch Sehnenansatzentzündungen wie z. B. Achillodynie oder Patellasehnenentzündung (Runner's Knee) als Anlaufschmerz. Ursachen dafür sind beispielsweise fortgeschrittenes Lebensalter oder Überlastung (z. B. durch Leistungssport). Vor allem im Bereich der Hüft- und Kniegelenke klagen viele Betroffene über die typischen Schmerzen.

Synonym: 
Loslaufschmerz

Fingerarthrose: Was hilft bei Arthrose der Fingergelenke?

Anatomie der Hand Fingerarthrose (Heberdenarthrose) kann an den Endgelenken oder den Mittelgelenken der Finger entstehen. Arthrose im Daumensattelgelenk bezeichnet man als Rhizarthrose (Kreis). © bilderzwerg / fotolia

Kaum eine Form der Arthrose schränkt Betroffene so stark in ihrem Alltag und Beruf ein wie die Fingerarthrose. Der tägliche Gebrauch unserer Hände als unser wichtigstes Werkzeug ist für uns ab frühester Kindheit selbstverständlich. Sie bieten tausende hochkomplexer Bewegungsmöglichkeiten, sind sensibel und dazu sehr kräftig. Um so schwerer ist es, Handschmerzen und eine eingeschränkte Beweglichkeit der Hände zu ertragen.

Vor allem Frauen in ihren mittleren Lebensjahren leiden an Fingerarthrose: Auch in der Sprechstunde der Gelenk-Klinik sind etwa 90 % aller Patienten mit Fingergelenksarthrose Frauen.

Nach intensiver Diagnostik und Abklärung der genauen Ursachen der Fingerarthrose stehen Betroffenen eine Vielzahl konservativer Behandlungsmöglichkeiten zur Verfügung. Bei hoher Schmerzbelastung und Ausschöpfen aller konservativen Optionen ziehen die orthopädischen Spezialisten der Gelenk-Klinik einen operativen Eingriff in Erwägung - immer in enger Absprache mit dem Patienten.

Hüftschmerzen nach dem Aufstehen: Anlaufschmerzen

Einseitige Anlaufschmerzen im Hüftgelenk nach einer Ruhepause oder am Morgen nach dem Aufstehen sind typisch für eine Hüftgelenksarthrose (Coxarthrose), dem degenerativen Verschleiß des Hüftgelenks. Betroffene berichten, dass die Schmerzen nach ein paar Schritten verschwinden, wenn sich das Hüftgelenk "warmgelaufen" hat.

Eine Entzündung des Schambeins (Os pubis), das an der Innenseite des Beckens sitzt, oder der Schambeinfuge (Symphyse) kann ebenfalls zu Anlaufschmerzen im Hüftgelenk führen.

Hüftschmerzen aufgrund von Autoimmunerkrankungen oder Arthritis treten charakteristischerweise auf beiden Seiten des Hüftgelenks auf. Eine genaue Diagnostik durch den Hüftexperten erfolgt über Bildgebung und Laboruntersuchungen, die Auskunft über die zugrundeliegende Ursache der Hüftschmerzen geben und die Basis für einen Therapieplan darstellen.

Was sind Rheuma-Symptome?

Im Frühstadium kommt es bei der rheumatoiden Arthritis oft zu Schmerzen und Steifigkeit in den Fingergrundgelenken. Im Frühstadium kommt es bei der rheumatoiden Arthritis oft zu Schmerzen und Steifigkeit in den Fingergrundgelenken. © Evrymmnt,stock.adobe.com

Die Anzeichen für Rheuma hängen vom Stadium der Erkrankung ab und davon, welche Gelenke oder Organe betroffen sind. Hauptbeschwerden sind:

  • Stechende oder reißende Gelenkschmerzen,
  • Gelenke können rot, überwärmt und geschwollen sein,
  • Morgens nach dem Aufstehen sind die Gelenke wie eingerostet (Morgensteifigkeit),
  • Im Spätstadium sichtbare Verformungen.

Eine erkrankte Wirbelsäule macht sich durch Rückenschmerzen und eingeschränkte Beweglichkeit bemerkbar. Auch allgemeine Krankheitszeichen treten bei rheumatischen Erkrankungen auf: Durch die im ganzen Körper schwelende Entzündung sind die Patienten oft abgeschlagen, müde, appetitlos, manchmal haben sie auch Fieber. Sind die Muskeln betroffen, leiden die Patienten unter muskelkaterartigen Schmerzen und Muskelschwäche.

Naturheilmittel gegen Arthrose

Tee aus Brennnesselblättern kann als Trinkkur angewendet werden. Brennnesselblätter eignen sich für die Zubereitung von Tees. In Brennnesselblättern sind große Mengen Kieselsäure mit dem Element Silizium enthalten. Tierexperimente zeigen, dass Silizium eine Bedeutung bei der Knochen- und Kollagenbildung besitzt. © stock.adobe.com/Lumixera

In der Gelenk-Klinik spielen pflanzliche Präparate wegen ihrer ausgezeichneten Verträglichkeit eine wichtige Rolle bei der Behandlung der frühen Arthrose.

Pflanzliche Wirkstoffe helfen den Patienten, die Dosierung an Schmerzmedikamenten aus der Gruppe der nichtsteroidalen Antirheumatika (NSAR) herabzusetzen. Die unerwünschten Nebenwirkungen von Schmerzmittel verringern sich dadurch ebenfalls deutlich.

Arthrose-Symptome: typische Gelenkschmerzen

Älterer Mann mit Knieschmerzen Für Arthrose sind Morgensteifigkeit und Anlaufschmerzen typisch. Im Frühstadium einer Arthrose verschwinden diese Beschwerden nach kurzer Zeit wieder. © Africa Studio, Fotolia

Arthrose ist eine chronisch fortschreitende Erkrankung, bei der sich bei den Betroffenen die Symptome individuell in Intensität und Lokalisation unterscheiden.

Charakteristisch für eine Arthroseerkrankung sind die Anlaufschmerzen, die sich nach Ruhephasen einstellen. Morgens oder bei der ersten Bewegung nach einer Pause können Gelenkschmerzen auftreten, die bald wieder nachlassen.

Ausstrahlende Fersenschmerzen: Ursachen, Symptome und Therapie

Achillodynie: Erkrankungen der Achillessehne Erkrankungen und Entzündungen der Achillessehne werden als Achillodynie bezeichnet. Sie verursachen Fersenschmerzen bei den Betroffenen. © stock.adobe.com/Bilderzwerg

Ausstrahlende Fersenschmerzen, die sich bis in die Wade oder sogar noch höher ins Bein ziehen, erfordern einen erfahrenen Fußspezialisten. Fersenschmerzen mit Ausstrahlung sollten zügig fachärztlich untersucht werden, um schwerwiegende Erkrankungen ausschließen zu können. Mögliche Ursachen für ausstrahlende Fersenschmerzen sind Einklemmung des Schienbeinnervs (Tarsaltunnelsyndrom), Schmerzen im Bereich der Achillessehne (Achillodynie) oder ein Bandscheibenvorfall (Bandscheibenprolaps).

Knieschmerzen nachts oder nach dem Aufstehen

Älterer Mann mit Knieschmerzen Knieschmerzen nachts oder in Ruhe sind häufig ein Zeichen für entzündliche Prozesse im Kniegelenk. Rheuma oder Arthrose können dafür verantwortlich sein. © Africa Studio, Fotolia

Treten Knieschmerzen nach dem Aufstehen oder nach Ruhephasen auf, ist häufig eine entzündlich aktivierte Arthrose (Gelenkverschleiß) oder eine rheumatoide Arthritis (Gelenkentzündung) dafür verantwortlich. Während Betroffene die Knieschmerzen anfänglich nur unter Belastung verspüren, können die Beschwerden bei fortschreitender Gelenkzerstörung oder -entzündung auch nachts oder in Ruhe auftreten. Auch Morgensteifigkeit sowie Rötung und Schwellung des Knies sind typische Symptome dieser Erkrankungen.

Fußschmerzen verstehen: Was ist die Ursache und was hilft?

Fußschmerzen: Untersuchung der Beinachse Bei Fußschmerzen gehört die Untersuchung der Beinachse und der Stellung der Ferse zu den grundlegenden Aufgaben des Fußspezialisten. © Gelenk-Klinik

Fußschmerzen sind ein wichtiges und ernstzunehmendes Warnsignal. Der Fuß trägt den größten Teil unseres Körpergewichts und ist anfällig für Überlastungen. Aber auch andere Ursachen wie Fehlstellungen (z. B. Hallux valgus), Verletzungen der Knochen, Sehnen und Bänder, Entzündungen oder Gelenkverschleiß (Arthrose) können zu Fußschmerzen führen. Häufig hilft bereits ein Wechsel des Schuhwerks, damit die Schmerzen abklingen.

Dauern die Fußschmerzen allerdings länger als drei Tage an oder ist eine Belastung des Fußes nicht mehr möglich, sollten Sie einen Spezialisten für Fußerkrankungen aufsuchen. Auch starke Schwellungen, Blutergüsse, Überwärmung oder äußere Verformungen des Fußes sind deutliche Warnzeichen, die eine orthopädische Untersuchung verlangen.

Hüftschmerzen und Anatomie des Hüftgelenks

Hüftschmerzen Die Hüfte ist das am stärksten belastete Gelenk des Menschen. Nur ein kleiner Teil des Gelenks trägt das gesamte Körpergewicht. © peterschreiber.media, Fotolia

Die Hüfte ermöglicht die umfangreichen Bewegungsabläufe der Beine und sorgt für eine Stoßdämpfung beim Gehen, Laufen und Springen. Verschiedene Erkrankungen können Hüftschmerzen oder Bewegungseinschränkungen des Hüftgelenks verursachen.

Die folgenden Symptome sind Anzeichen für Störungen:

  • wiederkehrende Hüftschmerzen
  • morgendlicher Anlaufschmerz
  • Steifheit nach Ruhephasen
  • Bewegungseinschränkungen
  • Schwellung des Gelenks
  • Knirsch- und/oder Reibegeräusche

Knieschmerzen – Übungen zum Selbermachen

Übung Knie pendeln lassen 1. Übung: Knie pendeln lassen. Die durch Pendeln angeregte Bildung von Gelenkschmiere hilft gegen Knieschmerzen. © Gelenk-Klinik.de

Im Folgenden empfehlen wir Ihnen einfache Übungen gegen Knieschmerzen. Bitte beachten Sie, dass Sie länger andauernde Knieschmerzen stets orthopädisch untersuchen lassen sollten. Diese Übungen sind also nur nach einer ärztlichen Abklärung empfehlenswert.

Knieschmerzen nach dem Joggen oder nach dem Sport

Joggerin beim Laufen Wenn Sportler an Knieschmerzen leiden, ist häufig falsches Schuhwerk dafür verantwortlich. Aber auch bestimmte Erkrankungen können die belastungsabhängigen Knieschmerzen beim Joggen verursachen. © Daxiao Productions, Fotolia

Viele Laufsportler leiden unter Knieschmerzen nach dem Joggen. Vor allem bei Trainingsanfängern oder nach längerer Sportpause ist das normal und nicht besorgniserregend. Wir empfehlen für Knieschmerzen beim Joggen folgende Faustregeln:

  • Die Schmerzen sollten über Nacht wieder zurückgehen.
  • Dauert der Knieschmerz länger als drei Tage an, ist das ein Warnzeichen. Ursächlich ist wahrscheinlich eine Entzündung im Knie.
  • Kommen zu den Schmerzen im Knie noch Schwellung und Erwärmung des Kniegelenks, ist der Besuch beim Kniespezialisten dringend geboten.

Autologes plättchenreiches Plasma (A-PRP) bei Arthrose und Sportverletzungen

Wenn Thrombozyten aktiviert sind, bilden sie kleine Tentakeln aus. Diese helfen ihnen, an der Wunde haften zu bleiben und zu verklumpen. Auf diese Weise verschließen sie die Verletzung. Wenn Thrombozyten aktiviert sind, bilden sie kleine Tentakeln aus. Diese helfen ihnen, an der Wunde haften zu bleiben und zu verklumpen. Auf diese Weise verschließen sie die Verletzung. © royaltystockphoto, Fotolia

Die Behandlung von Krankheiten und Verletzungen mit körpereigenen Substanzen aus dem Blut ist in der Medizin schon seit Jahren etabliert. Bereits im 19. Jahrhundert wurden erste Eigenbluttherapien zur Behandlung von Infektionskrankheiten durchgeführt. Bei Eigenbluttherapien wird dem Patienten stets eine kleine Menge des eigenen Blutes aus der Armvene abgenommen, verarbeitet und konzentriert in das Gelenk mit Arthrose oder eine entzündete Sehne injiziert. Die Behandlung mit autologem plättchenreichen Plasma (A-PRP), bei der vor allem die Blutplättchen verarbeitet werden, ist eine spezifische Form der Eigenbluttherapie.

Vor allem bei Knorpelschäden (Arthrose), Sehnen- oder Bandverletzungen, Muskelzerrungen und Entzündungen verschiedener Weichteilgewebe, z. B. Schleimbeutel (Bursitis) oder Sehnenscheidenentzündungen (Tendinitis) hat sich die Methode in der Praxis bewährt.

Hüftkopfnekrose: Absterben des Knochens im Hüftgelenk

Einbruch des Oberschenkelkopfes aufgrund der Nekrose Eine Minderdurchblutung des Hüftkopfes ist ursächlich für die Entstehung einer Hüftkopfnekrose. © Gelenk-Klinik

Als Hüftkopfnekrose (Femurkopfnekrose) bezeichnet man ein Absterben des lebenden Knochengewebes im Hüftgelenk. Aufgrund einer Minderdurchblutung demineralisiert der Hüftknochen und verliert seine Stabilität. Betroffene verspüren bei Belastung Schmerzen in der Leiste, die vor allem bei einer Innenrotation des Beines auftreten. In späteren Stadien treten die Schmerzen auch in Ruhe auf.

Die Hüftkopfnekrose des Erwachsenen scheint eine der typischen Zivilisationskrankheiten zu sein. Vergleichbar einem Herzinfarkt sind auch beim Hüftinfarkt Risikofaktoren wie Rauchen, zu hohe Blutfettwerte und übermäßiger Alkoholkonsum ursächlich. Daher erkranken pro Jahr mehrere tausend Menschen in Deutschland an einer Hüftkopfnekrose. Sie tritt vorrangig bei Patienten zwischen dem 35. und 45. Lebensjahr auf. Männer sind häufiger betroffen als Frauen. Der absterbende Hüftkopf vermindert die Lebensqualität der Betroffenen massiv. In 30–70 % der Fälle tritt eine beidseitige Hüftkopfnekrose auf. Wird nicht frühzeitig stadiengerecht therapiert, entstehen irreparable Schäden am Hüftgelenk, die zu einer beschleunigten Arthrose im Hüftgelenk führen, obwohl der Knorpel selbst gar nicht direkt von der Durchblutungsstörung betroffen ist.

Kniearthrose (Gonarthrose): Gelenkerhalt bei Arthrose im Kniegelenk

Untersuchung der Kniearthrose durch Ultraschall Untersuchung der Kniearthrose: Ultraschall zeigt Schwellungen, Ergüsse und Entzündungszeichen bei aktivierter Kniearthrose. © Gelenk-Klinik

Kniearthrose (Gonarthrose) ist der Knorpelverschleiß im Kniegelenk. Bei fortgeschrittener Kniearthrose reiben die Knochen im Knie ohne schützende Knorpelschicht schmerzhaft aneinander. Die Kniearthrose ist neben der Hüftarthrose die häufigste Form der Arthrose (Knorpelverschleiß) beim Menschen.

Unsere komplex aufgebauten Kniegelenke sind besonders starken Belastungen durch das Körpergewicht ausgesetzt. Im Kniegelenk treffen Oberschenkelknochen (Femur), Kniescheibe (Patella) und Schienbein (Tibia) aufeinander. Sowohl die Gleitverbindung zur Kniescheibe als auch das Gelenk zum Schienbein mit seinen beiden Kammern kann von Arthrose betroffen sein.

Wenn Sie morgens bei den ersten Schritten Schmerzen verspüren oder das Kniegelenk nach dem Wandern oder Joggen häufig geschwollen und überwärmt ist und zusätzlich die Beweglichkeit abnimmt, sollten Sie Ihr Kniegelenk von einem orthopädischen Kniespezialisten untersuchen lassen.

Symptome der Arthrose im Kniegelenk

Mikroskopische Aufnahme von hyalinem Gelenk-Knorpel zeigt: Gelenkknorpel enthält weder Blutgefäße noch Schmerzfühler Mikroskopische Aufnahme von hyalinem Gelenk-Knorpel zeigt: Gelenkknorpel enthält weder Blutgefäße noch Schmerzfühler. Knorpelabbau ist daher erst schmerzhaft, wenn die Erkrankungen den Knochen unter dem Gelenk beeinträchtigt. © Ganimedes über Wikimedia.org

Für die langfristigen Behandlungsaausichten bei Kniearthrose ist es wichtig, auch die frühen Symptome der Kniearthrose wie morgendliche Anlaufschmerzen und Morgensteifigkeit zu beachten. Je früher die Therapie beginnt, um so besser ist die Prognose.

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