Orthopädische Gelenk-Klinik

MVZ Gelenk-Klinik
EndoProthetikZentrum
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79194 Gundelfingen
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Klimakterium

Das Klimakterium umfasst den Zeitraum der hormonellen Umstellung im weiblichen Körper am Ende der fruchtbaren (reproduktiven) Phase.

Das Klimakterium beginnt in der Regel am Ende des 4. Lebensjahrzehnts und wird in Prämenopause, Perimenopause und Postmenopause unterteilt. Menopause ist die letzte Regelblutung, auf die mindestens 12 Monate keine weitere Blutung folgt.

Dauer und Beginn des Klimakteriums unterscheiden sich von Frau zu Frau. Während des Klimakteriums sinkt die Produktion der weiblichen Sexualhormone Östrogen und Progesteron ab, was bei etwa jeder dritten Frau zu klimakterischen Beschwerden wie Hitzewallungen, Schlafstörungen und Schweißausbrüchen sowie psychischem Ungleichgewicht führt.

Synonym: 
Wechseljahre

Oberschenkelhalsbruch: Symptome, Spätfolgen, Reha

Oberschenkelhalsbruch Der Oberschenkel ist über den Oberschenkelhals mit dem Hüftgelenk verbunden. Osteoporose kann die Knochendichte vermindern und bei Stürzen die Wahrscheinlichkeit von Brüchen deutlich erhöhen. © peterschreiber.media, Adobe Stock

Gefahren im Winter führen bei Senioren oft zu Glatteisstürzen auf das Hüftgelenk. Oberschenkelhalsfrakturen werden oft erst durch den orthopädischen Hüftspezialisten eindeutig festgestellt. Auch Schäden an Knorpel, Bändern und Gelenkflächen des Hüftgelenks erfordern eine genaue Diagnose.

Osteoporose durch Ernährung vorbeugen

Eine ausgewogene Ernährung kann Osteoporose vorbeugen. Neben Bewegung kann eine gesunde und ausgewogene Ernährung die Knochengesundheit beeinflussen und einer Osteoporose vorbeugen. © monticellllo, Fotolia

Weil die Kraft der Sonne im Winterhalbjahr in Deutschland viel schwächer ist als im Sommer, kommt es bei vielen Menschen in dieser Zeit zu einem Mangel an Vitamin D. Vitamin D und Kalzium sind wichtige Bausteine für den Aufbau von Knochensubstanz. Mittels Ernährung und Bewegung kann man die Knochengesundheit bis zu einem gewissen Grad beeinflussen und einer Osteoporose vorbeugen.

Ermüdungsbruch im Fuß: Stressfraktur durch Überlastung

Stressfraktur durch erhöhte Belastung Ein Ermüdungsbruch (Stressfraktur) am Mittelfuß ist das Resultat einer übermäßigen Belastung, z. B. beim Sport. © zphoto83 @ Adobe

Der Ermüdungsbruch ist eine spezielle Form des Knochenbruchs, der aufgrund von immer wiederkehrender Belastung auftritt. Man spricht auch von Stressfraktur oder Marschfraktur. Die dauernde mechanische Überlastung führt zur Schäden an der Knochensubstanz, die durch körpereigene Reparaturvorgänge nicht mehr auszugleichen sind.

Eine Stressfraktur kann auch dann auftreten, wenn das Skelett sich nicht mehr durch Mineralisation und Strukturaufbau an Belastungen anpassen kann, zum Beispiel bei der Osteoporose.

Ein typisches Beispiel für einen Patienten mit Ermüdungsbruch stellt der Laufsportler dar, der seinen Trainingsumfang wegen eines bevorstehenden Marathons deutlich steigert. Seine körperliche Ausdauer, Muskelkraft und Kreislauf sind dem gesteigerten Trainingspensum des Athleten gewachsen, dagegen passen sich Sehnen und Knochen nur langsam an. Plötzlich verspürt der Läufer ziehende Schmerzen im Mittelfuß. In diesem Fall zieht der Fußspezialist einen Ermüdungsbruch in Erwägung. Unterstützt wird er von bildgebenden Untersuchungen, die typische Veränderungen am Mittelfuß zeigen. Die Fußspezialisten der Gelenk-Klinik behandeln einen Ermüdungsbruchs in den meisten Fällen konservativ durch Entlastung und Ruhigstellung. Nur in Ausnahmefällen ist eine Operation notwendig.

Osteoporose: Symptome, Ursachen, Behandlung

4 Stadien der Osteoporose 4 Stadien der Osteoporose: Der Kalziumgehalt im Knochen verringert sich, die Knochendichte nimmt ab und der Knochen wird spröde. Im Endstadium bricht der Knochen sehr leicht. © crevis, Fotolia

Osteoporose (Knochenschwund) ist eine Erkrankung des Knochens, die häufig im Alter auftritt. Sie führt dazu, dass die Knochenmasse abnimmt und der Knochen anfälliger für Brüche (Frakturen) wird. Auch die Knochenstruktur verändert sich. Durch die geringere Tragfähigkeit des Knochens kommt es zu einer Instabilität des Skeletts. Die Krankheit tritt bei Frauen meist postmenopausal (nach den Wechseljahren) auf. Daher liegt das Risiko, an einer Osteoporose zu erkranken, für Frauen ab 50 Jahren mit ca. 24 % deutlich höher als bei Männern, die nur zu etwa 6 % betroffen sind.

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Vortrag zu Rückenschmerzen

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Unterschätzte Ursache für Rückenschmerzen „Das Facettensyndrom

Dienstag, 5.10.2021 um 19.30 Uhr

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PD Dr med. Kubosch
Facharzt für Orthopädie, Spezialist für Wirbelsäule