Orthopädische Gelenk-Klinik

MVZ Gelenk-Klinik
EndoProthetikZentrum
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79194 Gundelfingen
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Postnukleotomiesyndrom

Vom Postnukleotomiesyndrom sprechen Mediziner, wenn ein Patient nach einer Rückenoperation an anhaltenden Schmerzen leidet. Sehr häufig tritt dieses Syndrom nach Bandscheibenoperationen und operativen Eingriffen bei Wirbelkanalstenosen oder Tumoren auf. Das Postnukleotomiesyndrom wird manchmal auch als Postdiskektomie-Syndrom bezeichnet. Im englischsprachigen Raum heißt das postoperative Schmerzsyndrom "Failed-Back-Surgery"-Syndrom. Das Schmerzgedächtnis des Körpers spielt beim Postnukleotomiesyndrom eine große Rolle. In den meisten Fällen behandelt man das postoperative Schmerzsyndrom mit physiotherapeutischen Übungen, schmerzstillenden Medikamenten und der Reduktion eventuellen Übergewichtes.

"Failed back surgery"-Syndrom: Epiduroskopie für Wirbelsäule mit postoperativem Rückenschmerz

Das postoperative Schmerzsyndrom nach Wirbelsäulenoperationen im Lendenwirbelbereich (LWS) tritt relativ häufig nach operativen Dekompression oder nach Versteifung der Lendenwirbelsäule auf. Die Ursache ist eine überschießende Narbenbildung (Fibrose) im Bereich der Operation. Diese Narbenbildung führt zu Druck auf den Nerven sowie zu einer Verklebung (Adhäsion) der Epidura. Die Epidura ist die schützende Hülle des Spinalkanals. Die Epiduroskopie löst die Verklebungen und Narbenbildungen lokal mit Hilfe eines innerhalb der Epidura in den Spinalkanal eingeführten Katheters.

Racz-Katheter: nicht-operative Behandlung von Rückenschmerzen

Behandlung von Rückenschmerzen mittels Racz-Katheter Der Racz-Katheter ist eine nicht-operative Methode zur Behandlung von Rückenschmerzen. © Henrie, Fotolia

Mit dem Racz-Katheter wenden wir seit 1998 sehr erfolgreich eine Methode an, die ursprünglich aus den USA kommt. Ohne offene Operation kann man damit die häufigsten Rückenleiden wirksam und dauerhaft bekämpfen. Die Schmerzkatheterbehandlung nach Racz wurde entwickelt, um eine ganze Reihe verschiedner Rückenschmerzen kausal (ursächlich) zu behandeln. Die Therapie erfolgt dabei nicht operativ, sondern über einen flexiblen Katheter, der durch den Spinalkanal (Wirbelkanal) der Wirbelsäule geschoben wird.

Facettengelenksdenervierung: Thermokoagulation bei Wirbelsäulenarthose

Facettengelenks-Denervierung Facettengelenks-Denervierung: bei dieser Minimalinvasiven Prozedur wird der Schmerz bei Facettengelenksarthrose bekämpft. © Viewmedica

Wie jedes Gelenk des menschlichen Körpers besitzt auch das Facettengelenk eine Gelenkkapsel, die neben der Gelenkführung auch die Versorgung des Gelenks durch einsprossende Gefässe und Nerven gewährleistet. Kommt es durch die Arthrose des Facettengelenks zur Reizung der Gelenkkapsel, so werden diese Schmerzen als Rückenschmerzen zu den Schmerzzentren im Rückenmark und im Gehirn weitergeleitet. Hierbei spielt ein spezieller Nerv, der Ramus dorsalis, die Schlüsselrolle.

Epidurale Endoskopie - ein neues Verfahren der minimalinvasiven Wirbelsäulenchirurgie

Viele Patienten mit chronischen Rückenschmerzen können die genaue Lokalisation ihrer Schmerzen nicht angeben, weil oftmals der Ort der Schmerzentstehung nicht mit dem subjektiv als Schmerzort wahr genommenem Ort übereinstimmt. Durch vorausgegangene Operationen mit alten Narben, Traumata oder Verwachsungen, treten häufig ähnliche, sich überschneidende Symptome auf, die die Schmerzen auslösen und die Eingrenzung der anatomischen Ursache erschweren. Insbesondere voroperierte Patienten mit Postdisektomiesyndrom entziehen sich aufgrund ihrer Vorgeschichte häufig einer klaren Diagnostik.

PASHA®-Katheter (EPRF-Therapie): Therapie chronischer Rückenschmerzen

Der PASHA®-Katheter ist eine minimalinvasive Schmerztherapie durch elektrische Neuromodulation: Das ist die dauerhafte Änderung der Schmerzleitung nach hochfrequenter Strombehandlung durch eine in die Nähe der schmerzleitenden Fasern eingebrachte kleine Elektrode, die an einem flexiblen Schlauch (Katheter) befestigt ist. Diese minimalinvasive Schmerztherapie wird als "Epidurale gepulste Radiofrequenztherapie" (EPRF) bezeichnet. Der übliche Name für diese EPRF-Therapie (PASHA®-Katheter) stammt von dem Erfinder dieses Verfahrens (Dr. Omar Pasha).

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