Orthopädische Gelenk-Klinik

MVZ Gelenk-Klinik
EndoProthetikZentrum
Alte Bundesstr. 58
79194 Gundelfingen
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Schmerztherapie

Schmerztherapie bei Gelenkschmerzen Die Schmerztherapie umfasst verschiedene Behandlungen, die zur Linderung von Schmerzen beitragen. © peterschreiber.media, Adobe Stock

Schmerztherapie umfasst alle medizinischen Behandlungsansätze, die bei den Patienten zu einer Schmerzlinderung führen. Schmerztherapie umfasst u. a. die Gabe von schmerzlindernden Medikamenten wie nichtsteroidalen Antirheumatika oder Opioiden, die Durchführung einer Betäubung (Anästhesie), Physiotherapie und spezielle Maßnahmen wie Akupunktur.

Hyaluronsäure bei Arthrose und Gelenkentzündung

Prinzip der Knorpelfunktion: Ein dünner Wasserfilm kann tonnenschwere Gewichte tragen. Prinzip der Knorpelfunktion: Wasserbindendes Gewebe kann durch die Tragkraft des gebundenen Wassers tonnenschwere Gewichte tragen. Die Wasserbindung im gesunden Bindegewebe des Knorpels ist also das Funktionsprinzip eines gesunden Gelenks. © Brent Moore über Wikimedia.org

Durch Hyaluronsäure-Injektionen ins Gelenk verbessern sich die Gelenkschmerzen in frühen Stadien der Arthrose bis etwa Grad II meist nebenwirkungsfrei. Diese Verbesserung kann über Monate oder Jahre anhalten. Viele Arthrosepatienten erfahren durch diese Behandlung eine wesentlich bessere Belastbarkeit. Bei Hüftarthrose, Kniearthrose und Sprunggelenksarthrose spüren die Patienten eine deutliche Zunahme der maximalen Gehstrecke.

Kortison, Kortisontherapie und ihre Nebenwirkungen

Spritze, die Flüssigkeit in das Knie injiziert Eine Injektion mit Kortison kann kurzzeitig Schmerzen und Entzündungen lindern. © Crystal light, Adobe Stock

Kortison (auch Cortison) ist ein lebenswichtiges Hormon, das vom menschlichen Körper in der Nebennierenrinde gebildet wird. Es wirkt u. a. stark entzündungshemmend und deshalb auch schmerzlindernd. Künstlich hergestellte Kortisonpräparate werden als antiinflammatorische (entzündungshemmende) Wirkstoffe bei zahlreichen Erkrankungen verwendet. Sie kommen dabei in Form von Spritzen (Kortisonspritze), Infusion, Tabletten, Gel oder Creme zum Einsatz.

Auch in der Orthopädie nutzt man die schnelle entzündungshemmende und schmerzlindernde Wirkung von Kortison. Häufig wird die Substanz direkt in einen Gelenkspalt gespritzt, so z. B. bei der Kalkschulter oder beim Hallux rigidus. Auch im Rahmen einer interventionellen Schmerztherapie am Rücken oder bei Arthroseschmerzen verwenden Orthopäden Kortison.

Interventionelle Schmerztherapie: Rücken- und Beinschmerzen mit Spritzen und Katheter angehen

Interventionelle Schmerztherapie Die interventionelle Schmerztherapie vereint mehrere Verfahren zur Behandlung von Rückenschmerzen. © manovar1973, Adobe

Die interventionelle Schmerztherapie umfasst minimalinvasive Verfahren, die gezielt akute und chronische Rückenschmerzen beseitigen. Sie ist vor allem für Patienten geeignet, die trotz langjähriger konservativer und operativer Behandlung weiterhin unter chronischen Rückenschmerzen und Schmerzen in den Beinen leiden.

Fersenspornbehandlung mit Botulinumtoxin

Fersenspornbehandlung mit Botulinum Toxin Stechende Schmerzen beim Auftreten sind typisch für den Fersensporn. Neben Stoßwellentherapie und Kortison ist eine Injektion mit Botulinumtoxin eine Behandlungsoption. © stock.adobe.com, Siniehina

Die Injektion von Botulinumtoxin ist eine vielversprechende, neue Behandlungsmethode für den Fersensporn (Plantarfasziitis). Botulinumtoxin wirkt – neben den bekannten Effekten auf die Muskelspannung – zusätzlich schmerzlindernd und entzündungshemmend.

Was hilft gegen Rückenschmerzen?

Mann mit Rückenschmerzen Mit den richtigen Maßnahmen und einer rückenfreundlichen Lebensweise kann man selbst einiges gegen Rückenschmerzen tun. © Filip_Krstic, istock

In den meisten Fällen handelt es sich bei Rückenschmerzen um sogenannte unspezifische Rückenschmerzen. Sie beruhen vor allem auf einer lang andauernden, ungünstigen Belastung des Rückens, die zu muskulären Verspannungen und Verkürzungen sowie verkümmerten Faszien oder Bändern führt. Dazu gehören einseitige und übermäßige Belastungen, z. B. durch Fließbandarbeit oder körperlich schwere Tätigkeiten. Bewegungsmangel, eine vorwiegend sitzende Lebensweise, Übergewicht und psychischer Stress begünstigen den ungesunden Druck auf den Rücken.

Mit verschiedenen Maßnahmen im akuten Fall und einer rückenfreundlichen Lebensweise kann man in vielen Fällen gut selbst etwas gegen Rückenschmerzen tun. Je nach Diagnose verschreibt der Rückenspezialist auch spezifische konservative Therapien, Medikamente oder Operationen.

Transkutane Elektrische Nervenstimulation (TENS): den Schmerz mit eigenen Waffen schlagen

Transkutane Elektrische Nervenstimulation zur Behandlung von akuten und chronischen Schmerzen Die Transkutane Elektrische Nervenstimulation ist ein konservatives Verfahren zur Behandlung akuter und chronischer Schmerzen. © Köpenicker, Fotolia

Die Transkutane Elektrische Nervenstimulation (TENS) ist ein elektromedizinisches Therapieverfahren, welches vor allem zur Behandlung von Schmerzen und zur Muskelstimulation eingesetzt wird.

Die elektrische Reizung von Hautarealen erfolgt über Oberflächenelektroden. Dabei unterbindet der elektrische Reiz die Schmerzübertragung der Nerven zwischen Gehirn und Entstehungsort des Schmerzes. Zudem regt das Verfahren die Bildung von körpereigenen Botenstoffen (Endorphinen) an, die ebenfalls zur Schmerzlinderung beitragen.

Chirotherapie bei Gelenkblockaden und Rückenschmerzen

Chirotherapie Der Chirotherapeut kann Schmerzen und Bewegungseinschränkungen mit gezielten Handgriffen lindern. © Kritchanut, istock

Die Chirotherapie gehört zusammen mit der Osteopathie zu den manuellen Therapien. Darunter werden verschiedene therapeutische Richtungen zusammengefasst, die Krankheiten und Funktionsstörungen lediglich mithilfe der Hände (lat. manus = Hand) behandeln. Beide Techniken gehören nicht zu den klassischen Naturheilverfahren, sondern sind etwa zeitgleich am Ende des 19. Jahrhunderts in den USA entwickelt worden.

ZRT®-Matrix-Therapie reduziert chronische Schmerzen

ZRT-Matrix-Therapie bei Achillodynie oder Fersensporn Eine Achillessehnenentzündung (Achillodynie) oder ein Fersensporn können durch biomechanische Schwingung behandelt werden. Die Wirkung in der extrazellulären Matrix erfolgt über den kompletten Verlauf der Muskelfasern. © Gelenk Reha

Die ZRT®-Matrix-Therapie, auch als biomechanische Muskelstimulation bekannt, ist seit Jahren eine bewährte Behandlungsmethode in den Bereichen Prävention, Regeneration und Rehabilitation.

In der physikalischen Medizin setzen wir die ZRT®-Matrix-Therapie vorwiegend bei unterschiedlichen Schmerzzuständen, Durchblutungsstörungen, Schwellungen und verspannten Muskeln mit sehr guten Erfolgsquoten ein. Empfehlenswert ist die Matrix-Therapie sowohl zur Operationsvorbereitung als auch zur Nachbehandlung. In der Gelenk-Klinik wenden ausschließlich speziell geschulte Physiotherapeuten und Ärzte die ZRT®-Matrix-Therapie an.

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