Orthopädische Gelenk-Klinik

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lumbal

Mann mit Schmerzen in der Lendenwirbelsäule Der lumbale Teil der Wirbelsäule heißt Lendenwirbelsäule. Die Lendenwirbelsäule ist häufig von Rückenschmerzen betroffen, da sie einen Großteil des Körpergewichts trägt. © Filip_Krstic, istock

Lumbal bedeutet "zum Lendenbereich gehörend" oder " die Lende betreffend". Die Lenden sind eine Körperregion, die seitlich der Lendenwirbelsäule (LWS) zwischen der letzten Rippe und dem Beckenkamm liegt.

Bandscheibenvorfall der Lendenwirbelsäule (LWS): Symptome, Diagnose und Behandlung

Darstellung eines Bandscheibenvorfalls

Bei neun von zehn Patienten tritt ein Bandscheibenvorfall im Bereich der Lendenwirbelsäule (LWS) auf. Die Folgen sind starke Rückenschmerzen, die bis in die Beine ausstrahlen können, sowie je nach Schweregrad Taubheitsgefühle oder sogar Lähmungen.

Je nach Ursache und Grad der Schädigung greifen die Wirbelsäulen-Spezialisten der Gelenk-Klinik auf verschiedene konservative und operative Behandlungsansätze zurück. Vielen Betroffenen kann mit intensiver Wärmetherapie, bestimmten Lagerungstechniken und Physiotherapie nachhaltig geholfen werden.

Hexenschuss (Lumbago): Ursachen, Behandlung, Übungen

Frau mit vorgebeugter Schonhaltung wegen Hexenschuss Typisch für den Hexenschuss ist die vorgebeugte, gekrümmte Haltung der Betroffenen. ©stock.adobe.com/astrosystem

Der Hexenschuss ist ein plötzlich auftretender, meist stechender Schmerz im unteren Rückenbereich, der Lendenwirbelsäule. Wirbelgelenke sind blockiert, Muskeln verspannt und Nervenenden gereizt. Die Schmerzen und Symptome entstehen durch ein gestörtes Zusammenspiel aller beteiligten Strukturen. Der medizinische Fachbegriff für Hexenschuss lautet Lumbago. Fast jeder Deutsche hat zumindest einmal im Leben eine akute Lumbago, häufig im Alter zwischen 30 und 50 Jahren.

"Failed back surgery"-Syndrom: Epiduroskopie für Wirbelsäule mit postoperativem Rückenschmerz

Das postoperative Schmerzsyndrom nach Wirbelsäulenoperationen im Lendenwirbelbereich (LWS) tritt relativ häufig nach operativen Dekompression oder nach Versteifung der Lendenwirbelsäule auf. Die Ursache ist eine überschießende Narbenbildung (Fibrose) im Bereich der Operation. Diese Narbenbildung führt zu Druck auf den Nerven sowie zu einer Verklebung (Adhäsion) der Epidura. Die Epidura ist die schützende Hülle des Spinalkanals. Die Epiduroskopie löst die Verklebungen und Narbenbildungen lokal mit Hilfe eines innerhalb der Epidura in den Spinalkanal eingeführten Katheters.

Skoliose – Fehlstellung der Wirbelsäule

Skoliose Links: Wirbelsäule mit starker Skoliose. Rechts: Wirbelsäule ohne Fehlstellung. © Koterka Studio, Fotolia

Eine Skoliose ist eine Fehlstellung der Wirbelsäule. Sie ist durch eine seitliche Verbiegung mit gleichzeitiger Rotation der Wirbelsäule um die Längsachse gekennzeichnet. Dies führt zu einer Asymmetrie des Oberkörpers mit Schulterhochstand. Auf der einen Seite bildet sich ein Rippenbuckel und auf der Gegenseite ein Rippental. Diese Verkrümmung der Wirbelsäule nimmt vor allem während der Jugend bei verstärktem Körperwachstum immer mehr zu und führt gleichzeitig zu einer Versteifung, wenn nicht aktiv dagegen therapiert wird.

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PD Dr med. Kubosch
Facharzt für Orthopädie, Spezialist für Wirbelsäule