Orthopädische Gelenk-Klinik

MVZ Gelenk-Klinik
EndoProthetikZentrum
Alte Bundesstr. 58
79194 Gundelfingen
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Denervierung

Denervierung bei Facettengelenksarthrose Denervierung bei Facettengelenksarthrose: Der minimalinvasive Eingriff unterdrückt die Schmerzweiterleitung zum Gehirn. © Viewmedica

Die Denervierung ist eine operative Methode zur Schmerzlinderung. Dafür werden gezielt schmerzleitende Nerven durchtrennt, um die Schmerzweiterleitung zu unterbrechen. Der Eingriff eignet sich beispielsweise zur Behandlung chronischer Rückenschmerzen aufgrund von Facettengelenksarthrose. Der Eingriff erfolgt in der Regel endoskopisch.

Synonym: 
Denervation

Arthrose-Behandlung: Operation

Der Operateur führt das computergesteuerte Handstück zuerst, um die anatomischen Strukturen zu erfassen und anschließend, um den Knochen des Patienten für die Endoprothese vorzubereiten. Sowohl bei der Planung wie auch bei der Durchführung des Einsatzes eines künstlichen Gelenks unterstützen computergesteuerte Handstücke und spezielle Software den Operateur. Mit freundlicher Genehmigung von Smith&Nephew.

Die Entscheidung für eine operative Behandlung der Arthrose treffen der behandelnde Arzt zusammen mit dem Patienten nach ausführlicher Diagnostik und Beratung. Es existiert eine Vielzahl an minimalinvasiven und prothetischen Möglichkeiten, auch bei schwerer Arthrose die Mobilität der Patienten zu erhalten bzw. wiederherzustellen. Dazu zählen die minimalinvasive Knorpelzelltransplantation im Kniegelenk, das Minced Cartilage-Verfahren, die Facettengelenksdenervierung, Oberflächenersatz-, Teilprothesen und Totalendoprothesen.

Wirbelsäulen-Operationen: Schonend endoskopisch operieren

PD Dr. med. David Christopher Kubosch PD Dr. med. David Christopher Kubosch, Facharzt für Neurochirurgie an der Gelenk-Klinik Gundelfingen

Gerade bei Eingriffen an der Wirbelsäule bringen minimalinvasive Eingriffe (MIS) gegenüber offenen Operationen erhebliche Vorteile für die Patienten.

Großflächige, schmerzauslösende Narben werden so vermieden. Eine erfolgreiche Operation setzt die genaue Lokalisation der schmerzauslösenden Ursache voraus. So kann die Absicherung der Diagnose eine gezielte, bildwandlergesteuerte Infiltration von Lokalanästhetika erfordern.

Neben den üblichen Komplikationsmöglichkeiten operativer Eingriffe an der Wirbelsäule (Gefäß-/Nervenläsion, Blutung, Infektion) ist die Hauptgefahr offener operativer Eingriffe an der Wirbelsäule die postoperative Narbenbildung, die oftmals erst Jahre nach dem Eingriff eine zunehmende Verschlechterung der Beschwerden für den Patienten verursachen kann. Zur Minimierung dieser Risiken haben wir uns auf minimalinvasive Verfahren, sog. MIS-Techniken, konzentriert.

Operation bei Schulterimpingement: endoskopische Neer-Plastik

Subakromiale Dekompression bei Schulter-Impingement Die Neer-Plastik ist eine Behandlungsmöglichkeit beim Impingement-Syndrom der Schulter. Im Rahmen einer arthroskopischen Operation werden strukturelle Veränderungen, die die Schulterenge bewirken, entfernt. Dies können beispielsweise Sehnenverkalkungen oder entzündete Schleimbeutel sein. © bilderzwerg, Fotolia

Alle Eingriffe an der Rotatorenmanschette zielen darauf ab, im Raum unter dem Schulterdach (subakromialer Raum) wieder mehr Platz bereit zu stellen (subakromiale Dekompression). Dies kann die volle Beweglichkeit im verengten Schulterraum wiederherstellen.

Im Rahmen der Arthroskopie des Schultergelenkes wird immer auch die Region unter dem Schulterdach mit dem Arthroskop betrachtet. Vor allem der Schleimbeutel unter dem Schulterdach (Bursa subacromialis) steht im Fokus der Untersuchung. Neben entzündeten Schleimbeuteln können auch Sehnenverkalkungen oder -entzündungen, Schulterarthrose, Knochenanbauten oder Verletzungen für die Schmerzen in der Schulter verantwortlich sein.

Facettengelenksdenervierung: Thermokoagulation bei Spondylarthrose

Facettengelenks-Denervierung Facettengelenks-Denervierung: bei dieser Minimalinvasiven Prozedur wird der Schmerz bei Spondylarthrose bekämpft. © Viewmedica

Wie jedes Gelenk des menschlichen Körpers besitzt auch das Facettengelenk eine Gelenkkapsel, die neben der Gelenkführung auch die Versorgung des Gelenks durch einsprossende Gefässe und Nerven gewährleistet. Kommt es durch die Arthrose des Facettengelenks zur Reizung der Gelenkkapsel, so werden diese Schmerzen als Rückenschmerzen zu den Schmerzzentren im Rückenmark und im Gehirn weitergeleitet. Hierbei spielt ein spezieller Nerv, der Ramus dorsalis, die Schlüsselrolle.

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Wirbelsäule und Rücken

PD Dr. med. David-Christopher Kubosch, Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie, Wirbelsäulenchirurgie

PD Dr med. Kubosch
Facharzt für Orthopädie, Spezialist für Wirbelsäule

Prof. Dr. med. Sven Gläsker, Facharzt für Neurochirurgie

Prof. Dr. med. Sven Gläsker
Facharzt für Neurochirurgie