Orthopädische Gelenk-Klinik

MVZ Gelenk-Klinik
EndoProthetikZentrum
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Infiltration

Die Infiltration ist eine konservative Maßnahme zur Behandlung verschiedener akuter und chronischer Schmerzsyndrome. Dabei wird eine Substanz (z. B. Kortison oder Schmerzmittel) lokal in die betroffene Körperregion injiziert. Der Vorteil im Vergleich zu einer herkömmlichen Injektion ist die ausschließliche Wirkung im Schmerzgebiet. Auf diese Weise verteilt sich das Medikament nicht im gesamten Körper und das Risiko von Nebenwirkungen verringert sich. Typische Anwendungsgebiete der Infiltration sind Gelenkschmerzen oder Rückenschmerzen, beispielsweise im Rahmen eines Bandscheibenvorfalls.

Fersensporn, Fersenschmerz und Entzündung der Plantarsehne (Plantarfasziitis)

Operation des plantaren FersenschmerzesDie Operation des plantaren (an der Fußsohle lokalisierten) Fersenschmerzes ist nur in Ausnahmefällen notwendig © Gelenk-Klinik

Der Fersensporn – oberer und unterer Fersenschmerz – äußert sich in Form von stechenden Schmerzen im Fuß. Meistens tritt dieser Schmerz in der Fersenregion, entweder in der Höhe des Absatzes als oberer Fersensporn oder als unterer Fersensporn durch Schmerzen an der Fußsohle.

Fersenschmerz sollte auf jeden Fall beachtet und angemessen diagnostiziert werden. Lernen Sie im folgenden Artikel, wie der Fußspezialist bei der Diagnose vorgeht. Sie können auch selbst dazu beitragen, Fersenschmerz zu vermeiden und gesund zu bleiben.

Impingement-Syndrom der Schulter

RotatorenmanschetteVier Sehnen bilden die Rotatorenmanschette. Sie fixieren den Oberarmkopf im Schultergelenk und gewährleisten die Beweglichkeit der Schulter. © bilderzwerg, Fotolia

Meist beginnt es mit einem leichten Schmerz in der Schulter. Später entstehen dauerhafte Beschwerden und Überkopfarbeiten werden zur Qual: Das Impingement der Schulter (engl. to impinge “anschlagen”, “aufprallen”) ist das Resultat einer Reizung und Degeneration von Sehnen und Schleimbeuteln. Dadurch wird es im Schultergelenk zu eng und der Kopf des Oberarms (Humerus) schlägt an das Schulterdach.

Infiltration der Wirbelsäule

Radiologisch gesteuerte Wirbelsäulen-Infiltration

In der konservativen Behandlung von Wirbelsäulenerkrankungen stellt sich oftmals die Frage, welche anatomische Struktur schmerzauslösend ist. Zum gezielten Aufsuchen der Ursache eignet sich die Möglichkeit unter Röntgenbildwandler diejenige Struktur mit Lokalanästhetikum zu infiltrieren, die als auslösend für das Beschwerdebild angesehen wird.

Wird unter sterilen Bedingungen am Röntgenbildwandler mit der Nadel gezielt diese Struktur aufgesucht und das Lokalanästhetikum infiltriert, so muss für die Dauer von 1-2 Stunden nach Infiltration durch die bloße Wirkung des Lokalanästhetikums eine Schmerzfreiheit eintreten.

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