Orthopädische Gelenk-Klinik

MVZ Gelenk-Klinik
EndoProthetikZentrum
Alte Bundesstr. 58
79194 Gundelfingen
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Mail: patienten@gelenk-klinik.de

Kniespezialist untersucht Knieschmerzen

Kniearthrose Medikamente: Nahrungsergänzung, Schmerzmittel, Injektionen

  1. Was ist Arthrose im Knie?
  2. Ursachen und Entwicklung der Kniearthrose
  3. Symptome der Kniearthrose: Typische Knieschmerzen
  4. Sport mit Arthrose im Knie, geht das?
  5. Diagnose und Untersuchung
  6. Stadien der Kniearthrose
  7. Konservative Behandlung der Arthrose im Knie
  8. Kniearthrose: Welche Übungen helfen bei Kniearthrose?

Medikamente bei der Kniearthrose

Erst, wenn Ernährungsberatung, Diät und Verhaltensanpassung nicht weiterhelfen, kommen weitere Maßnahmen zur Therapie der Kniearthrose zum Einsatz.

Zuallererst wollen wir alle Möglichkeiten der Ernährungsanpassung bei Arthrose sowie der Stoffwechseloptimierung ausschöpfen.

Am Übergang zwischen der Verhaltensanpassung und der Ernährungsumstellung stehen dabei wirksame pflanzliche Medikamente zur Therapie von Knieschmerzen.

Nahrungsergänzungsmittel und Hyaluronsäure-Injektionen zum Knorpelaufbau spielen in der öffentlichen Wahrnehmung eine erhebliche Rolle. Ist das berechtigt?

Welche Alternativen gibt es in der Schmerztherapie, wenn herkömmliche Schmerzmittel wie Ibuprofen und andere NSAR-Präparate eine zu starke Unverträglichkeit aufweisen?

Stellenwert der Kortisoninjektion bei der medikamentösen Therapie von Kniearthrose

Lauch und Zwiebeln als "Superfood" gegen Kniearthrose

Es gibt Ernährungsstudien, die die knorpelschützende Wirkung von Inhaltsstoffen von Lauch, Zwiebeln und Knoblauch bei Arthrose klar belegen.

Ein besonderer Wirkstoff (Diallylsulfid), der in Lauchgemüsen besonders enthalten ist, hat darüberhinaus auch im Labor bereits seine knorpelerhaltende Wirkung gezeigt.

Knorpelabbauende Enzyme und Entzündungsstoffe werden auch im Labor durch diesen Inhaltsstoff von Knoblauch und Lauchgemüsen inaktiviert. Der Gelenk-Knorpel wird dadurch also durch Diallylsulfat-haltige Ernährung direkt geschützt.

Weitere knorpelschützende Nahrungsmittel:

  • Olivenöl: reich an ungesättigten Fettsäuren.
  • Blaubeeren: entzündungshemmende Wirkung des blauen Farbstoffs.
  • Meeresfisch: reich an entzündungshemmenden Omega-3-Fettsäuren.

Knorpelaufbaustoffe Chondroitin oder Glucosamin - hilfreich oder überflüssig?

Knorpelaufbaustoffe sind Bestandteile des Gelenkknorpels, die den Knorpelverschleiß reduzieren sollen. Ein eindeutiger Wirkungsnachweis, wie für Medikamente eigentlich erforderlich, wurde aber für knorpelaufbauende oder knorpelschützende Substanzen noch nicht schlüssig erbracht. In Einzelfällen sehen wir deutliche Verbesserungen bei Patienten. Wir empfehlen, eine bis zu dreimonatige Einnahme von Nahrungsergänzungsmitteln zu versuchen. Wenn dann im Einzelfall noch keine Verbesserung des Befindens eingetreten ist, sollte die Einnahme nicht fortgesetzt werden.

Es gibt 2 Arten von Knorpelschutz-Medikamenten:

Knorpelaufbauende Nahrungsergänzungsmittel: Glucosamin und Chondroitin

Glycosamin (1,5 g am Tag) und Chondroitinsulfat (bis 1,2 g am Tag) sind Knorpelbestandteile. Sie werden als Nahrungsmittel eingenommen und haben daher den Status von Nahrungsergänzungsmitteln. Man kann diese beiden Substanzen auch in Kombination nehmen. Die Einnahme sollte über einen längeren Zeitraum erfolgen. In Einzelfällen sind mit dieser Behandlung auch schon erhebliche Beschwerdebesserungen beobachtet worden. Die Wirksamkeit hängt sicher von Grad und Ursache der vorliegenden Kniearthrose ab.

Knorpelaufbauende Injektionen mit Hyaluronsäure in das Knie

Hyaluronsäure ist ein wichtiger Bestandteil des Bindegewebes, das von Knorpelzellen gebildet wird. Hyaluronsäure wird in das Gelenk eingespritzt und dadurch viel stärker in Gelenknähe angereichert, als es bei der Gabe von Medikamenten zum Einnehmen möglich ist.

Es werden 3-5 Injektionen im Abstand von einer Woche vorgenommen. Die Injektion in das Gelenk ist erfahrungsgemäß effektiver, weil die knorpelaufbauenden Substanzen direkt und in höherer Konzentration zur Verfügung gestellt werden. Auch hier ist eine Symptombesserung möglich, die von der Ursache und der Entwicklung der individuellen Kniearthrose abhängt.

Die medizinische Wirkung von Hyaluronsäure-Injektionen ist noch nicht wissenschaftlich nachgewiesen. Auch nach unserer Erfahrung findet durch Injektion von Hyaluronsäure keine Knorpelbildung im Knie statt.

Es wird lediglich die Viskosität (Schmiereigenschaften der Gelenkflüssigkeit) geändert. Das wirkt dann indirekt schmerzstillend und verbessert die Funktion.

Intraartikuläre Hyaluronsäureinjektion hat den Stellenwert einer symptomorientierten Therapie. Wenn wir durch eine Hyaluronsäureinjektion eine Verbesserung von Beweglichkeit und Arthroseschmerzen in einem Zeitraum von mindestens 5-6 Monaten erreichen, empfehlen wir das Verfahren zur Wiederholung, wenn im Einzelfall der Nutzen durch Beschwerdelinderung gegeben ist. Die Therapie mit Hyaluronsäure Injektionen ins Kniegelenk ist weit verbreitet und hat wissenschaftliche Nachweise, sie wird von den gesetzlichen Krankenkassen aber nicht übernommen.

Pflanzliche Medikamente bei Kniearthrose: Die nebenwirkungsarme Alternative

Diese Pflanzenmittel haben wissenschaftliche Wirkungsnachweise bei Kniearthrose:

Brennnesselextrakt bei KniearthroseBrennesselextrakt ist schmerzlindernd und entzündungshemmend bei Kniearthrose
  • Wurzel der Teufelskralle
  • Pappelrinde
  • Weidenrindenextrakt
  • Brennnesseltee
  • Goldrutenkraut
  • Hagebuttenpulver
  • Avocado-Soja Extrakt
  • Arnika-Cremes

Pflanzliche Medikamente spielen wegen ihrer Verträglichkeit und eine Rolle bei der begleitenden Therapie der Kniearthrose. Sie können die Dosis von synthetischen Medikamenten reduzieren oder im günstigsten Fall sogar ganz ersetzen. Damit stellen sie für Menschen, die unter Unverträglichkeit herkömmlicher Schmerzmittel leiden, häufig sogar eine Alternative dar. Dabei ist zu beachten, dass die Wirkung pflanzlicher Medikamente auf Schmerzen und Entzündung bei Kniearthrose, anders als bei synthetischen Arzneimitteln, meist nicht unmittelbar eintritt: Eine längere Einnahme ist erforderlich.

Teufelskrallenpräparate bei Kniearthrose

Die Wurzel der Teufelskralle wirkt günstig bei Arthroseschmerzen. Morgensteifigkeit und Anlaufschmerzen nehmen ab. Für die Teufelskralle existiert sogar ein wissenschaftlicher Wirksamkeitsnachweis bei Arthrose. Damit liegt für die Teufelskralle ein eindeutiger Wirkungsnachweis vor. Die Wirkung der Teufelskralle ist langfristig und überdauert den Einnahmezeitraum bei kurmäßiger, also langfristiger Verwendung.

Entzündungshemmende Tees: Brennessel, Pappel, Weidenrinde

Neben der Teufelskralle sind auch andere Pflanzenmittel wie Brennnessel-Extrakt, Weidenrindenextrakt, Pappel und Eschenrinde gut gegen Kniearthrose.

Arnika-Creme bei Arthroseschmerzen im Kniegelenk

Arnika-Cremes haben ähnliche schmerzlindernde Wirkungen wie nichtsteroidale Antirheumatika (z.B.Ibuprofen). Auch hier lohnt es sich für Patienten mit Arthroseschmerzen, einen Therapieversuch zu starten um diese nebenwirkungsfreie Schmerztherapie für sich zu nutzen.

Pflanzenmittel unter ärztlicher Beratung anwenden

Der Patient kann für die für ihn hilfreichen Pflanzenmittel durch Versuche herausfinden. Er gewinnt damit die Möglichkeit, nebenwirkungsfrei und ohne Folgen für seine Magengesundheit Arthroseschmerzen zu therapieren um so synthetische Schmerzmittel vielleicht seltener einsetzen zu müssen.

Anders, als bei synthetischen Medikamenten, ist der Wirkstoffgehalt bei Pflanzenmedikamenten nicht genau standardisiert. Das schränkt die universelle Einsetzbarkeit bei Kniearthrose in den Augen der Schulmedizin ein. Jeder Patient sollte aber testen, ob er durch pflanzliche Medikamente eine Besserung erfährt.

Eine Selbstmedikation sollte nicht erfolgen. Es ist immer wichtig, diese Behandlung der Arthrose mit Pflanzenmitteln nach einer gründlichen Diagnose und unter ärztlicher Aufsicht durchzuführen.

Nichtsteroidale Antirheumatika: Schmerzmittel und Entzündungshemmung

NSAR-Medikamente bei Kniearthrose

  • Acetlysalicylsäure (Aspirin)
  • Diclofenac
  • Ibuprofen
  • Naproxen

Zu der spezifischen Behandlung von Arthroseschmerzen gehört zuallererst eine spezifische Schmerztherapie durch synthetische Medikamente. Diese Medikamente sind chemisch abgeänderte Abkömmlinge der Acetysalicysäure. Die Wirkung ist also durchaus mit dem Weidenrindenextrakt (Salix alba) verwandt. Sie ist jedoch ungleich stärker und hat ein hohes Potential für Nebenwirkungen im Magen-Darm Bereich. Eine Dauertherapie mit NSAR wird daher meist gemeinsam mit magenschützenden Medikamenten gegeben.

Diese Therapie verfolgt zwei Ziele: Die Gelenkschmerzen sollen durch Schmerzmedikamente erträglicher gemacht werden. Die der Schmerzentstehung zugrundeliegenden Entzündungsvorgänge bei schwerer Kniearthrose können durch diese Medikamente reduziert werden.

Dabei kommen nichtsteroidale Antirheumatika zum Einsatz, deren Nebenwirkungen aber sorgfältig beobachtet werden müssen. Diese Wirkstoffklasse werden als "nichtsteroidale" Antirheumatika bezeichnet, um sie von den kortisonhaltigen Wirkstoffen aus der Familie der Steroidhormone abzugrenzen.

Cremes als Alternativen zu Tabletten

Als Creme, die auf die schmerzenden Bereiche aufgebracht wird, haben nichtsteroidale Antirheumatika (u.a. Ibuprofen) eine ähnlich hohe Wirksamkeit wie Tabletten, bei viel geringeren Nebenwirkungen.

Die medikamentöse Therapie der Kniearthrose durch entzündungshemmende Antirheumatika ist oft nebenwirkungsreich und nicht magenfreundlich. Eine dauerhafte hochdosierte Gabe von Schmerzmitteln ist nicht mit einer guten Lebensqualität vereinbar. Daher werden sie bedarfsweise eingesetzt, wenn Schmerzen auftreten. Eine Dauermedikation ist dann empfohlen, wenn eine entzündlich aktivierte Arthrose eintritt mit starker Überwärmung und Schwellung des Kniegelenks. Dann kann dieser Schub durch einen z.B. bis zu zweiwöchige hochdosierte Dauertherapie mit Ibuprofen therapiert werden. Wir kombinieren die Schmerztabletten NSAR dann stets mit Magenschutzmitteln, um den Nebenwirkungen vorzubeugen.

Gibt es eine Therapieempfehlung für orale Enzyme bei Kniearthrose?


Enzymkombinationen (Trypsin, Promelain, Rutin) waren in einer randomisierten Studie mit 150 Patienten über 12 Wochen mit leichter bis schwerer Kniearthrose aus 2015 ähnlich wirksam gegen Arthroseschmerzen wie ein NSAR, aber wesentlich besser verträglich. Die Wirkung war bei dem Schmerzmittel und bei dem Enzympräparat deutlich besser als bei Placebo.
Bolten et al, Arthritis, 2015

Opioide zur Schmerztherapie

Opioide sind Opiatderivate, die nur bei starken Arthroseschmerzen eingesetzt werden. Bei Opiaten ist die Gefahr der Abhängigkeit gegeben. Sie dürfen nur nach Anweisung des Arztes nach einem streng kontrollierten Einnahmeregime genommen werden.

Die stärksten Opiate unterliegen der Kontrolle durch das Betäubungsmittelgesetz.

Antidepressiva

Antidepressiva (Serotonin-re-uptake Inhibitoren oder SSRI) können ebenfalls die Schmerzverarbeitung im Gehirn dämpfen. Diese SSRI werden als Antidepressiva bei starken Schmerzen begleitend verordnet. Damit kann man die erforderliche Dosis des Schmerzmittels reduzieren. So kann eine insgesamt verträglichere Schmerztherapie erzielt werden.

Kortisonspritzen: Steroide als Basis der Schmerztherapie

Bei der Kortosintherapie wird dieses entzündungshemmende Hormon, das auch der Körper ständig bildet, in hoher Konzentration direkt in das entzündete Gelenk gespritzt. Das Kortison gelangt so genau und hochdosiert an seinen Wirkort. Nebenwirkungen im Gesamtorganismus werden so vermieden.

Es gibt jedoch lokale Nebenwirkungen durch die Hochkonzentrierte Kortisongabe. Weichteile, Sehnen und Bänder werden durch das Kortison geschwächt. Beim Hüftgelenk nimmt man von Kortisoninjektionen wegen der Gefahr der Hüftkopfnekrose gerne ganz Abstand.

Diese entzündungshemmenden Krtison-Spritzen werden daher als Dauertherapie nicht empfohlen. Durch diese Therapien wird lediglich die Symptomatik - der Knieschmerz - reduziert. Die Ursache wird dadurch jedoch nicht behandelt.

Schmerzlinderung durch eine Entzündungsunterdrückung ist in der Wirkung genauso einzuschätzen, wie wenn bei einem Auto das flackernde Warnsignal (Kontrolleuchte) abgeschaltet wird, indem die Sicherung der Kontrolleuchte gezogen wird. Der angezeigte Defekt wird dadurch noch nicht behoben, sondern wird weiterbestehen. Zur Entzündungshemmung kann die Kortisontherapie im Einzelfall angezeigt sein sein.

Bei fehlender Schmerzrückkopplung beschleunigt sich der Abriebprozess des Knorpels noch weiter.

Wie wirken NSAR (nichtsteroidale Antirheumatika) bei Kniearthrose?

Die nichtsteroidalen Antirheumatika hemmen bestimmte Enzyme (Prostaglandine) und stoppen damit die für aktivierte Arthrose typischen Entzündungsprozesse, aber auch die Übertragung von Schmerzsignalen. Damit haben die NSAR-Medikamente in Kombination mehrfache Wirkungsansätze, die bei Kniearthrose günstig sind.

Ein hochdosierter Dauereinsatz von Medikamente wie den nichtsteroidalen Antirheumatika (NSAR) ist keinesfalls zu empfehlen. Ihre Nebenwirkungen - vor allem auf das Verdauungssystem des Patienten (Magenschleimhaut und Darm) - sind erheblich.

Auch Patienten mit Herz- und Nierenproblemen sollten auf keinen Fall längere Zeit mit NSAR-Medikamenten behandelt werden.

Magenverträgliche Alternative zu NSAR: Coxibe

Es gibt eine Reihe eindeutiger Vorteile der Coxibe gegenüber NSAR-Medikamenten:

  • Bessere Magenverträglichkeit
  • Bessere Leberverträglichkeit
  • Geringeres Blutungsrisiko

Die neue Wirkstoffgruppe der Coxibe (COX-2-Hemmer) ist eine Alternative zu Medikamenten wie den nichtsteroidalen Antirheumatika (NSAR). Diese neuen Medikamente werden über einen Zeitraum von bis zu sechs Monaten besser vertragen. Vor allem Patienten älter als 65 Jahren sollten wegen der Magenempfindlichkeit diese moderne Medikamenten-Therapie durchweg erhalten. Aber auch hier sind Durchblutungsstörungen, periphere arterielle Verschlusskrankheit und Zustand nach Schlaganfall eine Kontraindikation.

Behandlung der schweren Kniearthrose und Schmerzlinderung

Die Therapie der Kniearthrose sollte immer über mehrerer Therapiemodalitäten gleichzeitig erfolgen. Medikamente und Pflanzenmittel sollten immer mit orthopädischen Maßnahmen sowie Physiotherapie kombiniert werden.

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