Orthopädische Gelenk-Klinik

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Morbus Sudeck

Morbus Sudeck ist gleichbedeutend mit dem komplexen regionalen Schmerzsyndrom (CRPS), bei dem es nach einem Unfall oder einer Operation zu einer Störung oder Verkümmerung von Gliedmaßenabschnitten kommt. Die Betroffenen leiden unter Durchblutungsstörungen, Schwellungen, Schmerzen und einer Überempfindlichkeit gegenüber Berührungen. Als Ursache nimmt man neuronale (die Nervenzelle betreffende) Entzündungsreaktionen an. Für die Behandlung kommen antientzündliche Medikamente, Antineuropathika (Medikamente gegen Nervenschmerzen) und frühzeitige Physiotherapie infrage. Die Prognose der Erkrankung hängt vom Behandlungsbeginn ab, allerdings erschweren die anfangs unspezifischen Symptome oft eine schnelle Diagnose durch den Arzt. Im chronischen Stadium schränken Kontrakturen (Verkürzung und Schrumpfung) von Muskeln und Sehnen sowie Fibrosen (krankhafte Vermehrung des Bindegewebes) der Extremitäten die Betroffenen sehr in ihrer Lebensqualität ein.

Arthrofibrose: Komplikation nach Knie-OP und Eingriffen an anderen Gelenken

links: gesundes Knie, rechts: Knie mit Arthrofibrose Bei einer Arthrofibrose bildet sich Narbengewebe innerhalb eines Gelenks. © Gelenk-Klinik

Die Arthrofibrose ist eine Komplikation nach operativen Eingriffen oder Verletzungen an Gelenken. Vor allem nach Knie-Operationen wie z. B. dem Einsatz einer Knie-TEP, einer Kreuzband-OP oder Meniskus-OP gehört die Arthrofibrose zu den häufigsten Komplikationen. Es können aber auch andere Gelenke wie Hüfte oder Schulter betroffen sein. Ursächlich sind Entzündungsprozesse innerhalb des Gelenks, die zu einer vermehrten Bildung von Bindegewebszellen (Fibroblasten) führen. Die Folge sind Gelenkblockaden und Bewegungseinschränkungen.

PASHA®-Katheter (EPRF-Therapie): Therapie chronischer Rückenschmerzen

Der PASHA®-Katheter ist eine minimalinvasive Schmerztherapie durch elektrische Neuromodulation: Das ist die dauerhafte Änderung der Schmerzleitung nach hochfrequenter Strombehandlung durch eine in die Nähe der schmerzleitenden Fasern eingebrachte kleine Elektrode, die an einem flexiblen Schlauch (Katheter) befestigt ist. Diese minimalinvasive Schmerztherapie wird als "Epidurale gepulste Radiofrequenztherapie" (EPRF) bezeichnet. Der übliche Name für diese EPRF-Therapie (PASHA®-Katheter) stammt von dem Erfinder dieses Verfahrens (Dr. Omar Pasha).

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