Orthopädische Gelenk-Klinik

MVZ Gelenk-Klinik
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Skoliose

Die Skoliose (griech. skoliosis "Krümmung") ist eine angeborene oder erworbene Fehlstellung der Wirbelsäule. Die Wirbelsäule ist dabei seitlich verbogen und in sich selbst verdreht. Es ist sowohl eine rechtsseitige als auch eine linksseitige Verkrümmung möglich. Eine angeborene Skoliose äußert sich meist bei akuten Wachstumsschüben im Jugendalter. Bei Erwachsenen tritt die Skoliose in erster Linie aufgrund von Verschleißprozessen im hohen Lebensalter (ab 65 Jahren) auf. Übungen zur Kräftigung der Wirbelsäulenmuskulatur und Krankengymnastik können den Verlauf der Erkrankung verlangsamen. Häufig hilft auch ein Korsett, die Wirbelsäule bei fortgeschrittener Verkrümmung zu stabilisieren.

Skoliose – Fehlstellung der Wirbelsäule bei Kindern und Erwachsenen

SkolioseLinks: Wirbelsäule mit starker Skoliose. Rechts: Wirbelsäule ohne Fehlstellung. © Koterka Studio, Fotolia

Eine Skoliose ist eine Fehlstellung der Wirbelsäule. Sie ist durch eine seitliche Verbiegung mit gleichzeitiger Rotation der Wirbelsäule um die Längsachse gekennzeichnet. Dies führt zu einer Asymmetrie des Oberkörpers mit Schulterhochstand. Auf der einen Seite bildet sich ein Rippenbuckel und auf der Gegenseite ein Rippental. Diese Verkrümmung der Wirbelsäule nimmt vor allem während der Jugend bei verstärktem Körperwachstum immer mehr zu und führt gleichzeitig zu einer Versteifung, wenn nicht aktiv dagegen therapiert wird.

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