Orthopädische Gelenk-Klinik

MVZ Gelenk-Klinik
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Arthrose vorbeugen: Ernährung und Bewegung

  1. Vorbeugung statt Reparatur
  2. Was sollte man bei Arthrose nicht essen?
  3. Welche Lebensmittel sind gut gegen Arthrose?
  4. Ziele der Arthrose-Prävention
  5. Risikofaktoren begünstigen die Entstehung der Arthrose
  6. Übergewicht als Risikofaktor für Arthrose
  7. Erfahrungen mit Arthrose in der Gelenk-Klinik
Eine gesunde Ernährung kann Arthrose vorbeugen. Neben Bewegung kann eine gesunde und ausgewogene Ernährung Arthrose vorbeugen. © monticellllo, Fotolia

Arthrose (Gelenkverschleiß) betrifft viele Menschen. Fast jeder zweite Mensch über 50 Jahren hat bereits deutliche Anzeichen einer Arthrose. Fehl- oder Überbelastung führen zum Verschleiß des Gelenkknorpels. Das Gelenk beginnt zu schmerzen, wird weniger belastbar und kann schließlich sogar unbeweglich werden. Wegen Arthrose erfolgen allein in Deutschland jedes Jahr über 300.000 Operationen mit künstlichem Hüftgelenkersatz oder Kniegelenkersatz.

Eine gesunde Ernährung kann gegensteuern und das Fortschreiten der Arthrose verlangsamen oder stoppen. Außerdem ist ausreichende Bewegung wichtig, um Arthrose vorzubeugen. Gelenkschonende Sportarten wie Schwimmen oder Radfahren verbessern die Knorpelernährung und fördern die Beweglichkeit der Gelenke.

Vorbeugung statt Reparatur

So beugen Sie einer Arthrose vor:

  • gesunde Ernährung
  • Vermeidung von Übergewicht
  • Aufrechterhaltung eines gesunden Stoffwechsels
  • regelmäßige, gelenkschonende Bewegung
  • schweres Heben vermeiden

Die Gelenkchirurgie hat in den letzten Jahren deutliche Fortschritte bei der vorbeugenden Instandhaltung von arthrotischen Gelenken gemacht. Allerdings steht in vielen Fällen die mechanische Funktion zu sehr im Vordergrund. Die wissenschaftliche Literatur zur Untersuchung der Ursachen von Arthrose weist jedoch immer stärker auf 3 Faktoren hin, die in der eigenen Lebensführung liegen:

Prof. Dr. Daniel König hat aus diesem Gedanken heraus das Institut für Präventive Medizin in Freiburg gegründet. Dieses Institut arbeitet eng mit der orthopädischen Gelenk-Klinik zusammen.

Der interdisziplinär arbeitende Arzt sieht den präventiven Ansatz bei der Arthrosebehandlung als vordringliche medizinische Aufgabe: "Die gesellschaftlichen Folgekosten der Arthrose sind durch Frühverrentungen und Arbeitsausfälle immens hoch. Vor allem aber bedeutet eine Arthrose chronische Schmerzen und deutlich weniger Lebensqualität. Gerade im Angesicht der steigenden Lebenserwartung wird es immer wichtiger, die uns geschenkten Jahre auch in Gesundheit genießen zu können."

Arthrose-Pyramide Vorbeugende Maßnahmen sollten die Basis der Arthrosebehandlung darstellen. Je weiter nach oben man in der Pyramide gelangt, umso seltener kommen die genannten Verfahren zur Anwendung. © Gelenk-Klinik

Was sollte man bei Arthrose nicht essen?

Es gibt Nahrungsmittel und Ernährungsweisen, die den Verlauf von Arthrose ungünstig beeinflussen. Arthrose-Schmerzen nehmen zu und der Gebrauch von Schmerzmitteln steigt. Zu den ungünstigen Ernährungsstrategien bei Arthrose gehören Nahrungsmittel mit einem hohem Anteil an folgenden Faktoren:

  • gesättigte Fettsäuren
  • Käse
  • Kaffee
  • Alkohol
  • gehärtete Fette
  • fleischreiche Ernährung

Welche Lebensmittel sind gut gegen Arthrose?

Generell kann eine fettarme und vitaminreiche Ernährung die Gelenke nachhaltig schützen. Folgende Nahrungsmittel haben einen günstigen Einfluss auf Arthrose:

  • kalziumreiche Nahrungsmittel
  • magere und fettarme Milchprodukte
  • ungesättigte Fette wie z. B. Olivenöl
  • antioxidierend wirkendes Vitamin C
  • mineralische Co-Faktoren
  • Naturreis und andere ballaststoffreiche Nahrung
  • Kaltwasserfische
  • Knoblauch, Zwiebeln, Lauchgemüse

Die Rolle der Ernährung bei Arthrose konnte in Studien durch den sehr deutlichen verbesserten Zustand (Beweglichkeit und Schmerzfreiheit) der Gelenke fastender Arthrose-Patienten nach Gewichtsabnahme wissenschaftlich belegt werden.

Wunderwaffe gegen Arthrose: Lauch, Knoblauch und Zwiebeln

Lauchgemüse, Knoblauch und Zwiebeln Lauch, Knoblauch und Zwiebeln schützen Gelenkknorpel und verlangsamen Arthrose. © nagee, Adobe Stock

In einer vergleichenden Zwillingsstudie haben englische Forscher den Einfluss der Ernährung auf Hüftarthrose untersucht. Allgemein erwies sich ein hoher Anteil vegetarischer Ernährung mit vielen Früchten und Gemüse als knorpelschützend. Menschen im Alter von 44 bis 70 Jahren mit hohem Gemüse- und Fruchtanteil an der Ernährung hatten wesentlich weniger Hüftarthrose.

Nun könnte man fragen: Vielleicht hatten Menschen mit hohem Gemüseanteil einfach weniger Körpergewicht und daher auch geringerer Gelenkbelastung. Diese Wirkung der pflanzlichen Ernährung konnten die Forscher sogar unabhängig vom Körpergewicht durchgehend zu beobachten. Sie ist also kein von der Gewichtsverminderung abgeleiteter Effekt.

Besonders gut geschützt gegen Hüftarthrose waren Patienten mit einem hohen Anteil an Lauchgemüsen, Zwiebeln und Knoblauch an der Ernährung. Ein besonderer Wirkstoff (Diallylsulfid), der in Lauchgemüsen enthalten ist, hat auch im Labor bereits seine knorpelerhaltende Wirkung gezeigt.

Ziele der Arthrose-Prävention

Durch moderne Erkenntnisse der präventionsmedizinischen Forschung kann Prof. König frühzeitig Risikofaktoren identifizieren. Wesentliches Ziel ist die Entschärfung medizinischer Zeitbomben, die ein gesundes Älterwerden stören können. Dabei ist es besonders wichtig, dass neben den orthopädischen Problemen auch die internistischen, kardiologischen und den Stoffwechsel betreffenden Erkrankungen erfasst werden.

Risikofaktoren begünstigen die Entstehung der Arthrose

Die Stoffwechseluntersuchung ist ein wichtiger Ansatz, den Prof. König vom Institut für präventive Medizin für seine Patienten vorsieht. Die Situation des Stoffwechsels wird in der Öffentlichkeit mit Risiken wie Diabetes, Bluthochdruck und kardiologischen Risikofaktoren in Verbindung gebracht.

Aber auch Störungen des Harnsäurestoffwechsels (Gicht) spielen eine wichtige Rolle für die orthopädische Gesundheit. Bei erhöhter Harnsäure steigt die Wahrscheinlichkeit von entzündlichen Veränderungen der Gelenke und der Knorpelverschleiß beschleunigt sich krankhaft. Nach neueren Untersuchungen steht auch die Intensität der Schmerzen mit dem Harnsäurespiegel in Verbindung.

Übergewicht als Risikofaktor für Arthrose

Studie zu Gewicht und Arthrose

In einer australischen Studie wurde der Zusammenhang zwischen Übergewicht und Kniearthrose untersucht. Bei normalgewichtigen Patienten schreitet Kniearthrose erst in höherem Alter fort. Bei jungen, gesunden aber übergewichtigen Patienten wurde ein Rückgang des Knorpels bereits in jungen Jahren beobachtet.

Die epidemische Zunahme des Übergewichts in der Bevölkerung geht einher mit einer ebenso ansteigenden Rate an Arthrose-Erkrankungen. Dieser statistische Zusammenhang zwischen Übergewicht und Arthrose ist ein deutlicher Beleg für die Rolle der Ernährung und das Bewegungsverhalten bei der individuellen Entstehung der Arthrose.

Der einfachste Zusammenhang zwischen Ernährung und Arthrose besteht in der Belastung der Gelenke durch Gewichtszunahme. Andererseits begünstigt eine fettarme und ballaststoffreiche Ernährung die Gelenkentlastung.

Übergewicht hat viele Gründe. Neben Stoffwechselerkrankungen sind ungesunde Ernährung und unzureichende Aktivität wesentliche Ursachen für die dramatische Zunahme von Übergewicht in unserer Gesellschaft.

Die Forschung unterstützt auch in der orthopädischen Arthrosebehandlung eindeutig den vorbeugenden Ansatz. Der Zusammenhang zwischen Übergewicht und dem Alter, wann eine Vollprothese der Hüfte oder des Knies benötigt wird, ist wissenschaftlich klar belegt.

Die Implantation einer Hüftprothese bei stark übergewichtigen Patienten erfolgt im Schnitt 10 Jahre früher als bei Normalgewichtigen. Bei Knieprothesen ist das noch deutlicher: Normalgewichtige benötigen erst etwa 13 Jahre später eine Knieprothese als Übergewichtige.

Entzündliche Arthrose durch aktives Fettgewebe

Nicht nur die mechanische Gelenkbelastung durch Übergewicht ist schädlich bei Arthrose. Auch der Stoffwechsel ist verändert: Das Fettgewebe produziert entzündungsfördernde Hormone, die sogenannten Adipokine. Adipokine verursachen Enzymkaskaden, die letztlich auch die Proteine der Knorpelmatrix abbauen. Dieser Prozess macht Knorpel weicher und weniger widerstandsfähig. Die Hormonwirkung konnte man durch Untersuchungen an Gelenkflüssigkeit betroffener Arthrose-Patienten nachweisen. Durch Muskelaufbau und Abbau von Fettgewebe lässt sich dieser Zusammenhang durchbrechen.

Fastende Arthrose-Patienten benötigen weniger Schmerzmittel

Im Zusammenhang mit Fastenkuren konnten untersuchte Patienten die Gabe von Schmerzmitteln vermindern. Bereits nach 2 Wochen gingen die Gelenkschmerzen und damit der Schmerzmittelverbrauch massiv zurück. Ein einfacher Grund für diesen Zusammenhang – vor allem bei Kniearthrose und Hüftarthrose: Die Patienten entlasteten durch Gewichtsabnahme ihre Gelenke.

Sehr interessant ist die Beobachtung, dass der Schmerzrückgang nachhaltig war: Auch 3 Monate nach Beendigung der Fastenperiode war dieser Effekt noch sichtbar. Die Forscher des Kompetenzzentrums Naturheilkunde der Universität Jena vermuteten, dass auch die verminderte Zufuhr an tierischen Nahrungsmitteln für diesen Schmerzrückgang verantwortlich war. Vor allem die reichlich in tierischen Fetten enthaltene Arachidonsäure wird verdächtigt, die entzündlichen knorpelschädigenden Stoffwechselprozesse bei Arthrose zu verstärken.

Auch Änderungen im Stoffwechsel und körpereigene Endorphine – biologische Schmerzmittel – könnten akute Arthroseschübe und Schmerzen günstig beeinflussen.

Aktive Patienten: bessere Lebensqualität auch mit Prothese

Laufen und regelmäßige, sanfte Bewegung beugt Arthrose am effektivsten vor. Laufen und regelmäßige, sanfte Bewegung beugt Arthrose am effektivsten vor. © lordn, Fotolia

Bewegung ist in jedem Stadium der Arthrose hilfreich. Wichtig ist es, die optimale Art des Bewegungstrainings zu kennen und auch die Intensität und den Umfang korrekt festzulegen. Beratung erhalten Sie von Ihrem Arzt oder Physiotherapeuten.

Aber auch wenn eine Prothese unabwendbar ist, werden Patienten, die sich vor der Operation regelmäßig bewegten, nach der Operation deutlich schneller wieder fit. Sie können sich früher wieder selbstständig bewegen als Patienten ohne Bewegungstraining.

Erfahrungen mit Arthrose in der Gelenk-Klinik

Für die Gelenk-Klinik ist es sehr wichtig, die Krankheitsprozesse, die langfristig eine Arthrose begünstigen, ganzheitlich zu verstehen. Der präventionsmedizinische Ansatz, der in Forschung und Praxis am Institut für präventive Medizin von Prof. König vertreten wird, ist daher eine wichtige Ergänzung der orthopädischen Gelenk-Klinik. Auf diese Weise können wir Schmerzen und Einschränkungen der Beweglichkeit reduzieren.

Wichtig: Wenn Sie einen Behandlungsversuch durch Ernährungsumstellung oder -reduktion starten wollen, dann tun Sie das bitte in Absprache mit einem erfahrenen Orthopäden – nicht im Selbstversuch. Erst nach Abklärung Ihrer möglichen Grunderkrankungen sowie nach genauer Klärung der Arthrose-Ursachen kann ein solcher Versuch sicher durchgeführt werden.

Wenn eine Fehlstellung der Gelenke, Knorpelverletzungen nach Sturz oder Probleme mit der Gelenkführung durch Bänder und Muskeln Ihre Arthrose verursachen, werden Sie in der Regel nur durch eine zielgerichtete Physiotherapie oder eine korrigierende Operation oder Arthroskopie Besserung erfahren.

Durch eine Selbstbehandlung der eigenen Arthrose ohne genaue Diagnose können Sie die wertvolle Zeit verlieren, in der ein arthroskopischer Eingriff den Verlauf der Arthrose dauerhaft hätte beenden können.

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