Orthopädische Gelenk-Klinik

Orthopädische Gelenk-Klinik

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Arthritis

Die Arthritis (von griech. arthron „Gelenk“) beschreibt eine Entzündung im Gelenk. Man erkennt sie an einer Überwärmung, Rötung und Schwellung des betroffenen Gelenks. Zudem leidet der Patient häufig an Ruhe- oder Nachtschmerzen. Ursachen können neben Infektionen auch Autoimmunerkrankungen (z. B. Rheuma) oder Stoffwechselstörungen (z. B. Gicht) sein. Wird die Arthritis nicht behandelt, kann sie auf Dauer den Gelenkknorpel angreifen und zu einer Arthrose (Gelenkverschleiß) führen.

Arthrose: Gelenkerhaltende Therapie

ArthroseAlle Gelenke des menschlichen Körpers können von Arthrose befallen sein. Bei Arthrose wird der als gleitende Schicht für die Gelenkbeweglichkeit essentielle Gelenkknorpel abgebaut. Das Gelenk wird schmerzhaft, kann sich entzünden und versteift. © iStockphoto.com/Eraxion

Arthrose - Gelenkverschleiß - kann nach Knorpelverlust und entzündlicher Schwellung des Gelenks zur völligen Einsteifung führen. Arthrose ist heutzutage aber nicht nur nicht nur eine schicksalhafte, unaufhaltsame Erkrankung der Gelenke.

Über 5 Mio. Patienten mit Arthrose gibt es in Deutschland. Damit ist Arthrose die häufigste Gelenkerkrankung.

Konkrete Ursachen der Arthrose lokalisieren wir in der Lebensweise und der allgemeinen körperlichen Verfassung. Vermeidung von Genussgiften, nährstoffreiche entzündungshemmende Ernährung (wenig Alkohol, Kaffe und rotes Fleisch) und Bewegung unterstützen die gesunde Gelenksfunktion.

Arthrose hat bei allen Patienten in ähnlicher Weise beobachtbare Stadien: Der Knorpel wird rissig, bekommt Lücken. Schließlich wird die Knorpelschicht bei Arthrose ganz abgebaut. das Gelenk ist nicht mehr gleitfähig.

Arthrose kann alle Gelenke betreffen: Knie, Hüfte, Sprunggelenk, Schulter, die Finger- und Zehengelenke und die Wirbelsäulengelenke.

Vor allem bei den über 50 Jährigen wird Arthrose zum Massenphänomen. Männer sind etwas früher von Gelenkverschleiß betroffen, Frauen holen im höheren Lebensalter aber deutlich auf und stellen ab dem Alter von 55 Jahren die Mehrzahl der Arthrosepatienten.

Hüftschmerzen und Leistenschmerzen richtig verstehen

HüftschmerzenHüftschmerzen haben vielfältige Ursachen. Der Schmerzauslöser und die genaue Ursache der Hüftschmerzen können in einer klinischen Untersuchung ermittelt werden. © Gelenk-Klinik

Hüftschmerzen gehören zu den am weitesten verbreiteten Gelenkschmerzen. Sie sind für Patienten ohne ärztliche Unterstützung schwer zu beurteilen. Bei schweren oder lang andauernden Hüftschmerzen empfehlen wir daher auch stets die Unterstützung durch einen Hüftspezialisten.

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