Orthopädische Gelenk-Klinik

MVZ Gelenk-Klinik
EndoProthetikZentrum
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79194 Gundelfingen
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Hyperbare Sauerstofftherapie

Die hyperbare Sauerstofftherapie (HBO) ist eine Behandlungsmethode zur Steigerung der Sauerstoffaufnahme im Blut. Dabei atmet der Patient in einer Überdruckkammer über eine Maske reinen Sauerstoff ein, was dazu führt, dass sich Sauerstoff vermehrt im Blutplasma löst. Die Behandlung verbessert den Stoffwechsel in schlecht durchblutetem Gewebe und sorgt auf diese Weise dafür, dass beispielsweise chronische Wunden schneller heilen oder Entzündungen abklingen.

Sauerstofftherapie und hyperbare Sauerstofftherapie

Wandanschluss für Sauerstofftherapie Für die Sauerstofftherapie wird die Atemluft mit Sauerstoff angereichert, um einen Sauerstoffmangel auszugleichen. © Lambros Kazan, Adobe Stock

Alle Zellen des Menschen müssen ständig mit ausreichend Sauerstoff (O2) versorgt werden. Dies ist eine der Grundvoraussetzungen für die Energiebildung jeder Zelle, von der alle Lebensprozesse und Lebensfunktionen abhängen. Die Sauerstofftherapie ist die Erhöhung der Sauerstoffaufnahme, meist durch Inhalation.

Schulterschmerzen: Ursachen, Behandlung, Übungen

Schulterschmerzen – Untersuchung der Halswirbelsäule ist ebenfalls erforderlich Bei Schulterschmerzen ist eine Untersuchung der Halswirbelsäule ebenfalls erforderlich. © Gelenk-Klinik

Die Häufigkeit chronischer Schulterschmerzen hat in den letzten Jahren deutlich zugenommen. Inzwischen klagt fast jeder zehnte Mensch über Schulterschmerzen. Die Beschwerden sind häufig quälend, stark einschränkend und langanhaltend. Schulterschmerzen und die Steifheit des Schultergelenkes sind häufige Symptome, weshalb sich Patienten in unserer Gelenk-Klinik vorstellen. Nicht nur ältere Menschen sind von Schulterschmerzen betroffen.

Hüftkopfnekrose (Knochennekrose des Hüftgelenks)

Einbruch des Oberschenkelkopfes aufgrund der Nekrose Eine Minderdurchblutung des Hüftkopfes ist ursächlich für die Entstehung einer Hüftkopfnekrose. © Gelenk-Klinik

Als Hüftkopfnekrose (oder Femurkopfnekrose bzw. absterbender Hüftkopf) bezeichnet man ein Absterben des lebenden Knochengewebes. Aufgrund einer Minderdurchblutung demineralisiert der Hüftknochen und verliert seine Stabilität. Betroffene verspüren bei Belastung Schmerzen in der Leiste, die vor allem bei einer Innenrotation des Beines auftreten. In späteren Stadien treten die Schmerzen auch in Ruhe auf.

Die Hüftkopfnekrose des Erwachsenen scheint eine der typischen Zivilisationskrankheiten zu sein. Vergleichbar einem Herzinfarkt sind auch beim Hüftinfarkt Risikofaktoren wie Rauchen, zu hohe Blutfettwerte und übermäßiger Alkoholkonsum ursächlich. Daher erkranken pro Jahr mehrere tausend Menschen in Deutschland an einer Hüftkopfnekrose. Sie tritt vorrangig bei Patienten zwischen dem 35. und 45. Lebensjahr auf. Männer sind häufiger betroffen als Frauen. Der absterbende Hüftkopf vermindert die Lebensqualität der Betroffenen massiv. In 30–70 % der Fälle tritt eine beidseitige Hüftkopfnekrose auf. Wird nicht frühzeitig stadiengerecht therapiert, entstehen irreparable Schäden am Hüftgelenk, die zu einer beschleunigten Arthrose im Hüftgelenk führen, obwohl der Knorpel selbst gar nicht direkt von der Durchblutungsstörung betroffen ist.

Osteonekrose im Kniegelenk (Morbus Ahlbäck) gelenkerhaltend therapieren

MRT-Aufnahme von Morbus Ahlbaeck MRT Aufnahme einer Knochennekrose im Knie. Der Gelenkspalt ist noch normal, ein Knorpelschaden liegt daher noch nicht vor. Deutlich sichtbar ist die Knochennekrose in der medialen Oberschenkelrolle. © Prof. Dr. med. Sven Ostermeier

Bei Knochen-Nekrose im Kniegelenk wird in einem nicht mehr durchbluteten Bereich Knochensubstanz abgebaut. Osteonekrose heißt daher übersetzt Knochen-Sterben. Es gibt viele Arten von Knochennekrose. Vollzieht sich die Nekrose am Kniegelenk, spricht man von Morbus Ahlbäck.

Auch im Hüftgelenk kann eine Knochennekrose auftreten. Man spricht dann von einer Hüftkopfnekrose.

Bei vielen Patienten bleibt die Schwächung des Knochens noch relativ folgenlos. Bei anderen führt das zur schweren Beschädigung des Kniegelenks. Frauen sind drei mal so häufig von aseptischer Osteonekrose im Knie (Morbus Ahlbäck) betroffen, wie Männer. Nur in wenigen Fällen kann die Nekrose durch eine konkrete Ursache erklärt werden

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