Orthopädische Gelenk-Klinik

MVZ Gelenk-Klinik
EndoProthetikZentrum
Alte Bundesstr. 58
79194 Gundelfingen
Tel: (0761) 55 77 58 0
Mail: patienten@gelenk-klinik.de

Rückenschmerzen: Ursachen, Diagnose, Übungen und Therapie

  1. Wie entstehen Rückenschmerzen?
  2. Welche Arten von Rückenschmerzen gibt es?
  3. Hexenschuss (Lumbago): Rückenschmerzen im Bereich der Lendenwirbel
  4. Ursachen von Rückenschmerzen
  5. Konservative Behandlung der Rückenschmerzen: Übungen zum Selbermachen
Rückenschmerzen: oberer Rücken, mittlerer Rücken und LendenwirbelDer menschliche Rücken ist anfällig. Sitzende Lebensweise, aber auch körperliche Belastung können Rückenschmerzen auslösen. Niemand ist wirklich sicher vor Rückenschmerzen. © underdogstudios, Fotolia

Fast die Hälfte der Bevölkerung in den westlichen Industrieländern berichtet über andauernde und wiederkehrende Rückenschmerzen. 80 Prozent der Menschen geben an, in den letzten zwei Jahren unter Rückenschmerzen gelitten zu haben. Chronische Rückenschmerzen sind neben Herzerkrankungen der häufigste Grund für Erwerbsunfähigkeit und Frühverrentung.

Auch viele junge Patienten sind betroffen. Überraschenderweise nimmt die Wahrscheinlichkeit, unter Rückenschmerzen zu leiden, ab dem 6. bis 7. Lebensjahrzehnt wieder ab.

Sicher ist der Rückenschmerz der häufigsten Grund, den es hierzulande in Deutschland für einen Arztbesuch gibt. Patienten mit Rückenschmerzen bleiben oft sehr lange in der Therapie – bis hin zu 48 Monaten. Viele Betroffene erleben dabei keine entscheidende Besserung der Beschwerden. Wir stellen uns die Frage, ob diese Patienten wirklich die richtige Therapieempfehlung für ihre Rückenschmerzen erhalten haben.

Wie entstehen Rückenschmerzen?

Die meisten Menschen werden sich Ihrer Wirbelsäule als Zentrum aller Bewegungen erst dann bewusst, wenn sie schmerzt. Als zentrales Element des Bewegungsapparates integriert die Wirbelsäule alle Bewegungsvorgänge des menschlichen Körpers. Das Rückenmark beinhaltet als Teil des zentralen Nervensystems alle Nerven, die vom Gehirn in den Körper verlaufen.

Die menschliche Wirbelsäule hat sich ein hohes Maß an Selbstheilungskraft bewahrt. Jeder von uns hat schon einmal Rückenschmerzen gehabt. Und bei nahezu jedem sind diese auch ohne Behandlung wieder verschwunden. Doch oft führen Fehlstellungen, einseitige Belastungen oder altersbedingter Verschleiß zu dauerhaften Beschwerden, die orthopädisch behandelt werden müssen.

Red Flags – Hinweise auf gefährliche Verläufe

  • Frakturen:
    Unfälle, osteoporotische Brüche der Wirbelkörper
  • Infektionen:
    Fieber, Schüttelfrost, rasche Ermüdbarkeit
  • Radikulopathien (Reizung der Nervenwurzel) und Nervenschädigungen:
    Lähmungen in Arm und Bein, ausstrahlende Schmerzen, Gefühlsstörungen, Inkontinenz
  • Tumore:
    Tumorleiden in der Vorgeschichte, höheres Lebensalter, Gewichtsverlust und Ermüdbarkeit

Welche Arten von Rückenschmerzen gibt es?

Rückenschmerzen können sich auf unterschiedlichste Weise äußern und verschiedene Bereiche des Rückens betreffen. Am häufigsten treten Rückenschmerzen im Bereich der Lendenwirbelsäule (unterer Rücken) auf. Aber auch der obere und mittlere Rücken können betroffen sein.

Hexenschuss (Lumbago): Rückenschmerzen im Bereich der Lendenwirbel

Junger Mann mit Rückenschmerzen im Bereich der LendenwirbelsäuleBei plötzlich auftretenden Rückenschmerzen im Lendenwirbelbereich spricht man auch von einer Lumbago (ugs. Hexenschuss). © metamorworks, Fotolia

Schmerzen im Lendenwirbelbereich werden volkstümlich als Kreuzschmerzen bezeichnet. Im Zusammenhang mit Schmerzen im unteren Rücken stehen meist die Lendenwirbel und die Kreuzbein-Darmbein-Gelenke (Iliosakralgelenke) unterhalb der Lendenwirbelsäule.

Eine sehr verbreitete Bezeichnung für akute, plötzlich auftretende Schmerzen in der Lendenwirbelsäule ist der Hexenschuss (Lumbago). Die Ursachen für einen Hexenschuss reichen von einfachen Muskelverspannungen bis hin zu degenerativen Veränderungen (Verschleiß) an Bandscheiben und Wirbelgelenken. Der Hexenschuss kann in jedem Lebensalter auftreten, ist aber meistens harmlos und klingt wieder folgenlos ab. Trotzdem werden die akuten Symptome als sehr einschränkend wahrgenommen. Betroffene haben Probleme, sich aus der gebückten Haltung aufzurichten und leiden unter starken Muskelverspannungen. Manchmal ist sogar die Atmung eingeschränkt und schmerzhaft.

Von einem Ischiasschmerz sprechen wir, wenn es zu einer Einklemmung des Ischiasnervs kommt. Der Ischiasnerv verläuft von der Lendenwirbelsäule in die Beine und ist der längste und dickste Nerv im menschlichen Körper. Bei einer Reizung oder Einklemmung strahlen die Schmerzen also in die Oberschenkel und Beine aus (Ischialgie).

In der Medizin teilen wir die Rückenschmerzen nach der Schmerzdauer ein.

Akute Rückenschmerzen

Akute Rückenschmerzen dauern weniger als 6 Wochen an. Sie können spezifische Ursachen mit einem genau identifizierbaren Schmerzauslöser haben oder unspezifisch auftreten.

Unspezifische Rückenschmerzen ohne strukturelle Ursache

Unspezifische Rückenschmerzen haben keine klare Ursache. Die Entstehung dieser Schmerzen im Rücken beruht auf mehreren, häufig physischen (verhoben, nachts schlecht gelegen) oder psychischen (Stress, Belastung) Auslösern. Es gibt für diese Rückenschmerzen keine im Röntgenbild oder MRT feststellbare strukturelle Ursache in Form von Schäden oder Verletzungen, sondern meist liegt eine funktionelle Ursache im Sinne einer Muskelverkrampfung oder eines Ungleichgewichts der Muskeln im Bereich der Wirbelsäule vor.

Der unspezifische akute Rückenschmerz ist reversibel. Die Beschwerden können, begünstigt durch eine Behandlung, häufig wieder nach relativ kurzer Zeit folgenlos abklingen. Häufig finden wir deutlich kontrakte (verhärtete) Bereiche in der Rückenmuskulatur, die wir mithilfe der zellbiologischen Regulationstherapie (ZRT®-Matrix-Therapie) sehr gut physiotherapeutisch behandeln können. Für die Patienten ist es sehr wichtig, trotz ihrer Rückenschmerzen weiter wie gewohnt im Alltag und im sportlichen Bereich aktiv zu sein.

Spezifische akute Rückenschmerzen

Demgegenüber stehen spezifische akute Rückenschmerzen. Die Diagnostik ergibt hier genau identifizierbare krankheitsauslösende Ursachen: Stürze, Arbeits- oder Sportunfälle oder organische Veränderungen. Häufig erkennen wir diese als äußerlich oder radiologisch feststellbare Verletzung, die man spezifisch behandeln kann.

Auch innere Strukturschäden sind möglich, wie zum Beispiel ein Wirbelkörperbruch bei Osteoporose oder ein Bandscheibenvorfall. Wenn bestimmte Warnzeichen wie Nervenausfälle, Lähmung, Schwäche oder Gefühlsstörungen auftreten, ist eine eingehende neurochirurgische und radiologische Diagnostik unerlässlich. Auch nach Unfällen (Stürze, Autounfälle) ist diese spezifische Diagnostik notwendig.

Subakute Rückenschmerzen

Subakute Rückenschmerzen dauern 6–12 Wochen an. Im Bereich der akuten und subakuten Rückenschmerzen gibt es wenige Gründe, die für eine Operation sprechen. In den allermeisten Fällen ist es möglich, die unspezifischen Schmerzen im Rücken mit Schmerztherapie und Physiotherapie erfolgreich zu behandeln.

Chronische Rückenschmerzen

Chronische Rückenschmerzen dauern mehr als 12 Wochen – bis hin zu mehreren Jahren an. Es gibt eine Reihe von Verhaltensweisen und inneren Einstellungen, die es sehr viel wahrscheinlicher machen, dass aus einem akuten ein chronischer unspezifischer Rückenschmerz wird. Negativer Stress und Überforderung – bis hin zur Depression – in den wichtigen Lebensbereichen Familie und Beruf führen häufig zur Chronifizierung der Schmerzen. Wer seine Bewegungsmöglichkeiten vom Schmerz einschränken lässt (Schonhaltungen und Vermeidungshaltungen), gerät viel eher in die Chronifizierung als Patienten, die sich intensiv um Mobilisierung bemühen. Patienten die sich achtsam und bewusst mit ihren noch vorhandenen Bewegungsmöglichkeiten auseinandersetzen, werden viel schneller mobil als Patienten, die den Rückenschmerz als Katastrophe sehen und sich beruflich oder privat stark unter Druck setzen lassen. Objektive Probleme und subjektive Einstellung greifen hier natürlich ineinander. Ein Schwerarbeiter, der zudem zu monotonen Bewegungsabläufen gezwungen ist, hat natürlich weniger Chancen, über Verhaltensänderungen die Einschränkungen zu überwinden. Wenn dann noch eine Arbeitsunfähigkeit befürchtet wird, entsteht häufig eine Zwangslage, die die therapeutische Intervention erschwert.

Bei Patienten mit chronischen Rückenschmerzen müssen wir intensiver nach konservativen oder operativen Lösungsmöglichkeiten suchen. Die bisherigen Diagnosen müssen intensiv überprüft werden, wenn die Patienten bisher noch keine angemessene Therapieempfehlung erhalten haben. Auch im Bereich der chronischen Erkrankungen stehen operative Maßnahmen an letzter Stelle.

Ursachen von Rückenschmerzen

Rückenschmerzen sind in vielen Fällen ein Symptom, das durch Bewegungsmangel und sitzende Lebensweise begünstigt wird. Aber auch sportlich aktive Menschen können plötzlich, etwa durch einen Bandscheibenvorfall, starke, stechende oder lähmende Schmerzen im Rücken bekommen.

Betrachten wir aber die möglichen Ursachen der Rückenschmerzen, kristallisieren sich verschiedene Risikogruppen und Lebensweisen heraus, die anfälliger sind als andere.

Ursachen von Rückenschmerzen in abnehmender Häufigkeit

Die menschliche Evolution führt zu Rückenschmerzen.Durch die Entwicklung des aufrechten Gangs muss die Wirbelsäule das gesamte Gewicht des Rumpfes tragen. Dadurch ist der Rücken anfällig für Schmerzen. © Jorgenmac, iStock

Die Wirbelsäule ist das Achsenorgan des Menschen, das uns aufrecht hält. Der gesamte Bewegungsapparat ist von einer guten Funktion der Wirbelsäule abhängig. Die Wirbelsäule umfasst und schützt das Rückenmark als wichtigen Teil des Zentralnervensystems. Die Nerven des Rückenmarks verbinden Muskeln und Organe mit dem Gehirn.

Die Anfälligkeit für Rückenschmerzen ist eine der biologischen Hypotheken des Menschen. Sie ergibt sich aus unserem zweibeinigen, aufrechten Gang. Die biologische Anpassung unseres Bewegungsapparates ist noch nicht ganz abgeschlossen.

Alle orthopädischen Strukturen des Rückens waren dieser Veränderung durch den aufrechten Gang unterworfen: Muskeln, Bänder, Bandscheiben, Wirbelgelenke und Nerven. Die weichen Bandscheiben, die als Puffer zwischen den Wirbelknochen dienen, stellen bei Vierbeinern lediglich die Beweglichkeit der Wirbelkörper untereinander her. Beim Menschen müssen Sie das gesamte Gewicht des Rumpfes tragen. Die Lendenwirbelsäule muss also einen Kompromiss finden zwischen großem Tragvermögen und der Beweglichkeit in alle Richtungen.

Konservative Behandlung von Rückenschmerzen: Übungen zum Selbermachen

Zur Behandlung von Rückenschmerzen stehen eine ganze Reihe konservativer Therapien zur Verfügung. Gezielte Übungen können Ihre Muskulatur im Rücken kräftigen und so Rückenschmerzen vorbeugen.

Übungen zum Selbermachen gegen Rückenschmerzen
Dehnen der Rückenmuskulatur: Knien Sie auf dem Boden und senken Sie Ihr Gesäß so weit wie möglich auf die Fersen ab. Legen Sie beide Hände weit vorne locker auf der Matte ab. Die Rückenmuskulatur sollte hierbei völlig entspannt sein. Die Position etwa 60 Sek. halten. Achten Sie dabei auf eine gleichmäßige Atmung.
Katzenbuckel: Die Wirbelsäule wird nach oben gebeugt.
Rückenübung bei Rückenschmerz: Die Wirbelsäule wird im Vierfüßlerstand nach unten gebeugt (Hohlkreuz).
Brücke: Verbesserung der Wirbelsäulenbeweglichkeit
In Rückenlage wird der Oberschenkel bei gestrecktem Knie angezogen, um die Muskeln der unteren Wirbelsäule (Lumbalwirbelsäule) zu dehnen und zu kräftigen.
 Kräftigung der Rückenmuskulatur: Ausgangsstellung ist der Vierfüßlerstand. Strecken Sie den rechten Arm und das linke Bein diagonal aus. Der Blick ist auf den Boden gerichtet. Wiederholen Sie die Übung ca. 10-mal und wechseln Sie dann Arm und Bein. Achten Sie darauf, dass Sie nicht ins Hohlkreuz gehen.
Kräftigung der Gesäß- und der unteren Rückenmuskulatur: Ausgangsstellung ist die Bauchlage. Stützen Sie sich auf den Unterarmen ab, der Blick ist nach unten gerichtet. Heben Sie nun ein Bein von der Unterlage ab und führen Sie es gestreckt nach oben. Die Spannung kurz halten und etwa 10-mal wiederholen. Danach das Bein wechseln.
Kräftigung der oberen Rücken- und Nackenmuskulatur: Ausgangsstellung ist die Bauchlage. Die Hände liegen entspannt auf der Matte. Nun den Hinterkopf und die Arme anheben, sodass der Blick nach unten gerichtet ist und die Arme in U-Haltung sind (90°-Beugung in Schulter und Ellenbogen). Die Daumen zeigen nach oben. Die Spannung kurz halten und etwa 10-mal wiederholen.
Dehnen der Rückenmuskulatur: Knien Sie auf dem Boden und senken Sie Ihr Gesäß so weit wie möglich auf die Fersen ab. Legen Sie beide Hände weit vorne locker auf der Matte ab. Die Rückenmuskulatur sollte hierbei völlig entspannt sein. Die Position etwa 60 Sek. halten. Achten Sie dabei auf eine gleichmäßige Atmung.
Dehnen der Rückenmuskulatur: Knien Sie auf dem Boden und senken Sie Ihr Gesäß so weit wie möglich auf die Fersen ab. Legen Sie beide Hände weit vorne locker auf der Matte ab. Die Rückenmuskulatur sollte hierbei völlig entspannt sein. Die Position etwa 60 Sek. halten. Achten Sie dabei auf eine gleichmäßige Atmung. © Gelenk-Klinik
Literaturangaben
  • Magnetic Resonance Imaging of the Brain and Spine (2 Volume Set). (2008) (Fourth ed). Lippincott Williams & Wilkins.
  • Al-Khawaja, D., Seex, K. & Eslick, G. D. (2008). Spinal epidural lipomatosis – a brief review. Journal of clinical neuroscience, 15(12), 1323–1326.
  • Baumgartner, H. (1996). [Lumbar pain in old age]. Praxis, 85(43), 1347–1353.
  • Benglis, D. M., Elhammady, M. S., Levi, A. D. & Vanni, S. (2008). Minimally invasive anterolateral approaches for the treatment of back pain and adult degenerative deformity. Neurosurgery, 63(3 Suppl), 191–196.
  • Bronfort, G., Haas, M., Evans, R., Leininger, B. & Triano, J. (2010). Effectiveness of manual therapies: the UK evidence report.. Chiropractic & osteopathy, 18, 3+.
  • Brownstein, A. (2001). Healing Back Pain Naturally: The Mind-Body Program Proven to Work (1st, First ed). Pocket.
  • Dorwart, R. H. (1984). Computed tomography of the lumbar spine: techniques, normal anatomy, pitfalls, and clinical applications. Critical reviews in diagnostic imaging, 22(1), 1–42.
  • Frymoyer, J. W. & Cats-Baril, W. L. (1991). An overview of the incidences and costs of low back pain. The Orthopedic clinics of North America, 22(2), 263–271.
  • Gokhale, E. (2008). 8 Steps to a Pain-Free Back: Natural Posture Solutions for Pain in the Back, Neck, Shoulder, Hip, Knee, and Foot (Remember When It Didn't Hurt) (1 ed). Pendo Press.
  • Kambin, P., McCullen, G., Parke, W., Regan, J. J., Schaffer, J. L. & Yuan, H. (1997). Minimally invasive arthroscopic spinal surgery. Instructional course lectures, 46, 143–161.
  • Kirkpatrick, J. S. (1996). Oh, my aching back: evaluation and surgical treatment of lumbar spine disorders. Southern medical journal, 89(10), 935–939.
  • Krämer, J. (2004). Mikrochirurgie der Wirbelsäule. Thieme Georg Verlag.
  • MD, M. S. & PhD, W. W. (1999). Back Pain Remedies for Dummies (1 ed). For Dummies.
  • Nguyen, D. M. (1996). The role of physical medicine and rehabilitation in pain management. Clinics in geriatric medicine, 12(3), 517–529.
  • PhD, M. A., Ph, D. K., Ph, D. P. & PainMe, A. N. (2006). The Biomechanics of Back Pain (2 ed). Churchill Livingstone.
  • Ramsey, R. (1999). Teaching Atlas of Spine Imaging (Teaching Atlas Series) (1 ed). Thieme.
  • Rosenstiel, A. K. & Keefe, F. J. (1983). The use of coping strategies in chronic low back pain patients: Relationship to patient characteristics and current adjustment. Pain, 17(1), 33–44.
  • Wilmink, J. T. (2009). Lumbar Spinal Imaging in Radicular Pain and Related Conditions: Understanding Diagnostic Images in a Clinical Context (1 ed). Springer.

 

Weiterlesen zu:

Bewertung: 
Eigene Bewertung: Keine. Durchschnittlich 4 (70 votes)
Folgen Sie der Gelenk-Klinik auf Facebook, Twitter oder Instagram

Bitte ein Gelenk wählen

Anatomische Struktur
SchulterschmerzenEllenbogenschmerzenHand und HandgelenkHuefteWirbelsäuleHandFussSprunkggelenk und Schmerzen im KnöchelKnieschmerzen und Schmerzen im Knöchel

Jobportal des Gelenk-Klinik MVZ

Wir haben Spaß an unserer Arbeit und möchten dich daran teilhaben lassen. Für unsere Klinikerweiterung in 2019 suchen wir daher Verstärkung:

Wirbelsäule und Rücken

Orthopädische Fachklinik in Freiburg

Bijan Ganepour
Facharzt für Neurochirurgie an der Gelenk-Klinik