Orthopädische Gelenk-Klinik

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autologes plättchenreiches Plasma

Blutzellen: Thrombozyten, Erythrozyten und Leukozyten Wenn Thrombozyten aktiviert sind, bilden sie kleine Tentakeln aus. Diese helfen ihnen, an der Wunde zu haften und zu verklumpen. Auf diese Weise verschließen sie die Verletzung. © royaltystockphoto, stock.adobe.com

Mit autologem (körpereigenem) plättchenreichem Plasma (kurz A-PRP) können verschiedene orthopädische Erkrankungen erfolgreich behandelt werden. Es handelt sich dabei um zentrifugiertes Eigenblut, das dem Patienten entnommen und in seine Bestandteile zerlegt wurde. Dabei werden die Blutplättchen (Thrombozyten) gemeinsam mit dem Blutplasma von den anderen Blutbestandteilen isoliert. Das Blutplasma wird in einem weiteren Prozess mit Thrombozyten angereichert. Auf diese Weise entsteht ein Thrombozytenkonzentrat, das etwa drei- bis sechsmal mehr Blutplättchen enthält. Es wird unter anderem für die Behandlung von Arthrose (Gelenkverschleiß), Wundheilungsstörungen oder Weichteil- und Sehnenentzündungen eingesetzt.

Synonyme: 
A-PRP, PRP

Fersenschmerzen nachts: Ursachen, Symptome und Therapie

Knochenödem am Ansatz der Plantarfaszie Ein Knochenödem ist eine Flüssigkeitseinlagerung im Knochen, hier im Fersenbein am Ansatz der Plantarsehne. Das Knochenödem kann quälende Fersenschmerzen in der Nacht auslösen. © Dr. med. Thomas Schneider

Fersenschmerzen nachts stören den Nachtschlaf und werden von den Betroffenen als besonders belastend empfunden. Die möglichen Ursachen für Fersenschmerzen nachts sind insbesondere das Knochenödem im Fersenbein sowie die Schleimbeutelentzündung (Bursitis) an der Unterseite des Fußes.

Autologes plättchenreiches Plasma (A-PRP) bei Arthrose und Sportverletzungen

Aktivierte Thrombozyten mit Tentakeln an Wunde. Wenn Thrombozyten aktiviert sind, bilden sie kleine Tentakeln aus. Diese helfen ihnen, an der Wunde haften zu bleiben und zu verklumpen. Auf diese Weise verschließen sie die Verletzung. © royaltystockphoto, Fotolia

Die Behandlung von Krankheiten und Verletzungen mit körpereigenen Substanzen aus dem Blut ist in der Medizin schon seit Jahren etabliert. Bereits im 19. Jahrhundert wurden erste Eigenbluttherapien zur Behandlung von Infektionskrankheiten durchgeführt. Bei Eigenbluttherapien wird dem Patienten stets eine kleine Menge des eigenen Blutes aus der Armvene abgenommen, verarbeitet und konzentriert in das Gelenk mit Arthrose oder eine entzündete Sehne injiziert. Die Behandlung mit autologem plättchenreichen Plasma (A-PRP), bei der vor allem die Blutplättchen verarbeitet werden, ist eine spezifische Form der Eigenbluttherapie.

Vor allem bei Knorpelschäden (Arthrose), Sehnen- oder Bandverletzungen, Muskelzerrungen und Entzündungen verschiedener Weichteilgewebe, z. B. Schleimbeutel (Bursitis) oder Sehnenscheidenentzündungen (Tendinitis) hat sich die Methode in der Praxis bewährt.

Kniearthrose gelenkerhaltend behandeln

Kniegelenk mit und ohne Arthrose Bei einer Kniearthrose verschleißt die schützende Knorpelschicht zwischen den Gelenkflächen und der Gelenkspalt verschmälert sich. In vielen Fällen bilden sich an den Gelenkflächen knöcherne Anbauten (Osteophyten), die zu Entzündungsreaktionen innerhalb der Gelenkkapsel führen. © Gelenk-Klinik

Leiden Sie morgens bei den ersten Schritten unter Anlaufschmerzen? Oder fühlt sich Ihr Knie nach dem Wandern oder Joggen schmerzhaft, überwärmt und geschwollen an? Dann könnte eine Kniearthrose (Gonarthrose) für Ihre Beschwerden verantwortlich sein. Dabei handelt es sich um einen Verschleiß der Knorpelflächen im Kniegelenk. Bei fortgeschrittener Kniearthrose reiben die Knochen im Knie ohne schützende Knorpelschicht schmerzhaft aneinander. Häufig wird der Gelenkverschleiß im Knie begleitet von Entzündungsprozessen, die mit Schwellung, typischen Knieschmerzen (Gonalgie), eingeschränkter Beweglichkeit und im Spätstadium sogar mit einer Versteifung des Knies einhergehen können.

Wenn Sie diese Symptome bei sich feststellen, sollten Sie sich von einem Kniespezialisten untersuchen lassen. Je länger Sie bei Knieschmerzen die Diagnose und Behandlung hinauszögern, desto eingeschränkter werden die Therapiemöglichkeiten Ihres behandelnden Arztes.

Hyaluronsäure bei Arthrose und Gelenkentzündung

Prinzip der Knorpelfunktion: Ein dünner Wasserfilm kann tonnenschwere Gewichte tragen. Prinzip der Knorpelfunktion: Wasserbindendes Gewebe kann durch die Tragkraft des gebundenen Wassers tonnenschwere Gewichte tragen. Die Wasserbindung im gesunden Bindegewebe des Knorpels ist also das Funktionsprinzip eines gesunden Gelenks. © Brent Moore über Wikimedia.org

Durch Hyaluronsäure-Injektionen ins Gelenk verbessern sich die Gelenkschmerzen in frühen Stadien der Arthrose bis etwa Grad II meist nebenwirkungsfrei. Diese Verbesserung kann über Monate oder Jahre anhalten. Viele Arthrosepatienten erfahren durch diese Behandlung eine wesentlich bessere Belastbarkeit. Bei Hüftarthrose, Kniearthrose und Sprunggelenksarthrose spüren die Patienten eine deutliche Zunahme der maximalen Gehstrecke.

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